"Ce nâest pas dans la tĂȘte" : ...
Niedrig dosiertes Naltrexon (LDN) zur Behandlung der Fibromyalgie
âObwohl die Fibromyalgie zu den hĂ€ufigen chronischen Schmerzsyndromen zĂ€hlt, ist sie noch immer ein medizinisches Mysterium. So sind die Ursachen, die dem klinischen Beschwerdebild zugrundeliegen, bis heute kaum verstanden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die medikamentöse Behandlung der Fibromyalgie im praktischen Alltag eine Herausforderung istâ
FĂŒr Betroffene auĂerdem ziemlich frustrierend und krĂ€ftezehrend, weil man sich jedes Bisschen Information ĂŒber evtl. fĂŒr die Fibromyalgie relevante Medikamente oder Therapien selbst zusammensuchen muss. LDN scheint eine gute Option der medikamentösen Behandlung zu sein.
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Cannabis bei Fibromyalgie đ€
Zu diesem Thema gibt es im Internet erstaunlich viel Werbung, die als medizinische Ratgeber-Seite daherkommt. Man muss schon sehr genau hinschauen, denn manchmal gibt erst das Impressum diese entscheidende Information her.
Auf der Suche nach relevanten Artikeln bin ich, wie gesagt, auf sehr viel Werbung, aber auch wissenschaftliche Studien gestoĂen. Die Studien ohne Einordnung brachten mich aber nicht viel weiter.
Endlich fand ich dann noch einen Artikel, in dem Ergebnisse aus verschiedenen Studien verstÀndlich vorgestellt und eingeordnet werden. Die Studien sind verlinkt, man kann bei Interesse also alles selbst nachlesen.
Beim Lesen machte sich dann zunĂ€chst ErnĂŒchterung breit, denn im Artikel wird betont, dass âin der wissenschaftlichen Gemeinschaft noch kein endgĂŒltiger Konsens ĂŒber die Wirksamkeit von Cannabis-basierten Therapien bei Fibromyalgie bestehtâ. Auch wenn groĂes Potenzial gesehen wird. Es fehlt aber einfach noch an Forschung und Erfahrungen in der Praxis.
Eine Studie in GroĂbritannien z. B. kommt aber zum Schluss:
Es wurde ein Zusammenhang zwischen der Behandlung mit Cannabis und Verbesserungen hinsichtlich Schmerzen, AngstzustÀnden, Schlaf und der allgemeinen LebensqualitÀt festgestellt.
Das macht Hoffnung. đ
Fazit der Auswertung dieser Studien im Ganzen:
Zusammenfassend lĂ€sst sich sagen, dass der Einsatz von Cannabis und Cannabinoiden zur Schmerzlinderung bei Fibromyalgie groĂes Potenzial aufweist und sowohl fĂŒr Betroffene chronischer Schmerzen als auch fĂŒr die behandelnden Ărzte Hoffnung bieten kann. Allerdings mĂŒssen die Vorteile gegen die potenziellen Risiken abgewogen werden, und es bedarf weiterer, lĂ€ngerfristiger Forschung, um die Langzeitwirksamkeit, Nebenwirkungen und AbhĂ€ngigkeit zu beurteilen. Auch das THC:CBD-VerhĂ€ltnis scheint ein wichtiger Faktor fĂŒr den Behandlungserfolg zu sein und bedarf weiterer Untersuchungen. Daher sind mehr klinische Studien mit Langzeitbeobachtung sowie Untersuchungen zur Dosis-Wirkungs-Beziehung und AbhĂ€ngigkeit erforderlich.
Kurz gesagt, Cannabis kann fĂŒr einige Betroffene mit Fibromyalgie eine mögliche Option darstellen, sollte aber wegen möglicher Nebenwirkungen mit Vorsicht und auf jeden Fall unter Ă€rztlicher Aufsicht angewendet werden.
Wir Betroffenen mĂŒssen uns mal wieder an den sprichwörtlichen Strohhalm klammern und auf weitere Forschung warten. Aber mit qualifizierter medizinischer Begleitung ist Cannabis bereits jetzt vielleicht einen Versuch wert.
Hier der Link zum ganzen Artikel:
cannareporter.eu/de/2026/03/13âŠ

Fibromyalgie zĂ€hlt nach wie vor zu den am schwierigsten zu behandelnden chronischen Schmerzsyndromen. Diffuse Schmerzen, anhaltende MĂŒdigkeit, Schlafstörungen, AngstzustĂ€nde und Depressionen treten gemeinsam in einem komplexen Krankheitsbild auf, das sich oft herkömmlichen medikamentösen Therapien widersetzt. Gerade in diesem Bereich therapeutischer Frustration gewinnt medizinisches Cannabis zunehmend an Bedeutung, nicht als Heilmittel, [âŠ]
Gestern das erste mal in meinem Leben eine Schmerzsalbe* gekauft, Wirkstoff: Diclofenac
Die Apothekerin meines Vertrauens wies mich darauf hin, dass Diclofenac Ă€uĂerlich angewendet ein echtes Umweltproblem darstellt. Diclofenac kann nĂ€mlich nicht aus dem KlĂ€rwasser entfernt werden. đŻ
Deshalb sollte man sich nach dem Auftragen die HĂ€nde erst mal mit einem Papiertuch abwischen, dann erst die HĂ€nde waschen.
Diclofenac gehört also am besten in den RestmĂŒll, nicht ins Abwasser.
Merke: Apotheken vor Ort sind wichtig! Und Diclofenac nach Möglichkeit nicht ins Abwasser gelangen lassen! đ±
*Schmerzmittel wirken bei Menschen mit Fibromyalgie in der Regel kaum bis gar nicht, also nehme ich keine, soweit es geht.
#Diclofenac #Apotheken #Umweltschutz #Fibromyalgie
Reconnaissance de la #fibromyalgie
https://petitions.assemblee-nationale.fr/initiatives/i-3781 n°3781
(+998 / 6594) â soit +15% en 10 jours
Admissibilité : 10k avant fin février
Manque 4k voix âŹïž

Je mâappelle comme vous. Je vis dans votre rue. Je travaille peut-ĂȘtre Ă cĂŽtĂ© de vous. Et pourtant⊠vous ne voyez rien. Vous ne voyez pas que chaque matin, mes articulations brĂ»lent avant mĂȘme que mes pieds touchent le sol. Que chaque geste â porter un sac, tourner une clĂ©, couper du pain â est une Ă©preuve. Que mes nuits sont hachĂ©es par la douleur, et mes jours par une fatigue qui mâĂ©crase. Vous ne voyez pas que ma mĂ©moire me trahit, que mon corps me retient prisonniĂšre. Cette maladie a un nom : la fibromyalgie. Depuis 1992, lâOrganisation mondiale de la santĂ© (OMS) la reconnaĂźt. En France, elle touche au moins 1,1 million de personnes (â 1,6 % de la population), et probablement jusquâĂ 1,5 million en incluant les cas non diagnostiquĂ©s. Nous sommes partout. Et pourtant, nous restons invisibles aux yeux de la loi. Ce que nous subissons âą Des annĂ©es dâerrance mĂ©dicale avant d'obtenir un diagnostic. âą Des prĂ©jugĂ©s qui blessent autant que la douleur : « Câest dans ta tĂȘte », « Tu es paresseuse », « Tu exagĂšres ». âą Des soins au compte-gouttes, coĂ»teux, trop souvent interrompus faute de moyens. âą LâimpossibilitĂ© de faire valoir nos droits sociaux et professionnels face Ă un handicap non reconnu. Ce que nous demandons 1. Lâinscription de la fibromyalgie dans la liste des Affections de Longue DurĂ©e (ALD), comme maladie chronique invalidante et handicap invisible. 2. Un protocole national de soins coordonnĂ© (mĂ©decin traitant, spĂ©cialistes, centres de la douleur), incluant activitĂ© physique adaptĂ©e, kinĂ©sithĂ©rapie, Ă©ducation thĂ©rapeutique, ainsi que des approches non mĂ©dicamenteuses validĂ©es comme la sophrologie ou la mĂ©ditation de pleine conscience. 3. La formation obligatoire des professionnels de santĂ© pour mettre fin aux annĂ©es perdues sans diagnostic. 4. Une reconnaissance MDPH adaptĂ©e aux incapacitĂ©s rĂ©elles, avec accĂšs aux aides techniques et aux amĂ©nagements de poste. Pourquoi agir maintenant Les preuves sont sur la table. L'inaction n'est plus justifiable. âą En janvier 2025, la Haute AutoritĂ© de SantĂ© (HAS) a publiĂ© des recommandations confirmant la rĂ©alitĂ© de la maladie et la nĂ©cessitĂ© d'un parcours de soins structurĂ© et pluridisciplinaire. âą En juillet 2025, le ministre de la SantĂ© a rĂ©pondu officiellement Ă une association nationale de patients, reconnaissant la nĂ©cessitĂ© dâamĂ©liorer la prise en charge et invitant Ă porter cette demande dans les instances institutionnelles. âą En 2016, une commission dâenquĂȘte parlementaire avait dĂ©jĂ alertĂ© sur cette urgence. Les constats sont faits. Les rapports sont Ă©crits. L'urgence est reconnue au plus haut niveau. Pourtant, pour la majoritĂ© des malades, rien n'a changĂ©. Chaque jour sans reconnaissance condamne des vies Ă l'isolement, Ă la prĂ©caritĂ© et Ă la souffrance silencieuse. On nâen guĂ©rit pas. Nous prenons perpĂ©tuitĂ©. Mobilisation urgente Sur la plateforme de lâAssemblĂ©e nationale, une pĂ©tition qui nâatteint pas le seuil requis dans les cinq Ă six mois est close et classĂ©e. Nous devons agir vite et fort. âą Objectif 1 : 100 000 signatures pour un examen obligatoire en commission. âą Objectif 2 : 500 000 signatures pour ouvrir la possibilitĂ© dâun dĂ©bat public national. Signez. Partagez. Donnez une voix Ă lâinvisible. Parce quâun pays qui ferme les yeux sur plus dâun million de malades est un pays qui se tait sur la douleur. Avec toute mon affection. Patricia.