„Die Ausrufung eines sozialen Notstands wäre ein wichtiges Instrument zur Priorisierung der wirklichen Bedarfe – vor allem in der Prävention zwingend notwendig, um einer weiteren sozioökonomischen Ausgrenzung, Alltagskriminalität und politischer Radikalisierung der Bevölkerung entgegenzuwirken.“

https://www.ksta.de/koeln/koelner-streetworker-fordert-notstands-erklaerung-1268608

#wohnungslos #obdachlos #armut #köln

„Mein Anliegen ist es, aufzuwecken“: Kölner Streetworker fordert Notstands-Erklärung

„Streetworker Franco Clemens enthüllt die soziale Krise in Köln: Zahlreiche Obdachlose leben in Zeltlagern, darunter Deutsche, Frauen und sogar Kinder. Er fordert die Ausrufung des Notstands.“

Kölner Stadt-Anzeiger

"Vermeidbare Sterblichkeit “ – Verschärfung im Krieg gegen Armutsbetroffene, Privat-Zahlungen durch die Hintertür.

Legislativ-Merz ist seit Geburt privat krankenversichert. Seine Exekutivbeamten: privat versichert, zahlen nicht in die GKV ein. Erhalten 70% Rente.

Was erhältst Du, neben dem Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz, einer 2-Klassen-Versorgung, Symbol-Politik, Ermessens-Fehlgebrauch, Kürzungen durch Merz’ Amigos, -Behörden?

Tödlichen Haß.

#Obdachlos #Wohnungslos #Armutsbetroffen

Auch die Zahl der Wohnungslosen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren erreichte demnach im Januar 2025 mit rund 55.700 einen neuen Höchstwert. Im Januar 2022 galten fast 18.800 Menschen in dieser Altersgruppe in Deutschland als wohnungslos, wie das Ministerium erklärte.“

https://www.waz.de/politik/article411446122/obdachlose-minderjaehrige-anzahl-fast-verdreifacht-besonders-in-nrw.html

#wohnungslos #obdachlos #staatsversagen
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Obdachlose Minderjährige: Anzahl fast verdreifacht – besonders in NRW

Laut Bundesregierung hat sich die Zahl der wohnungslosen Jugendlichen seit 2022 verdreifacht. (Symbolbild)

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Von wesentlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen – auch von einer hohen Lebenserwartung: Kumulativer Stress, verzögerte Hilfe, Multimorbidität sind Kennzeichen sozioökonomischer Deprivation (lat., deprivare = berauben).

Kurz gesagt:

1. Lebenserwartung Privilegierte, wie Friedrich Merz: Ø 82 Jahre
2. Lebenserwartung einer obdachlosen Person: Ø 46 Jahre
3. Armut, Obdachlosigkeit sind ungerecht und tödlich.

#Armut #Obdachlos #Wohnungslos #Lebenserwartung #30JahreWeniger

Der Geburtsprivate: Bundeskanzler Merz, Interview zu seiner Krankenversicherung: “seit Geburt privat”. Unfassbarer Nachsatz: “heißt aber nicht, daß ich nicht betroffen bin”.

Durchschnittliche Wartezeiten auf einen Facharzt-Termin:
Privat krankenversichert – 12 Tage, gesetzlich krankenversichert – 42 Tage, obdachlos – kein direkter Zugang zu Facharztterminen. Lebenserwartung Obdachlose: 30 Jahre verkürzt.

Bürgerversicherung jetzt!

#Obdachlos #Wohnungslos #Merz #PKV #GKV

Werbung und Wirklichkeit: Bilder einer verlogenen Broschüre des Bundesministeriums. Selbstverständlich stehen alle Obdachlosen immer gemütlich mit ´ner Tasse Kaffee da. Lifestyle-Obdachlosigkeit, eben.

Und selbstverständlich glauben wir alle den billigen Worten unserer ausgeschlafenen, frisch geduschten und geföhnten Frau Ministerin.

Du kannst der Straße nichts vormachen, Frau Ministerin: Die Würde des Menschen ist antastbar.

#Obdachlos #Wohnungslos und #Belogen

Angeblich sagte Friedrich der III.-von-Sachsen ("Friedrich der Weise") zur Wittenberger Gemeindeordnung: "Was sollen die denn mit dem vielen Geld? Schließlich sind die Armen arm, darum heißen sie ja auch Arme. Das dreht ja die Welt herum."

Auch wenn Namensvetter "Friedrich der 2.-Wahl-Kanzler" kein Empathie-Vermögen besitzt, aber die gleiche mittelalterliche Weltsicht, und vorspiegelt, Christ zu sein:

Armut ist nicht "göttlich legitimiert". Sondern Absicht.

#Armut #Obdachlos #Wohnungslos

Winterhilfe für Obdachlose:

„Am 31. März ist Schluss. Dann endet für Obdachlose in Köln ein wichtiges Angebot. Der Protest ist deutlich. Die Polizei rückt an.“

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/koeln-protest-winterhilfe-besetzung-polizei-100.html

#obdachlos #wohnungslos #armut #protest #köln #polizei

Protest gegen Ende der Kölner Winterhilfe - Polizei räumt Gebäude

Am 31. März ist Schluss. Dann endet für Obdachlose in Köln ein wichtiges Angebot. Der Protest ist deutlich. Die Polizei rückt an.

WDR

„Am Mittwoch ist das Hamburger Winternotprogramm für Obdachlose zu Ende gegangen. Hinz&Kunzt hat sich am Morgen vor der größten Notunterkunft umgehört.“

https://www.hinzundkunzt.de/man-wird-einfach-rausgeschmissen/

#obdachlos #wohnungslos #armut #hamburg

Ende des Winternotprogramms: „Man wird einfach rausgeschmissen“

Am Mittwoch ist das Hamburger Winternotprogramm für Obdachlose zu Ende gegangen. Hinz&Kunzt hat sich am Morgen vor der größten Notunterkunft umgehört.Zwar hat die Notschlafstelle in der Friesenstraße – mit 400 Plätzen die größte im städtischen Winternotprogramm für Obdachlose – auch in den vergangenen Monaten in der Regel morgens um 9.30 Uhr geschlossen. Nun öffnen die Türen für die meisten aber nicht wieder um 17.30 Uhr, sondern erst im November. 273 Obdachlose, die das Angebot in der Friesenstraße zuletzt genutzt haben, stehen mit ihrem Hab und Gut auf der Straße und müssen sich ab heute einen neuen Schlafplatz suchen. Nur besonders kranke Menschen dürfen auch in den kommenden Monaten in der Friesenstraße übernachten.Einer derjenigen, die sich …

Hinz&Kunzt | Niemand kennt Hamburgs Straßen besser
Wohnungsverlust statt sozialer Sicherheit: Die #BAGW warnt vor neuen Sanktionen des #SGBII, die mit fiktiver Nichterreichbarkeit und sofortigen Mietkürzungen Bedürftige in die Obdachlosigkeit treiben können und verfassungsrechtlich bedenklich sind. www.bagw.de/de/presse/pr... #obdachlos #wohnungslos

Wohnungsverlust statt sozialer...
Wohnungsverlust statt sozialer Sicherheit: Bundesrat stimmt 13. SGB II-Änderungsgesetz zu

<p><strong>Pressemitteilung<br /> Berlin, 30. März 2026</strong></p> <p>Trotz grundlegender und gut begründeter Einwände im Gesetzgebungsverfahren, die aufzeigten, dass die geplanten Gesetzesänderungen das Risiko von Wohnungslosigkeit erhöhen könnten, hat der Bundesrat am Freitag, den 27. März 2026, dem 13. SGB II-Änderungsgesetz zugestimmt. Besonders zwei zentrale Neuregelungen werfen die grundlegende Frage auf: Wo endet der Schutz des Einzelnen vor existenzieller Not? </p>

BAG W