Kriegsweihnachtliche stimmung des tages
Und, haben die leute gleich „stille nacht“ angstimmt, als sie diese endlö… ähm… erlösung gesehen haben? Aber nein doch:
Daraufhin hieß es: Polizeieinsatz auf dem Weihnachtsmarkt. Wie die Rheinpfalz berichtet, waren Bürger besorgt und alarmierten die Polizei. Bei dem Einsatz stellte sich raus: Die Soldaten waren tatsächlich schwer bewaffnet und eine Waffe war mit Munition geladen. Nun prüfen die Behörden, ob ein Verstoß gegen das Waffengesetz vorliegt. Denn: Eine „Waffenschau“ war, wie der SWR berichtet, nicht angemeldet. Der Vorfall geht nun durch die Medien. Ob Saarbrücker Zeitung, Rheinpfalz, SWR, Der Spiegel: Die „Weihnachtsmänner“ mit schwerer Bewaffnung bekommen Aufmerksamkeit
Die propaganda für bundeswehrmacht und dritten weltkrieg — wisst schon, aller guten dinge sind drei — wird wirklich jeden scheißtag ein bisschen bizarrer.
Junge männer, verweigert den morddienst jetzt, so lange es noch einigermaßen einfach geht!
Bei allen Gästen, die sich bei ihrem Besuch des Weihnachtsmarktes durch die Anwesenheit von ausgerüsteten Soldaten in diesem Rahmen gestört fühlten, möchte ich mich persönlich und von Herzen entschuldigen
Kriegspropaganda first, Weihnachtsmörderaufmarsch second, Entschuldigung third.
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Die Bundeswehr soll zum integralen Bestandteil der Öffentlichkeit werden. So will es die Politik. Werbeplakate, Schulbesuche, Offiziere in Uniform in den Medien: Die Präsenz des Militärischen wird immer offensichtlicher. Nun ist es zu einem Vorfall auf dem Weihnachtsmarkt in Zweibrücken durch vermummte und bewaffnete Soldaten der Bundeswehr gekommen. Santa Claus mit Maschinengewehr? Das kam be ...
Schildbürgerstreich der Stadt Zweibrücken:
Hollerstrecke ist für benutzungspflichtige Radwege OK, eine kaum befahrene Bundesstraße ist gesperrt.
Man kann sich nur an den Kopf greifen.
Auf der Nebenstrecke zwischen Zweibrücken und Contwig darf nur noch mit Tempo 20 und mit dem Fahrrad gar nicht mehr gefahren werden. Das sorgt für einigen Unmut – unter anderem bei einer gehbehinderten Radlerin. Kritik übt auch der von der Entscheidung überraschte städtische Radverkehrsbeauftragte.