𝓑 𝔀𝓲𝓮 𝓑𝓪𝓻𝓽𝓵𝓮𝓫𝔂 - ein Film von Angela Summereder ab 9.1 im Kino
www.filmgarten/bartleby
B wie Bartleby greift Herman Melvilles legendäre Erzählung auf und verwandelt sie in einen Filmessay über Erinnerung, Sprache und Widerstand.
Ausgehend von Dialogen mit einem verstorbenen Gefährten lebt der berühmte Satz 𝘐 𝘸𝘰𝘶𝘭𝘥 𝘱𝘳𝘦𝘧𝘦𝘳 𝘯𝘰𝘵 𝘵𝘰 in Stimmen und Gesten von Performer:innen, Jugendlichen, Rap-Musikern, Passant:innen und Gestrandeten neu auf – leise, beharrlich, zeitlos.
„Ein wacher, neugieriger Film“ - Die Furche
„Ein vielschichtiger Film, der es schafft, die Tiefe und Ernsthaftigkeit von Mevlilles Erzählung und gleichzeitig den Sinn für das Leichte und Schöne zu bewahren.“ -Ö1 Kulturjournal
„Sie sollten lieber doch (ins Kino gehen)“ - Falter
„Ein subtiles Meisterstück“- Der Standard
„Eine herausfordernde Aufgabe, der Summereder sich mit spürbarer Leidenschaft stellt, indem sie die interpretationsträchtige Short Story in einen multiperspektivischen performativen Parcours durch die Wiener Gesellschaft von professionellen Darstellerinnen bis zu Schulmädchen, Rappern und Obdachlosen schickt – mit einigen Verweisen an die Arbeit von Jean-Marie Straub und Danièle Huillet.“ -taz
“Ein vielschichtiger Leckerbissen für Cineasten.” -OÖ-Nachrichten
„Ein von Angela Summereder im Film angewandtes Verfahren besteht darin, ein Stück Innenwelt der Protagonist:innen nach außen zu tragen. In B wie Bartleby ist est ein Rap-Song von Jugendlichen aus einem Wiener Jugendzentrum, der vom Kopfhörer ausgehend zur Soundkulisse des Films wird. [...] Das ist nicht bloß ein genuin filmisches Mittel, sondern demokratisierende Ethik - verbunden mit einem Zeigen, das Wirklichkeit nicht instrumentalisiert, sondern ihren subjektiven Dimensionen mehr Raum gibt.“ -Augustin
Kinostart mit der Unterstützung von BMWKMS und öfi+
#kino #films #cinematic #hermannmelville #bartelby
www.filmgarten/bartleby
B wie Bartleby greift Herman Melvilles legendäre Erzählung auf und verwandelt sie in einen Filmessay über Erinnerung, Sprache und Widerstand.
Ausgehend von Dialogen mit einem verstorbenen Gefährten lebt der berühmte Satz 𝘐 𝘸𝘰𝘶𝘭𝘥 𝘱𝘳𝘦𝘧𝘦𝘳 𝘯𝘰𝘵 𝘵𝘰 in Stimmen und Gesten von Performer:innen, Jugendlichen, Rap-Musikern, Passant:innen und Gestrandeten neu auf – leise, beharrlich, zeitlos.
„Ein wacher, neugieriger Film“ - Die Furche
„Ein vielschichtiger Film, der es schafft, die Tiefe und Ernsthaftigkeit von Mevlilles Erzählung und gleichzeitig den Sinn für das Leichte und Schöne zu bewahren.“ -Ö1 Kulturjournal
„Sie sollten lieber doch (ins Kino gehen)“ - Falter
„Ein subtiles Meisterstück“- Der Standard
„Eine herausfordernde Aufgabe, der Summereder sich mit spürbarer Leidenschaft stellt, indem sie die interpretationsträchtige Short Story in einen multiperspektivischen performativen Parcours durch die Wiener Gesellschaft von professionellen Darstellerinnen bis zu Schulmädchen, Rappern und Obdachlosen schickt – mit einigen Verweisen an die Arbeit von Jean-Marie Straub und Danièle Huillet.“ -taz
“Ein vielschichtiger Leckerbissen für Cineasten.” -OÖ-Nachrichten
„Ein von Angela Summereder im Film angewandtes Verfahren besteht darin, ein Stück Innenwelt der Protagonist:innen nach außen zu tragen. In B wie Bartleby ist est ein Rap-Song von Jugendlichen aus einem Wiener Jugendzentrum, der vom Kopfhörer ausgehend zur Soundkulisse des Films wird. [...] Das ist nicht bloß ein genuin filmisches Mittel, sondern demokratisierende Ethik - verbunden mit einem Zeigen, das Wirklichkeit nicht instrumentalisiert, sondern ihren subjektiven Dimensionen mehr Raum gibt.“ -Augustin
Kinostart mit der Unterstützung von BMWKMS und öfi+
#kino #films #cinematic #hermannmelville #bartelby




