Unsere Termine im April 2026. Wir freuen uns auf dich. 🪶🦉
08.04. / 20 Uhr
Das Rebhuhn - Bildvortrag zum Vogel des Jahres 2026
Seminarraum 306, Uni-Jena, Zeiss-Campus
23.04. / 18 Uhr
Ornithologische Schnupperexkursion für Einsteigende und Neugierige
Anmeldung unter: ornithologie(at)nabu-jena.de
Treffpunkt: An der Grießbrücke, Jena
#nabu #jena #vortrag #exkursion #ornithologie #rebhuhn #vogeldesjahres
Rebhuhn-Exkursion
Freitag, 20. März, 17 Uhr.
Anmeldung bis zum 18. März 2026 erforderlich!
Der #Nabu #BadNauheim lädt zu einer etwa zweistündigen Rebhuhn-Exkursion ein. Das #Rebhuhn, der „Vogel des Jahres“ 2026 ist ein typischer Bewohner der vielfältigen Feldflur. Durch intensive Föderprojekte hat es heute in der #Wetterau einen seiner bundesweiten Verbreitungsschwerpunkte.
Festes Schuhwerk sollte angezogen und Ferngläser sollten mitgebracht werden.
https://www.nabu-bad-nauheim.de/termine/rebhuhn-exkursion-2026-03-20.html
Warum das #Rebhuhn so in Schieflage geraten ist, was ihm wirklich hilft und wie du persönlich zu seinem Wingman oder seiner Wingwoman werden kannst, darüber dreht sich diese Folge
#birds #VogelDesJahres

Der preisgekrönte NABU-Podcast „Reingezwitschert“ ist für alle, die auf Vögel fliegen. Zu hören gibt es Tipps für Vogelfans, Fun Facts über die Vogelwelt und reichlich Gezwitscher für Haus, Balkon und Garten.
Ab Mitte Februar beginnt für den #VogelDesJahres 2026 eine entscheidende Zeit: Rebhühner gehen auf Brautschau. In der Dämmerung hört man dann manchmal ein raues, scharrendes „Kirräck“ – ein Laut, der früher zum Alltag gehörte und heute selten geworden ist. Wer ihn noch hört, kann sich glücklich schätzen. Denn der Bestand des Rebhuhns ist in Bayern stark zurückgegangen.
Haben sich Hahn und Henne gefunden, bleiben sie sich meist treu. Erst im Mai kommt es zur Paarung, danach legt die Rebhenne bis zu 20 Eier. Wochenlang brütet sie gut verborgen in dichter Vegetation – immer auf der Hut vor Nesträubern. Ob der Nachwuchs eine Chance hat, hängt entscheidend von der Landschaft ab, in der das Rebhuhn lebt.
Was es braucht, ist Vielfalt: Felder, Wiesen, Hecken, Blühflächen und Brachen in einem kleinräumigen Mosaik. Genau diese Struktur geht vielerorts verloren. Umso problematischer ist es, dass wichtige Vorgaben für Brachflächen in der Landwirtschaft zuletzt aufgeweicht wurden. Für Arten wie das #Rebhuhn bedeutet das: weniger Rückzugsräume, weniger Nahrung, weniger Bruterfolg.
Deshalb fordern wir, Lebensräume in der Agrarlandschaft gezielt zu stärken – durch mehr Blüh- und Brachflächen, durch Gehölze und durch Förderprogramme, die Landwirtinnen und Landwirte wirklich unterstützen. Davon profitiert nicht nur die #Artenvielfalt. Eine lebendige #Kulturlandschaft ist auch für uns Menschen wertvoll: als #Erholungsraum, als Lernort, als Teil unserer #Heimat.
Wir alle können etwas beitragen. Wer beim Einkauf auf Bio-Produkte setzt, unterstützt eine #Landwirtschaft mit weniger Pestiziden und mehr Raum für #Natur. Davon profitieren Rebhühner und viele andere Feldvögel gleich mit.
Ein wichtiger Baustein für den Schutz des Rebhuhns ist das Wissen über seine Vorkommen. Deshalb führen wir in Bayern das Monitoring-Modul „Rebhuhn“ während der Balzzeit durch – ein idealer Einstieg ins Vogelmonitoring mit geringem Zeitaufwand und großer Wirkung.
Rebhühner zeigen uns, wie es um unsere Landschaft steht. Ob ihr „Kirräck“ auch in Zukunft noch zu hören ist, entscheidet sich jetzt.
Habt ihr schon einmal ein Rebhuhn gehört?
Das #Rebhuhn übernimmt ab Januar 2026 das Amt des aktuellen Jahresvogels.
Seit 1980 ist der Bestand in Deutschland um 87 Prozent zurückgegangen.
➡️ Was das Rebhuhn jetzt braucht:
Mehr Vielfalt in der Agrarlandschaft!
Mehrjährige Brachen und eine extensivere Bewirtschaftung helfen dem Rebhuhn, wieder Fuß zu fassen. Auch der Verzicht auf Pestizide und eine angepasste Düngung fördern die Vielfalt von Insekten und Wildkräutern 🌱.
Mehr Infos ⬇️
https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/vogel-des-jahres/2026/index.html

Mit dem Rebhuhn rückt ein stark gefährdeter Agrarvogel ins Rampenlicht – und das aus gutem Grund: Sein Lebensraum sind Äcker und landwirtschaftlich genutzte Flächen, wo in den frühen Morgen- und späten Abendstunden die raue Stimme der Hähne erklingt. Doch das Rebhuhn wird immer seltener.
Der #Hausrotschwanz, #VogeldesJahres 2025, gibt seine Krone weiter – und macht Platz für das #Rebhuhn, den Vogel des Jahres #2026.
Der Hausrotschwanz ist vielen aus Gärten, Hinterhöfen und Parks vertraut. Mit seinem dunklen Gefieder und dem namensgebenden rostroten Schwanz ist er gut zu erkennen. Oft hört man ihn, bevor man ihn sieht: Sein rauer, etwas knirschender Gesang erklingt schon früh am Morgen. Als Insektenfresser ist er auf lebendige, strukturreiche #Lebensräume angewiesen. Besonders wichtig sind für ihn offene Nischen an Gebäuden, denn er zählt zu den typischen Gebäudebrütern.
Ab 2026 richtet sich der Blick auf die offene Landschaft:
Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist ein Vogel der Felder, Wiesen und Brachen. Gedrungen gebaut, kurzschwänzig und gut getarnt, lebt es am Boden und ist meist nur durch seine Rufe wie ein „repreprep“ oder ein schnarrendes „girr-häää“ zu bemerken. Ursprünglich stammt es aus Steppen- und Heidelandschaften, heute braucht es vor allem strukturreiches Ackerland mit Hecken, Feldrainen und Brachflächen.
Besonders sensibel ist das Rebhuhn in seiner Fortpflanzung: Es brütet gut versteckt am Boden, die Küken sind in den ersten Lebenswochen auf Insekten angewiesen. Fehlen diese, fehlt die Grundlage für den Nachwuchs.
Zwei Jahresvögel – zwei Lebensräume – eine gemeinsame Botschaft: Vielfalt erhalten und Lebensräume schützen. 💪
Welche Vogelart würdet ihr gern einmal wieder öfter sehen? 🤩
#til Es gibt einen #Preisindex für #Weihnachten , der die Kosten für #Geschenke in den #USA von Jahr zu Jahr vergleicht - auf Basis der Aufzählung im englischen #Weihnachtslied “Twelve Days Of Christmas“.
Die materiellen Geschenke (#Rebhuhn und andere Vögel, #Birnbaum, Ringe aus #Gold ) werden zu ihren Marktpreisen eingerechnet, Dienstleistungen (#Musik , #Tanz usw.) zum #Mindestlohn bzw. #Tariflohn der ausführenden Personen.