
Die AfD: Ein Aufstand der Ingenieure und Nicht-Akademiker!? đČ đ€
YouTubeKMK-Prognose: Kurzfristiger RĂŒckgang der StudienanfĂ€ngerzahlen â ab 2027 deutlicher Anstieg erwartet
Die Anzahl der StudienanfÀngerinnen und -anfÀnger an deutschen Hochschulen sinkt wegen der G9-Umstellung kurzfristig bis 2026.
Ab 2027 ist jedoch ein deutlicher Anstieg zu erwarten, der bis 2035 ein Rekordniveau erreicht.
Regionale Unterschiede prÀgen die Entwicklung.
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KMK-Prognose: Kurzfristiger RĂŒckgang der StudienanfĂ€ngerzahlen â ab 2027 deutlicher Anstieg erwartet
Prognostizierte Entwicklung der StudienanfÀngerzahlen bis 2035
BildungsSpiegelRĂŒckgang der Geisteswissenschaften: Ein Trend in der deutschen Hochschullandschaft
Destatis: Geisteswissenschaften verlieren an AttraktivitÀt: StudienanfÀnger sinken um 22 Prozent in 20 Jahren, wÀhrend andere FÀcher stark zulegen.
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RĂŒckgang der Geisteswissenschaften: Ein Trend in der deutschen Hochschullandschaft
Die Zahl der StudienanfÀnger in den Geisteswissenschaften sinkt um 22 % innerhalb von 20 Jahren. Im Gegensatz dazu steigt die Gesamtzahl der Erstimmatrikulierten um 28 %. Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Ingenieurwissenschaften verzeichnen starke ZuwÀchse.
BildungsSpiegelStudienjahr 2024: Deutschland bleibt attraktiv fĂŒr internationale Studierende
Deutschland verzeichnet im Studienjahr 2024 einen Anstieg von 2,0 % bei den StudienanfÀngern, hauptsÀchlich durch mehr internationale Studierende.
Der Anteil auslÀndischer Erstimmatrikulierter steigt auf 30 %.
https://www.bildungsspiegel.de/news/studium-fernstudium-neue-lernformen/7743-studienjahr-2024-deutschland-bleibt-attraktiv-fuer-internationale-studierende/
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Studienjahr 2024: Deutschland bleibt attraktiv fĂŒr internationale Studierende
Zehn Prozent mehr auslĂ€ndische StudienanfĂ€nger*innen im Studienjahr 2024 Im Studienjahr 2024 haben sich insgesamt 491.400 StudienanfĂ€ngerinnen und -anfĂ€nger an deutschen Hochschulen eingeschrieben, was einem Anstieg von 2,0 % gegenĂŒber dem Vorjahr entspricht. Der Anstieg wird maĂgeblich von den auslĂ€ndischen Erstimmatrikulierten getragen, deren Zahl um 10 % auf 145.100 gestiegen ist. Gleichzeitig sank die Zahl der deutschen StudienanfĂ€nger um 1,1 % auf 346.300. AuslĂ€nderanteil steigt weiter Der Anteil auslĂ€ndischer StudienanfĂ€nger an den Erstimmatrikulierten ist seit 2014 von 22 % auf 30 % gestiegen. Dieser Trend spiegelt sich auch in der Gesamtzahl der auslĂ€ndischen Studierenden wider, die im Wintersemester 2024/2025 um 5 % auf 492.600 gestiegen ist. Deutschland bleibt damit ein attraktives Ziel fĂŒr internationale Studierende. FĂ€chergruppen mit unterschiedlichem Anstieg Der Anstieg der StudienanfĂ€ngerzahl variiert je nach FĂ€chergruppe. Besonders stark sind die ZuwĂ€chse in den MINT-FĂ€chern (Ingenieurwissenschaften: +3,6 %, Mathematik/Naturwissenschaften: +2,9 %) sowie in der Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften (+3,0 %). In diesen Bereichen sind auch die stĂ€rksten Anstiege auslĂ€ndischer Erstimmatrikulierter zu verzeichnen. Herausforderungen fĂŒr internationale Studierende Trotz der AttraktivitĂ€t deutscher Hochschulen gibt es Herausforderungen fĂŒr internationale Studierende. Visa-Verfahren und die VerfĂŒgbarkeit von bezahlbarem Wohnraum sind die gröĂten HĂŒrden. Um diese Probleme zu adressieren, hat die deutsche Regierung Initiativen gestartet, um den Ăbergang ins Berufsleben fĂŒr auslĂ€ndische Absolventen zu erleichtern. HinweisEndgĂŒltige Ergebnisse der Studierendenstatistik wird das Statistische Bundesamt im August 2025 veröffentlichen. Darin sind unter anderem auch Ergebnisse zu den auslĂ€ndischen Studierenden nach einzelnen Staatsangehörigkeiten enthalten. VERWEISE Weitere Ergebnisse zu Studierenden an deutschen Hochschulen ...
BildungsSpiegel23.000 Studienangebote: Rekordwert trotz sinkender Studierendenzahlen
Trotz sinkender Studierendenzahlen verzeichnen deutsche Hochschulen 2024 einen Rekordwert von 23.000 StudiengÀngen.
Das CHE sieht den Zuwachs z.T. durch Doppeleintragungen und spezialisierte Angebote erklÀrt.
Besonders gefragt: Digitalisierung und Nachhaltigkeit.
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23.000 Studienangebote: Rekordwert trotz sinkender Studierendenzahlen
Hochschulen diversifizieren ihr Angebot, doch Experten warnen vor Ăberangebot. Spezialisierung könnte Interessierte ĂŒberfordern.
KMK erwartet deutlichen Anstieg der StudienanfÀngerzahlen bis 2035
2022 registrierten sich 473.665 StudienanfĂ€nger*innen. FĂŒr das aktuelle Jahr wird ein leichter Anstieg auf etwa 478.000 erwartet.
Es wird jedoch prognostiziert, dass die Zahlen bis 2026 auf 451.100 sinken, bevor sie wieder kontinuierlich ansteigen. 2035 könnte die Zahl mit 526.200 ihren bisherigen Höchststand aus 2011 um etwa 7.500 ĂŒbertreffen.
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KMK erwartet deutlichen Anstieg der StudienanfÀngerzahlen bis 2035
Prognostizierte Entwicklung der StudienanfÀngerzahlen bis 2035