Die geplante Reform des Bundeswaldgesetzes sorgt weiterhin für heftige Diskussionen. Ziel der Novelle ist es, deutsche #Wälder klimaresilienter zu machen und ökologische Funktionen besser zu schützen. Während #Waldbesitzer die neuen Regelungen als zu einschränkend empfinden, fordern #Naturschützer strengere Vorgaben, etwa bei #Kahlschlägen und dem Schutz von #Biotopen.

#Bundeswaldgesetz #Klimaschutz #Waldpolitik #Naturschutz #Forstwirtschaft

https://www.deutschlandfunk.de/bundeswaldgesetz-neu-streit-100.html

Worum es beim Streit um ein neues Bundeswaldgesetz geht

Eine Reform des Bundeswaldgesetzes soll den Wald fit machen für den Klimawandel. Doch auch der zweite Entwurf für eine Gesetzesnovelle droht zu scheitern.

Deutschlandfunk

Was für ein Tag! Die ersten #Vitiforst Genehmigungen sind heute in der Post gewesen.
Das wollen wir im Winter pflanzen:

Jetzt müssen wir nur ordentlich #Wein verkaufen, damit wir uns das auch leisten können!

16 x Apfel
26 x Birne
5 x Eberesche
5 x Eiche
14 x Elsbeere
4 x Esskastanie
4 x Flatterulme
12 x französischer Ahorn
5 x Hängebirke
76 x Mandel
14 x Mispel
10 x Quitte
16 x Säuleneiche
6 x Speierling
3 x Wallnus
3 x Wildbirne
16 x Zellerhasel

335 #Bäume in 7 #Weinbergen und 4 #Biotopen✌️

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2024/03/berlin-wohnungsbau-umweltverbaende-kritik-gesetzesaenderung-naturschutz.html
In Deutschland geht der Neubau von Wohnraum viel zu oft zu Lasten der Naturflächen, anstatt bereits versiegelte Areale aus- bzw. umzubauen. Der #SenatBerlin will jetzt mit schnelleren Genehmigungsverfahren sogar den Schutz von #biotopen aufheben. #nabu und #BUND laufen Sturm.
Der #artenschwund durch #lebensraumverlust wird in Zukunft zu immensen Problemen führen. #jedermeterzählt
Umweltverbände werfen Senat massive Schwächung des Naturschutzes vor

Der Berliner Senat plant ein Gesetz, um Bauvorhaben zu beschleunigen. Die Umweltverbände BUND und Nabu kritisieren, nach den bisherigen Entwürfen könnten dann sogar geschützte Biotope bebaut werden. Die Senatsverwaltung widerspricht.

Regierende Politiker*innen verteidigen wortreich #Neubaugebiete für Reiche in #Biotopen. Sie nennen das vielleicht #Realpolitik, ich eher #Greenwashing und #Vertreibung von #Subkultur...

Ein Aufruf von Bewohner*innen und Unterstützer*innen der #Wagenburg #Osnabrück:

"Aufruf zur #Kundgebung für den Erhalt aller #Wagenplätze und gegen die Zerstörung der #Natur

Am 27.06.2023 findet die nächste Osnabrücker #Ratssitzung statt, in der unter anderem über bauliche Entwicklungen der Stadt #Osnabrück beraten und entschieden wird. Wir, die Bewohner*innen der #WabOS, sind durch die #Bebauungspläne 616 und 617 unmittelbar von den dortigen Entscheidungen betroffen: Anstatt alternatives Wohnen zu ermöglichen und die naturbelassene und unversiegelte Fläche zu erhalten, die wir und viele andere seit langer Zeit unser zu Hause nennen, plant die Stadt unsere Räumung und eine „#grüne“ Vorzeigesiedlung vor allem für #Reiche, wo vorher #Natur war. Es ist klar, dass ein Bedarf an bezahlbarem #Wohnraum besteht, jedoch wird diesem mit den aktuellen Plänen nicht sinnvoll begegnet.

Darüber hinaus hat die Stadt es bisher versäumt, uns Wagenplatzbewohner*innen ausreichende Alternativflächen zur Verfügung zu stellen. Die von der Stadt angebotene Ausweichfläche ist deutlich kleiner als die jetzige und reicht entsprechend nur für einen Teil der Bewohner*innen der #Wagenburg.
Im Moment heißt das für uns, dass wir nach aktuellen Plänen ab Oktober aus unserem Zuhause vertrieben werden, ohne zu wissen wo wir dann leben können. Und das obwohl die Bebauungpläne noch fern der Realisierung sind und wohl kaum dieses Jahr damit zu rechnen ist.

Daher laden wir euch herzlich ein, euch am 27.06. um 16 Uhr auf dem Rathausplatz zu einer #Kundgebung einzufinden! Seid mit uns präsent – gemeinsam zeigen wir der Stadt, was wir von der Bauplanung halten und wie wichtig alternativer #Wohnraum und selbstorganisierte Räume sind! Es wird Redebeiträge, Vernetzungsmöglichkeiten und weiteres Programm geben.

Einen grünen #Kapitalismus kann es nicht geben – für mehr Risse im #Beton und das schöne Leben für alle!"

Jülich-Zülpicher Börde ist intensiv bewirtschaftet u. arm an artenreichen #Biotopen.

#Lebensnetz_Börde macht mit #Biologischen_Stationen Bonn/Rhein-Erft, Düren u. Euskirchen für #Insektenlebensräume in der Börde stark https://globalmagazin.com/lebensnetz-fuer-insekten-staerkt-artenreiche-biotope/

F: Bodoklecksel/Wikimedia CC @BfN_de

Lebensnetz für Insekten stärkt artenreiche Biotope - globalmagazin

Die Jülich-Zülpicher Börde ist einer der Agrarräume in Deutschland, die äußerst intensiv bewirtschaftet und zugleich sehr arm an artenreichen Biotopen sind. Mit dem Projekt „Lebensnetz Börde“ machen sich jetzt die drei Biologischen Stationen Bonn/Rhein-Erft, Düren und Euskirchen gemeinsam für hochwertige Insektenlebensräume in der Börde stark. weiter

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