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Simon Strauss: Sieben Nächte (2017) – Liberal Konservativ Lesen

(mdr) Trotz Einschränkungen: Köthen feiert am Samstag Christopher Street Day

Am Samstag werden rund 1.000 Teilnehmer am Christopher Street Day in Köthen erwartet. Zuvor hatte es Streit zwischen der Stadt und den Veranstaltern gegeben.

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Köthen feiert am Samstag Christopher Street Day trotz Einschränkungen

Am Samstag werden rund 1.000 Teilnehmer am Christopher Street Day in Köthen erwartet. Zuvor hatte es Streit zwischen der Stadt und den Veranstaltern gegeben.

MDR

(Usinger Anzeiger) CSD: Trotz Rückschritten viel erreicht

400 Besucher beim CSD Hochtaunus – “Zusammenhalt wichtiger denn je”

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Trotz Rückschritten viel erreicht

400 Besucher beim CSD Hochtaunus – „Zusammenhalt wichtiger denn je“

Trotz Spionage-Risiko: Bundeswehr trainiert mit chinesischen Drohnen

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Drohnen sind aus modernen Kriegen nicht mehr wegzudenken. Nirgendwo zeigt sich das eindrucksvoller als auf den Schlachtfeldern der Ukraine: Dort nutzen ukrainische und russische Soldaten die Fluggeräte zur Nahaufklärung, für die logistische Unterstützung oder – präpariert mit Sprengstoff – direkt als Waffe.

Das entgeht auch der Bundeswehr nicht. Die Truppe trainiert für kommende Kampfeinsätze daher verstärkt mit den Fluggeräten. So auch bei der neuen Panzerbrigade 45 in Litauen, die die NATO-Ostflanke schützt. Dafür werden nach CORRECTIV-Informationen immer wieder sogenannte „Matrice“-Aufklärungsdrohnen des chinesischen Herstellers DJI verwendet. Derzeit werden offenbar neue Drohnen vom Unternehmen beschafft. 

Das Verteidigungsministerium (BMVg) äußerte sich dazu und zur Gesamtzahl der chinesischen Drohnen in der Truppe nicht. Ein Sprecher bestätigte aber, dass die Bundeswehr die DJI-Geräte zu Ausbildungszwecken einsetzt.

Das Thema ist brisant, wird bislang jedoch kaum öffentlich diskutiert: Fachleute sehen schon lange das Risiko, dass Geheimdienste sensible Daten aus der Technik erbeuten könnten. So könnten etwa Informationen zum Truppenverhalten abfließen. Zudem zeigten Untersuchungen, dass die Geräte mittels „Kill Switch“ von Peking aus möglicherweise jederzeit ausgeschaltet werden könnten.

Eingesetzt werden die Drohnen in Deutschland auch von einigen Polizeibehörden. Ein Drahtseilakt: Es mangelt an europäischen Alternativen, die in der Masse und zu ähnlich günstigen Preisen liefern könnten. Und so werden die Risiken durch das chinesische Gerät offenbar sehenden Auges in Kauf genommen.

Ausspäh-Risiken: USA möchte DJI-Drohnen vom Markt verbannen

Die US-Regierung schränkte die Nutzung von DJI-Drohnen bei Militär und Behörden, aber auch privat in den vergangenen Jahren stark ein. Die aufgezeichneten Flugdaten könnten an die chinesische Regierung weitergegeben und von Geheimdiensten ausgewertet werden, so die Begründung. 

Die US-Behörden setzten das Unternehmen schon 2020 wegen erheblichen „Risiken für die nationale Sicherheit“ auf die Sanktionsliste („US-Entity-List“). 

Die US-Entity-List ist ein Instrument des US-Handelsministeriums, mit dem Unternehmen oder Organisationen gelistet werden, die aus Sicht der US-Regierung nationale Sicherheitsinteressen oder außenpolitische Ziele gefährden. 

Einträge auf dieser Liste – wie im Fall des chinesischen Drohnenherstellers DJI im Jahr 2020 – bedeuten, dass US-Firmen nur mit spezieller Genehmigung Geschäfte mit diesen Unternehmen machen dürfen, etwa bei Technologieexporten oder Komponentenlieferungen. 

In Deutschland existiert kein vergleichbares Sanktionsinstrument mit dieser rechtlichen Wirkung.

Weiterhin sollen Drohnenteile durch Zwangsarbeit von Uiguren in Xinjiang hergestellt worden sein, einer Region, die wegen sogenannter „Umerziehungslager“ Schlagzeilen machte; das behaupten zumindest die US-amerikanischen Behörden. 

Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben 2023 zudem erhebliche Sicherheitslücken entdeckt: „In bestimmten Angriffsszenarien können die Drohnen sogar im Flug aus der Ferne zum Absturz gebracht werden“, schreiben sie in einem Beitrag.

Das Unternehmen DJI selbst bestreitet jegliche Vorwürfe der US-Behörden und gibt an, alle Sicherheitslücken geschlossen zu haben. 

Experte beim deutschen Drohnenverband: Beschaffung von DJI-Drohnen „Dorn im Auge“

Anders als in den USA, wo Behörden den Einsatz von DJI-Drohnen mittels Regulatorik seit Jahren verhindern wollen und die Beschaffung fürs Militär ganz verboten haben, vereinfachte man diese in Deutschland 2023 noch: Seither können Drohnen laut eines Sprechers des Verteidigungsministeriums nämlich per „Handgeld Kommandeure“ bestellt werden. Das seien rund 60.000 Euro im Jahr. Auch Modelle des Herstellers DJI sind bestellbar, sie befinden sich auf der sogenannten „Whitelist“.

Die Drohnen dürfen bei der Bundeswehr damit aktuell zwar lediglich für Training eingesetzt werden. So werden etwa Drohnenpiloten damit ausgebildet, sagte ein Insider gegenüber CORRECTIV. Weiterhin dienten sie als „feindliche Drohnen zur Zieldarstellung“. Der Sprecher des Verteidigungsministeriums sagt, es würden bei den Übungen mit Geräten von der „Whitelist“ keine „sicherheitsrelevanten Aspekte berührt“.

Aber: Es sind letztlich alle Einblicke in Übungen, die fremden Armeen Informationen über mögliche Schwachstellen der Bundeswehr liefern könnten. Solche Erkenntnisse stehen hoch im Kurs; so spähte Russland kürzlich laut Medienberichten eine NATO-Übung in Litauen aus. 

Das Verteidigungsministerium hat die Beschaffung von Drohnen in den vergangenen Jahren vereinfacht und zwei Listen erstellt, auf denen sich die Geräte finden:

Auf der „White List“ stehen demnach kostengünstigen Hersteller und Drohnenmodelle, die für den Erwerb zu Zwecken der Übung und Ausbildung vorgesehen sind. Hier werden laut Verteidigungsministerium Geräte von DJI aufgeführt.

Auf der „Blue List“ wiederum stehen Drohnensysteme, die für die Verwendung in sogenannten „Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben“ (BOS) optimiert sind. Für diese gelten strengere Einschränkungen – DJI-Systeme werden hier laut des Verteidigungsministeriums nicht aufgeführt.

Gerald Wissel vom „Europäischen Verband für unbemannte Luftfahrt“ (UAV Dach) berichtet CORRECTIV, dass aktuell wieder neue DJI-Drohnen für die Truppe beschafft würden. Das Verteidigungsministerium äußerte sich dazu nicht. 

Wissel sieht die Bestellung von DJI-Drohnen kritisch, aber unter den Voraussetzungen am Markt zumindest nachvollziehbar. „Das ist uns ein Dorn im Auge, es gibt auf dem europäischen Markt aber aktuell kein adäquates Produkt, das in einer ähnlichen Masse lieferbar wäre und vor allem zu dem Preis“, sagt er.

Der Verbandschef wünscht sich für unsere Soldaten und Behörden deutsche oder europäische Drohnen. Die Technologien dafür gäbe es, nur eben die Produktionsbedingungen nicht. Um diese zu schaffen, sei Wissel derzeit unter anderem im Austausch mit Automobilzulieferern. Wichtig sei vor allem, dass die Drohnen massenproduktionstauglich, günstig und nicht zuletzt auch NATO-kompatibel sind, sprich von jedem Mitglied einsetzbar.

Bis Alternativen verfügbar sind, trainiert die Bundeswehr weiter mit den chinesischen Geräten – Risiko hin oder her.

Redaktion: Martin Böhmer, Anette Dowideit
Kommunikation: Franziska Eiles

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Author: Till Eckert

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Trotz Spionage-Risiko: Bundeswehr trainiert mit chinesischen Drohnen

Die Bundeswehr setzt bei der Ausbildung von Drohnenpiloten auf chinesische Technik – trotz bekannter Ausspäh-Risiken.

correctiv.org

(NDR) CSD in Neumünster soll trotz Gegenprotesten friedlich bleiben

Der Verein “Buntes Tischchen” stellte am Dienstag (1.7.) das Konzept für den CSD in Neumünster vor. Trotz Gegenprotesten setzen sie auf Sichtbarkeit, Frieden und Zusammenarbeit mit Stadt und Polizei.

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CSD in Neumünster soll trotz Gegenprotesten friedlich bleiben

Der Verein "Buntes Tischchen" stellte am Dienstag (1.7.) das Konzept für den CSD in Neumünster vor. Trotz Gegenprotesten setzen sie auf Sichtbarkeit, Frieden und Zusammenarbeit mit Stadt und Polizei.

ndr.de

(InStyle) Trotz Trump und Konservatismus: Diese Mode- und Beauty-Marken setzen sich über den Pride Month 2025 hinaus für die LGBTIQ+ Community ein

Pride Paraden, Regenbogenflaggen und ganz viel Liebe: Vom 1. bis 30. Juni findet der Pride Month 2025 statt. Doch der Erinnerungsmonat an die Stonewall-Aufstände 1969 in New York ist nicht nur zum Feiern da. Er macht vor allem auf den langen Kampf aufmerksam, den Menschen aus der LGBTIQ+ Community hinter (und auch noch immer vor sich) haben. Den Kampf für ihre Rechte, den Kampf für ihre Existenz.

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Trotz Dürre in Deutschland: Industrie nutzt weiterhin ungebremst Wasser

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Kampf um Wasser

Trotz Dürre in Deutschland: Industrie nutzt weiterhin ungebremst Wasser

Ernten vertrocknen, Kleingärtner sollen weniger gießen und Bürgerinnen und Bürger Wasser sparen – doch Unternehmen dürfen weiter pumpen. Nach einer CORRECTIV-Umfrage lassen die Bundesländer ihre Kohle-, Chemie- und Pharmakonzerne ungehindert Wasser nutzen.

von Annika Joeres
, Katarina Huth
, Gesa Steeger

05. Juni 2025

Wer in Hannover wiederholt außerhalb erlaubter Zeiten seinen Rasen sprengt, dem drohen seit Sonntag 50.000 Euro Bußgelder. (Foto: Chris Gordon / istock)

Deutschland steuert erneut auf einen dramatischen Dürresommer zu – doch wenn Wasser knapp wird, müssen sich Unternehmen keine Sorgen machen. Nach einer CORRECTIV-Umfrage unter allen Landesumweltämtern reduziert bislang kein einziges den Wasserverbrauch der Industrie. Oder verteuert die Preise so spürbar, dass die großen Wassernutzer wie Kohlebergbau, sowie die Chemie- und Papierindustrie zum Einsparen motiviert wären. Die Bevölkerung muss sich dagegen in einigen Teilen des Landes einschränken.

Zwar hat sich die Lage nach Regenfällen mancherorts entspannt. Doch nach dem Dürremonitor des Helmholtz-Zentrums müssen viele weiterhin um ihre Ernten und Trinkwasservorräte bangen: Der obere Boden ist im gesamten Norden des Landes tiefrot gefärbt, ein Zeichen für eine außergewöhnliche Dürre, die nur alle 50 Jahre auftritt. Und abgesehen vom südlichen Bayern und einigen Regionen in Nordrhein-Westfalen drohen landesweit Ackerpflanzen auszutrocknen. Selbst die Europäische Union hat im Mai erstmals zum Wassersparen aufgerufen. Und zahlreiche Regionen Deutschlands bangen um ihr Wasser: Laut CORRECTIV-Recherchen haben bisher rund 30 Kreise, Städte oder Versorger ihre Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sparsam zu sein. Vor allem in Nordrhein-Westfalen befürchten die Behörden eine Wasserknappheit: Ein Drittel der Appelle kommt von dort. 

50.000 Euro Strafe für Bewässerung des Gartens

Auch andere Bundesländer verordnen ihrer Bevölkerung das Wassersparen: In der Region Hannover sollen Menschen ihre Gärten nur noch zu bestimmten Zeiten wässern – wer wiederholt dagegen verstößt, muss mit einer Strafe von 50.000 Euro rechnen. Der Kreis Höxter ruft dazu auf, auf private Pools zu verzichten und lieber Freibäder zu nutzen. Darmstadt, Fulda, Salzwedel, Brandenburg an der Havel – sie alle fürchten um ihre Wasservorräte und appellieren, weniger zu nutzen. Die Kreisverwaltung Friedrichshafen kündigt vermehrte Kontrollen an. Wer ohne Genehmigung Wasser entnehme, müsse mit Strafen von bis zu 10.000 Euro rechnen.

Die Industrie hingegen zapft bislang ungehindert Flüsse und Grundwasser an, etwa um Anlagen zu kühlen. CORRECTIV deckte bereits 2022 auf, wer die größten Wasserschlucker Deutschlands sind. Dabei nutzen Kohle-Tagebaue, Chemiefirmen und die Nahrungsmittelindustrie insgesamt fast viermal so viel Fluss- und Grundwasser wie alle Bürgerinnen und Bürger zusammen – und können dies dank jahrzehntelanger Verträge auch weiterhin tun.

Industrie kann auch weiterhin ungehindert Wasser entnehmen

Drei Jahre und mehrere Dürren später will kein Bundesland die Entnahmemengen der Industrie beschränken. Dabei nehmen Extremwetter und Trockenperioden mit der Klimakrise zu. Rheinland-Pfalz etwa gibt gegenüber CORRECTIV an, es gebe „keine übergeordneten Überlegungen zu gewerblichen Entnahmen“ – dabei steht in diesem Bundesland mit dem Chemiewerk BASF der größte Wassernutzer Deutschlands. Um seine Lacke, Düngemittel und Kunststoffe herzustellen, müssen in Ludwigshafen Rohstoffe erst erhitzt und schließlich mit Wasser abgekühlt werden.

Auch andere Industrieländer bleiben trotz der teilweise dramatischen Dürre-Erfahrungen seit 2018 untätig: Das schwarz-grün regierte Nordrhein-Westfalen erarbeitet zwar eine Zukunftsstrategie Wasser, in der es auch um eine nachhaltige Nutzung von Wasser geht – insbesondere im Braunkohlegebiet – doch verabschiedet ist sie bisher nicht. Die Tagebaue von RWE nutzen insgesamt rund 500 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr – und damit so viel wie rund elf Millionen Bürgerinnen und Bürger. 

Auch Baden-Württemberg sieht offenbar keinen Bedarf zum Handeln: „In Deutschland ist bereits heute im Allgemeinen eine hohe Bereitschaft zum sparsamen Umgang mit Wasser zu verzeichnen“, schreibt das Stuttgarter Umweltministerium. Tenor ihrer Antwort: Die Industrie wolle selbst weniger Wasser nutzen, politische Vorgaben seien unnötig. Dabei sitzen auch hier Großverbraucher wie Heidelberg Materials, einer der weltweit größten Hersteller von Zement, Beton und Baustoffen.

Das hessische Umweltministerium erklärt, Unternehmen müssten ihre Bedarfe an Wasser nachweisen und dürften nur so viel entnehmen, dass dies auch schonend für die Umwelt sei. Ob das immer gelingt, ist allerdings fraglich. Bereits 2022 berichtete CORRECTIV über einen Gerichtsprozess in Hessen. Darin ging es um die Frage, ob ein Wald aufgrund von zu hoher Grundwasserentnahmen durch einen lokalen Wasserversorger unter Trockenstress leidet. 

cDas Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft gibt gegenüber CORRECTIV an, dass ein „grundsätzlich sparsamerer Wasserverbrauch auch durch industrielle Nutzer anzustreben“ sei. 

Einige Länder lassen sich Wasser nun mehr kosten

Viele Bundesländer halten die Wasserpreise weiterhin niedrig: Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Berlin, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben die Kosten pro Kubikmeter seit Jahren nicht angehoben, in Thüringen nutzen Industrien es sogar weiterhin kostenlos. Während Bürgerinnen und Bürger immer mehr für Duschen und Kochwasser zahlen, beziehen Fabriken und Werke die knappe Ressource günstig.

Nur wenige Bundesländer wollen nun die Preise erhöhen. Bayern erlaubte Unternehmen bislang kostenlos Grund-und Oberflächenwasser zu entnehmen – nun soll ein sogenannter Wassercent kommen, der „streng zweckgebunden in den Schutz unseres bayerischen Wassers investiert“ werden soll. Baden-Württemberg erhöhte seine Preise für Oberflächenwasser zuletzt 2019 geringfügig – ließ die Gebühren für Grundwasser hingegen unverändert. Obwohl seitdem Jahre extremer Hitze und Dürre liegen. 

Dabei könnten höhere Preise nachweislich dazu führen, dass Gewerbe weniger Wasser nutzen – und damit mehr übrig bleibt für Privathaushalte und Landwirte und Landwirtinnen. Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung kann ein erhöhtes Entgelt die Nachfrage um bis zu 16 Prozent senken. Die Prognose bezieht sich auf die Spree und die Bundesländer Berlin, Brandenburg und Sachsen – deutlich wird in der Studie aber auch: Harmonisierte und höhere Preise in allen Bundesländern könnten den Wasserverbrauch am stärksten drosseln. 

Redaktion und Faktencheck: Justus von Daniels, Gesa Steeger, Max Hillenberg Grafik: Sebastian Haupt

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Author: Katarina Huth

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