
Der MDR hat Wolfgang Tischer, den Herausgeber des literaturcafe.de gebeten, den »Streit« zwischen Elke Heidenreich, Ildikó von Kürthy und Denis Scheck zusammenzufassen. Sein Urteil ist ernüchternd. Die Auseinandersetzung sei letztendlich Teil der Literaturshow, die allen Seiten nützt und Aufmerksamkeit verschafft.

Ildikó von Kürthy kann Denis Scheck nicht mehr leiden, und auch Elke Heidenreich hat genug vom Stil des Literaturkritikers. In der ZEIT antwortet Heidenreich auf Denis Schecks Dauerfeuer gegen Bücher von Autorinnen – und stellt die Frage: Ist das noch Literaturkritik oder bereits gebührenfinanzierte Misogynie?
Moin
Elke Heidenreich fordert die Absetzung von Denis Scheck, leider gewohnt ohne gute Argumentation, aber mit vielen Gefühlen, vor allem gegen das Patriachat. Ildikó von Kürthys neues Buch ist dabei wirklich eine Klolektüre, aber eine doch ab und an unterhaltsame.
Macht KI bald die Tageszeitung? fragt man bei Correctiv, dabei ist KI in unserer Tageszeitung seit langem maßgeblich dabei: Beim Bebildern, schärfen und kompletten Verfassen von Texten. Etwas sonderbar ist, dass das nie gekennzeichnet wird, weil man wohl glaubt, das merke eh keiner.
Inzwischen merke ich, dass man über Rivva noch am reichweitenstärksten verlinkt wird, also schön mal was in den Hut schmeißen.
Und während ich mir die Frage stelle: Was dürfen Journalisten in Zukunft noch selbst schreiben? hole ich mir erst noch einen Kaffee.
#IldikóVonKürthy