2025 – 325: Aus der Vergangenheit

Nein, nicht wirklich auferstanden aus Ruinen.

Ein Schlaglicht. Im Traum. Sogar der dazugehörige Geruch war da.

Ich stand als Kind in der Böttcherwerkstatt meines Großvaters. Der baute auch lenk­bare Schlitten […]

#boettcher #fenster #feuer #geruch #grossvater #holz #kaelte #ofen #traum

https://deremil.blogda.ch/2025/11/21/2025-325-aus-der-vergangenheit/

2025 – 325: Aus der Vergangenheit

Nein, nicht wirklich auferstanden aus Ruinen. Ein Schlaglicht. Im Traum. Sogar der dazugehörige Geruch war da. Ich stand als Kind in der Böttcherwerkstatt meines Großvaters. Der baute auch lenk­bar…

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Hierdurch teile ich meiner #Grossmutter Johanna (gestorben 1996) mit,
dass sie heute #UrUrgrossmuter von einem kleinen Mädchen geworden ist.
Der Name der kleinen Fee ist noch nicht bekannt. ... und natürlich meinem #Grossvater Franz (gestorben 1963) ... last not least ... ebenso.
Du hast gefehlt in meiner Kindheit, lieber alter Mann !

Heidi – das Musical

Jeweils im Juni und Juli gelangt auf der Seebühne in Walenstadt ein Musical zur Aufführung. Seebühnen sind ja bekannt: Diejenige von Bregenz zum Beispiel, und auch jene in Thun. Hier aber eben: Walenstadt.

Dieses Jahr wird „Heidi“ aufgeführt, die Geschichte von Johanna Spyri über das kleine Waisenmädchen, das zuerst bei seinem Grossvater, dem Alpöhi, quasi „versorgt“, diesem dann entrissen und als Gespielin für ein gelähmtes Mädchen nach Frankfurt gebracht und schliesslich wegen seines Heimwehs wieder auf die Alp gebracht wird.

Meine Schilderung – und wer die Geschichte kennt, wird mir beipflichten – greift viel zu kurz und beschreibt nichts von Grossvaters, Geissenpeters und Heidis Freuden in den Bergen, Heidis Freuden und Leiden in Frankfurt und von der Freude beim Wiedersehen auf der Alp.

Viel gehört – auf Schallplatten und Kassette -, gesehen – als Serie mit Katja Polletin und Stefan Arpagaus und als Film -, aber auch gelesen – als Bilderbuch sowie im Original: Heidi gehört quasi zu meiner DNA.

Gestern lud mich meine Frau zum Musical ein: Eine wunderschöne Umsetzung vor – wahrscheinlich – traumhafter Kulisse (bei unserer Aufführung waren die Berge verhangen). Ich konnte mit dem Verstand abzuspalten versuchen, was abzuspalten war: „Das sind nur Schauspieler“, „Das ist nicht echt“, „Die Scesaplana sieht man nicht von Maienfeld aus“. Mitleiden mit dem kleinen Mädchen habenund ab und zu eine Träne verdrücken musste ich trotzdem.

Ach Heidi, schön, ist alles gut herausgekommen!

#Alp #Alpöhi #Aufführung #Bregenz #einladen #Frankfurt #Geissenpeter #gelähmt #Geschichte #Grossvater #Heidi #Heimweh #JohannaSpyri #Klara #Musical #Seebühne #Thun #Waisenmädchen #Walenstadt

https://derpendler.ch/heidi-das-musical/

Heidi – das Musical – Der Pendler

Gebloggt wie jeden Tag:

2023/054 – Weitab

Stilleben, alt, mit imaginierbaren Geräuschen.

Da sitzt einer vor dem alten Schuppen auf einem Stück Baum­stamm, das vielleicht einmal der Hackklotz war. [ … ]

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2023/054 – Weitab

Stilleben, alt, mit imaginierbaren Geräuschen. Da sitzt einer vor dem alten Schuppen auf einem Stück Baum­stamm, das vielleicht einmal der Hackklotz war. [ … ]

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Knöllenbecks Grossvater, oder wie es begann. Erster Teil.

Diese Geschichte beginnt in den ausgehenden 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, eine Zeit also, in der unsere Grosseltern im  besten Alter waren und sich allmählich wieder erholt hatten von ihren allerbesten Lebensjahren in der Finsternis der wahnsinnigen Ideologien, des Geschreis, des Blutes, d
https://markscheid.com/knoellenbecks-grossvater-oder-wie-es-begann-erster-teil
#Grossvater #MamM #Messer #Nachkriegszeit #Parabellum

Knöllenbecks Grossvater, oder wie es begann. Erster Teil.

Diese Geschichte beginnt in den ausgehenden 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, eine Zeit also, in der unsere Grosseltern im  besten Alter waren und sich allmählich wieder erholt hatten von ihren allerbesten Lebensjahren in der Finsternis<a class=

Geblogt wie jeden Tag:

#Advent 2022 (353): Das 19. Türchen

Wieder sollt‘ es Winter werden.

Der Mann denkt zurück an seine Kindheit. Wie die für ihn im Winter war; und es war für ihn nie „die dunkle Jahreszeit”. Damals gab es niemanden, der einer sogenannten Sommerzeit nachtrauerte, da galt das ganze Jahr immer einunddieselbe Uhrzeit. Es war eben so: Frühmorgens ist es finster gewesen bis zum Sonnenaufgang gegen viertel Neun, und nach dem Sonnenuntergang um zehn vor Vier wurde es wieder finster. Damals läuteten die Kirchenglocken im Dorf abends um Fünf – und nach diesem Signal gingen die Kinder von den Rodel­bergen nach Hause. Klar, auf dem Heimweg gab es immer wieder einmal […]

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#Advent 2022 (353): Das 19. Türchen

Wieder sollt‘ es Winter werden. Der Mann denkt zurück an seine Kindheit. Wie die für ihn im Winter war; und es war für ihn nie „die dunkle Jahreszeit”. Damals gab es niemanden, der einer soge…

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