Bei Herzschwäche ist es nie zu spät aktiv zu werden | regio-aktuell24

(ra) Dass sich trotz Schneegestöber am Mittwochabend über 120 Interessierte auf den Weg zur Klinik Mallersdorf gemacht haben, zeugte von der Häufigkeit und dem Informationsbedarf bei Herzschwäche, dem diesjährigen Motto des Herztages. Elke Mehr von der Deutschen Herzstiftung e. V. gab am Informationsstand neueste Publikationen zum Thema aus. Im bis auf den letzten Platz besetzten

| regio-aktuell24
So kann man Herzschwäche erkennen und behandeln | regio-aktuell24

(ra) Die Klinik Mallersdorf und die Praxis Internisten im Labertal beteiligen sich an den von der Deutschen Herzstiftung e. V. ausgerufenen Herzwochen im November mit einem Vortrags- und Informationsabend an der Klinik Mallersdorf - dieses Jahr zum Thema "Herzschwäche - erkennen und behandeln". Am Mittwoch, 13. November steht bereits ab 18 Uhr die ehrenamtliche Botschafterin

| regio-aktuell24
Gesundheitsabend im Kulturforum zum Thema Herzschwäche | regio-aktuell24

(ra) Die Klinik Bogen beteiligt sich im November an den von der Deutschen Herzstiftung e. V. ausgerufenen Herzwochen mit einem Gesundheitsabend im Kulturforum Oberalteich - dieses Jahr zum Thema "Herzschwäche - erkennen und behandeln". Dr. med. Dionys Daller, Chefarzt der Inneren Medizin und Kardiologie der Klinik Bogen und Inhaber der Kardiologiepraxis im FachArztZentrum Bogen, referiert

| regio-aktuell24
Da ich persönlich Menschen kenne, die erfolgreich reanimiert wurden: Befasst euch mit #Herzdruckmassage. Oder geht jetzt im Herbst zu einer der vielen Veranstaltungen der #Herzstiftung, in denen erläutert wird, wie es danach weiter geht. Nichts machen ist auf jeden Fall tödlich, #ErsteHilfe kann den entscheidenden Unterschied machen.
#StayingAlive
https://www.doccheck.com/de/detail/articles/45370-herr-brosig-springt-dem-tod-von-der-schippe
Große Unterschiede beim #Risiko für Typ-2-#Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen: Sterblichkeit bei methabolisch ungesundem #Normalgewicht höher als bei metabolisch gesunder #Fettleibigkeit. https://www.diabsite.de/aktuelles/nachrichten/2023/230508.html
#Herzstiftung
Große Unterschiede beim Risiko für Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen.

Metabolische Gesundheit und kardiometabolische Risikocluster als Chance für Präzisionsmedizin.

Frauen mit gefährlicher Gefäßerkrankung pAVK unzureichend versorgt. #Diabetes mellitus gehört zu den Risikofaktoren einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK). https://www.diabsite.de/aktuelles/nachrichten/2023/230426.html
#Deutsche #Herzstiftung
Wissenschaftspreis für Studie

Frauen mit gefährlicher Gefäßerkrankung pAVK unzureichend versorgt.

[email protected] - Neuigkeiten aus der Welt der kardiovaskulären #Forschung, #Survival Stories, Hinweise auf #Veranstaltungen sowie Tipps für einen herzgesunden #Lebensstil. ❤️ Jetzt E-Newsletter abonnieren ➡️ https://swissheart.ch/wissen-support/unterst%C3%BCtzung-f%C3%BCr-betroffene/newsletter
#herzstiftung #herzgesund #herzkreislauf #bleibgesund #news
Newsletter - Schweizerische Herzstiftung

Unser Newsletter richtet sich an Betroffene, Angehörige und Interessierte und liefert monatlich Informationen und Tipps über Herz und Kreislauf.

Schweizerische Herzstiftung
@derschulze Hey mein Lieber, ich hab Dir ja gestern schon erzählt, dass mir Crossposts aufn Sack gehen. 😁 Nicht nur, weil der Twidda nu den Elon seins ist - das war vorher schon so.

Grundsätzlich finde ich Crossposts, ebenso wie die vielen "Nachrichten"- und andere Bots eher... hmmm für mich(!) eher unnötig. Für das, was ich dauerhaft "empfangen" bzw. abonnieren möchte, habe ich die #RSS Feeds , die mich regelmäßig versorgen (z.B. #deutschlandradio , #taz #HerzStiftung u.v.a.), abonniert - dafür brauch ich kein Social Media.

Viel schöner statt Crosspostings fänd ich, würde einer "normale" Links - wohin auch immer - teilen. Und mit teilen meine ich, nicht einfach nur einfach anklicken und raushauen, sondern ein paar Zeilen dazu schreiben. Damit andere einen Ansatz zum Diskutieren haben. Oder zumindest um den Grund des Posts wissen.

Mir einfach was auf die Augen oder um die Ohren spülen lassen, dazu brauchts doch eigentlich kein Social Media, oder? Noch schlimmer: Das können die armen Dinger auf Insta & Co dann vielleicht doch besser bedienen - da gibts ja ne Zielgruppe, die sich gern alles mundgerecht vorsetzen lässt. 😉

Also, so seh ich das. Jeder mags anders. N8 Ihr Leuts! 😉

@rixx