Die #Covid-Impfungen können in seltenen Fällen zu Symptomkonstellationen führen, die #LongCovid und #MECFS gleichen.
Diese Menschen brauchen ebenfalls Hilfe. Leider haben Querdenker und Impfskeptiker das Thema für sich vereinnahmt. Dies verhindert, dass Patienten ernst genommen werden.
Post-Vac und allein gelassen – wenn eine Schutzimpfung alles verändert
Die Impfung schützt in den allermeisten Fällen vor einer Coronaerkrankung, oder sorgt dafür, dass der Krankheitsverlauf mild ist. Aber: Nicht alle Menschen vertragen die Impfung, es können Impfschäden auftreten – selten, aber es gibt sie. Dann ist es wichtig, dass die Betroffenen auch Hilfe bekommen – doch offenbar gibt es die nicht immer. Tatsächlich müssen Patienten mit Corona-Impfschäden, Menschen mit einem "Post-Vac-Syndrom", noch immer um die Anerkennung ihrer Fälle kämpfen. Und, Zitat der Berliner Gesundheitsverwaltung: "Von Seiten des Landes Berlin gibt es keine Unterstützungsmöglichkeiten". Im Gespräch: Sandra Khalatbari (CDU), Mitglied des Abgeordnetenhauses Beitrag von Jörn Kersten