https://taz.de/Kuerzungen-fuer-Homoeopathie/!6167338/
Ein Punkt, der mich noch überzeugt hat, nicht mehr an die #Homöopathie zu glauben. Die Idee dahinter ist ja, dass das Wasser ein Gedächtnis hat und sich durch das Potenzieren die wirksamkeit erhält.
Diese Annahme folgend ist alles, was man durch die Homöopathische Prozesse herstellt, ein Medikament. Die Firmen, die homöopathische Mittel herstellen, leiten aber ihre produktionsabfälle, die letztendlich potenzierte Arzneimittel sind, einfach ins Abwasser ein.
Beim Potenzieren fällt ja sehr viel minder potenziertes Mittel an, weil man ja gar nicht alles braucht, um weiter zu potenzieren.
nun behaupten diese unternehmen, dass das nicht gefährlich wäre und keine Folgen hätte. Man kann nun aber nicht beides haben. man kann nicht behaupte, die Arznei im Abwasser wirke sie nicht, aber wenn man sie in den Menschen kippt, dann wirke sie.
beides zusammen geht nicht.
Entweder funktioniert die Homöopathie nicht oder aber deren Herstellung verseucht unsere Abwässer mit Medikamenten.





