Today in Labor History March 28, 1979: Three Mile Island (TMI) nuclear power plant, in Pennsylvania, had a level-5 partial meltdown, the worst nuclear power accident in U.S. history, and one of the worst in the world, prior to Chernobyl. TMI operators had not been adequately trained to handle the type of malfunction that led to the meltdown and, consequently, a delay in mitigation efforts. Clean-up began in 1993, at a cost of $2 billion in today’s dollars. Officials concluded that the release of radioactive material from the plant did not raise exposure levels of nearby residents to a level that would increase cancer cases by even one additional case. However, anti-nuclear groups hired their own independent investigators who found that radiation levels in the area were significantly elevated. A peer-reviewed study by Dr. Steven Wing found a significant increase in cancers from 1979-1985 among people living within ten miles of TMI. And in 2009, Dr. Wing said that the amount of radiation released during the accident was likely "thousands of times greater" than the NRC's estimates.
In 2024, Bill Gates obtained exclusive rights to the “carbon-free” energy from TMI, once it reopens, to power his Artificial Intelligence farms, starting in 2028. Other Tech Barons are also looking to exploit nuclear power for their energy-hungry AI farms. Data centers currently account for about 1 to 1.5 percent of global electricity use. NVIDIA will be shipping out over 1.5 million AI server units per year by 2027. These servers, alone, would consume at over 85.4 terawatt-hours of electricity annually, more than many small countries use in a year. Yet, the U.S. still has no permanent radioactive waste storage facilities. As of 2023, the U.S. had roughly 88,000 metric tons of spent nuclear fuel from commercial reactors, and all of this is stranded at the reactor sites. Experts expect this number to grow by 2,000 metric tons each year.
https://www.cnn.com/2024/09/20/energy/three-mile-island-microsoft-ai/index.html
https://www.scientificamerican.com/article/the-ai-boom-could-use-a-shocking-amount-of-electricity/
https://www.scientificamerican.com/article/nuclear-waste-is-piling-up-does-the-u-s-have-a-plan/
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**⚠️ NUCLEAR CRISIS: THREE MILE ISLAND ⚠️**
March 28, 1979 - The worst nuclear accident in U.S. history unfolds at Pennsylvania's Three Mile Island Unit 2. A partial meltdown of the reactor core releases radioactive gas, triggering panic across the region and forever changing America's relationship with nuclear power.
This post is 100% AI generated.
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Vor 46 Jahren ereignete sich im US-Kernkraftwerk #ThreeMileIsland ein sogenannter Ernster Unfall. Auf der #INES-Skala für die Schwere des Ereignisses erreichte er die Stufe 5. Radioaktive Gase und verunreinigtes Wasser gelangten in geringen Mengen in die Umwelt.
Was damals genau geschehen ist, erfahrt ihr hier:
@NuclearDisorder Man hatte damals so einen Dusel ... In der Grafik TMI-2-Reaktordruckgefäß mit zusammengeschmolzenen Einbauten und "Brennstoff" > #Kernschmelze.
Man hatte lange keinen Plan was im Reaktordruckgefäß vorgegangen war. Beim ersten es Blick hinein waren die Augen groß.
#Atomktraft #GAU #Harrisburg #Kernenergie #TMI2 #ThreeMileIsland #USA
Frau von der Leyen erzählt Märchen
Es sei ein strategischer Fehler gewesen, aus sicherer, sauberer und günstiger Atomenergie ausgestiegen zu sein. Sie will deshalb, dass die EU-Kommission wieder in Atomenergie einsteigt, Unternehmen subventioniert, die wieder in die Atomenergie investieren und sogar Investitionen in diesem Wirtschaftsbereich absichern. Drei Märchen auf einmal, um die Wahrheit zu verschleiern: Es geht um Europas Atombewaffnung!
Technisch sicher ist die Atomenergie ganz bestimmt nicht: Three Miles Island (USA) 1979, Tschernobyl (Ukraine) 1986 und Fukishima (Japan) 2011, drei Atomkatasstrophen, die Frau von der Leyen und viele andere gerne verdrängen – auch neue und kleinere Atomkraftwerke werden nicht sicherer sein können. Zumal sie nach dem Willen ihrer Konstrukteure oder besser Gedankenspieler auf die umfassenden Armierungen und Schutzhüllen konventioneller AKW verzichten sollen. Kein einziges dieser ausschließlich in Computern virtuell entworfener Projekte wurde bisher auch nur ansatzweise realisiert. Weil hierfür Millionensubventionen notwandig wären.
Politisch sicher ist die Atomkraft schon gar nicht, weil mit ihrem Brennstoff Uran wieder Russland als Lieferant von Uran und Produzent von Brennstäben mit angereichertem Uran ins Spiel kommt. Es ist geradezu skandalös, dass angesichts des Ukrainekrieges eine europäische Initiative ins Leben gerufen wird, die anstatt die Resilienz Europas zu stärken, eine Energieform fördern will, die die Abhängigkeit der EU sowohl von Russland wie auch von den USA verstärkt.
Auch sauber ist Atomenergie nicht, die ständig sorgfältig auf Strahlungslecks kontrolliert werden muss, zumal es immer noch kein sicheres Endlager für Atommüll gibt, der noch hunderttausende von Jahren strahlen wird, wenn es möglicherweise gar keine Menschen mehr gibt. Aber auch mit der angeblichen CO2-Neutralität ist es nicht weit her: Für Atomkraftwerke werden hunderttausende Tonnen Zement und Beton im Bau, im Betrieb und vor allem während der sicheren Entsorgung der verstrahlten Teile verbaut, die immense CO2 Fingerabdrücke hinterlassen.
Günstig war Atomstrom noch nie. Er ist die mit riesigem Abstand teuerste Energieart, die ohne Milliardensubventionen nicht auskommt und wie die Ölindustrie nur von zentralistisch und als Oligopol organisierten großindustrieellen Konzernen erbaut und betrieben werden kann. Die Energieerzeuger, die sie bauen, sind entweder Staatsbetriebe oder üben ihrerseits indirekte Kontrolle als Lobbyisten über die Politik aus. Das beste Beispiel ist das französische
AKW Flamanville. Block drei des 1979 erbauten AKW an der französischen Atlantikküste ist der letzte ergänzte Block. Baubeginn war Dezember 2007, der Betreiber EDF prognostizierte die Fertigstellung für 2012 die Baukosten auf 3,3 Milliarden Euro. 2012 gab EDF bekannt, die Baukosten seien auf 8,5 Milliarden Euro gestiegen. Im November 2014 gab man bekannt, der EPR werde voraussichtlich 2017 in Betrieb gehen. Im Juni 2019 gab EDF dann bekannt, Schweißnaht-Reparaturen verlängerten die Bauarbeiten bis Ende 2022. Die Baukostenschätzung lag nun bei 12,4 Mrd. Euro. Die Inbetriebnahme wurde nun für 2023 erwartet. Damit wäre das Kraftwerk 11 Jahre später in Betrieb gegangen als geplant – zu Kosten nahe dem Vierfachen der anfänglichen Planung. Im Juli 2020 wurde ein Bericht publik, wonach sich die bis dato bekannten Gesamtkosten des Projektes von den bisher kommunizierten 12,4 Mrd. Euro um weitere 6,7 Mrd. auf ca. 19,1 Mrd. Euro erhöhen sollen.
Beispiellose Sicherheitsprobleme, massive Kostenexplosion
Mitte Juli 2022 wurde öffentlich, dass ein Teil der installierten Reaktorsteuerung nicht funktioniert. EDF wusste seit 2019 von dem Problem. Im Dezember 2022 wurde bekannt, dass die Mehrkosten auf 10 Milliarden und die Gesamtkosten damit auf voraussichtlich 13,2 Milliarden ohne Finanzierungskosten von rund 5 Milliarden € steigen. Diese 13,2 Milliarden entsprechen einem Preis pro installiertem kW Nettoleistung von 8.250 €. Die Befüllung mit Brennstäben war damals für das erste Quartal 2024 geplant. Laut dem französischen Rechnungshof betrugen die Gesamtkosten inklusive 0,4 Milliarden Euro Rücklagen für Rückbau und Lagerung des Atommülls 23,7 Milliarden Euro zu Preisen von 2024.[] Die Baukosten lagen bei mehr als 13 Mrd. Euro, etwa das Vierfache der ursprünglich geplanten Kosten von 3,3 Mrd. Euro.
Naiv oder vor der Lobby eingeknickt?
Warum erzählt Ursula Von der Leyen offensichtlich solchen Blödsinn? Und warum plappern die Medien diese offensichtlichen Unwahrhrheiten einfach nach? Dass EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nun sogenannte, angeblich “kleine AKW” subventionieren will, ist entweder dumm und naiv oder böswillig und lobbyhörig. Dass diese Technik derzeit ausschließlich in Russland und China entwickelt wurde, in Ländern, die sich in Sachen AKW-Sicherheit nicht mit Ruhm bekleckert haben, scheint bei den Verantwortlichen der EU-Kommission ebenso wenig Eindruck hinterlassen, wie die Fähigkeit, durch Denken und Schlüsseziehen die Kosten, Risiken und Verluste von Atomenergie mit dem Nutzen, der Sicherheit und den Kosten von erneuerbaren Energien zu vergleichen.
Die von Emmanuel Macron erneut erhobene Forderung, dreckige, kostenintensive Risikotechnologie mit kostengünstigen, sauberen Erneuerbaren auf eine Stufe zu stellen, lässt an Dreistigkeit nichts zu wünschen übrig. Der dominante Atomstrom-Anteil von 67% französischer Atomreaktoren an französischer Energie, die im Grundlastbereich dominiert, verhindert im übrigen, dass Deutschland und andere EU-Länder billigen Sonnen- und Windstrom aus Spanien und Portugal nutzen können.
Macron geht es allein um die Atomwaffen
Macron geht es ausschließlich um eins: er braucht AKW und die EDF, um weiter Atomwaffen bauen und unterhalten zu können. Nicht ohne Grund hat er in der vergangenen Woche sein Atom-U-Boot-Theater in der Normandie veranstaltet. Dabei ist es durchaus legitim, im Zeichen der europäischen Eigenständigkeit und Unabhängigkeit von den USA über die Notwendigkeit nachzudenken, wie mit minimalem Kostenaufwand das nötige spaltbare Material erzeugt werden kann, um die Force de Frappe in Europa existenzfähig und autonom funktionsfähig zu halten. Aber dann müssten Macron und von der Leyen sich ehrlich machen und offen benennen, worum es eigentlich geht, nämlich die atomare Bewaffnung zu sichern. Dafür bedarf es aber nicht eines Milliardenprogramms völlig überteuerter, in Bau und Abriss Unmengen CO2 – produzierender, dreckiger und risikoreicher Atomreaktoren. Die zudem eine zentralistische und verwundbare Energieversorgungsstruktur darstellen. Der Ukrainekrieg beweist die Anfälligkeit zentraler Energiestrukturen täglich. Europa wird so nicht resilienter, sondern verwundbarer und anfälliger. So, wie Macron und von der Leyen eine atomare Zukunft beschworen haben, erinnert dies alles an die berühmte Abschiedsrede von Präsident Dwight D. Eisenhower von 1961, der die Politik vor der Machtfülle des Militärisch-Industriellen Komplexes warnte.
In fact, a lot of #Datacentres are hoping to use OLD #NuclearPowerPlants for their energy! They want to restart #ThreeMileIsland, @DjityDjity ! It's MADNESS!