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#Inklusion #Mathe #Diagnostik #FediLZ #Transfer

„Wir wollen sowohl „förderlose Diagnose“ als auch „diagnoselose Förderung“ vermeiden“
Projekte sollten nicht isoliert arbeiten, sondern sich vernetzen. Und sie müssen eng mit Unterrichtspraxis und Bildungsadministration kooperieren, um eine gemeinsame Grundlage für praxisnahe Forschung und forschungsbasierten Unterricht zu schaffen. Das empfiehlt Marcus Nührenbörger, einer der Koordinatoren des Projekts FÖDIMA - Förderorientierte Diagnostik im inklusiven mathematischen Anfangsunterricht. Wie das Projektteam genau das geschafft hat, erläutert er gemeinsam mit seiner Kollegin Larissa Aust von der Universität Münster und Christoph Selter von der TU Dortmund in der Folge der gemeinsamen Podcast-Reihe „Bildungsforschung für die Bildungspraxis“. Seit 2021 arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Münster und Dortmund daran, Materialien und ein Qualifizierungsprogramm für Lehrkräfte zu entwickeln und zu evaluieren.




