Incubus anuncia su esperado regreso con Something In The Water | #RollingStoneES
https://es.rollingstone.com/incubus-anuncia-su-esperado-regreso-con-something-in-the-water/
Incubus anuncia su esperado regreso con Something In The Water | #RollingStoneES
https://es.rollingstone.com/incubus-anuncia-su-esperado-regreso-con-something-in-the-water/
#SomethingInTheWater (2024)🦈
A group of five friends must fight for their lives in open water after a dream wedding turns into a nightmare.
Es hätte so schön sein können mit diesem Film: Schön gedreht, richtig gutes Sounddesign, ein ordentlicher Soundtrack - aber dann keine Highlights. Auch so gut wie keine Hai-Action. Das sind einfach 82 vorhersehbare Minuten Belanglosigkeit, die an uns vorbeiplätschern.
0:57:38 20.12.2024 1.183 Downloads
Shownotes
Hausmeisterei:
Feedback:
Film: Something in the Water
„Wir schaffen das schon, oder? Es kommt doch bestimmt bald jemand, oder? Jemand wird kommen … ganz sicher. “ – „Wann hast du zuletzt ein anderes Schiff gesehen? Wir sind mitten im Nirgendwo!“
Lizzy und Cam diskutieren die OptionenBis dass der Tod sie scheidet: Fünf Freundinnen treffen sich, um die Hochzeit ihrer besten Freundin an den paradiesischen Stränden der Karibik zu feiern. Am Abend vor der Hochzeit machen sie einen Bootsausflug, der sich zu einem Albtraum entwickeln soll.
Ein ausgelassener Jungesellinnen-Abschied: Ruth (Ellouise Shakespeare-Hart), Kayla (Natalie Mitson), Lizzie (Lauren Lyle), Cam (Nicole Rieko Setsuko) und Meg (Hiftu Quasem). © Carlos Rodríguez/STUDIOCANALRuth (Ellouise Shakespeare-Hart), Lizzie (Lauren Lyle), Meg (Hiftu Quasem) , Cam (Nicole Rieko Setsuko) und Kayla (Natalie Mitson) auf dem Weg zu einem unvergesslichen Ausflug… © Carlos Rodríguez/STUDIOCANALNoch wissen sie nicht, was sie erwartet: Lizzie (Lauren Lyle), Cam (Nicole Rieko Setsuko), Meg (Hiftu Quasem), Kayla (Natalie Mitson) und Ruth (Ellouise Shakespeare-Hart). © Carlos Rodríguez/STUDIOCANALRuth (Ellouise Shakespeare-Hart) wurde von einem Hai angegriffen. © Carlos Rodríguez/STUDIOCANALLizzie (Lauren Lyle) übernimmt panisch das Steuer. © Carlos Rodríguez/STUDIOCANALEtwas lauert im Meer auf die Freundinnen. © Carlos Rodríguez/STUDIOCANALKayla (Natalie Mitson), Lizzie (Lauren Lyle), Meg (Hiftu Quasem) und Cam (Nicole Rieko Setsuko) suchen verzweifelt nach Hilfe. © Carlos Rodríguez/STUDIOCANALMeg (Hiftu Quasem) kämpft ums Überleben. ©Carlos Rodríguez/STUDIOCANALCam (Nicole Rieko Setsuko) bereitet sich auf den nächsten Angriff des Hais vor. © Carlos Rodríguez/STUDIOCANALMeg (Hiftu Quasem) gerät in den Fokus des Raubtiers. © Carlos Rodríguez/STUDIOCANALShark-News:
Haialarm-TV-Vorschau
Free- & Pay-TV
Streaming-Dienste
Was noch?
Für die Produktion bzw. die O-Ton-Rechte danken wir ganz herzlich: Studiocanal
Mit dabei:
Jörn Benni
Stichwörter: Something in the Water (3), Natalie Mitson, Hiftu Quasem, Nicole Rieko Setsuko, Hayley Easton Street, Lauren Lyle, Ellouise Shakespeare-Hart.
Unser MP3-Feed zum kopieren, in Messenger einfügen und teilen!
Veröffentlicht von Jörn Schaar & Benni Ulrich unter Creative Commons Attribution-NonCommercial-ShareAlike 3.0 Germany License-Lizenz. Die Rechte an Film-Ausschnitten und ggf. Szenenfotos liegen bei den jeweiligen Studios bzw. deren Vertriebsfirmen. Für die Genehmigung beides in unserem Podcast und im Blog verwenden zu dürfen, danken wir sehr herzlich.
Wo wir noch herumschwimmen:
So sehr #SomethingInTheWater sich auf seinen Werbepostern auch versucht als spannender #Haifisch - #Monsterfilm zu verkaufen - das ist er nun mal überhaupt nicht.
Wie einen generisch gefilmten Schwimmkurs inszeniert Hayley Easton Street ihre Hauptfiguren im Meer treibend, sich immerzu gegenseitig anzickend.
Und der #Hai ? Sagt nur sporadisch ab und zu mal kurz “Hi”.
https://www.dieletzte.website/filmkritik/2024/09/12/somethinginthewater
#DieLetzteFilmkritik #Podcast #Podcasts #Kritik #Review #Filme #Film #Filmcast #Shark #Tiere
So sehr Something in the Water sich auf seinen Werbepostern auch versucht als spannender Haifisch-Monsterfilm zu verkaufen - das ist er nun mal überhaupt nicht. Der Hai sagt hier nämlich nur ab und zu mal kurz "Hi". - Ein Review-Podcast von "Die Letzte Filmkritik" mit Daniel Pook
Haie und Spinnen dominieren anscheinend derzeit das Tierhorrorgenre. Nachdem in "Sting" gerade erst ein großer Krabbler in die deutschen Kinos Einzug erhielt, folgt demnächst wieder eine berüchtigte Rückenflosse.