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Rainer Wendt tritt 2026 nicht erneut als Bundesvorsitzender der DPolG an
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Der Mann hat mit seiner Rechtsaußen- Polarisierung viel zum Aufstieg der AfD beigetragen. Durch ihm ist die DPolG kein ernstzunehmender Gesprächspartner mehr. Er hat allen Kolleginnen und Kollegen auf der Straße durch die Stärkung und Beförderung der gesellschaftlichen Spaltung viel Schaden zugefügt.
Nach rund 19 Jahren wird Schluss sein. Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, wird im April des nächsten Jahres nicht erneut für den DPolG-Bundesvorsitz kandidieren. Sein bisheriger Stellvertreter Heiko Teggatz (53), der auch Chef der DPolG Bundespolizeigewerkschaft ist, ist aussichtsreicher Kandidat, der seinen Hut in den Ring werfen wird.
„Ich begrüße die Veröffentlichungen verschiedener Landesverbände der Deutschen Polizeigewerkschaft, die sich – so wie auch der dbb berlin - von den Aussagen ihres Bundesvorsitzenden, Rainer Wendt, distanzieren.“, so Frank Becker, Landesvorsitzender des dbb beamtenbund und tarifunion berlin.
[taz Film] taz lab Köpfe: Rainer Wendt - Freunde oder Fremde