If you have to reach #womenonweb from a country that censors access to the page, try our blogs:

Aborcja-polska.org
Aborsionline.org
Abortion.jp
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Abortuszr.org
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Haplarlakurtaj.org
Ijhad.org
Pengguguran.org

📉 When visibility disappears, so does access.

At #WomenOnWeb we’ve never been afraid to expose the data—our site’s search traffic took a nosedive after the COVID-19 pandemic began. But this isn’t just a story of declining clicks—it’s about people losing access to crucial reproductive healthcare resources because search visibility shrank.

🚀 Ever used Google’s “Change of Address” tool as an anti-censorship weapon? We did.

🔗 https://netzpolitik.org/2025/women-on-web-gegen-die-unsichtbarkeit-im-netz/

#SEO #DigitalRights #ReproductiveRights

Women on Web: Gegen die Unsichtbarkeit im Netz

Viele ungewollt Schwangere suchen zuerst online nach Rat, bevor sie sich jemandem öffnen. Telemedizinische Organisationen beraten nicht nur, sie helfen auch konkret. Doch staatliche Zensur und große Suchmaschinen drĂ€ngen ihre Angebote immer weiter ins Abseits.

netzpolitik.org
@Life_is @esthermenhard
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Women on Web: Gegen die Unsichtbarkeit im Netz

https://netzpolitik.org/2025/women-on-web-gegen-die-unsichtbarkeit-im-netz/

Viele ungewollt Schwangere suchen zuerst online nach Rat, bevor sie sich jemandem öffnen. Telemedizinische Organisationen beraten nicht nur, sie helfen auch konkret. Doch staatliche Zensur und große Suchmaschinen drĂ€ngen ihre Angebote immer weiter ins Abseits.

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#bing #google #netzsperren #schwangerschaftsabbruch #suchmaschine #womenonweb #netzpolitik

Credits: Alle Rechte vorbehalten Lupe: IMAGO/Hanno Bode; Tabletten: womenonweb.org; Bearbeitung: netzpolitik.org
Women on Web: Gegen die Unsichtbarkeit im Netz

Viele ungewollt Schwangere suchen zuerst online nach Rat, bevor sie sich jemandem öffnen. Telemedizinische Organisationen beraten nicht nur, sie helfen auch konkret. Doch staatliche Zensur und große Suchmaschinen drĂ€ngen ihre Angebote immer weiter ins Abseits.

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#WomenonWeb:

Gegen die #Unsichtbarkeit im #Netz

Viele ungewollt Schwangere suchen zuerst online nach Rat, bevor sie sich jemandem öffnen. #Telemedizinische Organisationen beraten nicht nur, sie helfen auch konkret. Doch staatliche Zensur und große Suchmaschinen drĂ€ngen ihre Angebote immer weiter ins Abseits.

Erst im Februar scheiterte ein Gesetzesvorhaben im Bundestag, mit dem SchwangerschaftsabbrĂŒche innerhalb der ersten zwölf Wochen entkriminalisiert worden wĂ€ren.

https://netzpolitik.org/2025/women-on-web-gegen-die-unsichtbarkeit-im-netz/#netzpolitik-pw

Women on Web: Gegen die Unsichtbarkeit im Netz

Viele ungewollt Schwangere suchen zuerst online nach Rat, bevor sie sich jemandem öffnen. Telemedizinische Organisationen beraten nicht nur, sie helfen auch konkret. Doch staatliche Zensur und große Suchmaschinen drĂ€ngen ihre Angebote immer weiter ins Abseits.

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#KQEDForum is interviewing Taylor Lorenz about her book Extremely Online. Loving the story she tells of how users—especially women—shaped online platforms in ways that their tech bro creators were clueless about, having failed to understand what it is that people really want from online spaces.

#WomenonWeb

https://www.kqed.org/forum/2010101894625/taylor-lorenz-on-the-extremely-online-influencers-who-shaped-the-internet

Taylor Lorenz on the ‘Extremely Online’ Influencers Who Shaped the Internet | KQED

Most histories of social media focus on Big Tech: the inventors, the investors and the innovations they made. But Washington Post columnist Taylor Lorenz writes in her new book “Extremely Online” that “tech founders may control the source code, but users shape the product.” Providing a “social history of social media,” Lorenz looks at how

KQED

Eine Schwangerschaft auf Wunsch beenden? In Spanien ist das bis zur 14. Woche völlig legal. Trotzdem blockiert die Regierung seit drei Jahren die Webseite der internationalen Organisation #WomenonWeb, die ĂŒber AbbrĂŒche informiert.

Warum das so ist & was es mit Meinungsfreiheit und Grundrechten zu tun hat, hier aufgeschrieben fĂŒr @netzpolitik_feed

#Netzsperre
#Schwangerschaftsabbruch

https://netzpolitik.org/2023/netzsperren-warum-eine-seite-fuer-schwangerschaftsabbrueche-in-spanien-gesperrt-bleibt/

Netzsperren: Warum eine Seite fĂŒr SchwangerschaftsabbrĂŒche in Spanien gesperrt bleibt – netzpolitik.org

Eine Schwangerschaft auf Wunsch beenden? In Spanien ist das bis zur 14. Woche völlig legal. Trotzdem blockiert die Regierung seit drei Jahren die Webseite einer internationalen Organisation, die ĂŒber AbbrĂŒche informiert. Über einen Streit um Pillen und Meinungsfreiheit.

netzpolitik.org

Eine #Schwangerschaft auf Wunsch beenden? In #Spanien ist das bis zur 14. Woche völlig legal. Trotzdem blockiert die Regierung seit drei Jahren die Webseite einer internationalen Organisation, die ĂŒber AbbrĂŒche informiert. Über einen Streit um Pillen und #Meinungsfreiheit.

#Netzsperre #Schwangerschaftsabbruch
#WomenonWeb

https://netzpolitik.org/2023/netzsperren-warum-eine-seite-fuer-schwangerschaftsabbrueche-in-spanien-gesperrt-bleibt/

Seit vielen Jahren unterstĂŒtzt die NGO “#WomenonWeb” ungewollt schwangere Menschen weltweit dabei, selbstbestimmte und informierte Entscheidungen auf dem Weg zu einer #Abtreibung zu treffen [...] #safeabortion https://black-mosquito.org/de/fur-eine-sichere-abtreibung-zuhause-20-aufkleber.html
Infos findet ihr hier: www.womenonweb.org
FĂŒr eine sichere Abtreibung Zuhause – 20 Aufkleber

Aufkleber zur UnterstĂŒtzung von Women on Web

Google’s algorithm is endangering access to Women on Web’s online abortion service

At least three times a year, Women on Web is forced to go through a stressful process that shapes our online strategy and work activities for months afterwards