Toten-Hosen-Doku | Campino ist noch einmal Vater geworden

Campino ist noch einmal Vater geworden. Das verriet der Sänger der Toten Hosen in der neuen ARD-Doku über die Düsseldorfer Band.

WDR

Ich rede dies noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben. (Joh 17,13)

07 Woche der Osterzeit Mittwoch

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Joh 17, 6a.11b–19

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast.
Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir!
Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllte.
Aber jetzt komme ich zu dir und rede dies noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben.
Ich habe ihnen dein Wort gegeben und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin.
Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst.
Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.
Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.
Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt.
Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind.

Tagesimpuls

Ich rede dies noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben. (Joh 17,13)

Jesus spricht zu uns in der Welt, damit wir Freude in Fülle in uns haben. Jesus ist das Wort – das Wort Gottes. Aber er kommt in die Welt, um in der Welt zu uns Menschen zu sprechen. Das sind die Worte, die in der Bibel im Evangelium aufgeschrieben sind. Diese Worte sollen also in uns zur inneren Freude führen.

Ich rede dies noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben.

Zugleich redet Jesus an dieser Stelle viel von der Bedrängnis, die wir in dieser Welt erleben. Wir werden von der Welt gehasst. Gerade deswegen ist die innere Freude, die Jesus uns schenken will durch sein Wort, so wichtig. Jesus kann die Bedrängnis nicht wegnehmen. Aber er kann uns stärken. Diese Stärke sieht aber nicht so aus, dass wir etwa mit Verbissenheit unsere Feinde besiegen würden. Nein, diese Stärke besteht in einer inneren Freude, die uns niemand nehmen kann. Das erinnert mich an das Motto vom Heiligen Don Bosco: Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen. Ich glaube, mit den Spatzen meint er die Menschen, die schlecht über uns reden.

Ich rede dies noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben.

Ich habe mich lange gefragt, was das Gegenteil von Angst ist. Heute kommt mir der Gedanke, ob es nicht Freude ist. Anstatt in der Welt Angst vor Bedrängnis zu haben, schenkt uns Jesus Freude. Eine wichtige letzte Frage ist aber: Wie finden wir diese Freude? Dazu brauchen wir die Worte, die Jesus in der Welt gesagt hat. Das sind die Worte der Bibel. Lassen wir also täglich diese Worte in uns einsinken und einwirken! Verbunden mit dem Heiligen Geist entsteht dann in uns die Freude in Fülle.

Gebet:

Jesus, danke, dass ich täglich dein Wort betrachten darf. Danke, dass du mir dadurch Freude in Fülle schenken willst. Oft erlebe ich noch Angst in mir. Bitte lass die Freude in mir so stark werden, dass die Angst vertrieben wird.

Pastor Roland Bohnen

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10 Minuten für Gott

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Tagesimpuls

#rp26

Ricarda Lang + Philipp Amthor + Vincent G, moderiert von Victoria Reichelt + Wulf Schmiese auf #stage2 8/x

Aus dem Publikum zu #Unterhaltsvorschuss #Amthor: Grundproblem seien #Väter, die keinen oder zu wenig #Unterhalt zahlen, nicht die #Mütter, die ihn erhalten. Hier sollte definitiv nicht gespart werden, Väter sollen sich nicht auf #Sozialstaat ausruhen können. Alleinerziehende Mütter hätten es eh schwer genug.

Es geht dann wieder um Kommunikation der Politiker:innen.

Du bist nicht Zufall und nicht missraten. Gott sieht in dir kein fertiges Produkt, sondern ein Leben, das seine Hand formen und heilen kann. Darum ist Hoffnung stärker als Bruch und Schuld. Wo darf er dich heute neu gestalten? #Losung #Microandacht #Vater #Töpfer

Ich habe … das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. (Joh 17,4)

07 Woche der Osterzeit Dienstag

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Joh 17, 1–11a

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht!
Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt.
Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.
Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast.
Jetzt verherrliche du mich, Vater, bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war!
Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir und du hast sie mir gegeben und sie haben dein Wort bewahrt.
Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist.
Denn die Worte, die du mir gabst, habe ich ihnen gegeben und sie haben sie angenommen. Sie haben wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast.
Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir.
Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht.
Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt und ich komme zu dir.

Tagesimpuls

Ich habe … das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. (Joh 17,4)

Jesus hat sein irdisches Werk zu Ende geführt, nun wird der Heilige Geist das Werk der Offenbarung und Erlösung an uns fortsetzen. Dabei wird der Heilige Geist alles tun auf der Grundlage von Jesus. Er wird von dem, was Jesus hat und ist, nehmen und es uns offenbaren. Der Heilige Geist führt das Werk Jesu fort, aber er macht nichts Neues in den Sinne, dass er zu Jesus noch etwas anderes hinzufügen würde. Der Heilige Geist aktualisiert die Botschaft von Jesus in unserem Leben.

Ich habe … das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast.

Menschen, die eine tiefe Ausgießung des Heiligen Geistes erlebt haben, bezeugen alle, dass ihr Glaube dadurch lebendiger geworden ist. Ich habe es einmal so formuliert: Wenn man vorher Fotos oder Filme nur schwarz/weiß gesehen hatte, dann sieht man sie jetzt in Farbe. Es ist kein anderes Foto, kein anderes Motiv, aber viel lebendiger.

Ich habe … das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast.

Wer einmal eine Geisterfahrung erleben durfte, wünscht sich immer neue Geisterfahrungen. Jesus sagt: „Wer hat, dem wird gegeben und er wird noch mehr bekommen.“ Das ist damit gemeint. Man wünscht sich, dass der Glaube noch viel lebendiger wird. Zum Thema Farben: Der Heilige Don Bosco hat beschrieben, dass es im Himmel noch Farben gibt, die wir hier auf der Erde noch nicht kennen. Also trifft es sogar in diesem Bild zu: Die Geisterfahrung macht unsere Gotteserfahrung immer noch reicher.

Ich habe … das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast.

Es kann nicht sein, dass wir keine neue Geisterfahrung benötigen würden. Wenn das ewige Leben darin besteht, dass wir Gott erkennen, dann gibt es eine fortschreitende Erkenntnis. Paulus sagt, dass unsere Erkenntnis jetzt noch Stückwerk ist, wie in einem damaligen Spiegel, der eher einer Blechscheibe entsprach. Später – so sagt er – werden wir Gott erkennen, wie er ist. Das entwickelt sich also immer mehr, durch das Wirken des Heiligen Geistes.

Gebet:

Jesus, viele Christen berichten von Geisterfahrungen, die am Anfang einer neuen Etappe ihres Lebens mit dir standen. Bitte schenke uns immer neue Geisterfahrungen, dass sie nicht nur diesen neuen Anfang prägen, sondern auch alle weiteren Abschnitte unseres Lebens. Bitte lass und im Glauben und in der Erkenntnis Gottes wachsen, damit dein ewiges Leben uns immer mehr prägt.

Pastor Roland Bohnen

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Tagesimpuls

Jesus erwiderte ihnen: Glaubt ihr jetzt? (Joh 16,31)

07 Woche der Osterzeit Montag

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Joh 16, 29–33

In jener Zeit sagten die Jünger zu Jesus: Siehe, jetzt redest du offen und sprichst nicht mehr in Bildreden.
Jetzt wissen wir, dass du alles weißt und von niemandem gefragt zu werden brauchst. Darum glauben wir, dass du von Gott ausgegangen bist.
Jesus erwiderte ihnen: Glaubt ihr jetzt?
Siehe, die Stunde kommt und sie ist schon da, in der ihr versprengt sein werdet, jeder in sein Haus, und mich alleinlassen werdet. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.
Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.

Tagesimpuls

Jesus erwiderte ihnen: Glaubt ihr jetzt? (Joh 16,31)

Es sieht so aus, als hätte Jesus bei den Jüngern etwas Grundlegendes erreicht. Sie sind zum Glauben gekommen, dass er von Gott ausgegangen ist, dass er in Ewigkeit bei Gott ist, noch bevor die Welt geschaffen wurde, dass er Gott selbst ist, die zweite Person der göttlichen Dreifaltigkeit. Das war die Mission Jesu. Dazu war er in die Welt gekommen. Er wollte Gott offenbaren. Er wollte uns zeigen, wer Gott ist und wie Gott ist. Und nun haben die Jünger es verstanden.

Jesus erwiderte ihnen: Glaubt ihr jetzt?

Aber damit ist es noch nicht zu Ende. Vielleicht kann man es vergleichen mit einer Schulklasse, die das erste Schuljahr beendet hat. Die Lehrerin ist stolz auf die Kinder und lobt sie, weil sie es verstanden haben. Aber zugleich macht sie den Kindern klar: Dies ist zunächst die erste Klasse, aber es geht noch weiter!

Jesus erwiderte ihnen: Glaubt ihr jetzt?

An der Stelle, wo man meint, dass man feiern könnte, weil die Jünger das Ziel erreicht haben, kommt die Prophezeiung, dass schwere Zeiten auf die Jünger zukommen. Es wird die größte Offenbarung der Liebe Gottes folgen, das Kreuz. Aber das bedeutet nicht nur für Jesus, sondern auch für die Jünger Leiden und Bedrängnis.

Aber das bedeutet nicht nur für Jesus, sondern auch für die Jünger Leiden und Bedrängnis.

Es ist aber nicht die Absicht Jesu, uns Angst zu machen. Er will uns Kraft schenken, er will, dass wir Frieden haben. Wir können von Jesus lernen. Wenn man jemandem helfen will, dann bringt es nichts, ihm Sand in die Augen zu streuen. Man muss schwierige Tatsachen ansprechen. Jesus sagt uns: „Ja, es wird nicht leicht, aber habt Mut, ich habe die Welt besiegt!“ Das ist realistisch, und zugleich hoffnungsvoll.

Aber das bedeutet nicht nur für Jesus, sondern auch für die Jünger Leiden und Bedrängnis.

Jesus zeigt uns aber auch, dass wir immer unterwegs bleiben. Wir dürfen ein Etappenziel feiern. Aber zugleich müssen wir immer wachsam bleiben und uns auf neue Herausforderungen einstellen. Und so, wie wir die vergangenen Herausforderungen mit der Hilfe Jesu bewältigt haben, so werden wir es auch mit den zukünftigen tun.

Gebet:

Jesus, ich danke dir, dass du uns auf allen unseren Wegen begleitest. Der Heilige Geist ist mit uns und hilft uns, alle Herausforderungen zu meistern. Danke, dass du uns realistisch zeigst, dass wir in Bedrängnis kommen werden. Danke aber auch, dass du uns Mut machst, denn wir haben immer deinen Beistand. Danke aber auch für die Kirche, für die Geschwister, die an unserer Seite sind.

Pastor Roland Bohnen

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Tagesimpuls

Magdeburg (ots) - Am Freitag, den 15. Mai 2026 klingelte eine 28-Jährige um 19:20 Uhr bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg und wollte eine Anzeige erstatten. Bei der sich anschließenden Überprüfung ihrer Personalien im ...

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74168/6276277

#Amtsgericht #Anklage #Bundespolizei #BundespolizeiSachsen-Anhalt #Gesetz #Haftbefehl #Sicherheitskräfte #Staatsanwaltschaft #Tiergarten #Tochter #Untersuchungshaft #Vater

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Bitten und Gewähren

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Was ihr den Vater in meinem Namen bitten werdet, das wird er euch geben. Bis jetzt habt ihr noch um nichts in meinem Namen g…

Katholisch? Logisch!

Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus. (Joh 17,3)

07 Sonntag der Osterzeit

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Joh 17, 1–11a

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sagte: Vater, die Stunde ist gekommen. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht!
Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt.
Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.
Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast.
Jetzt verherrliche du mich, Vater, bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war!
Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir und du hast sie mir gegeben und sie haben dein Wort bewahrt.
Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist.
Denn die Worte, die du mir gabst, habe ich ihnen gegeben und sie haben sie angenommen. Sie haben wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast.
Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir.
Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht.
Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt und ich komme zu dir.

Tagesimpuls

Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus. (Joh 17,3)

Hier spricht Jesus von der Offenbarung seiner Herrlichkeit und der Herrlichkeit Gottes an die Menschen, und davon, dass wir ihn erkennen und Gott erkennen. Im Erkennen Gottes und Jesu liegt das ewige Leben. Wenn das Erkennen so wichtig, ist, dann ist auch das Offenbaren so wichtig. Das alles passt nicht zu einem Katholizismus, in dem ich groß geworden bin. Damals sagte man, dass man Gott nicht erkennen könne, man müsse an ihn glauben.

Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.

Ich bin also in einer sehr verkürzten Form des Katholizismus groß geworden. Mir wurde nie gesagt, dass man Gott erkennen kann. Uns wurde gesagt, dass die Offenbarung mit Jesus abgeschlossen sei. Das ist ja in gewisser Hinsicht richtig, nämlich dass alles, was Gott uns durch das Kommen Jesu im Fleisch zeigen wollte, in Jesus geschehen ist. Aber danach kommt doch das Wirken des Heiligen Geistes, der genau das in uns wirkt: dass Gott sich uns persönlich offenbart. Nicht nur die zwölf Apostel haben die Offenbarung empfangen, sondern immer mehr Menschen, bis auf den heutigen Tag.

Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.

Gott zu erkennen, das ist ein Vorgang, der sich in jedem Christen vollzieht. Es ist ein innerer Vorgang, gewirkt durch den Heiligen Geist. Unser Glaube beruht nicht allein auf dem Zeugnis der Kirche, sondern auch auf dem inneren Zeugnis des Heiligen Geistes.

Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.

Jesus verbindet die Gotteserkenntnis mit dem ewigen Leben. Man könnte es einfach so interpretieren, dass wir hier im Leben keine Gotteserkenntnis hätten, sondern erst nach dem Tod, im ewigen Leben. Aber das ist nicht richtig, denn das ewige Leben beginnt nicht erst nach dem Tod, sondern in der Taufe. Also gibt es schon im irdischen Leben die Gotteserkenntnis, gewirkt durch den Heiligen Geist.

Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.

Die einzige Weise, wie wir den Heiligen Geist empfangen können, ist das Gebet. Im Gebet öffnen wir uns für die Offenbarung, die Jesus uns schenken möchte. Jetzt ist eine wunderbare Gelegenheit, in der Pfingstnovene um den Heiligen Geist zu bitten.

Gebet:

Jesus, ich danke dir, dass du dich zu allen Zeiten offenbarst durch das Wirken des Heiligen Geistes. Ich danke dir, dass du dich jedem von uns mehr offenbaren willst, damit das ewige Leben in uns ist. Komm Heiliger Geist, damit wir Gott erkennen und in ihm das ewige Leben haben.

Pastor Roland Bohnen

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Tagesimpuls
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