Dienstag hatte ich einen Termin am Landgericht Bielfeld. Da die Straßenbahnen bestreikt wurden, musste ich vom Hauptbahnhof bis dort bis zum Gerichtsgebäude laufen. Zurück natürlich auch.

far|out

Da das Wetter gut war und ich reichlich Zeit bis zum Zug hatte, habe ich noch ein wenig rechts und links geschaut und in Erinnerungen geschwelgt. Hachja, früher war ich jünger und abends viel öfter unterwegs :-)

https://www.andreas-edler.de/blog/2026/03/far-out/ #aufDerPiste #Feier #Musik #Unterwegs

1997 waren meine damalige Freundin und ich in Bremen auf der HiStory-Tour von Michael Jackson. Es gab zwei Konzerte in dem Jahr in Bremen und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir am 31.05.1997 dort waren. Das wäre unser 6. Jahrestag gewesen ;-)

Knapp 30 Jahre später habe ich der – inzwischen – Frau zu Weihnachten den Besuch des Michael-Jackson-Musicals in Hamburg geschenkt. Wir können uns sicher nicht an Details des Konzertes im Stadion vor drei Jahrzehnten erinnern, aber die Erwartungen an das Musical waren hoch! Wir haben ein bisschen überlegt, wie wir das Wochenende gestalten und ich habe auch ganz bewusst nichts im Voraus drum herum gebucht. Letztendlich war für Alex klar, dass sie ins Vabali möchte, welches wir aus Düsseldorf bereits kannten. Also einen Tag vorher anreisen, im Hotel übernachten und dann ab ins Musical.

So haben wir es dann auch gemacht! Der Einfachheit halber gibt es hier im Folgenden die Google-Rezensionen :-)

Vabali Hamburg

Andreas geht ins Vabali

Wir waren bereits zweimal im Vabali Düsseldorf und wollten nun einen Tag in Hamburg verbringen und am nächsten Tag in ein Musical.

Die Anlagen in Düsseldorf und im Norden Deutschlands sind augenscheinlich identisch aufgebaut. Wir haben uns auf Anhieb zurecht gefunden. Natürlich es außen nicht gleich, da das Gelände sich unterscheidet. In Düsseldorf ist es übrigens wesentlich schöner, da man dort auf den großen See schaut. Dafür gibt es in Hamburg einen (im Winter eiskalten!) Naturteich zum Abkühlen.

Wir sind an einem Freitag ohne Reservierung gegen 11 Uhr problemlos eingelassen worden und auch in der Anlage war es zwar voll, aber noch angenehm. Ich fand die Saunen alle recht „kühl“, auch die 80°C und 90°C Saunen! In der Seesauna außen habe ich gar gefröstelt und bin nicht einmal angefangen zu schwitzen. Kam mir aber ausnahmsweise gelegen, weil ich ziemlich Kopfweh hatte. Die bessere Hälfte hat zwei Aufgüsse mitgemacht, die extrem stark besucht waren. Unschön. Da könnte man vielleicht auch einfach mal sagen: Leute, es ist voll.

Einen anderen Aufguss hat sie verpasst, weil Mitarbeitenden augenscheinlich nicht wussten, was wann wo stattfindet und sie von der korrekten Sauna wegschickten, um woanders zu warten – wo dann aber nichts war. Auch eher geht so.

Gegessen haben wir im nicht billigen, aber dem gebotenen preislich angemessenem Restaurant. Wir hatten beide den Vabali-Burger mit Getränk, welche beide sehr gut schmeckten und ausreichend dimensioniert waren. Der Service war überall freundlich!

Besonders gut gefallen hat uns, dass die reservierten Liegen regelmäßig vom Personal abgeräumt und freigemacht wurden! Leider halten sich einige wenige nicht an die Regeln und meinen die vermeintlich besten Möbel dauerhaft für sich beanspruchen zu dürfen.

Ein angenehmer Besuch, aber vielleicht den Kopfschmerzen geschuldet nicht ganz so toll, wie die beiden Male in Düsseldorf. Meiner Frau hat es jedenfalls sehr gut gefallen.

Hotel Class

Unser Zimmer im Hotel Class

Das Hotel Class liegt mit dem Auto ca. 10 Minuten vom Stage Theater entfernt und bietet sich als Übernachtungsmöglichkeit an. Es liegt sehr schmucklos in einem Gewerbegebiet. Daher war es dort in der Nacht von Freitag auf Samstag und am Morgen sehr ruhig. Von außen erkennt man das Hotel nur an den Hinweisschildern. Der Eingang war unbeleuchtet und man steht sofort vor einem Fahrstuhl, neben dem ein Schild auf die Rezeption im ersten Stock hinweist.

Dort wurden wir ausgesprochen freundlich, gut gelaunt und hilfsbereit empfangen! Die Zimmerschlüssel wurden ausgehändigt und wir konnten den Raum im 2. Stock beziehen. Die Gänge, der Fahrstuhl und auch das überraschend große Zimmer waren sehr sauber. Die Einrichtung ist funktional und angenehm, aber nicht „heimelig“. Es scheint ein früher anders genutztes Gebäude zu sein, mit sehr hohen, mit Deckenplatten abgehängten Zwischendecken. Das Bad war groß und ebenfalls sauber. Das Bett war schön hart. Ich mag es nicht, in der Matratze zu versinken. Den kleinen Fernseher an der Wand haben wir nicht genutzt. Auch nicht die Möglichkeit, uns auf dem Zimmer kostenlos Kaffee oder Tee zu bereiten.

Das Frühstück am nächsten Morgen nahmen wir in einem großen Raum auf der gleichen Etage ein, der ebenfalls ansprechend eingerichtet war. Die Auswahl der Speisen war angemessen und alles schmeckte sehr gut und wurde regelmäßig aufgefüllt. Auch war der Service sehr freundlich und gut gelaunt.

Parkplätze standen vor dem Hotel in ausreichender Menge kostenlos zur Verfügung. Für eine Nacht oder auch ein Wochenende als Startpunkt für Ausflüge sehr zu empfehlen.

Den einen Punkt Abzug gebe ich allerdings für die Hellhörigkeit! Ich konnte zunächst nicht einschlafen, weil die Heizung sehr laut gluckerte und ich etwas brauchte, um das Geräusch zu lokalisieren. Es knarzte beständig, wenn sich jemand augenscheinlich in einem anderen Zimmer bewegte und man konnte Gespräche aus den Nebenzimmern fast mithören – auch wenn offensichtlich in normaler Lautstärke gesprochen wurde.

Aber ansonsten wirklich gut. Alle sehr nett, alles sehr sauber, gut zu erreichen und ich würde auch noch einmal dort buchen!

Parkplatz Stage Theater in Hamburg Hafen

Der Parkplatz für „König der Löwen“ und „Michael Jackson“

Unsere Vorstellung begann um 14:30 Uhr. Da wir im Hotel auschecken mussten, war wir bereits um zehn nach elf Uhr auf dem Parkplatz. Da war er natürlich nahezu leer. Haben uns in die der Elbe am nächsten liegende Parkreihe gestellt und mit einem prima Blick auf die Elbphilarmonie im Auto gewartet. Als wir zum Stage Theater los wollten, haben wir noch einmal umgeparkt und standen kurz vor der Ausfahrtschranke. Auch zu diesem Zeitpunkt – knapp 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn – war der Parkplatz höchstens ein Viertel gefüllt.

Am Bezahlautomaten sollte man vor der Vorstellung bereits zahlen. Es werden 8 Euro für sechs Stunden aufgerufen. Da wir so früh da waren, würde das wöglich knapp. Ab 17:10 Uhr hätten wir dann nachzahlen müssen. Morgens war einer der beiden Automaten übrigens defekt, weil augenscheinlich irgendein Hochbegabter Hartgeld in den Kartenschlitz gesteckt hat.

Die Vorstellung war dann erst um 17:30 Uhr zu Ende. Die Schlange am Automaten recht lang, der zweite Automat immer noch defekt und wir warteten, um evtl. nach zu zahlen. Um 17:45 Uhr sagte der Automat jedoch, wir hätten ja schon bezahlt. Also vergebens angestellt, schnell zum Auto und – zack – waren wir schon auf dem Heimweg. Ist also sicher mehr als eine halbe Stunde Kulanz im Preis.

Angenehmes Parkerlebnis!

Stage Theater in Hamburg

Alex im Stage Theater

Wir haben im Stage Theater das Michael-Jackson-Musical besucht. Parken konnten wir völlig problemlos auf dem zum Theater gehörenden Parkplatz. Allerdings waren wir auch sehr früh vor Ort. Nach der Vorstellung war der Parkplatz voll.

Zur angegebenen Zeit wurden wir ins Foyer gelassen und konnten nach einer kleinen Wartezeit dann auch in die großzügigen und modern eingerichteten Räumlichkeiten. Tatsächlich waren wir bei dieser Vorstellung die ersten beiden, die durch die Türen gingen ;-) Flugs im Merchandising-Shop ein T-Shirt gekauft und dann hoch zur Bar vor unserem Rang, um für die Musical-Pause Getränke und eine Brezel vor zu bestellen. Das ist ein wirklich sinnvolles Angebot, um die Pause zu entzerren. Sowohl für die Mitarbeitenden, als auch die Gäste. Hat auch 1a geklappt. An unserem Tisch standen in der Pause die Getränke und der Snack und wir konnten uns bequem setzen. Dazu waren die Mitarbeitenden auch alle freundlich und zuvorkommend. Hat uns sehr gefallen!

Das Gebäude ist groß und weitläufig und trotzdem die Vorstellung nahezu ausverkauft war, hat sich das vor dem Stück und in der Pause angenehm verlaufen. Es war kein Gedrängel oder eng.

Wir saßen oben im Rang rechts, ohne Menschen rechts von mir und ich merkte die Klimaanlage etwas an den Nieren. Eine Jacke über der Stuhllehne sorgte für Abhilfe. Ein eher spezielles und subjektives Problem. Die Sitzreihen an sich waren für mich mit meinen 1,87 Metern Körpergröße und 110 Kg Körperfülle schon etwas eng. Ich war froh, dass ich die Beine nach rechts ausstrecken bzw. übereinanderschlagen konnte. Mitten in einer Reihe wäre ich wahrscheinlich sehr unzufrieden gewesen. Allerdings ist es in unserem Theater in der Provinz noch enger!

Sehr gute Räumlichkeiten für vor, während und nach der Vorstellung.

MH – Das Michael-Jackson-Musical

Besucherrang in der Halbzeitpause

Am Valentinstag saßen wir in den Sitzen des Stage-Theaters und warteten darauf, dass sich der transparente Vorhang, hinter dem man das Ensemble beim Aufwärmen beobachten kann, hebt und der King of Pop die Bühne betritt. Das tat er denn auch unter begeistertem Applaus und die Geschichte begann.

Das Musical schildert die Vorbereitung auf die 92/93er Dangerous-Tour und zeigt in Rückblenden Szenen aus dem Leben Jacksons zu Zeiten der „Jackson Five“, der „Jacksons“ und der Solokarriere des jungen Michael. Das ist mit der durch Beleuchtung, Projektion und einigen Bühnenmöbeln sehr beeindruckend inszeniert. Fand ich das erste Drittel noch ein wenig behäbig, nahm das Musical spätestens mit den Liedern der Solokarriere und der damit einhergehenden Disco-Richtung Fahrt und Lautstärke auf.

Billy Jean, Bad, Thriller, Smooth Criminal, es war alles dabei was wir uns erwartet haben. Und auch wenn bei uns „nur“ der Cover-MJ und der Cover-Michael gesungen und getanzt haben, war es doch mitreißend. Optisch war die Ähnlichkeit eher durch die Kleidung gegeben und auch die Stimme war schon anders als die von Michael Jackson, aber nichtsdestotrotz sehr gut gesungen und gespielt. Die Band auf der Bühne hat klasse gespielt und soll hier wirklich nicht nur am Rande erwähnt werden.

Bei Thriller habe ich echt über das Bühnenbild gestaunt. Echt cool! Hat mir insgesamt alles sehr gut gefallen. Keine Tränen vor Begeisterung oder Rührung in den Augen, aber sehr zufrieden auch angesichts des nicht ganz günstigen Preises. Sehr gute Vorstellung, sehr gutes Musical. Drei Stunden perfekte Unterhaltung – trotz sehr enger und unbequemer Sitze.

https://www.andreas-edler.de/blog/2026/02/vabali-hamburg-und-michael-jackson/ #aufDerPiste #Musik #Parken #Parkraumbewirtschaftung #Sauna #Unterwegs #Urlaub

Fast genau auf den Tag acht Monate nachdem in Bielefeld das erste Multiplex dieser Größe in OWL seine Tore öffnete, hat auch Bad Oeynhausen mit dem „Kinopolis“ ein Multiplexkino mit mehr als 2.000 Sitzplätzen in acht Kinosälen.

Es liegt verkehrstechnisch extrem günstig im Entertainmentcenter „Magics“ im Werrepark-Komplex. Die 2.300 kostenlosen(!) Parkplätze reichen wohl auch dann noch aus, wenn jeder Besucher mit dem eigenen PKW anreist (naja, es darf dann natürlich niemand im Casino, der Spielhalle oder den beiden Discos sein ;-).

Am 18.08.1999 war also die große Eröffnung. Tatsächlich war es eher schwierig einen Parkplatz zu bekommen, so voll war es. Nachdem wir also ein paar Schritte mehr als geplant durch den leichten Regen laufen mußten, betraten wir durch die großen Glastüren das EntertainmentCenter. Das Kinopolis hat keinen eigenen Eingang, sondern wird über zwei große Treppen aus der großen Halle des „Magics“ erreicht.

Dort sucht man zunächst vergeblich die Kassen zum Kauf der Karten :-O Im Kinopolis gibt’s „alles aus einer Hand“; man kauft die Karten am gleichen Schalter an dem auch das obligatorische Popcorn, Tacos, Cola etc. kauft. Die Betreiber versprechen sich dadurch einen reibungsloseren Ablauf, da sich der Kunde nicht mehr als einmal anstellen muß. Bleibt abzuwarten, ob diese Rechnung aufgeht. Aufgrund der reichlich vorhandenen Kassen und dem bei extremen Andrang zusätzlich eingesetzten, ausschließlich dem Kartenverkauf vorbehaltenem Tresen, erscheint das durchaus möglich.

Der Saal 8, für den ich Karten für die „Star Wars – Episode I“ Premiere hatte, ist mit der zweitgrößten Leinwand des Multiplex und der leistungsstärksten (u.a. Dolby Digital EX) Soundanlage ausgestattet. Die Sitze sind sehr bequem, die Lehnen vielleicht ein ganz klein wenig zu steil, aber dafür mit Kopfstützen.

Also nahm ich Platz und wartete auf die (naja, unter der Hand) angekündigte Lasershow vor Beginn des Films. Die kam aber irgendwie nicht. Auf der Eintrittskarte stand 23.55 Uhr Beginn. So gegen 10 nach 12 hätte also ruhig etwas passieren dürfen auf der Leinwand. Tat es aber nicht. Damit die Wartezeit nicht allzu lang wurde, schickte die Theaterleitung einen einzelnen weißen Stormtrooper auf die Bühne, der sich die Zeit damit vertrieb seine Uniform zusammenzuhalten. Das konnte das leicht unruhig werdende Publikum aber auch nicht wirklich fesseln, so daß teilweise schon fordernde Klatscher zu hören waren.

Gegen halb eins kam dann der Geschäftsführer auf die Bühne, rannte fast den schwächelnden Stormtrooper um und entschuldigte sich für die Verspätung. Es gäbe technische Probleme. Das ist bei der ersten Vortellung akzeptabel meine ich. Also stürmte die Hälfte der Zuschauer wieder aus dem Saal um ihren Süchten zu frönen oder sich Erleichterung zu verschaffen. Angeblich gab es für die 8 Säle nur eine Filmkopie (habe ich aus einem Gespräch des GF gehört), anderntags war die Rede von zwei Kopien. Wie dem auch sei, irgendwas mit den Umlenkrollen schien nicht so richtig gelaufen zu sei.

Gegen 00.40 Uhr fing dann unvermittelt die Werbung auf dem sich öffnenden Vorhang an … ohne Ton. Die folgende Marlboro-Werbung hatte dann zwar Ton, dafür kein Bild und Gelächter des Punlikums. Es folgten Trailer zu „The Beach“ und „Blast From The Past“ gefolgt von – um ca. 01.00 Uhr endlich – der Fox-Fanfare und dem Lucas-Logo.

Das Bild auf der riesigen Leinwand war einwandfrei, was man vom Ton leider nicht behaupten konnte. Während der Trailer war es teilweise so laut, daß man glaubte die Bässe anschlagen zu hören. „Episode I“ war für mich von der Lautstärke her OK, jedoch nicht von der Qualität des Tons. Ständige Knackser und Aussetzer haben nicht nur mir den Genuss vergrätzt. Ob das an der langen Umlenkerei des Filmes lag, vermag ich nicht zu sagen. Nachbesserung ist hier auf jeden Fall angeraten.

Der nächste Störfaktor zeigte sich ungefähr eine Stunde später: Es waren viele sogenannte VIPs im Kino, Leute die die Karte aufgrund ihrer Position bekommen haben. Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden. Aber wenn diese Personen wissen, daß der Film wahrscheinlich nichts für sie ist, sollen sie bitte zu Hause bleiben und ihre Plätze denjenigen geben, die dafür auch stundenlang anstehen würden. Was sie nicht tun sollten ist, nach einiger Zeit zu beginnen während des Films den Saal zu verlassen und so den Rest des Publikums zu stören. Ich habe außer in Sneak-Previews noch nie so viele Leute das Kino verlassen sehen.

Alles in allem macht das Multiplex einen sehr guten Eindruck. Anfängliche Probleme sind bei fast allen Unternehmungen normal. Auf jeden Fall freue ich mich, daß es jetzt in Bad Oeynhausen endlich ein Kino *ohne* Raucherlaubnis gibt! ;-)

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#aufDerPiste #Kino #Test #Unterwegs #WerrePark

Eröffnungsvorstellung „Kinopolis“ am 18.08.1999

Fast genau auf den Tag acht Monate nachdem in Bielefeld das erste Multiplex dieser Größe in OWL seine Tore öffnete, hat auch Bad Oeynhausen mit dem „Kinopolis“ ein Multiplexkino mit mehr als 2.000 Sitzplätzen in acht Kinosälen. Es liegt verkehrstechnisch …<p class="read-more"> <a class="more-link" href="https://www.andreas-edler.de/blog/1999/08/eroeffnungsvorstellung-kinopolis-am-18-08-1999/"> <span class="screen-reader-text">Eröffnungsvorstellung „Kinopolis“ am 18.08.1999</span> Weiterlesen »</a></p>

mein Senf

Was ist los? Nicht in Kroatien? Die Frauen der beiden befreundeten Familien haben sich im letzten Jahr mit dem Wunsch durchgesetzt, einmal nicht nach Kroatien zu fahren und etwas anderes auszuprobieren. In etlichen Videoelefonaten haben wir uns dann auf einen kleinen Campingplatz in Norditalien geeinigt und sind vor drei Wochen dorthin aufgebrochen!

Endlich geschafft!

Tatsächlich war es auch ohne das Mittelmeer recht schön und entspannt. Die Hin- und Rückfahrt jedoch nicht. Das habe ich wie immer im längeren Bericht erläutert. Auch warum Alex schon nach einer Woche sagte, dass wir im nächsten Jahr ruhig wieder Solaris besuchen können, kann man aus dem Text erahnen ;-) Wir haben uns jedenfalls sehr viel bewegt, hatten Spaß und haben lecker gegessen. Unter

Italien 2025 – Sorico (Comer See – Camping La Riva)

ist der ganze Urlaub in gewohnt epischer Breite in Wort und Bild verewigt. Hauptsächlich für mich und die Familie, aber da er öffentlich ist, darf ihn natürlich jeder lesen. Falls ihr euch dabei langweilt … niemand zwingt euch ;-)

https://www.andreas-edler.de/blog/2025/08/sommerurlaub-2025-camping-la-riva-am-comer-see-in-italien/

#aufDerPiste #Autobahn #EribaNova #Familie #Radtour #SkodaYeti #Unterwegs #Urlaub

Kaum dass irgendwo nichts mehr los ist, sinkt die Kriminalität. Das ist ja wirklich überraschend!

NW vom 06.08.2025: So wirkt sich der geschlossene Go Parc auf die Kriminalität aus
[…] Im Juni 2022 hatten die Beamten 17 Gewalttaten erfasst, erklärt Polizeisprecher Hendrik Drawe. „Im Juni dieses Jahres waren es noch drei.“ Zuvor waren im Mai noch 12, im April drei und im März sieben Taten erfasst worden. […]

Es war schon zu meiner Zeit so, dass um die Discos herum Randale war. Sei es das Glashaus, die Musikbox, das Phoenix oder eben der GoParc. So überraschend dürfte das für niemanden sein. Über die Gründe kann man sicherlich sinnieren. Zum einen sind natürlich keine Menschen mehr an den Orten, wenn die Disco zu ist. Aber ich bin relativ sicher, dass der Alkoholisierungsgrad der Besucher einen nicht unwesentlichen Anteil an den Gewalttaten hat. Vielleicht wäre es eine gute Idee, den Alkoholkonsum in solchen Etablissements einzuschränken. Allerdings geht dann wohl kaum noch jemand hin.

https://www.andreas-edler.de/blog/2025/08/weniger-kriminalitaet-rund-um-den-go-parc/

#aufDerPiste #Feier #Herford #Polizei #Presse #Tagesgeschehen

Go Parc im Kreis Herford geschlossen: Polizei sieht überraschende Entwicklung

Seitdem die Disco insolvent ist, registrieren die Beamten eine Entwicklung der Straftaten. In dem Bereich rund um den Tanz-Tempel verändert sich einiges.

Neue Westfälische

1980 war ich mit meinen Eltern das erste Mal in Kroatien. Ich glaube in 1986 dann zum letzten Mal. Unsere Flitterwochen haben wir ebenfalls auf demselben Campingplatz verbracht und vor zwei Jahren waren wir das erste Mal mit dem Nachwuchs dort unten. Allerdings in einem Appartment.

Letztes Jahr haben wir extra ein Auto gekauft, welches den Wohnwagen auch über die Kasseler Berge und durch die Alpen ziehen kann. Anfang August war es dann soweit :-) Über die Links gelangt man zu einem ausführlicheren Bericht.

Kroatien 2012

https://www.andreas-edler.de/blog/2012/08/urlaub-in-kroatien-2012-wieder-auf-solaris/

#aufDerPiste #Kroatien #SkodaYeti #Unterwegs #Urlaub

Ich bin ein bisschen gar. Mir wurde alles zuviel, zuviel Grundrauschen im Kopf und ich habe auf die Bremse getreten. Musste eine Pause machen. Da die Frau kurz zuvor krankheitsbedingt drei Wochen zur Reha war, hatte sie mir erlaubt ;-) auch ein bisschen Urlaub zu machen. Ist zwar weit, aber mir war dann klar, dass falls ich los ziehe, es nach Solaris in Instrien in Nordkroatien sein wird. Die endgültige Entscheidung fiel quasi zwei Tage vorher erst, weil ich so unsicher war, ob die 2.400 Kilometer im Fahrersitz lohnen. Im nachhinein würde ich mit einem knappen „ja“ antworten. Etwas besser ist es geworden.

Mehr dazu habe ich wie immer ausführlicher auf der Seite veröffentlicht. Falls jemand Lust auf das Gejammer hat, kann er hier weiterlesen:

Kroatien 2025 – Solaris mit dem Dachzelt

https://www.andreas-edler.de/blog/2025/07/kroatien-2025-solaris-allein/

#aufDerPiste #Camping #Dachzelt #Gesundheit #Kroatien #SkodaYeti #Solaris #Unterwegs #Urlaub

In 2018 haben wir den fünften Geburtstag von Nachwuchs 2.0 im Harz auf dem Campingplatz Prahljust in Clausthal-Zellerfeld gefeiert. Und da der große Junge immer öfter auch mal über’s Wochenende in seiner Studentenbude bleibt und die Frau seit zweieinhalb Wochen zur Reha ist, haben der kleine Junge und ich auch einen kleinen Ausflug gemacht. Zu eben jenem Campingplatz oben auf dem Harz am Pixhaier Teich! Auch wenn es mir nicht so richtig gut geht, ich wollte auch raus und ein bisschen entspannen. Die zweieinhalb Stunden Fahrt sind dafür in Ordnung.

Am Pixhaier Teich habe ich dann sehr konsterniert die Folgen vom Baumsterben im Harz zur Kenntnis genommen :-o

Spaziergang im Wald am Pixhaier Teich in 2018

So sah der Spaziergang um den Pixhaier Teich in 2018 aus, als wir zu viert dort campiert haben.

Da war mal ein Wald.

An der gleichen Stelle sieht der Wald in 2025 nun völlig anders aus. Drei hohe Stämme ragten an einer Stelle noch einsam in den Himmel, ansonsten nur noch niedrige Büsche und überall die Stümpfe der Bäume.

Der Ausflug war aber trotzdem super und besonders Ben fand es klasse! Vor allen Dingen das Baden im Teich! Ein bisschen ausführlicher habe ich das – wie immer – in den Urlaubsseiten beschrieben.

Campingplatz Prahljust – Clausthal-Zellerfeld

https://www.andreas-edler.de/blog/2025/06/kleiner-ausflug-in-den-harz/

#aufDerPiste #Camping #Dachzelt #Nachwuchs #Nachwuchs10 #Nachwuchs20 #Unterwegs #Urlaub

Ausflug in die #BördeTherme #BadSassendorf Sehr schöner und entspannender Tag mit Freunden. Therme und Hotel waren prima! www.andreas-edler.de/blog/2025/03... #KurzUrlaub #Wellness #AufDerPiste
Bluesky

Bluesky Social

Seit wir uns 2020 auf Solaris in Kroatien kennen gelernt haben, verbringen wir mit einem befreundeten Pärchen ein Wochenende im Frühjahr in einer Therme. Wir suchen uns etwas ca. in der Mitte unserer Wohnorte, buchen ein Hotel in der Nähe und dann wird in der Sauna entspannt.

Wartezeit auf die Freunde verkürzen.

In diesem Jahr sind wir mit dem Finger auf der Landkarte in Bad Sassendorf gelandet. Dort sind liegt die Börde-Therme direkt am Kurpark (so wie die Bali-Therme in Bad Oeynhausen auch ;-) ) und ein Hotel haben wir in fußläufiger Entfernung ebenfalls gefunden. Ich schreibe Auf Google-Maps als „Local Guide“ kleine Rezensionen und der Einfachheit halber – und damit sie nicht verschwinden, falls Google mal die Dienste einstellt, veröffentliche ich einige auch hier.

Unser Zimmer zum Übernachten.

Hotel Hof Hueck

Wir wollten mit Freunden einen entspannenden Tag in der Börde-Therme verbringen und suchten ein Hotel in der Nähe. Das Hotel „Hof Hueck“ liegt im Kurpark von Bad Sassendorf und somit in Sichtweite der Therme und des Gradierwerks. Wir sind morgens angereist und mussten noch ein wenig auf unser Freunde warten. Die Zeit konnten wir nutzen – obwohl es erst halb 10 Uhr war – um unser Zimmer zu belegen.

Und dann gab es draußen bei frühlingshaften Temperaturen einen Kaffee und Aperol. Service und Rezeption waren gut gelaunt und hilfsbereit. Sehr schön. Nach der Therme haben wir abends um 21:30 Uhr im Gastraum noch ein wenig zusammen gesessen und erzählt. Dazu gab es leckere Getränke mit kroatischem Slivovitz und Ginger Beer. Auch hier war die Bedienung sehr freundlich und kommunikativ.

Das Zimmer für die Nacht war hell, sehr sauber und ein wenig „kahl“, positv gesagt „sachlich“, eingerichtet. Das Bad ist ausreichend groß, die Dusche für meine kräftigen 187cm ein wenig eng. War aber absolut in Ordnung. Die Matratzen der Betten waren endlich mal hart! Ich habe sehr gut geschlafen und bin nicht im Bett eingesackt.

Frühstück gab es am Sonntag zwischen 8 und 10 Uhr und es war alles vorhanden, was das Herz bzw. der Magen begehrt. Rührei, gebratener Speck, verschiedene Käse, Marmeladen, Wurst, Müslis, Obst. Reichhaltig und ansprechend präsentiert. Auch hier wurde regelmäßig gefragt, ob noch ausreichend Kaffee da ist und auch sonst alles zur Zufriedenheit sei. Wir haben uns wirklich willkommen und wohl gefühlt.

Den Kaffee und Aperol am Samstagmorgen konnte ich mit Karte zahlen, die Getränke am Abend nur in bar und bei Abreise war wieder Kartenzahlung möglich.

Das Hotel können wir guten Gewissens empfehlen. Sehr schön mitten im Kurpark gelegen, freundlich und preislich absolut angemessen.

Noch ein Cocktail zu Nacht.

Börde Therme

Seit Jahren treffen wir uns einmal im Jahr mit Freunden, um einen Tag in einer Therme zu verbringen. In diesem Jahr fiel die Wahl auf die Börde-Therme in Bad Sassendorf. Im nahegelegenen Hotel einquartiert waren wir nach einem kurzen Fußweg am Einlass. Wir hatten vor Wochen bereits die Karten gekauft und bekamen zügig und gut gelaunt die Bändchen mit dem Token zum Bezahlen und Türöffnen ausgehändigt.

Die Therme ist recht weitläufig und bietet die unterschiedlichsten Saunen mit jeweils verschiedenen Themen. Wir haben leider nicht alle geschafft und mussten zwei der innen angelegten, kleineren Saunen auslassen. Die Sole- und Schwebebecken sind toll. Die Sauna inkl. Ruheraum und das Sonnendeck am Ende des Gradierwerks im Kurpark sind eine ganz tolle Idee! Dort war es wirklich schön. Zumindest am Vormittag haben wir dort Mitte März angenehm draußen in der Sonne gelegen. Die Kristallsauna gefiel mir gut, die Panoramasauna war mir zu kühl, bietet aber eben wie der Name schon sagt, einen schönen Ausblick. Auch die Siedesauna fand ich toll. Selbst im Dampfbad – das lasse ich sonst aus – war ich recht lange.

Die Liegen sollen laut Hausordnung nicht reserviert werden, das ist allerdings nicht allen Gästen gelungen. Da es aber nicht brechend voll war, stellte es kein Problem dar und wir haben auch zu viert Plätze zum unterhalten gefunden. In den Ruheräumen soll und will man das ja sowieso nicht.

Der Restaurantteil ist – und hier ziehe ich einen Vergleich zu z.B. dem Vabali in Düseldorf oder dem Maritimo in Oer-Erkenschwick, aber auch der Bali-Therme in Bad Oeynhausen – nicht so gemütlich wie anderswo. Die Speisen waren OK, aber wir wurden – und das ist mir in den letzten vier Jahrzehnten noch in keiner Therme passiert! – recht unfreundlich angesprochen, als wir uns an unseren Taschen einen Keks gegönnt haben. Mitgebrachte Speisen verzehren ist nicht gestattet und natürlich bringen wir uns keine Frikadellen und einen Nudelsalat mit, aber einen Keks? Vor allen Dingen da an jeder zweiten Liege eine Butterbrotdose und Trinkflaschen lagen. Da ist wahrscheinlich ein übermotivierter Mitarbeiter etwas über das Ziel hinaus geschossen, alle anderen mit denen wir Kontakt hatten, waren super nett.

Wie dem auch sei, wir haben trotzdem zu zweit für fast 80 Euro (zusätzlich zum Eintritt) dort konsumiert. Da finde ich so eine Ansprache komplett unpassend. Das hat mich echt geärgert. Noch dazu wir abends dann das Wochengericht nicht mehr bekommen haben, da es ausverkauft war. Eineinhalb Stunden vorher hatten wir gefragt, ob das von der Zeit noch passt und ob reichlich vorhanden sei, was uns ziemlich selbstsicher bejaht wurde.

Für diese Erlebnisse ziehe ich einen Stern ab. Aber auch, weil ich z.B. dem Vabali 5 Sterne gebe und da ist die Börde-Therme – so angenehm der Tag ansonsten auch war – doch ein bisschen dahinter.

Nach dem leckeren Frühstück sind wir mit dem Fiat noch zu einer Ladestation auf dem Parkplatz einen Penny-Marktes gefahren und haben an der dortigen EnBW-Ladesäule den Strom für die Rückfahrt geladen. Wieder mal ein sehr schönes und entspanntes Wochenende! Ich hatte so einen kleinen Urlaub auch echt nötig.

https://www.andreas-edler.de/blog/2025/03/ausflug-in-die-boerde-therme-bad-sassendorf/

#aufDerPiste #FreundeBesuchen #Sauna #Unterwegs #Urlaub

Kroatien 2020

27.06.2020 Dieses Jahr war wohl das unsicherste und unwohlste in Bezug auf die Urlaubsvorbereitungen seitdem ich denken kann. Corona hält die Welt in Atem und seit März gab es auch in Deutschland Einschränkungen. Wir hatten bei der Abreise im letzten …<p class="read-more"> <a class="more-link" href="https://www.andreas-edler.de/blog/urlaub/kroatien-2020/"> <span class="screen-reader-text">Kroatien 2020</span> Weiterlesen »</a></p>

mein Senf