@diebayern Nichts gegen #Bier - niemand wird #verfolgt, #traumatisiert, #diskriminiert, #ausgegrenzt. #entmenschlicht und #verhaftet deswegen! Oder doch?
15,3 % der Erwachsenen zwischen 18 und 59 Jahren weisen einen riskanten #Alkoholkonsum auf – hochgerechnet knapp 7 Millionen Personen. Pro Kopf wurden im Jahr 2022 über 120 Liter an alkoholischen Getränken konsumiert. Im Jahr 2022 #starbenmehrals 15.000 😭 Personen in Deutschland an einer ausschließlich durch #Alkoholkonsum bedingten #Krankheit.
Bundesinnenminister Alexander #Dobrindt will #Algerien, #Marokko und #Tunesien das #Prädikat " #sicher" verleihen, obwohl dort queere Menschen wegen ihres Queerseins #verfolgt #werden.
https://www.queer.de/detail.php?article_id=53834

@bundestag @AfDVerbotJetzt

Inschrift des Gedenksteins:
"Zum Gedenken an #Menschen, die in der Samtgemeinde #Harsefeld in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft 1933 - 1945 dem rassistischen Gedankengut zum #Opfer fielen und deswegen #verfolgt, ausgesondert und #ermordet wurden."
Albert Bordlak 35 Jahre,
Alexandre Bouvron 58 J.
Hinrich Brunkhorst 48 J.
Marcel Dupins 35 J.
Joseph Engel 56 J.
Klaus Ficken 26 J.
Anna Fitschen 45 J.
Katharina Gerdes 70 J.
Adam Glinski
u.s.w.

Wir wurden in der Alten Welt verfolgt! (ACHTUNG SPINNE!)

https://spook.tube/videos/watch/e0788082-f24c-4e13-82d7-c15df7078682

Wir wurden in der Alten Welt verfolgt! (ACHTUNG SPINNE!)

PeerTube
„Pogrom in Amsterdam“: Jagd auf israelische Touristen – „Es war Hit and Run“

Schockierende Bilder aus Amsterdam: Propalästinensische Jugendliche greifen israelische Fußballfans an. Die Behörden sprechen von gezielten Attacken mit bis zu 30 Verletzten. Die Bürgermeisterin der Stadt spricht von einer „Schande für Amsterdam“.

WELT

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

Pressefreiheit in ChinaSchikaniert, bedroht und mit Drohnen verfolgt

Die Spielräume für Berichterstattung werden auch für die ausländische Presse in China immer enger. In einer Umfrage beklagen drei Viertel der Auslandskorrespondent:innen im Land Schikanen und Behinderungen ihrer Berichterstattung.


08.04.2024 um 17:59 Uhr
Markus Reuter – in Öffentlichkeitkeine Ergänzungen Etwa die Hälfte der Auslandsreporter:innen berichtet, dass ihre Arbeit durch die Polizei eingeschränkt wurde. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / Pond5 Images

Die Arbeit für Journalist:innen wird in China auch nach den Einschränkungen der Corona-Pandemie weiter beeinträchtigt. Das ergibt eine Umfrage unter 101 Auslandskorrespondent:innen (PDF), welche der Foreign Correspondents’ Club of China heute veröffentlicht hat. Der Verband gibt jährlich solche Berichte über die Medienfreiheit im Land heraus.

Mit 99 Prozent beklagten fast alle Befragten, dass die Pressefreiheit selten oder nie internationale Standards erreiche. Die Möglichkeiten der Berichterstattung erreichten nicht mehr das – auch damals niedrige – Niveau aus Vor-Corona-Zeiten.

Laut der Umfrage wurden vier von fünf Auslandsjournalist:innen während ihrer Arbeit behindert, belästigt oder gar Opfer von Gewalt. Dies ist insbesondere in „sensiblen Regionen“ wie Xinjiang der Fall, wo die uigurische Minderheit verfolgt wird. Dort wurden 85 Prozent der Befragten bei der Arbeit schikaniert.

In mindestens zwei anderen Fällen setzte die Polizei sogar Drohnen ein, um die Journalist:innen bei der Arbeit zu überwachen und zu stören. So berichtet ein namentlich nicht genannter Journalist eines europäischen Mediums:

Auf einer kürzlichen Reise in zwei verschiedene Provinzen, auf der wir den Zusammenhang zwischen Klimawandel und extremen Wetterereignissen recherchierten, wurden wir von mehreren Wagen mit zivilen Polizeibeamten verfolgt. Drohnen wurden losgeschickt, um uns zu verfolgen und zu beobachten, wenn wir aus unserem Fahrzeug stiegen um Interviews zu filmen/zu sammeln. Wenn wir uns zu Fuß zu einem bestimmten Ort bewegten, folgten uns die Drohnen.

Große Mehrheit geht von engmaschiger Überwachung aus

Etwa drei Viertel der Befragten gehen davon aus, dass der chinesische Staat ihre Telefone überwacht, und mehr als die Hälfte, dass die Redaktionsräume und Wohnungen verwanzt sind.

Die Arbeit der Presse wird aber auch auf anderem Wege erschwert: So berichten zahlreiche Redaktionen, dass China keine neuen Visa für Journalisten erteile und die Redaktionen deswegen unterbesetzt seien.

Neben solchen Methoden schüchtert der Staat auch Interviewpartner:innen ein. Laut der Umfrage hat etwa ein Drittel die Erfahrung gemacht, dass Interviews und Termine wegen Einschüchterungen in letzter Minute abgesagt wurden. Eingeschüchtert werden auch die chinesischen Mitarbeiter:innen der Auslandsredaktionen. Dass dies geschehe, berichtet knapp die Hälfte der Befragten.

Einengung der Berichterstattung

Die Journalist:innen, die nur noch eingeschränkt reisen und nicht mehr auswählen könnten, mit wem sie sprechen, seien nicht in der Lage, Themen zu vertiefen und ein nuanciertes Bild des Landes zu zeichnen, beklagt der Verband. „Das Ergebnis ist eine Berichterstattung über China, die weniger und weniger repräsentativ ist und sich mehr auf die Geopolitik und die bilateralen Beziehungen konzentriert als auf die Lebenserfahrungen des chinesischen Volkes“, so der Verband weiter.

Nicht Eingang in die Befragung hat das kürzlich beschlossene „Sicherheitsgesetz“ in Hongkong gefunden, das die Grundrechte der Bewohner:innen und der Presse weiter beschneidet. Schon zuvor hatte China wiederholt regierungskritische Medien in der britischen Ex-Kolonie kaltgestellt. Insgesamt ist ein klarer Trend zu mehr Repression zu beobachten: Zuletzt hatte Staats- und Parteichef Xi Jinping seine Macht in der Einparteiendiktatur China noch weiter ausgebaut.

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Author: Markus Reuter

https://www.bachhausen.de/pressefreiheit-in-china-schikaniert-bedroht-und-mit-drohnen-verfolgt/

#bedroht #china #drohnen #pressefreiheit #schikaniert #verfolgt

Pressefreiheit in China: Schikaniert, bedroht und mit Drohnen verfolgt

Die Spielräume für Berichterstattung werden auch für die ausländische Presse in China immer enger. In einer Umfrage beklagen drei Viertel der Auslandskorrespondent:innen im Land Schikanen und Behinderungen ihrer Berichterstattung.

netzpolitik.org

Am 23. Januar 2024 starteten #Human #Rights #Watch, Social Media Exchange (SMEX), INSM Foundation for Digital Rights, Helem und Damj Association die Kampagne „Secure Our Socials“, mit der sie den #Meta-Konzern (#Facebook, #Instagram) zu mehr Transparenz und verantwortungsvollem Handeln auffordern. Konkret geht es darum, #Lesben, #Schwule, #Bisexuelle und #Transgender-Personen (#LGBT) in der Region des #Nahen #Ostens und #Nordafrikas (#MENA-Region) vor digitalem #Targeting durch staatliche Akteure und Privatpersonen auf den Plattformen von Meta zu schützen.Im Februar 2023 veröffentlichte Human Rights Watch einen Bericht über das digitale Targeting von LGBT-Personen in #Ägypten, #Irak, #Jordanien, #Libanon und #Tunesien und dessen Folgen in der realen Welt. Der Bericht beschreibt detailliert, wie #Regierungsbeamte in der gesamten MENA-Region LGBT-Personen aufgrund ihrer #Online-Aktivitäten in sozialen Medien, auch auf Plattformen von Meta, ins Visier nehmen. #Sicherheitskräfte haben LGBT-Personen in sozialen Medien und auf Dating-Plattformen aufgespürt, sie online #erpresst, #belästigt und #gedoxxt, #geoutet und sie zudem auf Grundlage von unrechtmäßig erlangten digitalen Fotos, Chats und ähnlichen Informationen #strafrechtlich #verfolgt. Betroffene von Belästigung im Internet, meist in #öffentlichen Posts auf #Facebook und #Instagram, mussten mit weitreichenden Folgen in der realen Welt rechnen, die ihr Leben oft stark beeinträchtigten. [...]<< https://www.hrw.org/de/news/2024/01/23/fragen-und-antworten-facebook-instagram-und-das-digitale-targeting-von-lgbt
#LGBT #Menschenrechte

Fragen und Antworten: Facebook, Instagram und das digitale Targeting von LGBT-Personen in der MENA-Region

Am 23. Januar 2024 starteten Human Rights Watch, Social Media Exchange (SMEX), INSM Foundation for Digital Rights, Helem und Damj Association die Kampagne „Secure Our Socials“, mit der sie den Meta-Konzern (Facebook, Instagram) zu mehr Transparenz und verantwortungsvollem Handeln auffordern. Konkret geht es darum, Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender-Personen (LGBT) in der Region des Nahen Ostens und Nordafrikas (MENA-Region) vor digitalem Targeting durch staatliche Akteure und Privatpersonen auf den Plattformen von Meta zu schützen.

Human Rights Watch
klingt nach einem wichtigen Film zu #LGBT Fragen: >>Neben dem "Die Mitte der Welt"-Star sind auch die Aktivistinnen Julia Monro und Kerstin Thost von der Partie. Allerdings kommentieren sie die Geschehnisse nicht nur, vielmehr begeben sie sich auf #Spurensuche in Archiven und sprechen mit verschiedenen Historiker*innen. Die #Doku drängt die #Protagonist*innen in keine #Opferrolle
Alle drei übernehmen für jeweils eine*n der Protagonist*innen eine "
#Patenschaft", um über deren #Schicksale aufzuklären. Hier wären zum einen Elli Smula, die als #lesbische Frau verfolgt wurde, und zum anderen #Liddy #Bacroff, die als "#Transvestit" von den Behörden schikaniert wurde, sowie Rudolf Brazda, der wegen seiner #Homosexualität im #KZ #Buchenwald #inhaftiert wurde.
Über 50.000 queere Menschen wurden damals nachweislich
#verfolgt, viele davon #unterdrückt, #eingesperrt oder #ermordet. Doch so grausam die #NS-Zeit für #LGBTI auch war, beweist die #Doku, dass manche es trotz widrigster Umstände geschafft haben, ihre #Identität auszuleben und sich in der NS-Zeit zu behaupten. [...] und auch die prominenten Gesichter und Aktivist*innen finden stets die richtigen Worte, äußern Kritik oder stellen berechtigte Fragen. Schließlich finden sich auf einigen der #Stolpersteinen beispielsweise #Deadnames von verstorbenen #trans Personen, was diese #denunziert.<< Quelle: https://www.queer.de/detail.php?article_id=48129
#Stolperstein #NS-Opfer #queer #LGBTI #Zeitgeschichte
ZDF-Doku zeigt drei ergreifende Schicksale von queeren NS-Opfern

Verfolgt, verhaftet und ermordet: Der Dokumentarfilm "Verbotene Liebe – Queere Opfer der NS-Diktatur" zeigt mit prominenter Unterstützung, was es bedeutet hat, als queere Person Staatsfeind der Nazis zu sein. (Film & TV - Dokumentationen)

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