Macht und Rollen: Mediation in der Balance von Einfluss und Verantwortung

Die unsichtbaren Strukturen von Macht Konflikte werden selten nur durch Meinungsverschiedenheiten verursacht. Oft wirken unsichtbare Machtstrukturen: Hierarchien, Rollenbilder oder ungleiche Ressourcen prägen, wer gehört wird und wer Handlungsspielräume hat. Konfliktbetroffene erleben dies häufig als Frustration, Ohnmacht oder Ungerechtigkeit, weil ihre Position weniger Gewicht zu haben scheint. Mediation macht diese Dynamiken sichtbar und bearbeitbar, ohne sie abrupt aufzulösen. Sie […]

https://anwaltsblog.wordpress.com/2026/02/27/macht-und-rollen-mediation-in-der-balance-von-einfluss-und-verantwortung/

#news ⚡ Unionspolitiker fordern mehr Spielraum bei Abschiebungen: In der Union wächst der Druck, dass sich die Bundesregierung an einer Initiative von 27 europäischen Staaten zur Neubewertung der Euro... https://hubu.de/?p=308041 | #abschiebungen #spielraum #unionspolitiker #hubu
Unionspolitiker fordern mehr Spielraum bei Abschiebungen - Hubu.de - News & FreeMail

In der Union wächst der Druck, dass sich die Bundesregierung an einer Initiative von 27 europäischen Staaten zur Neubewertung der Europäischen Menschenrechtskonvention beteiligt, um mehr rechtlichen Spielraum bei Abschiebungen zu erhalten. "Deutschland wird wieder als führende Kraft in der europäischen Asyl- und Migrationspolitik wahrgenommen", sagte der CDU-Politiker Detlef Seif der "Welt".

Hubu.de - News & FreeMail

Am 29.11.2025 öffnet die #ASP Die aktive Schule Petershausen ihre Türen! Und das sind viele! #Oberstufe #Mittelstufe #Grundstufe #Kindergarten #Krippe & #Spielraum nach Emil #Pickler

Für alle Neugierigen gibt es Vorstellungen in den einzelnen Bereichen. Die Klassenleitungen und Lernbegleiter sowie der Elternbeirat [at]me plus 11 sind anwesend und für Fragen offen.

Unter uns, ich bin der Typ, der an der Schule seit Jahren für Open Source wirbt.

Also gerne eine E-Mail an [email protected]

#news ⚡ Israel sieht wenig Spielraum für Verhandlungen über Trump-Plan: Israel setzt nach den Worten von Außenminister Gideon Sa`ar auf einen schnellen Erfolg der am Montag in Ägypten beginnenden Verhandlun... https://hubu.de/?p=297961 | #israel #spielraum #trumpplan #verhan
Israel sieht wenig Spielraum für Verhandlungen über Trump-Plan - Hubu.de - News & FreeMail

Israel setzt nach den Worten von Außenminister Gideon Sa`ar auf einen schnellen Erfolg der am Montag in Ägypten beginnenden Verhandlungen über ein Ende des Gaza-Kriegs - sieht für wesentliche Forderungen der Hamas aber keinen Spielraum. Sa`ar sagte am Sonntag in einem Interview mit der "Bild" und anderen Axel-Springer-Medien in Jerusalem: "Wir sind entschlossen, so schnell wie möglich ein Abkommen zu erreichen, um unsere Geiseln wieder nach Hause zu bringen.

Hubu.de - News & FreeMail
#news ⚡ Schnitzer sieht nach Wahl wenig Spielraum für Steuersenkungen: Monika Schnitzer, die Vorsitzende des Sachverständigenrates Wirtschaft befürchtet, dass aufgrund der "geopolitischen Verwerfungen" Deu... https://hubu.de/?p=267969 | #schnitzer #spielraum #steuersenkungen
Schnitzer sieht nach Wahl wenig Spielraum für Steuersenkungen - Hubu.de - News & FreeMail

Monika Schnitzer, die Vorsitzende des Sachverständigenrates Wirtschaft befürchtet, dass aufgrund der "geopolitischen Verwerfungen" Deutschland auch dieses Jahr "in der Rezession steckenzubleiben" droht. "Damit fehlt uns das Wachstum, um die Herausforderungen in Verteidigung und Infrastruktur zu finanzieren.

Hubu.de - News & FreeMail
War mir eine Ehre, auch mal Gast im #Podcast "Das spielende Klassenzimmer" sein zu dürfen - vielen herzlichen Dank noch mal für d. Einladung, Daniel! :) #SpielendLernen #gamebasedlearning #Spielbildung #Schule #Spiel #Puzzle #bluelz #Spielraum #gamedesign #Schulentwicklung #DasSpielendeKlassenzimmer

RE: https://bsky.app/profile/did:plc:jvhi2nqz7pbza2whmqhzs3oi/post/3lfr2n25zyk2m
Bluesky

Bluesky Social

Kein Geld für kostspielige Experimente

Ob links, Mitte oder rechts: Der künf­ti­gen fran­zö­si­schen Re­gie­rung steht nur wenig #Spielraum für kost­spie­li­ge Reformen oder po­li­ti­sche Ex­pe­ri­men­te zur Ver­fü­gung. #Frankreich ist hoch­ver­schul­det. Die sozialen und po­li­ti­schen Span­nun­gen sind groß

Aus Paris Rudolf #Balmer
https://www.taz.de/!6019423

Kein Geld für kostspielige Experimente

Ob links, Mitte oder rechts: Der künftigen französischen Regierung steht nur wenig Spielraum für kostspielige Reformen oder politische Experimente zur Verfügung. Frankreich ist hochverschuldet. Die sozialen und politischen Spannungen sind groß

Siehe: https://bundeswahlleiterin.de/Europawahlen/2024/wahlbewerber/bund-99.html

Einige geben ihr Mandat für den Inhalt der Spalte „#Beruf oder #Stand“ an, einige andere nicht. So ungenau und deswegen kritisierungswürdig diese Bezeichnung auch ist, lässt sie viel #Spielraum für #Kreativität.

Kandidierende der Letzten Generation geben durchweg (auch) „Klimaschützer:in“ an. Ein MdL aus den Reihen der Freien Wähler hingegen nur schlicht „Jurist“.

Dieser Artikel stammt von Netzpolitik.org.

Eine Bezahlkarte für Asylsuchende ohne eigenes Konto könnte ein Weg zu mehr Teilhabe sein. Doch die Bundesländer machen aus dem Zahlungsmittel ein Instrument für mehr Kontrolle und vermeintliche Abschreckung.

Mit Bezahlkarten sollen Asylsuchende ein eingeschränktes Zahlungsmittel erhalten. – Alle Rechte vorbehalten Karte mit Schloss: IMAGO/Panthermedia, Bearbeitung: netzpolitik.org

Wer in Deutschland einen Asylantrag stellt, soll einen Teil der staatlichen Leistungen in Zukunft über eine Bezahlkarte bekommen. 14 der 16 Bundesländer wollen dafür ein gemeinsames Vergabeverfahren starten, nur Bayern und Mecklenburg-Vorpommern gehen einen eigenen Weg. Das gab die hessische Staatskanzlei am Mittwoch bekannt. Sie leitete eine Arbeitsgruppe der Länder, die bundesweite Standards erarbeiten sollte.

Diese Standards gibt es nun, bis Sommer sollen Aufträge vergeben werden. Gemeinsam soll den Karten sein, dass sie nicht an ein Konto gebunden sind, sondern als Debit-Karten funktionieren. Das heißt: Die Kommunen können Guthaben auf die Karte laden, anstatt den Asylsuchenden etwa Bargeld oder Gutscheine auszuzahlen. Dabei geht es um Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, die bekommen etwa Geflüchtete im laufenden Asylverfahren.

Einig sind sich die Länder auch darin, dass niemand sonst Geld auf die Karte oder von der Karte überweisen können soll. Sie sollen auch nicht im Ausland nutzbar sein. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein sagt, damit unterbinde man, „Geld aus staatlicher Unterstützung in die Herkunftsländer zu überweisen“. Die Behauptung ist, das bekämpfe „die menschenverachtende Schlepperkriminalität“.

Darüber hinaus haben die einzelnen Länder jedoch viel Spielraum. Sie können die Karte zum Beispiel geografisch einschränken, einzelne Branchen ausschließen oder festlegen, wie viel Bargeld damit abgehoben werden kann. Es ist absehbar, dass einige Bundesländer genau das planen. Dass Södersche „Leberkäse ja, Alkohol nein“ ist die wohl bekannteste Äußerung diesbezüglich. Was bedeutet das und wie ist das technisch möglich?

Welche Einschränkungen möglich sind

Jörg Schwitalla hat die SocialCard entwickelt, die bereits in Hannover und im Ortenaukreis eingesetzt wird. Schwitalla arbeitete vorher am Bezahlverfahren GiroPay, er hat lange Jahre Erfahrungen mit elektronischen Bezahlmöglichkeiten. Er sagt: „Die Geschichte von Einschränkungen und Beschränkungen ist eine Geschichte voller Missverständnisse.“ Gewisse Dinge könne man einschränken, andere nicht. In der aktuellen politischen Diskussion seien „viele Forderungen dabei, die für kartenbasierte Lösungen unerfüllbar sind“.

Für die Anbieter von Bezahlkarten wie der SocialCard ist es etwa nicht möglich zu sehen, was genau eine Person mit der Karte kauft. „Zigaretten oder Alkohol auszuschließen, das geht nicht“, so Schwitalla im Gespräch. Was aber möglich ist: „Wir können Branchencodes ausschließen.“

Das bestätigt auf Anfrage auch Adrian von Nostitz von givve, einer anderen Bezahlkartenlösung, die in Greiz zum Einsatz kommt: „Unsere Bezahlkarte ist technisch so konzipiert, dass entweder ganze Händlerkategorien, wie beispielsweise Glücksspiel, oder nur einzelne bestimmte Händler ausgeschlossen werden können.“

Schneemobile, Hotels und Supermärkte

Realisiert wird das über „Merchant IDs“ für einzelne Händler und „Merchant Category Codes“ für ganze Branchen. Geschäfte, die Kartenzahlungen abwickeln, bekommen einen solchen, standardisierten vierstelligen Ziffern-Code zugeordnet. Die Liste an Codes und Branchen ist lang. Die 5598 steht etwa für Schneemobil-Händler, die Hotelgruppe Hilton hat mit der 3504 einen eigenen Code, Buchläden laufen unter der 5942, Supermärkte unter 5411.

Das bedeutet: Es ist nicht möglich, technisch auszuschließen, dass jemand in einem Supermarkt Bier kauft. Höchstens, dass er das in einer Bar mit der Kennung 5813 tut. Markus Söders Leberkäse-Bier-Fantasie ist demnach praktisch nicht umsetzbar, zumindest nicht auf technischer Ebene. Ende der 1990er Jahre brauchte es für ähnliche, zweifelhafte Einschränkungen bei Bezahlkarten in Berlin das Kassenpersonal zur Erfüllungshilfe.

Eine regionale Einschränkung können die Kartenanbieter über Postleitzahlen umsetzen. Von Nostritz schreibt dazu: „Grundsätzlich ist die örtliche Eingrenzung auf mehrere Orte und Gemeinden, kreisfreie Städte oder Landkreise, Bundesländer oder eben auf ganz Deutschland möglich.“ Greiz hat das bei der dortigen givve-Karte getan, die SocialCard aus Hannover ist dagegen in ganz Deutschland gültig.

Teilhabe technisch möglich, aber politisch nicht gewollt

Zusammengefasst bedeutet das: Eine Bezahlkarte kann niemals ein dauerhafter Ersatz für ein eigenes Konto sein. Sie kann aber eine Übergangslösung bieten, wenn sie nicht zusätzlich beschränkt wird. Ähnlich war laut Schwitalla auch der Gedanke bei der Konzeption der SocialCard: „Nach ihrer Ankunft in Deutschland gehen Asylbewerber in der Regel nicht direkt zu einer Bank, um ein Konto zu eröffnen. Da ist eine Bezahlkarte eine Lösung, um die bargeldbehafteten Auszahlungen zu digitalisieren.“

Außerdem gibt es bei der Bank oft Verzögerungen, wenn die nötigen Unterlagen zur Kontoeröffnung noch nicht beisammen sind. Die Karte könne dann „eine Entlastung für die Verwaltungen und eine Möglichkeit der integrative Teilhabe für die Nutzer“ sein, so Schwitalla. In Hannover scheint das zu funktionieren, die Stadt berichtet von guten Erfahrungen.

Karten der Abschreckung

Während die Verwaltungsentlastung in den politischen Diskussionen immer wieder erwähnt wird, ist vom Grundgedanken der Teilhabe offenbar in der bundesweiten Diskussion nicht viel übrig geblieben. In Statements von Bundes- und Landespolitiker:innen geht es vor allem um Abschreckung und Kontrolle: Deutschland soll durch die eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten möglichst unattraktiv für Flüchtende werden. Die Bezahlkarte wird so zum Diskriminierungsinstrument gemacht, das menschenrechtliche Standards missachtet, kommentiert etwa Pro Asyl.

So hieß es etwa aus dem thüringischen Greiz, dass die Bezahlkarte bereits „Wirkung zeige“, die ersten Menschen seien nach der Einführung abgereist. Warum die Menschen an dem entsprechenden Tag nicht zur Aufladung der Karte erschienen sind und ob sie wirklich „abgereist“ sind oder vielleicht mit einer Grippe im Bett lagen, ist nicht im Einzelnen nachvollziehbar. Auf unsere Nachfrage beim Behindertenverband Greiz bekamen wir keine Antwort. Dessen Geschäftsführerin Dagmar Pöhland hatte gegenüber BILD behauptet, es hätten wegen der Karten bereits im Dezember 15 Geflüchtete den Kreis verlassen.

Anmerkung: In einer früheren Version war der Vorname von Pöhland falsch. Das haben wir korrigiert.

Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich zu fast 100% aus den Spenden unserer Leser:innen.
Werde Teil dieser einzigartigen Community und unterstütze auch Du unseren gemeinwohlorientierten, werbe- und trackingfreien Journalismus jetzt mit einer Spende.

Zur Quelle wechseln
Zur CC-Lizenz für diesen Artikel

Author: Anna Biselli

https://www.bachhausen.de/bezahlkarten-fuer-gefluechtete-viel-spielraum-fuer-die-bundeslaender/

#bezahlkarten #bundeslander #gefluchtete #spielraum

Bezahlkarten für Geflüchtete: Viel Spielraum für die Bundesländer

Eine Bezahlkarte für Asylsuchende ohne eigenes Konto könnte ein Weg zu mehr Teilhabe sein. Doch die Bundesländer machen aus dem Zahlungsmittel ein Instrument für mehr Kontrolle und vermeintliche Abschreckung.

netzpolitik.org
@thijs_lucas @rogerhaase Lese gerade in der Münsterschen Zeitung: #Städtetag verlangt mehr #Spielraum für Gemeinden u. Städte um gegen #Elterntaxis vorzugehen! Markus Lewe Städtetag-Präsident und OB der #nennmichnichtFahrradstadt #Münster
#CDU hört auf euren CDU-OB und blockiert nicht weiter die #StVONovelle im Bundesrat!