Teil2
Versteht mich nicht falsch, ich mag die Werke Stanislaw Lem's und seine weitreichende Fantasie. Nur an diesem Buch habe ich beim Lesen keinen Gefallen gefunden.
#stanislawlem #literaturkritik #fckpatriarchy #feministartist
Teil2
Versteht mich nicht falsch, ich mag die Werke Stanislaw Lem's und seine weitreichende Fantasie. Nur an diesem Buch habe ich beim Lesen keinen Gefallen gefunden.
#stanislawlem #literaturkritik #fckpatriarchy #feministartist
So ihr Lieben,
und hier kommt die Ergänzung zum Riesen Gehirn: meine Neugestaltung des Buches, aus dem ich die Leinwand gefertigt habe.
#stanislawlem #literaturkritik #fckpatriarchy #feministartist
So, ich will euch zeigen, was ich so mache!
Dieses Bild ist recht aktuell, daran habe ich das vergangene halbe Jahr gearbeitet und es im Januar fertiggestellt. Es ist 160*360cm groß. Die Leinwand habe ich aus Buchseiten gefertigt. Sie stammen aus Stanislaw Lem's "Transfer".
Zu dem Werk gehört ein Text, den ich in den originalen Einband des Buches anstelle des Romans gelegt habe.
Jetzt bin ich gespannt, was ihr hierzu sagt!
#StanislawLem #riesengehirn #leinwandausbuchseiten #acrylgemälde
Seit meinem 8. Lebensjahr bis heute begleitet mich übrigens Stanisław Lem und inspiriert mich mit seiner überbordenden Fantasie, seinem im SciFi-Genre selten zu erlebenden warmen menschlichen Stil, seinem bizarren und dennoch ansteckenden Humor und seine zum Teil extrem tief gehenden philosophischen Überlegungen.
Insofern freue ich mich sehr auf eine Veranstaltung heute in #Berlin im Deutschen Theater, wo seine Rezension eines fiktiven Werkes im Mittelpunkt steht (eine seiner Lieblings-Schreibformen) - es geht um "Eine Minute der Menschheit".
Ist sogar eine Uraufführung.
War schon lange geplant, und ich hab tatsächlich keine Ahnung ob es jetzt noch Karten gibt.
Wäre das nicht geplant, wäre ich übrigens heute im Moschpit bei CIRCOLO VIZIOSO im SUPAMOLLY - einem Projekt des wirklich intensiv akustisch abstrahlenden Geigenvirtuosen @geigerzaehler .
Da habt Ihr sie - meine Berlin #Veranstaltung stips für den 6.3.2026.
Neulich war ich ja in der Ausstellung zu Jugendgefängnissen in der Normannenstraße, der früheren #Stasi-Zentrale. Danach habe ich noch mal einen Antrag auf Akteneinsicht gestellt. Ich hatte das, glaub ich, 1994 oder 1995 schon einmal getan, aber da wurde nichts gefunden. Wenn es Akten gab, dann müssten die eigentlich aus der Armeezeit sein. Ich war ein bisschen traurig, dass meine Stunts niemanden interessiert hatten. =:-) Ich hatte mal einen General und Politbüromitglied, der in die Offiziershochschule zu den Offiziershochschülern kam (Wir durften dabei sein.) vor der ganzen Mannschaft gefragt, ob er es denn angemessen fände, im Zeitalter der friedlichen Koexistenz Militärparaden abzuhalten. Damals war aber nichts dazu in den Akten zu finden. Ich dachte, dass Eppelmann die Akten der Armee vernichten lassen hat, er hatte auch irgendwas vernichten lassen, aber das hatte mit Ausland zu tun.
Vor einigen Jahren habe ich noch mal online einen Antrag gestellt und nicht mal eine Eingangsbestätigung bekommen. Vielleicht, weil ich angekreuzt hatte, dass ich schon einen Antrag gestellt hatte, aber keine Antragsnummer beigefügt habe.
Heute kam der Brief zum laufenden Antrag: Ich bin erfasst. Jetzt geht der Kopf los. Wer könnte es gewesen sein, was könnte es gewesen sein? Im Brief steht nichts weiter. Sie gucken jetzt mal genauer nach. „Von Anfragen bitten wir abzusehen.“
Oder doch der Staatsbürgerkundelehrer, der meine Diskussion zu #StanislawLem nicht verstanden hatte? Ein Brief von ihm hängt in der Normannenstraße. Oder jemand aus der Klasse? Sportverein? Der ganze Verein war Untergrund, der Trainer hatte mehrere IMs, die ihm „gefolgt“ sind. Oder doch Armee?
Mit den mir wichtigsten Menschen bin ich erst nach der Wende zusammengekommen.
Puh.
Ein essentieller Begleiter meiner Jugendjahre ist vor 20 Jahren gestorben.
Stanisław Lem 1921 - 2006
wurde zum Kritiker des– von ihm vorhergesagten – Internets u. d. Informationsgesellschaft, weil diese die Nutzer zu „Informationsnomaden“ machte, die nur „zusammenhangslos von Stimulus zu Stimulus hüpfen“ würden.
„Es erweise sich als immer schwieriger, unterschiedliche Quellen und Sichtweisen
zusammenzubringen, um ein rundes, vollständiges Wissensbild einer Sache zu erhalten.“
After playing #TheInvincible made me think about reading #StanisławLem, I remembered this #Cyberpunk2077 Screenshot I took after finding this #book by #ErnestHemingway #ForWhomTheBellTolls which I still have not read but still.
What games made you read books you would not have thought about? I am sure there are more great examples.
Das Spiel 'The Invincible' (2023) ist eine interessante Reise in die #SciFi Welt von Stanisław Lem und sorgt bei mir dafür mich mehr mit der Literatur Vorlage auseinander setzen zu wollen.
Das Spiel beginnt spannend, mit der Zeit verläuft sich der Walking Simulator auf der Story Ebene als auch spielerisch.
Dennoch eine schöne Erfahrung und in unter 10 Stunden mal wieder ein Spiel wirklich zuende gepsielt. schön.