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Neue Vorwürfe gegen Fallschirmjäger aus Zweibrücken - Hubu.de - News & FreeMail

Die Ermittlungen der Bundeswehr im Fallschirmjägerregiment 26 in Zweibrücken sind offenbar umfangreicher als bisher bekannt.

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Die Ereignisse von #Zweibruecken sind komplex. Nun aber dämmert es selbst den Verantwortlichen dass die Sache mit dem #Rechtsextremismus in der #Bundeswehr das Potential hat, dem Ansehen der Truppe in der Gesellschaft zu schaden! Hallelujah!
https://www.saechsische.de/politik/bundeswehr-konsequenzen-nach-vorfaellen-bei-den-fallschirmjaeger-TYWIPGOOBZEN3LGVQOW3MLMBJI.html
Bundeswehr zieht Konsequenzen nach Vorfällen bei Fallschirmjägern

Sexualisiertes Fehlverhalten, Drogen, Rechtsextremismus? Beim Fallschirmjägerregiment 26 laufen die Ermittlungen weiter. Was das Verteidigungsministerium und Minister Pistoris sagen.

Sächsische Zeitung

Kriegsweihnachtliche stimmung des tages

Die Bundeswehr soll kein Schattendasein mehr führen. ‚Raus in die Öffentlichkeit!‘, so lautet die Devise. Politiker sprechen von Kriegstüchtigkeit, von Aufwuchs und vom Dienst am Vaterland – und die Bundeswehr sieht die Chance, für sich und ihre Aufgaben auf Sympathiefang zu gehen […] Die Bundeswehr macht, was im Zuge der politisch gewollten „Zeitenwende“ eben zu tun ist. Doch der Schuss ging im beschaulichen Zweibrücken nach hinten los. Soldaten der Bundeswehr mit Santa-Claus-Kostüm, vermummt mit einem Tuch vorm Gesicht und bewaffnet mit Sturm- und Maschinengewehr, marschierten über den Weihnachtsmarkt zum Stand der Truppe

Und, haben die leute gleich „stille nacht“ angstimmt, als sie diese endlö… ähm… erlösung gesehen haben? Aber nein doch:

Daraufhin hieß es: Polizeieinsatz auf dem Weihnachtsmarkt. Wie die Rheinpfalz berichtet, waren Bürger besorgt und alarmierten die Polizei. Bei dem Einsatz stellte sich raus: Die Soldaten waren tatsächlich schwer bewaffnet und eine Waffe war mit Munition geladen. Nun prüfen die Behörden, ob ein Verstoß gegen das Waffengesetz vorliegt. Denn: Eine „Waffenschau“ war, wie der SWR berichtet, nicht angemeldet. Der Vorfall geht nun durch die Medien. Ob Saarbrücker Zeitung, Rheinpfalz, SWR, Der Spiegel: Die „Weihnachtsmänner“ mit schwerer Bewaffnung bekommen Aufmerksamkeit

Die propaganda für bundeswehrmacht und dritten weltkrieg — wisst schon, aller guten dinge sind drei — wird wirklich jeden scheißtag ein bisschen bizarrer.

Junge männer, verweigert den morddienst jetzt, so lange es noch einigermaßen einfach geht!

Bei allen Gästen, die sich bei ihrem Besuch des Weihnachtsmarktes durch die Anwesenheit von ausgerüsteten Soldaten in diesem Rahmen gestört fühlten, möchte ich mich persönlich und von Herzen entschuldigen

Kriegspropaganda first, Weihnachtsmörderaufmarsch second, Entschuldigung third.

#bundeswehr #krieg #link #nachdenkseiten #propaganda #rheinlandPfalz #russland #ukraine #weihnachten #weihnachtsmarktBrd #zweibruecken

Weihnachtsmarkt in Zweibrücken: Soldaten mit Sturmgewehr sorgen für Polizeieinsatz – Militarisierung schreitet voran

Die Bundeswehr soll zum integralen Bestandteil der Öffentlichkeit werden. So will es die Politik. Werbeplakate, Schulbesuche, Offiziere in Uniform in den Medien: Die Präsenz des Militärischen wird immer offensichtlicher. Nun ist es zu einem Vorfall auf dem Weihnachtsmarkt in Zweibrücken durch vermummte und bewaffnete Soldaten der Bundeswehr gekommen. Santa Claus mit Maschinengewehr? Das kam be ...

NachDenkSeiten - Die kritische Website

https://www.saarbruecker-zeitung.de/pm/zweibruecken/tempo-20-und-radfahrer-absteigen-auf-kreisstrasse-zweibruecken-contwig_aid-126693893

Schildbürgerstreich der Stadt Zweibrücken:
Hollerstrecke ist für benutzungspflichtige Radwege OK, eine kaum befahrene Bundesstraße ist gesperrt.
Man kann sich nur an den Kopf greifen.

#verkehrswende #Zweibruecken #radverkehr #schildbuerger

Tempo 20 und "Radfahrer absteigen" auf Kreisstraße Zweibrücken-Contwig

Auf der Nebenstrecke zwischen Zweibrücken und Contwig darf nur noch mit Tempo 20 und mit dem Fahrrad gar nicht mehr gefahren werden. Das sorgt für einigen Unmut – unter anderem bei einer gehbehinderten Radlerin. Kritik übt auch der von der Entscheidung überraschte städtische Radverkehrsbeauftragte.

Saarbrücker Zeitung