#mft #darktable #HeerserMühle #eidechse #Lacertidae #Squamata #badsalzuflen #lippe
Wenn ein #Umweltzentrum einlädt, sollte davon ausgegangen werden, dass auch #Veganismus im Vordergrund steht. Leider gab es am #Herbstmarkt viele Stände mit Produkten tierischen Ursprungs (Lebensmittel, Hundefutter, Wolle). Auch der Essensstand bot keine vegane Option und versorgte #Fulda stattdessen mit Bratwurst. 👎
Vernünftige Gründe, um Tieren Leid zuzufügen? (§ 1 TierSchG) 🤔
Als Außenseiter klärten wir bei angenehmem Herbstwetter über die katastrophale Schieflage von Tierrechten auf. 🧑⚖️
Besucht uns am Sonntag zum #Herbstmarkt am #Umweltzentrum #Fulda
ℹ️ An unserem Stand könnt ihr euch über #Tierrechte und #Veganismus informieren...
🍪 ...und bei veganen Snacks ins Gespräch kommen.
Am Sonntag könnt ihr einen Blick in unser neues V-Heft werfen, oder es gleich mit nach Hause nehmen.
auf dem #Herbstmarkt in #Fulda am #Umweltzentrum
Veranstaltung –Sommernächte Bat-night
Dienstag, 23.08.2025 20.30-21.45 Uhr
Bitte mitbringen: wetterangepasste Kleidung, Taschenlampe
Anmeldeschluss: 18.08.2025 unter [email protected] oder 08238/300463
#Veranstaltung #Augsburg #Diedorf #sommer #fledermaus #tier #nachtwanderung #tiere #nacht #umweltzentrum
Zum Ausverkauf der Chemnitzer Demokratie: Das Aus für Lila Villa und Umweltzentrum
👇
https://www.parentsforfuture.de/de/ausverkauf-demokratie-in-chemnitz
Das Aus für Lila Villa und Umweltzentrum Chemnitz, 12./13.3.2025 Im Artikel vom 1.12.2024 hatten wir über die drohende Schließung der "Erinnerungstätten der friedlichen Revolution" berichtet. In der Stadtratssitzung am 12./13.3.2025 wurde beschlossen, dass sich die Stadt Chemnitz aus den "Erinnerungsstätten der Friedlichen Revolution und der politischen Wende" Umweltzentrum (UWZ), Henriettenstr. 5 (Rede 30 Jahre UWZ) LILA Villa, Kaßbergstr. 22 (Angebote, Petition) zurückzieht. Die Angebote des UWZ und der Lila Villa sollen zwar ein Stück weit erhalten, aber anderen Orts "zu günstigeren und zielorientierteren" Bedingungen fortgeführt werden. Als ob die Menschen beider Einrichtungen - oft ehrenamtlich - bislang nicht zielorientiert gearbeitet hätten. Beide Orte waren zu DDR-Zeiten Stasi-Gebäude und im Zuge der friedlichen Revolution 1989/1990 bspw. Umwelt- und Frauengruppen übergeben worden. Auf den Symbolen der ehemaligen Diktatur wurde Chemnitzer Demokratiegeschichte geschrieben. Es liegt auf der Hand, dass die Stadt das Umweltzentrum am liebsten ganz auflösen und diese Immobilie der Demokratie meistbietend vermarkten würde - im Beschlussantrag B283/2024 der Stadtverwaltung, Anlage 3 heißt es dazu unter Maßnahme 57 (S.64): Eine generelle Auflösung des UWZ kann nicht erfolgen, da der Trägerverein über einen Erbbaurechtsvertrag verfügt. Die Auflösung der Demokratie beginnt dort, wo man ihre Symbole auflöst. Chemnitz - ganz vorn mit dabei. Zum Ausverkauf der Chemnitzer Demokratie Kulturhauptstadt Chemnitz, 1.12.2024 Eine Stellungnahme der Parents for Future Chemnitz und Umgebung zu den geplanten Mittelstreichungen bei den Chemnitzer Häusern der Demokratie - dem Kunst- und Kultur Karee Kaßberg, kurz KKK. Gleichzeitig ist dieser Blog ein kurzes Schlaglicht auf Teilaspekte der Chemnitzer Demokratie- und Umweltbewegung, beginnend noch vor dem Ende der DDR. Zum Kulturhauptstadtjahr bieten wir die Organisation von Führungen für das zum KKK gehörende und von der Schließung bedrohte Umweltzentrum an. Update 9.12.2024: Die Stellungnahme wurde an Stadtratsfraktionen, den OB und Presseorgane versandt. Worum geht es? Im Haushaltsentwurf 2025/2026 der Stadt Chemnitz sind Mittelkürzungen für die "Häuser der Demokratie" - das Kunst- und Kulturkaree Kaßberg, kurz KKK - vorgesehen. KKK, das sind die "Erinnerungsstätten der Friedlichen Revolution und der politischen Wende“, so der Stadtrat 2014 in einem Beschlusstext: das Umweltzentrum (UWZ), Henriettenstr. 5 die LILA Villa, Kaßbergstr. 22 sowie das Kulturhaus Arthur, Hohe Straße 33, und die Neue Sächsische Galerie, heute im Tietz, nach der Wende im Gebäude des heutigen Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasiums, Hohe Straße 25/35 Im Chemnitzer Umweltzentrum1,2 arbeiten 2,5 städtische Mitarbeiterinnen mietfrei, u.a. an Umwelt- und Bildungsthemen, die Stadt zahlt lediglich 12.000 € Nebenkostenzuschuss jährlich. Der Betrag soll nun gestrichen werden - in Bezug auf den Stadthaushalt sind das Pfennige. Der Krämerer spart also nichts ein. Der Nebenkostenzuschuss soll wegfallen, weil die 2,5 Mitarbeiter aus dem UWZ in andere Gebäude umziehen müssen, und 1 städtische UWZ-Stelle abgebaut wird. Der Zusammenbruch von Projekten wird dabei in Kauf genommen. Solche scheinbar kleinen Kürzungsbeträge und Personaländerungen können aber Todesstoß für die Häuser der Demokratie und ihrer unersetzlichen Projekte sein. Zwischen Stadt und UWZ-Verein gibt es einen Erbpachtvertrag. Der in höchster Gefahr ist, wenn der Verein den Gebäudeunterhalt nicht mehr stemmen könnte. Die geplante Streichung des Nebenkostenzuschusses leitet also das finanzielle Aus des Chemnitzer Umweltzentrums ein. Warum sprechen wir vom Ausverkauf der Demokratie? Kurz gesagt: Weil zum Einsparen unbedeutender Beträge im Stadthaushalt bedeutende Institutionen der Chemnitzer Demokratie - hier das Umweltzentrum - geopfert werden sollen. Und das in einer Zeit, wo Demokratie zu stärken ist, statt sie ihren Feinden zu überlassen. Warum ist das Umweltzentrum in seiner heutigen Gesamtheit so erhaltenswert? Teile des KKK-Ensembles wie das UWZ und das heutige Gymnasialgebäude waren in der DDR Dienstsitz und Zentrale der Staatssicherheit "Stasi". Nicht zuletzt hatten Umweltaktivisten der DDR unter den Verfolgungen des Regimes zu leiden, etwa durch willkürliche Festnahmen und Verhöre mit Scheinhinrichtungen. Am 14.2.1990 wurde vom Karl-Marx-Städter Runden Tisch beschlossen, den alten Stasi-Dienstsitz Henriettenstr. 5 als "Umweltzentrum" an Umwelt-, Friedens- und Menschenrechtsinitiativen übergeben. 6 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden dort beschäftigt. Zur Erinnerung: In der zusammenbrechenden DDR wurden nach dem Sturz von Staatschef Honecker und unter dem Eindruck der zunehmenden Proteste "Runde Tische" ins Leben gerufen: In Kommunen bis hinauf auf Regierungsebene. Dort saßen sich einerseits Akteure der bis dahin illegalen Oppositionsbewegung wie dem Neuen Forum, der Kirchen, und andererseits verantwortliche DDR-Funktionäre gegenüber, um zu beraten, "wie es weiter geht". So auch in Karl-Marx-Stadt, das am 1.6.1990 in Chemnitz rückbenannt wurde. Zurück zum Chemnitzer Umweltzentrum und seinem Kernbestandteil - die Umweltbibliothek. Angelegt zu DDR-Zeiten unter dem Dach der Karl-Marx-Städter Trinitatiskirche ist die Sammlung heute eine zeithistorische Brücke von den damaligen Umweltthemen bis in die heutige Zeit. Bspw. war der Chemnitz-Fluß hoch verseucht und ohne Leben. Dazu muss man wissen, dass die in der DDR verfolgten Umweltgruppen und auch "kritische" Dokumente und Bücher nur in Kirchen einen gewissen Schutzraum hatten, was Pfarrern und Kirchenmitarbeiterinnen ähnliche Verfolgung "bescherte" wie den damaligen Umweltaktivisten. Umweltthemen wie der tote Chemnitz-Fluß konnten nur unter dem Kirchendach erörtert und dokumentiert werden. Immer unter der Gefahr, dass in Kirchen- und Umweltgruppen auch Stasispitzel waren, die dem DDR-Verfolgungsapparat Aussagen der Aktivisten heimlich zutrugen. Allein die im ehemaligen Stasi-Dienstsitz befindliche Umweltbibliothek ist also ein gewaltiges Symbol des Sieges der Freiheit über die Diktatur! Eine Dauer-Ausstellung vom DDR-Umweltaktivismus bis in die Zeit nach der "Wende" macht den Sieg der Freiheit, wie auch die DDR- und Nachwendezeit greifbar. Haus, Bibliothek und Ausstellung sind ein untrennbares Ensemble der Demokratie. Heute ist das Chemnitzer Umweltzentrum mit Büroräumen, Küche und 2 Veranstaltungsräumen nicht nur für eine Vielzahl von Projekten und Initiativen eine moderne und im Erdgeschoss barrierefrei umgebaute Heimat mit der Außenanlage als Biotop. Es ist zugleich Plattform für interdisziplinäre Aktion, Vernetzung und Bildung: Bspw. der "Agenda 21", dem seit 1992 existierenden Aktionsprogramm der UN für nachhaltige Entwicklung; dem "BNE", das UNESCO-Bildungsprogramm für nachhaltige Entwicklung; der Städtepartnerschaft mit Timbuktu in Mali. Mit der geplanten Schließung der Umweltbibliothek im UWZ und ihrer Verlagerung nach anderswo, sowie dem Zusammenbruch wichtiger Projekte durch Abbau und Umzug der 2,5 städtischen Mitarbeiter wird dem Haus die DNA entrissen, nur um Pfennige zu sparen. Zusammenfassung Das Umweltzentrum macht den Übergang von der DDR-Diktatur zur Demokratie erlebbar. Die dort moderierten Projekte mit regionaler bis internationaler Reichweite und die Förderung von Demokratie- und Umweltinitiativen leisten einen wichtigen Beitrag zur örtlichen und bürgerschaftlichen Umsetzung des Artikels 20a des Grundgesetzes, der Nachhaltigkeit als Staatsziel festschreibt. Der Staat - das sind alle Bürger, nicht nur die "Obrigkeit". Weshalb es stabile Strukturen und Kontinuität einschließlich persönlicher Begegnung braucht, damit Bürger und ehrenamtliche Initiativen gesicherte Möglichkeiten vorfinden, sich für Nachhaltigkeit und Demokratie einzusetzen. Unpersönliche, digitale Formate sind kein tragfähiger Ersatz für reale Begegnung in realen Räumen von Bildung, Beratung und Demokratie. Gerade die Stadtverwaltung sollte in Zeiten des Demokratieverdrusses und der Spaltung ihre Verantwortung für die Chemnitzer "Häuser der Demokratie" wahrnehmen. Speziell die geplante Kürzung von 12.000 € und das personell-örtliche Umstrukturierungsvorhaben gegen das Umweltzentrum sind nicht hinnehmbar, denn in Summe ist das der Todesstoß für ein wichtiges Ensemble des Sieges der Freiheit über die Diktatur. Angebot für das Kulturhauptstadtjahr 2025 Wer das Umweltzentrum vor seinem Ausverkauf noch besichtigen will, dem bieten die Parents for Future Chemnitz an, eine kostenlose Führung durch das Haus, seine Geschichte, die Bibliothek und die Ausstellung zu organisieren. Quellen 1 https://www.umweltzentrum-chemnitz.de/ 2 https://chemnitz.de/chemnitz/de/unsere-stadt/umwelt/umweltzentrum/index.html
Unser Fahrradbüro ist nach 36 Jahren (1988-2024) geschlossen worden, weil es kein Kundeninteresse mehr gab.
Ein großes Dankeschön an die fleißigen Helfer, die letzte Woche bei 28°C im Schatten unsere Möbel vom Fahrradbüro in die Garage umgezogen haben!
#adfc #adfcstuttgart #stuttgart #umweltzentrum #fahrradbüro #fahrrad #stuttgartmeinestadt
@zweirat0711 @mastobikes_stuttgart
😍 Mach dein Freiwilliges Ökologisches Jahr bei der BUNDjugend Baden-Württemberg 🎉
Du willst etwas bewegen im Umweltschutz und der Kinder- & Jugendarbeit 💪 ? Wir suchen für September passende Kandidat*innen für unsere zwei FÖJ-Stellen 🥰 .
👉 Bei uns kannst du an Projekten arbeiten, Veranstaltungen mitorganisieren und uns im Büro unterstützen. Aber auch deine eigenen Ideen einbringen und an unserem Naturmagazin für Kinder mitarbeiten 🌱 .
👉 Du bekommst also einen richtig tiefen Einblick, übernimmst Verantwortung und kannst dich ausprobieren 😍 .
💚 Wichtig ist uns vor allem, dass du dich für Umweltschutz und globale Gerechtigkeit interessierst, gerne mit Jugendlichen/jungen Erwachsenen oder Kindern zu tun hast, gerne selbstständig arbeitest und halbwegs fit am Computer bist (Mails, Texte... etc.)
📲 Infos zu unseren Stellen findest du hier: https://www.bundjugend-bw.de/foej
📨 Bewerben kannst du dich ab heute, 1. Februar. Wir freuen uns schon darauf von dir zu hören!
📅 Das Freiwillige Ökologische Jahr beginnt am 1. September und endet am 31. August des Folgejahres. Mit dem FÖJ sind fünf Seminare des Trägerverbandes verbunden.
🏡 Eine Unterkunft können wir dir zur Verfügung stellen. Natürlich kannst du aber auch nach Stuttgart pendeln.
--
#föj #stuttgart #bundjugend #bundbawue #freiwilligesökologischesjahr #komminunserteam #FÖJStelle #UmweltzentrumStuttgart #Umweltzentrum
Voraussetzungen und Bewerbung Die Voraussetzungen für ein FÖJ sind, dass du dich gemeinsam mit anderen für den Umweltschutz engagieren willst und deine Vollzeitschulpflicht erfüllt hast, aber noch nicht 27 Jahre alt bist. Immer wieder denken Leute, sie könnten sich nicht für ein FÖJ bewerben, weil sie noch nicht 18 sind oder schon länger mit der Schule fertig […]
Vortrag: Gewusst wo – faszinierende, aber oft übersehene #Pilze
Montag, 13. November 2023, 19:30 Uhr, #Ökologiestation, Dr.-Detlef-Timpe-Weg 1, 59192 #Bergkamen
Kosten: 2 €, NABU-Mitglieder frei
Veranstalter: #NABU #Unna in Zusammenarbeit mit dem #Umweltzentrum #Westfalen
Referent: Dr. Jens Wöllecke
In der Roten Liste der Pilze fällt auf, dass für viele Arten die Datengrundlage zu gering ist, um deren Häufigkeit abschätzen zu können.
Es gibt viele Gründe, morgen zum Globalen #Klimastreik zu gehen.
In #Dresden z.B. für eine nachhaltige Stadtplanung.
Dass unsere Stadt das nicht besonders gut kann, zeigt sich zum Beispiel bei der causa #Globus.
In den inneren Stadtbereich, in die #Friedrichstadt, soll ein #Hypermakrt gesetzt werden, der mehr Autoverkehr hervorruft, im großen Stil z.B. durch Parkplätze Flächen versiegelt und durch den steigenden Autoverkehr indirekt für noch mehr Lärm sorgen wird, als wir eh schon haben.
Und da sind wir noch gar nicht bei den sozialen und wirtschaftlichen Folgen.
Stadt der kurzen Wege? Wohl kaum, bei einem Markt, der 1/3 des Stadtgebietes als Einzugsgebiet sieht.
Mehr zum Thema Hypermarkt findet ihr auch in dieser Folge vo #Piratencast mit Gast Tom Umbreit vom #Umweltzentrum https://www.piraten-dresden.de/lebendige-stadteile-oder-hypermarkt-wie-steht-es-um-globus-piratencast-36/ und unserem #Piraten-Positionspapier zu Hypermärkten https://www.piraten-dresden.de/doppelparteitag-der-piraten-dresden-gestaerkt-ins-neue-jahr/.
Betonflächen, mehr Fahrzeuge, sterben eines dezentralen Einzelhandels. - All das könnte bald Wirklichkeit werden. Um das zu verhindern reden wir mit Tom vom Umweltzentrum und Lebensraum Friedrichstadt und Stephanie von den Piraten.