đŸŒ± #Cannabis als #Medizin âžĄïž Potenzielle antitumorale Eigenschaften – was ist belegt?

Neben den #symptomlindernden Eigenschaften wird in der #Forschung seit Jahren untersucht, ob #Cannabinoide wie #THC und #CBD auch direkt auf #Tumorzellen wirken können. In prĂ€klinischen Studien – also Laborversuchen mit Zellkulturen oder Tiermodellen – zeigten Cannabinoide teilweise #hemmendeEffekte auf das #Wachstum bestimmter #Krebszellen.

https://www.cannatree.de/cannabis-gegen-krebs-medizinische-studien/

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den #Sonderforschungsbereich „OncoEscape“ an der #UniversitĂ€tFreiburg fĂŒr eine weitere Förderperiode. Der SFB untersucht, wie es #Tumorzellen gelingen kann, dem Immunsystem zu entkommen – und wie sich dies verhindern lĂ€sst. Diese Erkenntnisse könnten zu neuen, nachhaltig wirksamen #Krebstherapien fĂŒhren.

„In den vergangenen vier Jahren konnten wir fĂŒr mehrere Krebsarten zeigen, dass ein Zusammenhang zwischen der Krebs-induzierenden Mutation und dem Entkommen der Krebszellen vor einer Immunantwort besteht. Diese Entdeckungen haben zu neuen therapeutischen AnsĂ€tzen gefĂŒhrt, die aktuell in der klinischen PrĂŒfung sind. Die VerlĂ€ngerung des Sonderforschungsbereichs ist eine große Anerkennung“, sagt der Sprecher des SFB Prof. Dr. Robert Zeiser.

Zeiser leitet die Abteilung fĂŒr Tumorimmunologie und Immunregulation der Klinik fĂŒr Innere Medizin I am UniversitĂ€tsklinikum Freiburg und ist Mitglied des Exzellenzclusters CIBSS - Centre for Integrative Biological Signalling Studies der UniversitĂ€t Freiburg. 2025 erhielt er den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis.

Die am SFB beteiligten Forschungsgruppen arbeiten am UniversitĂ€tsklinikum Freiburg, der UniversitĂ€t Freiburg, dem Forschungszentrum M3 Research Center am UniversitĂ€tsklinikum TĂŒbingen, dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und dem Georg-Speyer-Haus in Frankfurt.

âžĄïž Mehr dazu: https://ufr.link/sfb-oncoescape-verlaengert

Gezielter Proteinabbau: Forschende schalten schÀdliche Proteine in Tumorzellen aus · Leipziger Zeitung

Ein neuer Wirkstoff sorgt dafĂŒr, dass ein zentrales Protein in Tumorzellen gezielt abgebaut wird. Dadurch verlieren Krebszellen in Zellversuchen ihren

Leipziger Zeitung
Energiekrise stoppt Zellwachstum: Kombinierte Hemmung von Stoffwechselwegen als möglicher Therapieansatz bei schnell wachsenden #Tumorzellen – Studie von Forschenden der #JLUGiessen, aus Marburg und Frankfurt am Main‬ https://www.uni-giessen.de/de/ueber-uns/pressestelle/pm/pmfcmh03-25energiekriseintumorzellenstopptzellwachstum #FCMH
Energiekrise in Tumorzellen stoppt Zellwachstum

Kombinierte Hemmung von Stoffwechselwegen als möglicher Therapieansatz bei schnell wachsenden Tumorzellen – Studie von Forschenden aus Gießen, Marburg und Frankfurt am Main

Justus-Liebig-UniversitĂ€t Gießen

Magdeburger #Chemiker haben erstmals den Naturstoff #DisorazolZ1 im Labor synthetisiert – ein Wirkstoff mit hoher #ZytotoxizitĂ€t, der gezielt gegen #Tumorzellen wirken kann.

Die kĂŒnstliche Herstellung eröffnet neue Wege fĂŒr die #Krebsforschung, da sich die Substanz nun medizinisch anpassen und weiterentwickeln lĂ€sst.

https://www.n-tv.de/wissen/Chemikern-gelingt-Durchbruch-im-Kampf-gegen-Krebs-article25673469.html

#Medizin #Forschung #Wirkstoffentwicklung #Onkologie #Krebstherapie #Laborchemie #EFRE #Magdeburg #Science

Wissenschaftliche Sensation: Chemikern gelingt Durchbruch im Kampf gegen Krebs

Disorazol Z1 ist ein Naturstoff, der normalerweise von Bakterien produziert wird. Er kann das Wachstum von Zellen verhindern und diese auch zerstören. Daher wird er bereits seit LÀngerem als mögliches Antikrebsmittel untersucht. Jetzt konnten Magdeburger Chemiker erstmals den Wirkstoff im Labor nachbauen.

n-tv NACHRICHTEN

"Erhöhtes #Metastasenrisiko?: #Mikroplastik wird in #Krebszellen weitergegeben

Winzige #Kunststoffpartikel werden einer Laborstudie zufolge in #Tumorzellen nicht abgebaut, sondern gelangen mit der Teilung in die Tochterzellen. Dies könnte auch die Ausbreitung von Tumoren fördern."

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https://www.tagesspiegel.de/wissen/erhohtes-metastasenrisiko-mikroplastik-wird-in-krebszellen-weitergegeben-11343013.html

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DE: Lungenkrebs: Wenn die Bestrahlung nicht wirkt

DMZ – MEDIZIN Š Markus Golla Š Manche Lungentumore sprechen nicht auf die Strahlentherapie an. Dieser Effekt kann durch die Blockade eines Enzyms in den Tumorzellen aufgehoben werden, wie ein WĂŒrzburger Forschungsteam berichtet. Lungenkrebs ist mit 2,2 Millionen Neuerkrankungen und rund 1,8 Millionen TodesfĂ€llen allein im Jahr 2020 die hĂ€ufigste Krebserkrankung der Welt. Zwar hat sich das Wissen ĂŒber die Krankheit erheblich verbessert, und mit neuen therapeutischen Strategien kann das Leben von zuvor unheilbaren Patientinnen und Patienten verlĂ€ngert werden. Doch die Zahlen zeigen deutlich, dass die Sterblichkeitsrate immer noch viel zu hoch ist. Um die Zahl der TodesfĂ€lle bei dieser Tumorart weiter zu senken, sind neuartige und verbesserte Behandlungen erforderlich. Ein WĂŒrzburger Forschungsteam konzentriert sich dabei auf die Strahlentherapie. Diese ist in Kombination mit der Chemotherapie nach wie vor einer der wichtigsten BehandlungsansĂ€tze. Das gilt besonders fĂŒr nichtkleinzellige Lungentumore im SpĂ€tstadium, bei denen die Therapiemöglichkeiten eher begrenzt sind. PTEN-Mutation eignet sich als Biomarker Bei diesem Typ von Lungentumoren kann die Strahlentherapie wirkungslos bleiben. Das liegt am Zusammenspiel einer hĂ€ufigen, spezifischen Mutation im PTEN-Gen mit dem DNA-Reparaturenzym ATM, wie das WĂŒrzburger Team herausgefunden hat. Lungentumore, in denen diese Mutation auftritt, lassen sich aber therapeutisch beeinflussen. Mit zwei experimentellen Hemmstoffen gelang es den Forschenden, das DNA-Reparaturenzym in den Tumorzellen zu blockieren. Als Folge davon wurden die Tumore wieder empfindlich gegen die Bestrahlung und ließen sich in Tumormodellen abtöten. Hemmstoffe in der prĂ€klinischen Testung „Solche Hemmstoffe sind fĂŒr den Einsatz am Menschen noch nicht zugelassen, befinden sich aber in der klinischen Testphase“, erklĂ€rt Krebsforscher Dr. Markus Diefenbacher vom Biozentrum der UniversitĂ€t WĂŒrzburg. Sein Team hat die neuen Erkenntnisse gemeinsam mit einer Gruppe um den Strahlentherapeuten Dr. Thomas Fischer aus der Arbeitsgruppe von Professor Michael Flentje vom UniversitĂ€tsklinikum WĂŒrzburg im Journal Cell and Bioscience veröffentlicht. Falls die Hemmstoffe die klinischen Tests bestehen, bieten sie eine neue Chance: Die PTEN-Mutation eignet sich als Biomarker, der eine Bestrahlungsresistenz des Tumors anzeigt. Mit entsprechenden Analysen könnte man gezielt Patienten und Patientinnen identifizieren, die womöglich von einer Kombination aus Hemmstoff und Strahlentherapie profitieren. Das könnte sich schnell realisieren lassen: Schon jetzt werden Erkrankte mit nichtkleinzelligem Lungenkrebs routinemĂ€ĂŸig auf PTEN und andere krankheitsrelevante Mutationen untersucht. Fokus auf Verringerung der Strahlendosis GegenwĂ€rtig befassen sich mehrere klinische Studien mit den Auswirkungen von PTEN und ATM auf die Therapieergebnisse. „Wir sind zuversichtlich, dass unsere neuen Erkenntnisse großes Interesse daran wecken werden, diese innovative Strategie fĂŒr die Therapie der nichtkleinzelligen Lungentumore weiter zu verfolgen“, sagt Professor Michael Flentje. Die Strahlentherapie ist eine HauptstĂŒtze bei der Behandlung von Tumoren der Atemwege und anderer Organe im SpĂ€tstadium. Das WĂŒrzburger Team erforscht darum weiterhin neue Strategien und ZielmolekĂŒle. Dabei liegt ein Fokus darauf, die Strahlendosis so zu verringern, dass sich der gewĂŒnschte therapeutische Erfolg noch einstellt und gleichzeitig das gesunde Gewebe um den Tumor herum so weit wie möglich geschont wird. Förderer der Arbeit Diese Forschungsarbeit wurde finanziell gefördert von der Deutschen Krebshilfe, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der German-Israeli Foundation und dem InterdisziplinĂ€ren Zentrum fĂŒr Klinische Forschung WĂŒrzburg. Kooperationspartner Die Ergebnisse stammen von einem Team aus klinischer Forschung, Biochemie, Biologie, Strahlentherapie und Chirurgie. Unter der Leitung der translationalen Forschungsgruppe von Dr. Markus E. Diefenbacher und der Radio-Onkologie-Gruppe von Professor Michael Flentje haben Mitarbeiter aus der WĂŒrzburger Pathologie (Dr. Gerhard-Hartmann und Dr. Mathias Rosenfeldt), dem Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart (Professor Hans-Georg Kopp), vom Dr. Margarete Fischer-Bosch Institut fĂŒr klinische Pharmakologie Stuttgart (PD Dr. Frank Essmann) und vom Institut fĂŒr Biochemie II der Goethe-UniversitĂ€t Frankfurt (Dr. Christian MĂŒnch) die Arbeit maßgeblich unterstĂŒtzt. Originalpublikation: Fischer, T., Hartmann, O., Reissland, M. et al. PTEN mutant non-small cell lung cancer require ATM to suppress pro-apoptotic signalling and evade radiotherapy. Cell Biosci 12, 50 (27. April 2022). https://doi.org/10.1186/s13578-022-00778-

DIE MITTELLÄNDISCHE ZEITUNG - FÜR MEHR DURCHBLICK

Challenge #159: Die beste #Krebstherapie auswÀhlen.

#Gentests versprechen gezielte Krebstherapien – trotzdem wirken #Medikamente unterschiedlich gut. Forschende am #mdcBerlin analysieren deshalb die #Proteine in #Tumorzellen.

Mehr: https://www.helmholtz.de/forschung/helmholtz-challenges/challenge/die-beste-krebstherapie-auswaehlen/ #InspiredByChallenges

Challenge #159

Gentests versprechen gezielte Krebstherapien – trotzdem wirken die Medikamente unterschiedlich gut. Forschende am Max DelbrĂŒck Center analysieren

Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren
Metastasen sind meist gefÀhrlicher als der primÀre Tumor. Laut einer Schweizer Studie verhalten sich diese Krebszellen je nach Tageszeit unterschiedlich. Aber es gibt noch viele Unklarheiten.
Sind Krebszellen vor allem nachts aktiv? | DW | 28.06.2022
#Brustkrebs #Tumorzellen #CTC #Metastasen #ETHZĂŒrich
Sind Krebszellen vor allem nachts aktiv? | DW | 28.06.2022

Metastasen sind meist gefÀhrlicher als der primÀre Tumor. Laut einer Schweizer Studie verhalten sich diese Krebszellen je nach Tageszeit unterschiedlich. Aber es gibt noch viele Unklarheiten.

DW.COM

CBD blockiert einen Signalweg, der normalerweise das Wachstum der bösartigen Hirntumorzellen fördert.

Als Folge sterben die meisten Tumorzellen ab. Ein Team um Prof. Rainer Glaß von der #LMU (Neurochirurgische Forschung) prĂŒfen deshalb, ob CBD-Gaben etwas gegen den bösartigen #Hirntumor ausrichten können.

Die Forschenden nutzen fĂŒr Versuche an MĂ€usen hochreines #CBD. Das Team konnte auch in Zellkulturen bei menschlichen #Tumorzellen eine positive Wirkung beobachten.
https://www.zdf.de/wissen/leschs-kosmos/cannabis-zwischen-horror-und-heilung-104.html

Cannabis – zwischen Horror und Heilung

Cannabis soll in Deutschland nach 100 Jahren wieder legal werden. Die neue Bundesregierung will damit dem Schwarzmarkt endgĂŒltig den illegalen Boden entziehen. Eine gute Idee?

Leschs Kosmos