Quote from UNODC Alternative and Sustainable Livelihoods (@UNODC_AD):

As part of the #AlternativeDevelopment Programme in Afghanistan, former illegal poppy fields are now being converted to growing wheat crops 🌾through improved irrigation, advancing sustainable livelihoods and food security with the local community #FoodSecurity #UNODC

Source: UNODC Alternative and Sustainable Livelihoods (@UNODC_AD)
[ https://x.com/UNODC_AD/status/2044710047951815040 ]

#Afghanistan

Quote from UNODC Alternative and Sustainable Livelihoods (@UNODC_AD):

#UNODC #AlternativeDevelopment Programme in Afghanistan, with the financial support of #JICA, is helping poppy-affected communities grow cotton as a cash crop, thereby strengthening food security by supplying edible oil and seed cake as feed for animals

#sustainablelivelihoods

Source: UNODC Alternative and Sustainable Livelihoods (@UNODC_AD)
[ https://x.com/UNODC_AD/status/2046172803074798071 ]

#Afghanistan

Im Netz der Scammer

Scam-Fabriken — Südostasien ist zum Zentrum einer globalen Betrugsindustrie geworden, die Milliardensummen erwirtschaftet. Dahinter steht ein System, das sich auf Korruption, Gewalt und Einschüchterung stützt – von inzwischen hunderttausenden Zwangsarbeiter*innen

Kavitha Ramasamy zog nach Kambodscha auf der Suche nach einem besseren Leben. Doch der erhoffte Neuanfang entwickelt sich schnell zum Albtraum. In der Küstenstadt Sihanoukville gerät die 21-jährige Inderin in die Hände eines kriminellen Netzwerks – und wird zur Arbeit in einer sogenannten Scam-Fabrik gezwungen. Ihre Aufgabe: Menschen online um ihr Geld betrügen. Das Arbeitsumfeld ist brutal. “Ich habe gesehen, wie auf einen der anderen Arbeiter geschossen wurde, weil er sich nicht an die Regeln hielt”, erzählt sie am Tag ihrer Flucht. “In dem Moment wurde mir klar, dass ich hier so schnell wie möglich weg muss.”

Ramasamy heißt eigentlich anders. Sie will ihre Geschichte nur unter einem Pseudonym erzählen. Denn vor den Personen, denen sie in Kambodscha ausgeliefert war, fürchtet sie sich noch immer. Ihre Angst ist nicht unbegründet. Gewalt ist in Südostasiens Online-Betrugsindustrie Teil eines Systems, das sich auf Menschenhandel, Einschüchterung und Korruption stützt. Dahinter steht eine milliardenschwere Verbrechensmaschinerie, die sich in Ländern wie Kambodscha, Myanmar und Laos ausgebreitet hat und weltweit nach Opfern sucht.

Zwischen hunderten Betonruinen

Sihanoukville, wo Ramasamy wochenlang festgehalten wurde, gilt als ein Zentrum der lukrativen Betrugsökonomie. Der einstige Badeort am Golf von Thailand wirkt wie eine Mischung aus Las Vegas und Geisterstadt. Hunderte Betonruinen ragen in den Himmel – unfertige Hochhäuser, deren Bau infolge der Corona-Pandemie zum Stillstand kam. Dazwischen blinken die grellen Leuchtreklamen Dutzender Spielhallen, die sich vor allem an chinesische Kundschaft richten. Im Kasino Jin Bei, einem der bekanntesten der Stadt, glänzen Marmorwände und goldene Stühle. Lächelnde Croupiers – meist junge Frauen – winken freundlich heran, zum Spiel am Baccarat-Tisch. Mindesteinsatz: 300 US-Dollar.

Die glitzernde Spielwelt hat aber eine dunkle Seite. Laut der Menschenrechtsorganisation Amnesty International ist der Kasinokomplex, der sich an einer der Hauptstraßen Sihanoukvilles befindet, auch eine Heimat eines lokalen Scam-Syndikats: Die nach außen abgeschirmten Räume hinter dem öffentlich zugänglichen Bereich wurden demnach in den vergangenen Jahren für Online-Betrug genutzt – und werden es womöglich noch immer. Auch die US-Justiz berichtet von einer Scam-Einrichtung in dem streng bewachten Jin-Bei-Komplex, von wo aus unter anderem US-Staatsbürger ins Visier genommen worden seien.

“Ich wollte einen echten Job, der gut für meinen Lebenslauf ist und meiner Karriere hilft – und nicht Teil einer illegalen Betrugsoperation sein.” Kavitha Ramasamy, ehemalige Zwangsarbeiterin in einer kambodschanischen Scam-Fabrik

Die mutmaßliche Betrugsanlage ist eines von vielen bekannten Scam-Zentren in der Stadt – und Teil eines Verbrechensapparats, der in den Ländern der Region enorme Ausmaße angenommen hat. Beobachter gehen davon aus, dass in den Scam-Einrichtungen in Kambodscha, Myanmar und Laos insgesamt inzwischen mehrere Hunderttausend Menschen tätig sind.

Unter falschen Angaben angelockt

Ihre Arbeit folgt in der Regel einem simplen Muster: Sie kontaktieren Internetnutzer rund um den Globus und versuchen über Chatnachrichten, deren Vertrauen zu gewinnen. Mal inszenieren sie dafür eine virtuelle Liebesbeziehung, mal präsentieren sie sich als Investmentexperten, die auf vermeintlich gewinnbringende Anlagemöglichkeiten hinweisen. Am Ende geht es immer darum, die Kontaktpersonen dazu zu bringen, Geld zu überweisen. Das Modell ist offenbar hochprofitabel: Das UN-Büro zur Verbrechensbekämpfung UNODC geht von jährlichen Einnahmen der Hintermänner zwischen 27 und 37 Milliarden US-Dollar aus. Andere Studien beziffern die Jahresumsätze von Südostasiens Online-Scammern auf bis zu 75 Milliarden US-Dollar.

Besonders häufig werden Menschen aus Amerika, Europa und Ostasien um ihr Geld gebracht. Doch sie sind nicht die einzigen Opfer des Verbrechens. Auch die Online-Betrüger sind vielfach selbst Geschädigte – Opfer von Menschenhändlern, die sie unter falschen Angaben in die Scam-Fabriken locken und anschließend zum Betrug wie am Fließband zwingen. Amnesty International dokumentiert in einem im Juni veröffentlichten Bericht mehr als 50 Scam-Zentren allein in Kambodscha, in denen es zu erheblichen Menschenrechtsverletzungen gekommen sei – darunter Zwangsarbeit, Freiheitsberaubung und Folter. Auch in dem Jin-Bei-Komplex sind laut der Organisation mehrere Menschen gegen ihren Willen festgehalten und zum Online-Betrug gezwungen worden.

“Die Polizei weiß genau, was dort passiert – aber sie greift nur in den seltensten Fällen ein.” Montse Ferrer, Amnesty International in Südostasien

Zu denen, die unfreiwillig Teil der Betrugsmaschinerie wurden, gehört auch Ramasamy. Die junge Inderin, die aus dem Bundesstaat Tamil Nadu stammt, erzählt, sie sei auf Empfehlung eines alten Schulfreundes nach Sihanoukville gereist. Dort könne sie in einem gut bezahlten Vertriebsjob arbeiten, habe er ihr versprochen. Ihr Arbeitgeber bezahlte das Flugticket und holte sie am Flughafen ab. Am ersten Arbeitstag wurde ihr klar, was sie wirklich verkaufen sollte: einen Schwindel. Sie erhielt eine Liste mit Personen, die sie kontaktieren sollte – und ein Drehbuch für die Gespräche. “Wir versprachen den Leuten, ihr Geld zu verdoppeln, wenn sie es bei uns investierten”, sagt sie. “Und wenn sie später ihr Geld zurückhaben wollten, haben wir sie einfach blockiert.”

Auch Ramasamy wurde mit Geld gelockt. Von 800 Dollar Grundgehalt und 3 Prozent Provision auf alle eingeworbenen Gelder sei die Rede gewesen. “Mir war aber sofort klar, dass ich das nicht will”, sagt sie. “Ich wollte einen echten Job, der gut für meinen Lebenslauf ist und meiner Karriere hilft – und nicht Teil einer illegalen Betrugsoperation sein.” Kündigen konnte sie trotzdem nicht. Zwar durfte sie die Anlage verlassen und sich in Sihanoukville frei bewegen, doch die Rückkehr in ihre Heimat war unmöglich: Die Betreiber konfiszierten ihren Pass. “Sie haben von mir mehrere Tausend Dollar gefordert, um ihn zurückzugeben”, sagt Ramasamy – Geld, das sie nicht hatte.

Ramasamy wagte keinen Widerstand – die Schüsse auf einen ihrer Kollegen wirkten wie eine Warnung. Dem attackierten Mann sei vorgeworfen worden, er habe erbeutetes Geld auf ein privates Konto abgezweigt. “Ich weiß nicht, ob er den Vorfall überlebt hat”, sagt Ramasamy. “Ich habe ihn hinterher nie wieder gesehen.”

Folter mit Todesfolge

Gewaltexzesse in den Scam-Zentren, in einigen Fällen auch mit Todesfolge, sind Menschenrechtsaktivisten zufolge keine Seltenheit – oft als Bestrafung für Regelverstöße oder schlechte Resultate in den Betrugsaktionen. “Wir haben gerade erst einen Mann interviewt, der drei Wochen in einen dunklen Raum eingesperrt und täglich gefoltert wurde”, sagt Montse Ferrer, eine der leitenden Rechercheure bei Amnesty International in Südostasien. Zwei minderjährigen Zwillingsschwestern, mit denen sie gesprochen habe, sei mit dem Tod gedroht worden, sollten sie ihren Opfern nicht genug Geld abknöpfen. “Die beiden Jugendlichen haben in ständiger Angst gelebt”, sagt Ferrer.

Die Juristin und ihr Team haben die GPS-Koordinaten jener Scam-Zentren veröffentlicht, in denen Menschenrechtsverletzungen belegt sind. Auf dem Stadtplan von Sihanoukville taucht in fast jedem Viertel ein Punkt auf. Viele dieser Gebäude wirken bei einem Besuch wie Gefängnisse mitten in der Stadt: hohe Mauern, vergitterte Fenster, Kameras an jeder Ecke, Wachen vor den Toren. Aus den Berichten Betroffener geht hervor, dass die begrenzte Bewegungsfreiheit, die Ramasamy gewährt wurde, für andere Scam-Arbeiter selten ist. Die meisten dürfen die Betrugskomplexe nicht verlassen – sie leben dort eingesperrt, ohne Aussicht auf Entkommen.

Die Tatorte sind den Aktivisten zufolge auch den lokalen Behörden bekannt: “Die Polizei weiß genau, was dort passiert – aber sie greift nur in den seltensten Fällen ein”, sagt Ferrer. Die Menschenrechtsverstöße seien seit Jahren gut dokumentiert. “Die Regierung lässt sie aber weiter zu.”

Betrugsgeschäft im Visier der US-Justiz

Ermittlungen in den USA belegen, wie gut mutmaßliche Hintermänner der Scam-Industrie politisch vernetzt sind. Im Oktober erhob die US-Justiz Anklage gegen den aus China stammenden Unternehmer Chen Zhi – ein persönlicher Berater von Regierungschef Hun Manet. Der Vorwurf: Er habe als Betreiber von Scam-Zentren eine der größten kriminellen Organisationen Asiens aufgebaut. Der 37-Jährige ist in Kambodscha kein Unbekannter. Seine Prince Group, zu der unter anderem Einkaufszentren, Supermärkte, Hotels und eine Bank zählen, ist eines der größten Konglomerate des Landes.

Kriminelle Machenschaften waren den US-Vorwürfen zufolge aber offenbar seine einträglichste Einnahmequelle: Die US-Justiz stellte 127.271 Bitcoins aus Chens Besitz sicher, die aus seinen Onlinebetrugs- und Geldwäscheaktivitäten stammen sollen. Ihr Wert zum Zeitpunkt des Einschreitens der Ermittler: 15 Milliarden US-Dollar. Dieser Betrag entspricht rund einem Drittel von Kambodschas gesamter jährlicher Wirtschaftsleistung.

Die sichergestellte Summe ist dabei nur ein Teil der enormen Vermögenswerte, mit denen Chen und seine Komplizen den Ermittlern zufolge hantierten. Sie sollen mit den erbeuteten Geldern auch Uhren, Yachten, Privatjets, Ferienimmobilien und seltene Kunstwerke – darunter ein Picasso-Gemälde – gekauft haben. Zudem zahlten sie laut der US-Anklageschrift Bestechungsgelder an Amtsträger, “um Störungen durch Strafverfolgungsbehörden zu vermeiden”. Chen, der in Kambodscha vermutet wird, hat sich nicht zu den Vorwürfen geäußert. Sein Unternehmen war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

Jason Tower, Kriminalitätsexperte bei der in der Schweiz ansässigen Nichtregierungsorganisation Global Initiative, beobachtet die wachsende Macht der Online-Betrugsindustrie in Südostasien seit Jahren. “Die Drahtzieher sind in Ländern wie Kambodscha und Myanmar zu dominanten Wirtschaftsakteuren geworden und haben Beziehungen bis in die höchsten staatlichen Ebenen aufgebaut”, sagt er. Die Erlöse aus den Betrügereien flössen in Immobilien, Banken und Regierungsprojekte, wo sie gewaschen und in den legalen Wirtschaftskreislauf eingespeist würden.

Eine Wirtschaft der Extreme

Das Ergebnis ist eine Ökonomie der Extreme. In den verlassenen Rohbauten von Sihanoukville leben Familien zwischen Betonpfeilern, weil sie sich keine Wohnung leisten können. Nur wenige Meter weiter glänzen in den Schaufenstern eines Autohauses grellgrüne Lamborghinis und schwarze Maybach-Limousinen – Symbole eines Reichtums, der aus dem Schatten kommt.

In Myanmar befeuern die Einnahmen aus den Online-Betrugszentren den Bürgerkrieg, der nach dem Militärputsch von 2021 ausbrach. Sowohl Rebellengruppen als auch mit der Junta verbundene Milizen sollen Scam-Fabriken in großem Stil betreiben und damit ihre Kämpfe finanzieren.

Doch die Militärführung reagiert zumindest vordergründig auf den wachsenden Druck aus China und Thailand, etwas gegen die kriminellen Machenschaften zu unternehmen. Im Oktober begann sie einen Einsatz gegen eines der bekanntesten Scam-Zentren – den Komplex KK Park an der thailändischen Grenze. Rund 1.500 Menschen, die dort gearbeitet hatten, flohen daraufhin über die Grenze nach Thailand.

Scam-Industrie-Experte Tower glaubt aber nicht, dass hinter dem Schritt ein ernsthafter Versuch steckt, die Betrugswirtschaft zu zerschlagen. Während gegen KK Park vorgegangen werde, blieben Dutzende weitere Scam-Zentren unberührt, sagt er. “Wir können ziemlich sicher sein, dass wir gerade nur eine neue Vorstellung des politischen Theaters erleben, das zu keiner echten Veränderung führt.” Tower glaubt jedoch, dass ein entschlossener Einsatz der internationalen Gemeinschaft einen Wandel bewirken könne. Er verweist auf die Sicherstellung der milliardenschweren Scam-Erträge durch die USA, die dabei auch mit britischen Behörden kooperierten. “Wenn solche koordinierten Aktionen künftig verstärkt stattfinden, wird diese Form des Betrugs sehr viel schwerer aufrechtzuerhalten sein”, sagt er.

Gelegenheit zur Flucht

In Kambodscha wirkt es indes derzeit nicht so, als müsste der mutmaßliche Scam-Zentrenbetreiber Chen eine Verfolgung durch die Behörden fürchten. Das Innenministerium in Phnom Penh teilte mit Blick auf den Fall zwar mit, man schütze niemanden, der gegen das Gesetz verstoße. Ein Sprecher betonte jedoch, dass die kambodschanische Regierung dem umstrittenen Unternehmer kein Fehlverhalten vorwerfe.

Für die Arbeiter in den Betrugsfabriken, die dort gegen ihren Willen festgehalten werden, bedeutet die abwartende Haltung der Regierung, dass sie sich kaum auf Hilfe durch die Behörden verlassen können. Die Inderin Ramasamy wusste, dass sie auf sich allein gestellt war. Sie gab bei ihren Vorgesetzten vor, sie brauche ihren Pass, um in Kambodscha ein lokales Konto zu eröffnen. Nach wochenlangem Warten bekam sie das Dokument schließlich für diesen Zweck ausgehändigt – und nutzte die Gelegenheit zur Flucht. “Ich habe fast alles, was ich besitze, zurückgelassen”, sagt sie. Mit ihrem Koffer aus dem Gebäude zu kommen, wäre den Sicherheitskräften sofort aufgefallen.

Mit ihrem letzten Geld – statt der versprochenen, vergleichsweise hohen Einkünfte hatte Ramasamy nach 51 Tagen Arbeit gerade einmal 400 Dollar erhalten – bezahlte sie ein Taxi zum Flughafen in Phnom Penh. Ein Cousin buchte für sie ein Flugticket via Bangkok zurück in ihre Heimat. An Bord des Air-Asia-Flugs 607, der sie in die Freiheit bringt, zeigt sie sich erschüttert über ihre Erlebnisse der vergangenen Wochen. “Ich schäme mich für das, was ich getan habe – und auch dafür, dass ich jetzt mit Nichts nach Hause zurückkehre”, sagt sie. Was sie nun mit ihrem Leben anfangen solle, wisse sie nicht, sagt sie. Gewissheit habe sie nur in einer Sache: “Nach Kambodscha fliege ich nie wieder.”

Dieser Beitrag ist eine Übernahme aus ver.di-publik, mit freundlicher Genehmigung der Redaktion.

"Je dois arrêter l'opium": dans les montagnes thaïlandaises, la drogue prospère à l'ombre de la guerre birmane"

À la frontière entre la Thaïlande et la Birmanie, les habitants des montagnes sont piégés dans la consommation d'opium, une drogue dont la production a plus que doublé depuis le coup d'État de 2021 et l'arrivée de la junte militaire en Birmanie.

Jawa Jabo, 70 ans, s'est remis à consommer de l'opium. Comme des milliers de Lahu du nord de la Thaïlande, il est une victime collatérale de la guerre civile en Birmanie voisine, à l'ombre de laquelle prospère le trafic de drogue.

Épuisé par son travail et les tensions dans son couple, ce producteur de café de Mae Ai, dans la province de Chiang Mai, participe à une cérémonie de purification afin de combattre son addiction.

"Que tout ce qui est mauvais se noie dans la rivière et ne revienne jamais", scande un chaman en lui tenant les jambes pour en éliminer les toxines.

Au terme du rituel, Jawa brûle une cordelette blanche avant de la nouer autour de son poignet en guise de protection et pour lui rappeler ses engagements.

"La douleur s'est apaisée après la cérémonie", assure le septuagénaire. "À partir d'aujourd'hui, je dois arrêter l'opium".

Un moyen rapide de gagner de l'argent

Peuple montagnard dispersé entre la Chine et plusieurs pays d'Asie du Sud-Est, les Lahu sont environ 300 000 de part et d'autre de la frontière entre la Birmanie et la Thaïlande.

Cette région montagneuse se trouve dans le tristement célèbre "triangle d'or", qui a été au coeur de la production mondiale d'opium dans les années 1960 et 1970.

Elle avait reculé après la guerre du Vietnam, face notamment à la concurrence de l'Afghanistan, mais le coup d'État militaire de 2021 en Birmanie lui a donné un nouvel élan.

La méthamphétamine, une drogue de synthèse, s'est ajoutée à l'opium et les populations les plus vulnérables, comme les Lahu, sont les plus durement touchées.

"Les premières victimes sont les communautés qui vivent le long de la frontière", souligne Delphine Schantz, représentante régionale de l'Office des Nations unies contre la drogue et le crime (UNODC).

Selon une étude de l'université de Chiang Mai, la consommation de drogue a triplé entre 2019 et 2024 dans les huit provinces les plus au nord de la Thaïlande.

Les taux les plus élevés sont relevés dans les zones rurales les plus reculées, où le manque d'opportunités professionnelles pousse également les habitants à prendre part au trafic.

"Le moyen le plus rapide de gagner de l'argent, c'est de produire et d'acheminer de la drogue", explique le lieutenant-général Worathep Bunya, chef d'une force opérationnelle d'interception à la frontière.

"Essayer de survivre"

Élevé par son beau-père, un petit trafiquant de drogue, Sitthikorn Palor, 19 ans, a abandonné l'école dès la primaire. Après avoir brièvement travaillé comme ouvrier agricole, il a commencé à livrer de la méthamphétamine.
Je récupérais la drogue et la livrais aux clients", témoigne-t-il.

Pris en charge par un groupe de soutien, il a repris ses activités agricoles et rêve aujourd'hui d'ouvrir un garage automobile.

"Ils m'ont encouragé à changer", raconte le jeune homme. "Normalement, je n'écoute personne, mais lorsqu'ils sont venus me parler, comme des grands frères et sœurs, je les ai écoutés et j'ai arrêté ce que je faisais".

L'organisation With Loving Hearts a accompagné au fil des années des dizaines de Lahu tombés comme lui dans l'engrenage de la drogue.

"Les enfants Lahu ont la réputation d'être paresseux, non éduqués ou consommateurs de drogue", regrette la cofondatrice Yuphin Saja. "Mais derrière cette étiquette, ils essaient simplement de survivre par eux-mêmes".

Une drogue cultivée par la guerre

L'opium est cultivé depuis longtemps par les tribus montagnardes du triangle d'or (Birmanie, Laos, Thaïlande), où les sols sont trop pauvres pour la plupart des autres cultures.

Mais selon l' #UNODC, la production a plus que doublé depuis le coup d'État de 2021 en Birmanie, où des groupes criminels tiennent également des laboratoires de méthamphétamine, facilement dissimulables dans la végétation.

La junte militaire au pouvoir et plusieurs organisations armées qui la combattent sont accusées de tirer profit du trafic de drogue pour financer leurs combats alors que l'épidémie s'étend aux pays voisins. (...)

https://www.geo.fr/geopolitique/je-dois-arreter-l-opium-dans-les-montagnes-thailandaises-la-drogue-prospere-a-l-ombre-de-la-guerre-birmane-231220

#Myanmar

"Je dois arrêter l'opium": dans les montagnes thaïlandaises, la drogue prospère à l'ombre de la guerre birmane

À la frontière entre la Thaïlande et la Birmanie, les habitants des montagnes sont piégés dans la consommation d'opium, une drogue dont la production a plus que doublé depuis le coup d'État de 2021 et l'arrivée de la junte militaire en Birmanie.

Geo.fr

Corriere.it - Homepage: World wildlife day, sono 4mila le specie animali e vegetali oggetto di traffici illegali nel mondo

I dati dell'Unodc rilanciati dal Wwf nella giornata che celebra la fauna e la flora selvatica. Ma la biodiversità è minacciata in tutto il mondo. Al via oggi la task force italiana contro il bracconaggio

World Wildlife Day: there are 4,000 animal and plant species subject to illegal trafficking worldwide.

The data from Unodc relaunched by Wwf on the day celebrating wildlife and flora. But biodiversity is threatened worldwide. The Italian task force against poaching is launching today.

#WorldWildlifeDay #Unodc #Italian

https://www.corriere.it/animali/biodiversita/26_marzo_03/world-wildlife-day-sono-4mila-le-specie-animali-e-vegetali-oggetto-di-traffici-illegali-nel-mondo-1f5822a8-3130-4587-9a61-54e4a2f58xlk.shtml

World wildlife day, sono 4mila le specie animali e vegetali oggetto di traffici illegali nel mondo

I dati dell'Unodc rilanciati dal Wwf nella giornata che celebra la fauna e la flora selvatica. Ma la biodiversità è minacciata in tutto il mondo. Al via oggi la task force italiana contro il bracconaggio

Corriere della Sera

IL PROGRAMMA GLOBALE DELLE NAZIONI UNITE PER SMANTELLARE LE RETI CRIMINALI TRANSNAZIONALI

Il crimine organizzato è globale e adattivo; per contrastarlo efficacemente serve una risposta altrettanto strategica, cooperativa e orientata all'intelligence, che vada oltre i singoli sequestri per smantellare i modelli di business criminali.

Il GPCD è un programma globale dell'UNODC, istituito nel 2022, che mira a disgregare le reti criminali transnazionali attraverso azioni di giustizia penale strategiche, cooperative e mirate, andando "oltre il sequestro" per colpire i modelli di business e gli attori chiave del crimine organizzato.
L'UNODC (United Nations Office on Drugs and Crime) è l'Ufficio delle Nazioni Unite per il controllo della droga e la prevenzione del crimine. L'agenzia ha sede a Vienna, conta circa 1.500 dipendenti in tutto il mondo e opera attraverso 21 succursali e due uffici intermediari (a Bruxelles e New York).

Gli Obiettivi Principali del Programma sono quelli di promuovere azioni di intelligence-led per identificare opzioni di smantellamento ad alto impatto; rafforzare le capacità investigative nel rispetto dei diritti umani; facilitare la cooperazione internazionale tra giurisdizioni multiple; proteggere operatori di giustizia, vittime e testimoni; sostenere l'internazionalizzazione di indagini e procedimenti.

Nel 2025 sono stati 84 gli Stati Membri ONU coinvolti, mediante una stretta collaborazione con numerose reti di cooperazione giudiziaria e di polizia

Tra i Risultati Operativi annoverati nel 2025, l'Operation Azure II, che ha portato a 161 sequestri di droghe sintetiche (292,57 kg), 42 arresti, 3 consegne controllate in 14 paesi, nonché il sequestro record di 1.929 kg di cannabis e oltre 150.000 pillole di Tapentadol.

Sono inoltre stati costituiti 2 Nuove Joint Investigation Teams : Guinea Bissau-Senegal-Gambia e Bolivia-Perù
Liberia

Lo scorso anno è stata lanciata la Rete JUST (Justices United Against Synthetic Trafficking), una piattaforma globale per magistrati su droghe sintetiche, con primo meeting a Bangkok ed un nuovo corso di aggiornamento e-learning. Sono state diramate 4 linee guida per la cooperazione prosecutorial in America Latina (protezione magistrati, crimini ambientali, corruzione, indagini transfrontaliere) e rilasciati 2 report strategici: - Reti criminali nel traffico di cocaina Sud America-Balcani-Europa; - Farmaci contaminati e integrità della catena di fornitura farmaceutica (con OMS). si sono altresì tenuti 7 incontri di esperti su temi come traffico di eroina, metanfetamine, armi, prodotti medici e beni culturali

Con riguardo alle Iniziative Regionali si segnala:

  • America Latina e Caraibi: - Rafforzamento della cooperazione tra pubblici ministeri contro minacce "policriminali"; - Applicazione pratica del Protocollo AIAMP per la protezione dei magistrati in un processo a Rio de Janeiro; - Creazione di una JIT (Squadra Investigativa Comune) Bolivia-Perù per crimini ambientaliAfrica
  • Liberia: primo programma nazionale di e-learning per 450 agenti; aumento del 25% del personale qualificato
  • Benin: sviluppo di un "Ethics Workbook" per integrità nelle indagini
  • Senegal: creazione di un Dipartimento di Intelligence dedicato e formazione di "campioni nazionali" su etica
  • Asia: Consolidamento della rete CASC (Central Asian Countries) con oltre 45 casi facilitati nel 2025; Focus su cybercrime, recupero asset e tratta di persone
  • Medio Oriente e Nord Africa: Primo progetto GPCD sul traffico di beni culturali in Egitto e Libano: oltre 150 professionisti formati, con risultati operativi tangibili

I temi trasversali trattati vedono: - Diritti umani e genere: integrazione sistematica nelle indagini sul crimine organizzato; -
Protezione dei beni culturali: approccio innovativo di smantellamento delle reti di traffico; - Prodotti medici falsificati: report congiunto UNODC-OMS su vulnerabilità della catena farmaceutica

Il programma è sostenuto da donatori tra cui UE, USA, Regno Unito, Giappone, Italia e Francia, e collabora con partner come INTERPOL, Eurojust, OMS, UNESCO e reti giudiziarie regionali.

Il GPCD intende: - Intensificare le azioni congiunte e le partnership, - Scalare interventi basati su risultati operativi concreti, - Rafforzare l'integrazione con altri programmi UNODC sulla gestione delle frontiere.

Per saperne di più:
https://www.unodc.org/documents/gpcd/Resources/20260210_GPCD_2025_Annual_Report_r.pdf

#GPCD #UNODC

Giornata internazionale contro la corruzione. L’importanza della cooperazione internazionale tra Forze di Polizia

Oggi, 9 dicembre 2025, si celebra la Giornata internazionale contro la corruzione, istituita dall'Assemblea Generale delle Nazioni Unite il 31 ottobre 2003 con l'approvazione della Convenzione delle Nazioni Unite contro la corruzione (#UNCAC), nota anche come Convenzione di Merida (https://www.normattiva.it/uri-res/N2Ls?urn:nir:stato:legge:2009;116)

Questa giornata mira a sensibilizzare l'opinione pubblica sui danni causati dalla corruzione, che mina le istituzioni democratiche, ostacola lo sviluppo sostenibile e compromette lo stato di diritto. Inoltre distorce i mercati, scoraggia gli investimenti stranieri e priva i cittadini di diritti fondamentali, creando un circolo vizioso che impoverisce i paesi.

La Convenzione, entrata in vigore nel dicembre 2005, rappresenta il primo strumento giuridico vincolante a livello internazionale per prevenire e combattere la corruzione. Include misure di prevenzione, criminalizzazione e recupero dei patrimoni trafugati. L' #UNODC (United Nations Office on Drugs and Crime, con sede a Vienna) funge da segretariato, supportando i paesi nell'implementazione della Convenzione e nel recupero dei beni sottratti. Inoltre, la lotta alla corruzione è Obiettivo 16 dell'Agenda 2030 come traguardo per lo sviluppo sostenibile.

La Giornata internazionale promuove la consapevolezza attraverso eventi organizzati da governi, organizzazioni internazionali e società civile, con l'obiettivo di incentivare la prevenzione e il contrasto di questo fenomeno.

Nel 2024-2025, il tema della campagna delle Nazioni Unite è "Uniamoci ai giovani contro la corruzione: promuoviamo l’integrità di domani", evidenziando il ruolo fondamentale delle nuove generazioni nella promozione della trasparenza.

Oltre l’UNCAC (Convenzione ONU) quale principale strumento giuridico internazionale, ratificato da oltre 180 paesi, che obbliga gli Stati a prevenire e punire la corruzione, altri strumenti a livello internazionale sono il Gruppo d'Azione Finanziaria (GAFI/FATF), che combatte il riciclaggio di denaro legato alla corruzione, la ONG Transparency International, che monitora i livelli di corruzione globale attraverso indici come il CPI (Corruption Perceptions Index) e la Banca Mondiale ed il FMI (Fondo Monetario Internazionale), che condizionano prestiti e aiuti a riforme anticorruzione.

A livello europeo, l’ OLAF (Ufficio Europeo per la Lotta Antifrode) protegge gli interessi finanziari dell'UE, attraverso lo strumento operativo impersonato da EPPO (Procura Europea), che può perseguire reati contro il bilancio UE, inclusa la corruzione. Europol facilita la cooperazione tra forze di polizia nazionali, basandosi sulle Direttive UE, le normative comuni per armonizzare le legislazioni nazionali anticorruzione. Il GRECO (Gruppo di Stati contro la Corruzione del Consiglio d'Europa) monitora il rispetto degli standard anticorruzione.

La corruzione è un fenomeno transnazionale per diverse ragioni:

  • La Globalizzazione economica: multinazionali operano in più paesi, aumentando le opportunità di corruzione cross-border;

  • Gli Appalti internazionali: grandi progetti infrastrutturali coinvolgono attori di diverse nazioni;

  • I Paradisi fiscali: i proventi della corruzione vengono nascosti in giurisdizioni offshore;

  • La Criminalità organizzata: gruppi criminali transnazionali usano la corruzione per facilitare traffici illeciti;

  • Riciclaggio internazionale: il denaro sporco attraversa multiple giurisdizioni per essere "ripulito";

  • Le Catene di fornitura globali: creano vulnerabilità in più paesi simultaneamente

Il ruolo della cooperazione internazionale di polizia appare quindi fondamentale perché consente lo scambio di informazioni, ovvero la condivisione rapida di intelligence su reti corruttive transfrontaliere; permette indagini congiunte tramite la formazione di team investigativi comuni per casi complessi; facilita la assistenza giudiziaria, quali esecuzione di rogatorie internazionali ed estradizioni; facilita il tracciamento dei flussi finanziari (seguire il denaro attraverso paradisi fiscali e giurisdizioni multiple) ed il recupero dei beni, a mezzo della confisca e restituzione di asset illeciti nascosti all'estero. Infine sollecita la formazione e il capacity building attraverso il trasferimento di competenze tra paesi.

Violencia digital contra la mujer crece en entornos globales: ONU

La ONU reportó un aumento crítico de la violencia digital contra mujeres y niñas y alertó sobre sus efectos en derechos y participación pública.


Por Deyanira Vázquez | Reportera                                        

La Organización de las Naciones Unidas informó que la violencia digital contra la mujer avanza de forma acelerada en distintos países y señaló que esta problemática amplió desigualdades existentes. El organismo explicó que estas agresiones incluyeron ciberacoso, amenazas y difusión no consentida de contenido íntimo. También indicó que el uso malicioso de tecnologías y la débil regulación de plataformas fortaleció estas conductas.

Cada año, el 25 de noviembre inició la campaña de los 16 Días de Activismo y concluyó el 10 de diciembre, Día Internacional de los Derechos Humanos. Desde su creación, este movimiento reunió a gobiernos, sociedad civil y organismos internacionales con objetivos comunes. La ONU documentó que esta coordinación buscó medidas integrales para eliminar la violencia contra mujeres y niñas.

En 2025, la iniciativa ÚNETE colocó atención en la violencia digital como una de las formas de agresión que aumentó con mayor rapidez. El organismo recordó que esta campaña se desarrolló en el marco del 30º aniversario de la Declaración y Plataforma de Acción de Beijing. Bajo el lema “ÚNETE para poner fin a la violencia digital contra todas las mujeres y niñas”, la ONU afirmó que la igualdad sustantiva requirió entornos digitales seguros.

Violencia en plataformas

La ONU definió la violencia digital como actos que abarcaron ciberacoso, amenazas, discurso de odio y difusión no autorizada de contenido sexual. También incluyó vigilancia, campañas de desprestigio y generación de imágenes con inteligencia artificial sin consentimiento. El organismo advirtió que estos ataques reproducían prácticas de control que existieron fuera del entorno digital.

Datos del Informe del Secretario General de 2024 mostraron que nueve de cada diez usuarias presenciaron ataques en línea contra otras mujeres. El reporte indicó que el setenta por ciento de quienes sufrieron violencia digital enfrentó ciberacoso reiterado. Además, registró que el noventa y cinco por ciento de los deepfakes sexuales publicados en internet representó a mujeres.

En América Latina, la información difundida por el Fondo de Población de las Naciones Unidas indicó que nueve de cada diez mujeres experimentó violencia facilitada por tecnologías. En México, el Módulo sobre Ciberacoso del Instituto Nacional de Estadística y Geografía reportó que 10.6 millones de mujeres fueron víctimas de violencia digital. El instituto precisó que las mujeres recibieron el doble de insinuaciones sexuales no solicitadas en comparación con los hombres.

Impactos acumulados

Los datos oficiales establecieron que las mujeres entre veinte y veintinueve años concentraron la mayor prevalencia de ataques digitales. Las autoridades agregaron que más de la mitad de niñas y adolescentes usuarias de internet enfrentó agresiones en redes sociales. Las instituciones registraron que muchas de ellas vivieron su primera experiencia de acoso entre los catorce y dieciséis años.

En situaciones de violencia de pareja, diversos organismos informaron que los agresores trasladaron sus actos al entorno digital mediante monitoreo o difusión de contenido íntimo. Reportes internacionales señalaron que estas agresiones digitales derivaron en afectaciones directas a la salud mental y la participación social. Estudios especializados encontraron que estos hechos también se vincularon a formas graves de violencia fuera del espacio digital.

La ONU indicó que la desinformación y el discurso misógino en plataformas fortaleció prácticas discriminatorias. Investigaciones confirmaron que comunidades digitales conocidas como manósfera promovieron mensajes hostiles contra mujeres y feminismos. Los análisis internacionales establecieron que estos espacios difundieron estereotipos perjudiciales que buscaron desacreditar la igualdad de género. –sn–

Mujeres en manifestación | @SociedadN_

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