mupan - 1/2
Zeit, mal wieder »NSA – Nationale Sicherheitsagentur« von Andreas Eschbach zu empfehlen. Ein wichtiges Gedankenexperiment: Was wäre gewesen, wenn die deutschen Nazis die digitale Entwicklung nicht um ein paar Jahrzehnte verpasst hätten? Das Bargeld ist abgeschafft, über alles gibt es Daten. Mit einer einfachen Analyse des Haushaltsverbrauchs im Reich sind Anne Frank und Familie sofort gefunden.
Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen ist sehr androzentrisch und toxisch dargestellt. Wenn das nicht des Autors Sicht ist, dann gibt es dafür keinen Hinweis, keine Distanz wird geschaffen, wie bei historischen Büchern in dem Fall zu raten. Aber, der Missbrauch der Daten, um Frauen zu stalken und zu beherrschen, auch individuell, gehört auf jeden Fall zum Bild.
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Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im Nationalen Sicherheits-Amt und entwickelt dort Programme, mit deren Hilfe alle Bürgerinnen und Bürger des Reichs überwacht werden. Erst als die Liebe ...