Schulbesuch: Wie das Startchan...
Projekte sollten nicht isoliert arbeiten, sondern sich vernetzen. Und sie müssen eng mit Unterrichtspraxis und Bildungsadministration kooperieren, um eine gemeinsame Grundlage für praxisnahe Forschung und forschungsbasierten Unterricht zu schaffen. Das empfiehlt Marcus Nührenbörger, einer der Koordinatoren des Projekts FÖDIMA - Förderorientierte Diagnostik im inklusiven mathematischen Anfangsunterricht. Wie das Projektteam genau das geschafft hat, erläutert er gemeinsam mit seiner Kollegin Larissa Aust von der Universität Münster und Christoph Selter von der TU Dortmund in der Folge der gemeinsamen Podcast-Reihe „Bildungsforschung für die Bildungspraxis“. Seit 2021 arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Münster und Dortmund daran, Materialien und ein Qualifizierungsprogramm für Lehrkräfte zu entwickeln und zu evaluieren.
Das Interview mit den Preisträgern können Interessierte ab dem 25. Februar 2026 um 14 Uhr im Rahmen des Online-Bildungsgipfels/26 für 48 Stunden digital einsehen, die offizielle digitale Preisübergabe findet am Samstagabend zum Ende des „Pioneers of Education online Bildungsgipfels“ statt.
Mehr zum #StartchancenProgramm in #RLP https://bildung.rlp.de/startchancen/
Mehr zu #pioneersofeducation https://pioneersofeducation.online/termine/
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Lehrkräfte aufgepasst: Das Frankfurter Forum 2026 widmet sich dem Thema "Diagnostik und Förderung in Startchancen-Grundschulen".
In Expert*innenvorträgen, Workshops und einer Podiumsdiskussion gibt es Informationen zum #Startchancenprogramm an Grundschulen sowie aktuelle Übersichten über evidenzbasierte Werkzeuge für das Diagnostizieren und die geeignete Förderung von Kindern mit besonderen Schwierigkeiten beim Erwerb der Schriftsprache und der Mathematik.
https://www.dipf.de/de/dipf-aktuell/veranstaltungen-1/frankfurter-forum-2026