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⏰ Am Dienstag, 04. November 2025 um 19:30
✊ Queeres Leben während des Nationalsozialismus – Verfolgung, Solidarität und Widerstand
⭐ Diskussion|Vortrag
🗺 Tesch
Ein Gespräch und Vortrag über die Geschichte und den Erfahrungen queerer Menschen im Nationalsozialismus Im Mittelpunkt stehen ihre Verfolgung, die Formen gegenseitiger Solidarität sowie der Widerstand gegen das NS-Regime.
Unser Kreisverband Altona lädt gemeinsam mit dem St. Pauli Archiv und der Initiative Jugendkonzentrationslager Uckermark zu einer Veranstaltung ein, die sich mit der Geschichte und den Erfahrungen queerer Menschen im Nationalsozialismus beschäftigt.

🏴 https://sperrstunde.org/events/2025-11-04-queeres-leben-waehrend-des-nationalsozialismus-verfolgung-solidaritaet-und-widerstand

🌍 https://hamburg.vvn-bda.de/event/queeres-leben-waehrend-des-nationalsozialismus-verfolgung-solidaritaet-und-widerstand/

#hamburg #hh0411 #Diskussion

Queeres Leben während des Nationalsozialismus – Verfolgung, Solidarität und Widerstand – sperrstunde

Ein Gespräch und Vortrag über die Geschichte und den Erfahrungen queerer Menschen im Nationalsozialismus Im Mittelpunkt stehen ihre Verfolgung, die Formen gegenseitiger Solidarität sowie der Widerstand gegen das NS-Regime. Unser Kreisverband Altona lädt gemeinsam mit dem St. Pauli Archiv und der Initiative Jugendkonzentrationslager Uckermark zu einer Veranstaltung ein, die sich mit der Geschichte und den Erfahrungen queerer Menschen im Nationalsozialismus beschäftigt. Im Mittelpunkt stehen die Verfolgung, aber auch die Formen von Solidarität und Widerstand, die queere Menschen in einer Zeit existenzieller Bedrohung entwickelten. Gemeinsam wollen wir überlegen, was wir aus der solidarischen und widerständigen Praxis dieser Menschen für unser heutiges Handeln und Zusammenleben lernen können.

sperrstunde

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⏰ Am Dienstag, 04. November 2025 um 18:00 - 22.11.25 23:00
✊ 14. Afrikanisches Filmfestival Hamburg
⭐ Diskussion|Film
🗺 Studio Kino
Fast 30 Filme aus über 20 Ländern geben Einblicke in Lebensrealitäten, die in Medien außerhalb Afrikas nur selten beleuchtet werden. Regisseur*innen und Gäste sind eingeladen, um mit dem Publikum über die Filme zu diskutieren.

🏴 https://sperrstunde.org/events/2025-11-04-14-afrikanisches-filmfestival-hamburg

🌍 https://www.studio-kino.de/reihen/augenblicke-afrika/
🌍 https://www.instagram.com/augenblickeafrika/
🌍 https://www.facebook.com/afrikanischesfilmfestivalhamburg/?locale=de_DE
🌍 https://www.augen-blicke-afrika.de/blog/wp-content/uploads/2025/10/programm_2025.pdf

#hamburg #hh0411 #Diskussion

14. Afrikanisches Filmfestival Hamburg – sperrstunde

Fast 30 Filme aus über 20 Ländern geben Einblicke in Lebensrealitäten, die in Medien außerhalb Afrikas nur selten beleuchtet werden. Regisseur*innen und Gäste sind eingeladen, um mit dem Publikum über die Filme zu diskutieren.

sperrstunde

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⏰ Am Dienstag, 04. November 2025 um 19:00 - 21:00
✊ Next Culture Symposium #8 CONTACT HIGH / Auftakt
⭐ Diskussion|Vortrag|Workshop
🗺 Kampnagel
Wenn es immer schwerer wird ein >> Wir << zu finden, ist es an der Zeit, neue Gemeinschaften zu stiften und dem Wesen der Solidarität und Kooperation auf den Grund zu gehen. Mit künstlerischen Inputs, Methodenshots und Gemeinschaftsexperimenten präsentieren wir einen Spielplatz der kollektiven Abenteuer und Möglichkeitsräume.

🏴 https://sperrstunde.org/events/2025-11-04-next-culture-symposium-8-contact-high-auftakt

🌍 https://kulturagenten-hamburg.de/news/next-culture-symposium-8-contact-high/
🌍 https://www.instagram.com/kulturagenten_hamburg/

#hamburg #hh0411 #Diskussion

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⏰ Am Dienstag, 04. November 2025 um 19:00 - 22:00
✊ Film & Gespräch: Was bleibt? – Das Auslandsjahr in meinem Leben
⭐ Film
🗺 3001 Kino
Wir möchten euch gerne herzlich zu einem Kinoabend einladen! Wir zeigen den Film ,,Was bleibt? – Das Auslandsjahr in meinem Leben.'' Es geht um eine kritische Auseinandersetzung mit Auslandsjahren. Danach ist der Filmemacher da und wir diskutieren alle gemeinsam

🏴 https://sperrstunde.org/events/2025-11-04-film-gespraech-was-bleibt-das-auslandsjahr-in-meinem-leben

🌍 https://kohero-magazin.com/event/film-gespraech-was-bleibt
🌍 https://www.instagram.com/p/DPyCaDiDDYP/

#hamburg #hh0411 #Film

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⏰ Am Dienstag, 04. November 2025 um 19:00 - 21:00
✊ Genug gewartet, ein Comic zum Westsaharakonflikt - Comic-Lesung mit Tee und Gespräch
⭐ Diskussion|Lesung
🗺 Centro Sociale
Im Rahmen der Aktionswochen Westsahara - 50 Jahre Besetzung - 50 Jahre Widerstand - laden wir als Falken Hamburg euch zu dieser Comiclesung mit Tee und Gespräch mit Fine (Autor*in und Zeichner*in) und Buhari (Saharauische Jugend) ein!

🏴 https://sperrstunde.org/events/2025-11-04-genug-gewartet-ein-comic-zum-westsaharakonflikt-comic-lesung-mit-tee-und-gespraech

🌍 https://www.falken-hamburg.de/
🌍 https://www.instagram.com/p/DPuYZgAiE4d/
🌍 https://westsahara.noblogs.org/
🌍 https://www.instagram.com/comic.genuggewartet.westsahara/

#hamburg #hh0411 #Diskussion

Genug gewartet, ein Comic zum Westsaharakonflikt - Comic-Lesung mit Tee und Gespräch – sperrstunde

Im Rahmen der Aktionswochen Westsahara - 50 Jahre Besetzung - 50 Jahre Widerstand - laden wir als Falken Hamburg euch zu dieser Comiclesung mit Tee und Gespräch mit Fine (Autor*in und Zeichner*in) und Buhari (Saharauische Jugend) ein!

sperrstunde

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⏰ Am Dienstag, 04. November 2025 um 19:30 - 21:30
✊ Gute und nicht so gute Gründe, warum Deutschland Flüchtlingen Schutz gewähren sollte
⭐ Diskussion|Vortrag
🗺 Kölibri
Vortrag und Diskussion mit Klaus Neumann

🏴 https://sperrstunde.org/events/2025-11-04-gute-und-nicht-so-gute-gruende-warum-deutschland-fluechtlingen-schutz-gewaehren-sollte

🌍 https://hamburg.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/FKV5D/gute-und-nicht-so-gute-gruende-warum-deutschland-fluechtlingen-schutz-gewaehren-sollte?cHash=4c7891ee615228b4f48554a565343063
🌍 https://www.instagram.com/rosaluxhh/

#hamburg #hh0411 #Diskussion

Gute und nicht so gute Gründe, warum Deutschland Flüchtlingen Schutz gewähren sollte – sperrstunde

Vortrag und Diskussion mit Klaus Neumann Vor zehn Jahren, während des „langen Sommers der Migration“, soll rund ein Viertel der Deutschen in irgendeiner Weise ehrenamtlich für Flüchtlinge tätig gewesen sein. Die meisten [...]

sperrstunde

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⏰ Am Montag, 04. November 2024 um 19:00 Uhr
✊ Kinofilm „Das Kombinat“ & Austausch zu Solawi
⭐ Kinofilm und anschließend Diskussionsrunde
🗺 Metropolis Kino, Kleine Theaterstraße 10, 20354 Hamburg, Kleine Theaterstraße 10, 20354 Hamburg
💸 9€, 6€ ermäßigt, kostenlose Soli-Tickets möglich (s. Beschreibung)

🌍 https://imgur.com/a/A0Lv7OH
🌍 https://www.bundjugend-hamburg.de/termin/kinofilm-das-kombinat-austausch-zu-solawi/
🌍 https://www.metropolis-hamburg.de/home?film=2146
#hamburg #hh0411 #Kinofilm und anschließend Diskussionsrunde

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Mit ca. 1000 Menschen haben wir uns am #hh0411 die Straße genommen, um ein Zeichen gegen Repression zu setzen! Mit einem großen Bündnis aus dem gesamten linken Spektrum ging es vom Hauptbahnhof vorbei am Knast über die Feldstraße zum neuen Pferdemarkt. Wer auf der Demo war hat auch mit eigenen Augen gesehen, das wir im Kampf gegen Repression und Rechtsruck zusammenstehen müssen. Die Cops waren mit einem lächerlichen Großaufgebot zur Stelle, was uns zwar nicht überrascht hat, aber in keinsterweise zu rechtfertigen ist. So wurden schon vor der Demo mindestens 10 Menschen festgesetzt und nicht zur Demo gelassen. Während der Demo wurde von den Cops pausenlos in die Demo gefilmt. Nachdem die Demo beendet wurde, wurde eine Person regelrecht von den Cops entführt in dem sie mit 3 Manschaftswagen vor fuhren und die Person ins Auto zerrten.

Das Bild welches die Prügelschergen des Staates wiedergaben bestärkt nur unseren Hass gegen den Staat und das System. Unseren Hass auf ein System, welches Obdachlosigkeit, antifaschistschen und Kurdischen Widerstand, Klimakämpfe, Fan-Kultur im Vorhinein kriminalisiert und mit Repression überzieht! Rassistische Polizeikontrollen, patriarchale Unterdrückung und Pushbacks an den EU Außengrenzen sind ebenfalls Gründe für unsere Ablehnung des kapitalistischen Normalzustand!

Diese Wut bestärkt uns im Kampf gegen Staat und Kapitalismus! Ein Kapitalismus der schon längst aus den Rudern gelaufen ist. Eure Sicherheit ist nicht unsere Sicherheit, sondern die Sicherheit von Kapital, Bonzen und Herschenden!

Solange dieses unmenschliche, rassistische System existiert wird unser Kampf für Freiheit weiter gehen!
Liebe für das Leben heißt Hass auf euren Staat! 🖤❤️

📸: @pm_cheung_photography
@riotreport

Am 04. November versammelten sich etwa 900 Personen unter dem Motto „United gegen #Repression – für eine solidarische Gesellschaft“ auf den Straßen Hamburgs, um gemeinsam ein Zeichen gegen anhaltende Repressionen zu setzen.
#hh0411 #Hamburg #Antifa
https://lzo.media/united-gegen-repression/
"United gegen Repression"

Am 04. November versammelten sich etwa 900 Personen unter dem Motto "United gegen Repression - für eine solidarische Gesellschaft" auf den Straßen Hamburgs, um gemeinsam ein Zeichen gegen anhaltende Repressionen zu setzen.

LZO Media

Rund 1.000 Menschen sind in #Hamburg auf die Straße gegangen, um gegen staatliche Repression, Kriminalsierung und Überwachung zu demonstrieren. Zu dem Protest unter dem Motto "United gegen Repression" hatte ein breites Bündnis aufgerufen.

Bilder:
https://flickr.com/photos/pm_cheung/albums/72177720312441851

#hh0411

04.11.2023 – Hamburg – Antirepressionsdemonstration: „United gegen Repression – Für eine solidarische Gesellschaft!“

Rund 1.000 Menschen sind am 04.11.2023 in Hamburg auf die Straße gegangen, um gegen staatliche Repression und Überwachung zu demonstrieren. Konkret richtete sich der Protest der Demonstrant*innen gegen die zunehmende Kriminalisierung der Klimagerechtigkeitsbewegung, der zivilen Seenotrettung und des Antifaschismus. Auch die Verfolgung von Fußballfans sowie die seit Jahrzehnten anhaltenden staatliche Überwachung von kurdischen Aktivist*innen wurde kritisiert. Lautstark brachten die Teilnehmer*innen ihren Unmut über die menschenverachtende Migrationspolitik der Bundesregierung, die mörderische Abschottungspolitik der EU, die Ausgrenzung und Verdrängung von Menschen ohne Obdach sowie die autoritäre Formierung von Staat und Gesellschaft zum Ausdruck. Der Protest richtete sich außerdem gegen institutionellen Rassismus, rassistische Gewalt sowie die weiter fortschreitende Rechtsruck von Staat und Gesellschaft. Zu der Demonstration unter dem Motto „United gegen Repression – Für eine solidarische Gesellschaft!“ hatte ein breites Bündnis von Fußballfans, klimapolitische Initiativen, linksradikale Gruppen und Hilfsorganisationen für Geflüchtete aufgerufen. Die Protestveranstaltung, die von einem Großaufgebot der Polizei begleitet wurde, verlief ohne besondere Vorkommnisse. Am 4. November 2023 sind in der Hansestadt Hamburg rund 1.000 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen staatliche Repression und Überwachung zu protestieren. Der Protest richtete sich auch gegen institutionellen Rassismus sowie der weiter fortschreitende Rechtsruck von Staat und Gesellschaft, die zunehmende Kriminalisierung der Klimagerechtigkeitsbewegung, der zivilen Seenotrettung sowie der antifaschistischen Bewegung, Auch die Verfolgung von Fußballfans, die Aushöhlung und Einschränkungen der Meinungs- und Versammlungsfreiheit sowie die seit Jahrzehnten anhaltenden staatliche Überwachung des kurdischen Befreiungskampfes wurde kritisiert. Zu der Demonstration unter dem Motto „United gegen Repression – Für eine solidarische Gesellschaft!“ hatte das „Bündnis gegen Repression“ aufgerufen. Unterstützt wurde sie von zahlreichen Gruppen und Initiativen verschiedener Nichtregierungsorganisation (NRO), diverse Stadtteil- und Mieter*inneninitiativen, lokale sozial- und gesellschaftspolitisch-engagierte Vereine, anarchistische und antifaschistischen Gruppen, interkulturelle Organisationen Gruppen der Klimagerechtigkeitsbewegung. In ihrem Aufruf kritisierte das Bündnis unter anderem das immer repressivere Vorgehen gegen Aktivist*innen der Klimagerechtigkeitsbewegung. Als Beispiel wurden unter anderem die gewalttätigen Polizeieinsätze im Hambacher Wald, die Räumung des Dorfes Lützerath sowie das Vorgehen gegen Aktivist*innen der „Letzten Generation“ genannt. Auch die aus ihrer Sicht diffamierenden Kampagnen großer Boulevardmedien im Umgang mit den Klimaaktivist*innen habe dazu geführt, dass Proteste schneller Kriminalisiert werden. Präventivfestnahmen von 30 Tagen in Bayern oder 10 Tage in Hamburg sind mittlerweile keine Seltenheit. Auch die Berichterstattung der Verlagsgruppe Axel Springer SE hat verstärkt zu Selbstjustiz und Hassbeiträgen auf Klimaaktivist*innen geführt. Ebenfalls kritisiert wurden die menschenfeindliche Migrationspolitik der Bundesregierung sowie der Oppositionsparteien. Thematisiert wurden die unhaltbaren Zustände an den Außengrenzen der Europäischen Union (EU) sowie die zunehmende Anzahl von sog. Pushbacks. Die Organisator*innen forderten ein sofortiges Ende der menschenrechtsfeindlichen Abschottungspolitik der EU, die Rücknahme der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS), die menschenwürdige Aufnahme aller Geflüchteten sowie die Schaffung sicherer Fluchtwege und die Entkriminalisierung der zivilen Seenotrettung. Die Demonstrant*innen sammelten sich am frühen Nachmittag auf dem Hansaplatz nahe des Hamburger Hauptbahnhofes zur Auftaktkundgebung. In verschiedenen Redebeiträgen kritisierten die Redner*innen unter anderem die anhaltende Kriminalisierungsversuche der linken Bewegung und warfen der Polizei und Staatsanwaltschaft vor, dass sie versuche jegliche antifaschistisches Engagement gewaltsam einzuschränken. Zudem wurde die sofortige Einstellung der Prozesse und die Freilassung aller inhaftierten Antifaschist*innen, Klimaschützer*innen und Aktivist*innen und die Streichung des „Schnüffelparagraph“ § 129 im Strafgesetzbuch gefordert. Doch nicht nur politische Aktivist*innen sind von staatliche Repressionen betroffen, sondern auch Anhänger*innen von Fan- und Ultra-Gruppen. Oft werden an ihr polizeiliche Einsatztaktiken, Überwachungsmethoden, Datenerhebungs- und Verarbeitung erprobt, und später in anderen Bereichen angewendet. So kommt es immer wieder bei Fan-Märschen oder beim unerlaubten Einsatz von Pyrotechnik zu massiven Polizeieinsätzen in Stadien. Darüber hinaus erfahren auch Fußballfans öffentliche Diskreditierungen durch die Polizei sowie der Medien. Auch das rigorose Vorgehen gegen politische Kurd*innen wurde kritisiert. Seit 25 Jahren halten die staatliche Repressionen, die systematische Überwachung von kurdischen Initiativen, Vereine und Organisationen in Deutschland an. Derzeit sitzen elf kurdische Aktivist*innen in deutschen Gefängnisse, da ihnen eine Zugehörigkeit zur verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) vorgeworfen wird. Auch die Zusammenarbeit der Bundesregierung mit dem autoritären Regime in der Türkei wurde thematisiert und kritisiert. Auch wird der Bundesregierung vorgeworfen, dass sie die Augen vor Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen verschließe, die der NATO-Partner seit vielen Jahren in der Türkei und in den kurdischen Gebieten im Irak und Syrien begehe. Ebenfalls thematisiert wurde der lebensfeindliche Umgang von obdachlosen und armutsbetroffenen Menschen. Zum einen erleben immer mehr Menschen in Zeiten von massiven Kostensteigerungen und unbezahlbaren Wohnraum zwangsgeräumt. Zum anderen verspüren obdachlose Menschen allein für ihre bloße Anwesenheit massive Ausgrenzung in Form von sozialer Verdrängung aus den Innenstädten. Dabei werden Orte, an dem Straftaten von „erheblicher Bedeutung“ begangen werden, von der Polizei als „Gefahrengebiet“ / „Gefährliche Orte“ deklariert. Die Polizei erhält hier erweiterte Befugnisse. In einem Redebeitrag des „Bündnis Hansaplatz“ wurde die Einführung KI-basierte Überwachungstechnik auf dem Hansaplatz – die als Gefährlicher Ort eingestuft wurde - durch die Polizei kritisiert. Aus Sicht des Bündnisses löst eine 24 Stunden Überwachung des Platzes keine soziale Probleme, sondern verlagern sie lediglich. Dementsprechend wütend verliehen die Redner*innen ihren Unmut über diese unhaltbaren Zustände und forderten mit Nachdruck mehr bezahlbaren Wohnraum für alle Menschen. Der Aufzug war in verschiedene Blöcke unterteilt, die verschiedene Themen-Schwerpunkte hatten. So gab es neben einem Klimapolitischen- , Antifa- auch einen sog. antiautoritären Block, zu dieser hatte unter anderem das Bündnis „Schwarz-Roter 1.Mai“ aufgerufen. Dieser kritisiert unter anderem die anhaltende Verfolgungsdruck gegenüber der anarchistischen und antiautoritären Szene. Erst am vergangenen 1. Mai wurde die diesjährige anarchistische Maidemonstration im Stadtteil Stellingen durch die Polizei verhindert. Bei einer späteren versuchten Spontandemonstration am U-Bahnhof Schlump wurde ein Aktivist von der Polizei schwer verletzt. Dieser erlitt eine lebensgefährliche Schädel-Hirn-Trauma und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Gegen 13.30 Uhr setzte sich die Demonstration in Bewegung. Von dort zogen die Teilnehmer*innen zunächst über den Steindamm zum Hauptbahnhof. Am Johanniswall stoppte die Versammlung zu ihrer ersten Zwischenkundgebung. Später ging es über die Mönckebergstraße zum Jungfernstieg und dem Gänsemarkt, zum Sitz der Hamburger Staatsanwaltschaft am Gorch-Fock-Wall. Vor dem Untersuchungshaftanstalt in der Holstenglacis stoppte die Demonstration für eine zweite Kundgebung. Kurz danach zogen die Demonstrant*innen durch das Karolinenviertel. In der Markstraße wurden im Aufzug heraus sowie auf umliegenden Dächern Feuerwerkskörper gezündet. Die Demonstration, die von einem massiven Polizeiaufgebot begleitet wurde, endete auf dem Arrivatipark am Neuen Pferdemarkt nach einer Abschlusskundgebung. Die Veranstaltung verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle, am Ende wurde jedoch noch mindestens eine Festnahme gemeldet. Quellenangaben / Aufruf: • sr1m.blackblogs.org/sonstiges/united-against-repression/ • www.keine-stimme-den-nazis.org/images/PDF_2023/2023-11-04... • www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Linke-Demo-in-der-Hamburge... ------------------------------------------------------------------------ Please follow me:- Facebook - Instagram - Mastodon - Tiktok - Bluesky - Twitter - YouTube ------------------------------------------------------------------------ Rechtliche Hinweise: Copyright Denken Sie bitte daran, alle hier abrufbaren Medien sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers. Sie dürfen ohne Genehmigung des Urhebers weder kopiert, genutzt oder veröffentlicht werden. Nutzungsrecht Wenn Sie ein Foto verwenden möchten, kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail. Veröffentlichung nur mit Fotografennennung, sowie gegen Honorar! Denken Sie bitte daran, dass auch wenn Ihnen ein Nutzungsrecht gewährt wurde, dass die Werke Eigentum des Urhebers bleiben. 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