>Ein Rezept für den Abgang: Jens, uns schmeckt’s nicht! | taz.de<
#PolitischeKommunikation zu Verfehlungen im Bereich von #Integritaet
Eine andere Variante der #Berichterstattung bzw. von #Journalismus zu Jens #Spahn und seiner Handlungsbiografie
Die #Armenfeindlichkeit der aktuellen #Koalition als #Distinktionsmerkmal & als Versuch Inhalte & Ziele, die man in zu vielen Jahren der Regierungszeit verloren zu haben scheint, zu simulieren.
Keine Realpolitik, aber die Darstellung von politischer Handlung bei gleichzeitiger programmatischer #Entpolitisierung
Es gibt keine Orientierung & keine #Integritaet mehr.
Aber man ist sich einig in der Verachtung von #Menschen mit #Armutserfahrung & überzeugt von der politischen #Denkfigur des Strafens
>Ein Rezept für den Abgang: Jens, uns schmeckt’s nicht! | taz.de<
#PolitischeKommunikation zu Verfehlungen im Bereich von #Integritaet
Eine andere Variante der #Berichterstattung bzw. von #Journalismus zu Jens #Spahn und seiner Handlungsbiografie
>Ungeschwärzter Bericht belastet #Spahn - Grüne wollen U-Ausschuss | BR24<
#Menschenbild #Koalition #SchwarzRot
#PolitischeKommunikation zu realpolitischen Fehlentscheidungen mit negativer #Lenkungswirkung
Fragen von #Integritaet als politische Kategorie für konstruktive & glaubwürdige #Realpolitik
Die "Masken-Affäre" zieht weitere Kreise: Nachdem der ungeschwärzte Bericht zur Masken-Beschaffung bekannt wurde, geraten Ex-Minister Spahn und Gesundheitsministerin Warken unter Druck. Die Grünen fordern Aufklärung und einen Untersuchungsausschuss.
#PolitischeKommunikation #Integritaet
Die #Transparenzpflichten der #Gegenwart sind zu unspezifisch & erfassen daher das Investitionsverhalten der #Bundestagsabgeordneten nicht im erforderlichen Maß, was die Gefahr der Entstehung neuer Pfadabhaengigkeiten beinhaltet, wodurch #Korruption ein zunehmendes Problem wird

Ihre Entscheidungen lassen Aktien steigen oder fallen – doch wo ihr eigenes Geld liegt, bleibt meist verborgen. Nur zwei Kabinettsmitglieder legen offen, wo sie investieren. Und was wurde aus den 150.000 Aktien des Kanzlers an einem Zughersteller? Von Tania Röttger und Martin Reyher