#RealZero means not having to worry about despots, oligarchs, fruitcakes and invaders, says Forrest.
Anyone asked Andrew Forrest what #Fortescue is doing on The Business Council?
You know, the Business Council that "pushes back at data centres being regulated to cover climate pollution, and instead calls for increased use of high-polluting fossil gas at data centre projects instead." c/o @ketan
https://archive.md/WiuDJ

#DataCenters #Australia #BusinessCouncilAustralia

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„Ein elfjĂ€hriger Junge wird in Hamburg beim #Radfahren von einem Lkw-Fahrer getötet. Sein Tod zeigt, wie gefĂ€hrlich die Straßen fĂŒr #Kinder sind.“

đŸ€” Stillstand bei #VisionZero kostet Menschenleben. Helsinki und Oslo zeigen: Null Verkehrstote ist erreichbar. #RealZero

https://taz.de/Menschenfeindliche-Verkehrspolitik/!6168170/

Menschenfeindliche Verkehrspolitik: Nicht nur ein Unfall, sondern unterlassene Hilfeleistung

Ein elfjĂ€hriger Junge wird in Hamburg beim Radfahren von einem Lkw-Fahrer getötet. Sein Tod zeigt, wie gefĂ€hrlich die Straßen fĂŒr Kinder sind.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

#Helsinki #RealZero

#Tempo30 und eine bessere #Stadtgestaltung wirken: Mehr #Verkehrsicherheit, entspannter unterwegs sein mit weniger Staus und ohne große Zeitverluste. #WISO

https://www.instagram.com/reel/DWW0UlHjMdy/?igsh

ADFC Oberberg e.V. on Instagram: "Verkehrswende und Vision Zero in Helsinki - wieso gelingt es dort und in Deutschland nicht? #visionzero #verkehrssicherheit #mobilitÀt #verkehrswende #tempolimit @pschnieder @bjoernsimon.mdb @christianhirtemdb @ulrich.lange.mdb @verkehrsentscheid @fahrradentscheid_koeln @criticalmasshelsinki @helsinkiofficial @helsinki @verkehrswendehe @dvr.de @deutscheverkehrswacht @gdp.bund @transportandenvironment @vcd_ev @katja_diehl_mobility @till.hentschel @kidicalmassk @kidicalmass.de @joerg_spengler @berlincyclingdiary @fuss.berlin @fussev_de @fussev_muc @zu_fuss_in_koeln @sicherimstrassenverkehr @verkehrswachtnrw @gdp_rheinlandpfalz @gdpnrw @moritzholzinger @ingwar.perowanowitsch Aus ZDF wiso."

91 likes, 0 comments - adfc.oberberg on March 26, 2026: "Verkehrswende und Vision Zero in Helsinki - wieso gelingt es dort und in Deutschland nicht? #visionzero #verkehrssicherheit #mobilitÀt #verkehrswende #tempolimit @pschnieder @bjoernsimon.mdb @christianhirtemdb @ulrich.lange.mdb @verkehrsentscheid @fahrradentscheid_koeln @criticalmasshelsinki @helsinkiofficial @helsinki @verkehrswendehe @dvr.de @deutscheverkehrswacht @gdp.bund @transportandenvironment @vcd_ev @katja_diehl_mobility @till.hentschel @kidicalmassk @kidicalmass.de @joerg_spengler @berlincyclingdiary @fuss.berlin @fussev_de @fussev_muc @zu_fuss_in_koeln @sicherimstrassenverkehr @verkehrswachtnrw @gdp_rheinlandpfalz @gdpnrw @moritzholzinger @ingwar.perowanowitsch Aus ZDF wiso.".

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(3/3) #Medien #Verkehrssicherheit #RealZero

Das hat Folgen:
Wenn Risiken wie EinzelfĂ€lle wirken, fehlt der Druck fĂŒr grundlegende VerĂ€nderungen.

Dabei sind viele Gefahrenstellen seit Langem bekannt und ließen sich entschĂ€rfen.
UnfÀlle sind oft kein Zufall, sondern Ergebnis von Planung, Regelsetzung und PrioritÀten.

Wer Verkehrssicherheit verbessern will, muss genau dort ansetzen – systematisch und dauerhaft.

(2/3) #Medien #Verkehrssicherheit #RealZero

Studien zur Unfallberichterstattung zeigen:
Kollisionen werden meist als „UnfĂ€lle“ erzĂ€hlt – ohne Einordnung in ein grĂ¶ĂŸeres System.

Die Dissertation von Marlene Sattler zeigt:
Der Fokus liegt auf dem Ereignis, nicht auf Ursachen wie Infrastruktur, Regeln und PrioritÀten.

Verantwortung wird hĂ€ufig individualisiert, strukturelle Risiken bleiben unsichtbar – obwohl sie bekannt sind.

#Medien #Verkehrssicherheit #RealZero (1/3)

Jahr fĂŒr Jahr hohe Unfallzahlen – und trotzdem bleibt vieles beim Alten. đŸ€”

Ein Grund liegt auch darin, wie darĂŒber berichtet wird:
Kollisionen erscheinen oft als einzelne Ereignisse statt als Teil eines Systems.

So entsteht der Eindruck von Zufall oder Pech, obwohl sich Muster wiederholen.
Bekannte Risiken geraten in den Hintergrund – ❓und damit auch die Frage, warum sie nicht konsequent angegangen werden.

https://depositonce.tu-berlin.de/items/0336eeca-3d9a-4086-839f-c4ce8ebc9849

Es geht um Leben und Tod

In dieser Arbeit wird der mediale Diskurs ĂŒber tödliche Kollisionen mit Radfahrer*innen in Berlin im Zeitraum von 2016 bis 2021 untersucht. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche diskursiven Muster sich in der sprachlichen Darstellung dieser Ereignisse finden lassen und wie durch diese Diskurse gesellschaftliche und politische Verantwortlichkeiten (nicht) verhandelt werden. Die theoretische Grundlage bildet die Diskurstheorie nach Hajer (1995), ergĂ€nzt um Konzepte der Institutionalisierungsarbeit von Lawrence und Suddaby (2006). FĂŒr die empirische Analyse wurden Artikel aus fĂŒnf Berliner Tageszeitungen, Polizeimeldungen sowie Pressemitteilungen eines Vereins (Changing Cities) untersucht. Rekonstruiert wird, wie Diskurskoalitionen durch spezifische sprachliche Routinen und Praktiken reproduziert werden und welche diskursiven Verschiebungen sich im Untersuchungszeitraum abzeichnen. Den zeitlichen Hintergrund beschreibt hierbei die Entstehung des deutschlandweit ersten MobilitĂ€tsgesetzes, welches aus einem besonderen zivilgesellschaftlichen Engagement heraus entstand. Es können zwei relevante Diskurskoalitionen beschrieben werden. Die Diskurskoalition Schicksal rahmt tödliche Kollisionen als tragische, schicksalhafte Einzelereignisse. In entsprechenden medialen und institutionellen Praktiken – insbesondere in Polizeimeldungen – werden Kollisionen vereinzelt dargestellt, ohne strukturelle Ursachen (wie mangelhafte Infrastruktur oder politische VersĂ€umnisse) zu thematisieren. Alle Beteiligten erscheinen als Betroffene; Verantwortlichkeiten werden nicht benannt. Die Diskurskoalition Verantwortlichkeit hingegen stellt tödliche Kollisionen als vermeidbare Konsequenzen struktureller MĂ€ngel dar. Politische Akteur*innen und planerische Entscheidungen werden explizit adressiert. Eine zentrale Rolle spielen hier zivilgesellschaftliche Pressemitteilungen und Mahnwachen, die unmittelbar nach Kollisionen veröffentlicht bzw. organisiert werden. Diese Praktiken bringen neue Argumentationsstrategien in den Diskurs ein – etwa durch die Humanisierung der Getöteten, durch das Sichtbarmachen institutioneller Verantwortlichkeiten sowie durch das Einfordern konkreter Maßnahmen zur Verkehrssicherheit. Es wird aufgezeigt, wie ĂŒber Sprache und Kommunikationspraktiken gesellschaftliche Verantwortlichkeiten verteilt, verschleiert oder eingefordert werden, mit dem Ziel, hier eine VerĂ€nderung herbeizufĂŒhren, die nicht lĂ€nger weniger als die Einhaltung der Vision Zero (keine Schwerverletzten oder Getöteten) akzeptiert. Damit leistet die Dissertation einen Beitrag zur Diskursforschung im Kontext von MobilitĂ€t, Stadtpolitik und Verkehrssicherheit.

#Verkehrssicherheit

656.000 UnfĂ€lle in NRW dĂŒrfen keine NormalitĂ€t sein. #RealZero ist kein Wunschtraum, sondern schrittweise machbar. Mit Tempolimits von 30/80/120 und einer fehlerverzeihenden Wege- und Straßengestaltung lassen sich die Opferzahlen deutlich vermindern. Verkehrssicherheit ist eine Entscheidung, kein Zufall.

https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/verkehrsunfallbilanz-nrw-2025-100.html

Verkehrsunfallbilanz 2025: Zahl der Toten nur leicht gesunken

Der Verkehr in NRW bleibt gefÀhrlich: Die Zahl der Toten sank nur leicht auf 479. UnfÀlle mit E-Scootern nahmen deutlich zu.

WDR

#Verkehrssicherheit #RealZero

„Helsinki hat gerade ein ganzes Jahr ohne einen einzigen Verkehrstoten erlebt.

 Statistiken zeigen, dass die Zahl der VerkehrsunfĂ€lle mit Verletzungen in der Stadt zwischen 2003 und 2023 von 727 auf nur noch 14 gesunken ist.“

Und der Weg dorthin - eine datenbasierte Optimierung der Stadt- und Straßengestaltung und flexibel angepasste Tempolimits.

https://www.politico.eu/article/helsinki-no-traffic-death-roads-eu-accident-finland-driving-transport/

Helsinki just went a full year without a single traffic death

The capital city is Finnish’ed with car-related fatalities.

POLITICO

Andrew Forrest says real zero is already the “winning business case” in three key fossil fuel guzzling industries
https://reneweconomy.com.au/andrew-forrest-says-real-zero-is-already-the-winning-business-case-in-three-key-fossil-fuel-guzzling-industries

Forget Net Zero, go for Real Zero. Net Zero always was a lie to prolong the fossil fuel industry, trick regular people into thinking it was their "personal responsibility" to solve the carbon emissions disaster on behalf of big polluters, and give permission to big business to keep polluting.

#AusPol #AndrewForrest #NetZero #RealZero #ClimateChange #Carbon

Andrew Forrest says real zero is already the “winning business case” in three key fossil fuel guzzling industries

Andrew Forrest says “game-changing” tipping point in renewables means “real zero” is the winning business case for even heavy fossil fuel guzzling industries.

Renew Economy
Nationals are so out of touch they don’t realise we’ve moved on from #NetZero to #RealZero - real emissions cuts that reduce risk of rural wildfires, floods & crop failures, at same time as opening new industry opportunities for their electors.
#Insiders