#Hausrotschwanz #Blacktredstart
#birdphotography #birds #birdsofmastodon #birdsofpixelfed
Habt ihr euch schon einmal gefragt, welche #Vögel wann das Singen am Morgen beginnen? Unser bundesweiter Partner @NABU hat dafĂŒr eine ĂŒbersichtliche #Vogeluhr entwickelt.
Besonders in #FrĂŒhjahr und Sommer können FrĂŒhaufsteherinnen und FrĂŒhaufsteher am Morgen ein wahres Vogelstimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr könnt ihr ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen. Der Grund fĂŒr den zeitlich versetzten Gesang der unterschiedlichen Vogelarten: Das MĂ€nnchen will im Eifer des Gefechts einfach nicht in der FĂŒlle der Melodien untergehen. So haben sich verschiedene Spezies unterschiedliche Zeitpunkte ausgesucht, um mit ihren Liebesliedern auch zu potenziellen Weibchen durchzudringen.
So beginnt zum Beispiel die Singdrossel circa 55 Minuten vor Sonnenaufgang mit ihrem Gezwitscher, wÀhrend der Stieglitz in etwa 20 Minuten vor Sonnenaufgang sein Lied anstimmt.
Wenn ihr gerne frĂŒh aufsteht, könnt ihr dem nach und nach lauter erklingenden Vogelkonzert lauschen und dabei entspannt in den Tag starten.
Seid ihr eher frĂŒh aktiv wie der Hausrotschwanz oder eher spĂ€ter wie z.B. der Buchfink?
Mehr zum Thema und bayernweite LBV-Veranstaltungen zu Vogelstimmen findet ihr hier: https://lbv.de/vogeluhr
Fotos: #Gartenrotschwanz: Stefan Momita | #Hausrotschwanz: Rosl Roessner | #Rauchschwalbe: Marcus Meyer | #Singdrossel: Reinhold Peisker | #Rotkehlchen: Slawik | #Amsel: Ralph Sturm | #Goldammer: Karin Kreuziger | #MönchgrasmĂŒcke: Thomas Clauss | #Zaunkönig: Marion Rappers | #Zilpzalp: Daniel Stellwagen | #Blaumeise: Marco Hausdörfer | #Kohlmeise: Friedrich Hartl | #Fitis: fsanchex | #Stieglitz: Hans-Dieter Rauer | #Star: Raphael Wanitschke | #GrĂŒnfink: Rosl Roessner | #Buchfink: Friedrich Hartl
Schön war es.
Rotkehlchen Zwitscher-Wechselgesang zu zweit, lauthals hoch oben in den BĂ€umen. Meisen sowieso und Begegnung mit einem Hausrotschwanz. (Erstmals gesehen)
Am Seefischmarkt,
auf der StraĂe sitzend. Hatte zuerst an Bachstelze gedacht wegen dem wippenden Schwanz, war aber kleiner und dunkler. Flog dann auf den Zaun, winkte mit dem roten Schwanz und flog davon. đ
Im letzten Jahr schon zwei Arten gesehen die auf dem Dorf nicht zu sehen waren. đ€
Der #Hausrotschwanz bewohnt #Parks, #GĂ€rten und lichte #WĂ€lder in Europa und Asien.
Er hat einen vielfĂ€ltigen #Speiseplan und ist recht anpassungsfĂ€hig. Trotzdem stellen das #Insektensterben und der #Klimawandel eine Bedrohung fĂŒr ihn dar. Mehr ĂŒber diesen schönen Vogel im Artikel. đđ
#Hausrotschwanz #Vogelbeobachtung #Wildlife #Naturschutz #Stadtvögel
Hausrotschwanz: betriebsbereit.
Ich: Initialisierung lÀuft.
Schönen Sonntag.
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Der #Hausrotschwanz, #VogeldesJahres 2025, gibt seine Krone weiter â und macht Platz fĂŒr das #Rebhuhn, den Vogel des Jahres #2026.
Der Hausrotschwanz ist vielen aus GĂ€rten, Hinterhöfen und Parks vertraut. Mit seinem dunklen Gefieder und dem namensgebenden rostroten Schwanz ist er gut zu erkennen. Oft hört man ihn, bevor man ihn sieht: Sein rauer, etwas knirschender Gesang erklingt schon frĂŒh am Morgen. Als Insektenfresser ist er auf lebendige, strukturreiche #LebensrĂ€ume angewiesen. Besonders wichtig sind fĂŒr ihn offene Nischen an GebĂ€uden, denn er zĂ€hlt zu den typischen GebĂ€udebrĂŒtern.
Ab 2026 richtet sich der Blick auf die offene Landschaft:
Das Rebhuhn (Perdix perdix) ist ein Vogel der Felder, Wiesen und Brachen. Gedrungen gebaut, kurzschwĂ€nzig und gut getarnt, lebt es am Boden und ist meist nur durch seine Rufe wie ein ârepreprepâ oder ein schnarrendes âgirr-hÀÀÀâ zu bemerken. UrsprĂŒnglich stammt es aus Steppen- und Heidelandschaften, heute braucht es vor allem strukturreiches Ackerland mit Hecken, Feldrainen und BrachflĂ€chen.
Besonders sensibel ist das Rebhuhn in seiner Fortpflanzung: Es brĂŒtet gut versteckt am Boden, die KĂŒken sind in den ersten Lebenswochen auf Insekten angewiesen. Fehlen diese, fehlt die Grundlage fĂŒr den Nachwuchs.
Zwei Jahresvögel â zwei LebensrĂ€ume â eine gemeinsame Botschaft: Vielfalt erhalten und LebensrĂ€ume schĂŒtzen. đȘ
Welche Vogelart wĂŒrdet ihr gern einmal wieder öfter sehen? đ€©