@stefanmuelller
Mir ist, unabhängig von dir, die gleiche Passage in dem Interview mit #SawsanChebli aufgefallen. https://kolektiva.social/@FrankBurgenstein/112704311035333657

Interessant, dass du dich gleich rechtfertigen sollst, wenn du auch für eine differenzierte Sichtweise eintrittst, was Hamas-Terror und israelischen Staats-Terror angeht.
Ich glaube ja, dass die Zionisten-Fanboys hier einfach nicht mitkriegen, dass wir nicht in der Kategorie *die Juden* oder *die Palästinenser* denken und auch nicht alle für die Taten Einzelner verantwortlich machen wollen. Apartheid begehen nicht *die Juden* in der Westbank, auch nicht den Genozid in Gaza, sondern immer noch der Staat Israel mit seinem rechtsradikalen Regierungsapparat (und die nachgeschalteten Streitkräfte). Und ich glaube auch, dass es den Fanboys richtig gut tut, dass es gegen Muslime geht. Weil diese Gräueltaten, diese Leichenberge, Hungersnöte, Kriegsverbrechen einfach schulterzuckend mit *"aber die Hamas"* abzutun und die menschliche Tragödie der Menschen in Gaza und der Westbank komplett auszublenden, kann ich mir anders nicht erklären.

@OhWeh

#Antisemitismus #Gaza #IsraelApartheid

Frank Burgenstein (@[email protected])

@[email protected] Zitat >*"Wir erleben, dass der Antisemitismusbegriff zunehmend entgrenzt und instrumentalisiert wird, um legitime Kritik zu unterbinden. Das schadet dem Kampf gegen Antisemitismus. Wir müssen dringend zu einer sachlichen Verwendung des Begriffs zurück. Im Moment wird selbst Wissenschaftlern, die zu Antisemitismus forschen und für eine differenzierte Sichtweise plädieren, unterstellt, sie würden Antisemitismus nicht ernst nehmen – nur weil sie darauf dringen, Kritik an staatlichem Handeln nicht mit der Hetze gegen eine verletzliche Minderheit gleichzusetzen."* Das sollten sich die Zionisten-Fanboys mal gehörig hinter die Ohren schreiben, denen Genozid und Apartheid immer einleuchtet, wenn es gegen die "Richtigen" geht. Zitat *"ich war eine stolze Deutsche"* Sie kann wirklich stolz auf das sein, was sie trotz widrigen Umständen, dem ganzen strukturellen Rassismus und so weiter erreicht hat. Aber stolz auf die Zugehörigkeit zu einem Staat, in dem Ausgrenzung, Rassismus und rechtsradikale Inhalte bei mindestens 30% der Untertanen seit 1933 fest verankert ist, wäre ich an ihrer Stelle nicht. #SawsanChebli #Gaza #StopGenocide #CeasefireNow

kolektiva.social

@tazgetroete
Zitat
>*"Wir erleben, dass der Antisemitismusbegriff zunehmend entgrenzt und instrumentalisiert wird, um legitime Kritik zu unterbinden. Das schadet dem Kampf gegen Antisemitismus. Wir müssen dringend zu einer sachlichen Verwendung des Begriffs zurück. Im Moment wird selbst Wissenschaftlern, die zu Antisemitismus forschen und für eine differenzierte Sichtweise plädieren, unterstellt, sie würden Antisemitismus nicht ernst nehmen – nur weil sie darauf dringen, Kritik an staatlichem Handeln nicht mit der Hetze gegen eine verletzliche Minderheit gleichzusetzen."*

Das sollten sich die Zionisten-Fanboys mal gehörig hinter die Ohren schreiben, denen Genozid und Apartheid immer einleuchtet, wenn es gegen die "Richtigen" geht.

Zitat *"ich war eine stolze Deutsche"*
Sie kann wirklich stolz auf das sein, was sie trotz widrigen Umständen, dem ganzen strukturellen Rassismus und so weiter erreicht hat. Aber stolz auf die Zugehörigkeit zu einem Staat, in dem Ausgrenzung, Rassismus und rechtsradikale Inhalte bei mindestens 30% der Untertanen seit 1933 fest verankert ist, wäre ich an ihrer Stelle nicht.

#SawsanChebli #Gaza #StopGenocide #CeasefireNow

#SawsanChebli . Eine so wichtige und leider sehr einsame Stimme in einem Land, in dem Muslimfeindlichkeit Konsens ist und Menschenrechte nur manchen Menschen zugebilligt werden. Eine Stimme gegen eine verbrecherische Politik, die in Deutschland verblüffend viele Unterstützer*innen hat.

https://taz.de/Sawsan-Chebli-ueber-den-Gaza-Krieg/!6017664/

#gaza #Israel #rassismus #Muslimfeindlichkeit

Sawsan Chebli über den Gaza-Krieg: „Ich war eine stolze Deutsche“

Die in Berlin aufgewachsene Autorin und SPD-Politikerin Sawsan Chebli ist palästinensischer Herkunft. Der Gaza-Krieg hat etwas in ihr zerbrochen.

Wie gefährlich solche „Parodie, Satire und Fake“ Accounts sind, sieht man hier an den Kommentaren.
In ihrem Hass sehen die Kommentierer:innen keine Hinweise.

#Fake #NazisRaus #noAfD #SawsanChebli
#GemeinsamGegenHass #DieInsider


Hinweise und Infos:
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Kein einziger Kommentar in den zwei Gruppen Beiträgen nimmt Bezug auf die "Parodie".

Uns gibt es noch auf Facebook (dieinsider), Instagram (die.insider) und Twitter/X (Die_Insider).

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum!

#StrackZimmermann #SawsanChebli #RicardaLang
#GemeinsamGegenHass #DieInsider

Die zwei Kommentare wurden von uns schon gestern bei der zuständigen Behörde angezeigt!

Uns gibt es noch auf Facebook (dieinsider), Instagram (die.insider) und Twitter (Die_Insider).

Sawsan Chebli schreibt in „Laut“ über Gewalt im Internet. Ein Gespräch über ihre Zweifel, warum sie laut geworden ist, und was ihr Mut macht.
Sawsan Chebli über Hass im Netz: „Kein Tag ohne Hetze gegen mich“
Sawsan Chebli über Hass im Netz: „Kein Tag ohne Hetze gegen mich“

Sawsan Chebli schreibt in „Laut“ über Gewalt im Internet. Ein Gespräch über ihre Zweifel, warum sie laut geworden ist, und was ihr Mut macht.

Vom 20. März bis 02. April sind die "Internationale Wochen gegen Rassismus" unter dem Motto "Misch Dich ein".

Wie aus "Migranten werden übnerall sichtbarer, ergo normaler." plötzlich "Wenn es keine Deutschen mehr gibt,..." wird.

#BewegtGegenRassismus #NeinZuRassismus
#ekelhAfD #noAfD #SawsanChebli
#GemeinsamGegenHass #DieInsider

Uns gibt es noch auf Facebook (dieinsider), Instagram (die.insider) und Twitter (Die_Insider).

Die wenigsten erstatten Anzeige, nachdem sie sexistisch beleidigt werden. Umso wichtiger, dass Prominente vor Gericht ziehen.
Sawsan Chebli erstreitet Schmerzensgeld: Klagen bis zum neuen Normal
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Die wenigsten erstatten Anzeige, nachdem sie sexistisch beleidigt werden. Umso wichtiger, dass Prominente vor Gericht ziehen.

Nach einer sexistischen Beleidigung muss ein rechter Publizist 10.000 Euro an die SPD-Politikerin Chebli zahlen. Das Gericht betont die Verletzung der Menschenwürde.
Gerichtsurteil gegen Roland Tichy: Chebli erstreitet Schmerzensgeld
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Nach einer sexistischen Beleidigung muss der rechte Publizist 10.000 Euro an die SPD-Politikerin Chebli zahlen. Das Gericht betont die Verletzung der Menschenwürde.

Die SPD verschiebt ihren Parteitag und damit die Wahl von Franziska Giffey und Raed Saleh. Michael Müller gewinnt als Kandidat gegen Sawsan Chebli.
Berliner SPD verschiebt Parteitag: Michael Müller setzt sich durch
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