Beim #T470 werden diese Optionen beim Start nicht alle aufgelistet, sondern nur mit #efibootmgr . Es gibt dort Optionen wie NVMe0, ATA HDD0 und ATA HDD1. Während die ersten beiden die primäre SSD starten, spricht Boot001A ATA HDD1 die SATA SSD im WWAN Steckplatz an. Das ist aber der #Legacy #MBR Boot: das Startsystem wird direkt an den Hardwarecontroller verwiesen, der auf der SATA Platte den MBR Bootsektor findet und dann loslegt. Mit efibootmgr -n 001A kann man das für einen Reboot vorwählen.
Es ist zwar nicht möglich in #GRUB ein Bootmenu mit LMDE7 und Windows 7 einzurichten, aber mit den im #UEFI eingetragenen Bootoptionen bootet das #T470 wieder ganz von vorne, so dass auch wieder #MBR Boot möglich ist. Die Optionen kann man sich im Terminal mit sudo efibootmgr anzeigen lassen. Bei mir sind es derzeit 24; sie sind im #NVRAM hinterlegt. Zum Vergleich auf meinem billigen HP Notebook sind es nur die 5, die auch angezeigt werden, wenn man gleich beim Start in die #Bootoptionen geht.
Mit dieser Schwierigkeit hatte ich tatsächlich nicht gerechnet aber #GRUB muss ja in einem der beiden Modi starten, hier in #UEFI und dann wird das Umschalten in den #Legacy Modus als Sicherheitsrisiko betrachtet. Ich hatte gedacht, dass der MBR Start so simpel ist, das wird man schon irgendwie hinkriegen. Aber weder GRUB noch #rEFInd schaffen das, obwohl es #CSM gibt. Hier kommt dann aber auch die Lösung, total anders als gedacht: im UEFI des #T470 hat Lenovo sehr viele Bootoptionen eingetragen

New battery for my #T470 has arrived and now my battery monitor goes from minutes to hours..

15 hours left on battery with a 96% charge! This will be wonderful!

Working on my first #Book now and looking forwards to going wherever I want with my good old trusty partner!

#Lenovo #Thinkpad #Writing #SciFi #Writer

Sprucing up my good old #T470
Ordered a new 72Wh battery which will arrive tomorrow, going to use this computer as a #Writing #Tool

Just installed a fresh install of #Fedora43 with #KDE but will whittle it a bit down so I will have a #NoFrills interface, almost thinking about just disabling #SDDM and using #CLI only..

Diese #igdlh64.inf Dateien sind klar strukturiert. Man sieht dann schon, wo das hingehört. Damit bekommt man dann einen #Grafiktreiber wie es ihn tatsächlich nie gegeben hat, aber wie er wohl mal von den Programmierern für das #Thinkpad #T470 gedacht war. Aber ohne Garantie, ich werde das nicht mehr verifizieren, wenn da noch ein vestecktes Gimmick auftaucht, muss das jeder selbst lösen können. OpenGL 4.4 funktioniert einwandfrei
#solved
Download für den 64bit Treiber:
https://download.lenovo.com/pccbbs/mobiles/n1qd604w.exe
Es geht um ein Lenovo ThinkPad T470, dass ich schon länger hab, bis ich merkte, dass Lenovo für das #T470 auch ein Windows 7 #Downgrade angeboten hat. Lenovos Treiber funktionieren einwandfrei. Nur der Grafiktreiber für die #KabyLake #iGPU ist eine Herausforderung. Mit einer dedizierten Grafikkarte von nVidia oder AMD wäre das natürlich ganz anders. Mit der Umleitung auf den Abschnitt [iSKLD_w7] läuft die Installation durch, der ist aber für Skylake gedacht und ist nicht identisch mit [iKBLD_w7]

Ist der #Grafiktreiber auf meinem #T470 schon korrekt installiert?

Ich: wie kann ich überprüfen, ob die dll korrekt funktionieren?

ChatGPT: Media Foundation Test mit MFPlat.exe (offiziell von Microsoft)

Ich: "MFPlat.exe" existiert nicht als eigenständige ausführbare Datei; es ist eine DLL-Datei (mfplat.dll) (Media Foundation Platform)

ChatGPT: Ah – genau, jetzt wird es klar und wir können es präzise auf den Punkt bringen. Du hast recht: MFPlat.exe existiert gar nicht als eigenständige EXE

Does it make sense for me to buy a 120Hz WQXGA screen to plug to a T470, or is the poor thing going to struggle to drive it anyway?

#linux #lenovo #T470

Die Installation von Windows 7 auf einem #Thinkpad #T470 ist eine interessante Erfahrung. Laut SpecSheet https://psref.lenovo.com/syspool/Sys/PDF/ThinkPad/ThinkPad_T470/ThinkPad_T470_Spec.PDF gibt es "downgrade rights" auf Windows 7. Die Kaby Lake Variante des T470 ist aber nicht darauf vorbereitet. Bei #Deskmodder habe ich mir eine ISO mit allen Updates geholt, eine 1TB SATA SSD von Transcend in den WWAN Steckplatz eingebaut, diese mit MBR Boot initialisiert und NTFS formatiert. Schlüsselpunkt war das bootbar machen mittels bootsect /nt60 E: in der Konsole