Youtube är den största videoströmningstjänsten för egenproducerade och egenpublicerade filmsnuttar och filmer. Men även för musik. Där finns också en mängd kommersiellt material både inom film och musik. Reklam för filmer, musikgrupper och tidningar med mera. Där finns konstprojekt och en massa annat. Men det finns också alternativ till Youtube.

https://blog.zaramis.se/2024/04/28/alternativ-till-youtube-peertube/

Alternativ till Youtube - PeerTube - Svenssons Nyheter

Youtube är den största videoströmningstjänsten. Men det finns också alternativ till Youtube som exempelvis Twitch och Vimeo

Svenssons Nyheter
@frank Funktioniert wirklich super soweit. Das ist natürlich auch etwas mehr Arbeit, weil man als Ersteller jeweils einzelne Formate hochladen muss. Dafür habe ich mir dann mit FFMPEG beholfen. Und es gibt leider keine Nutzerprofile im eigentlichen Sinne für Kanäle. Allerdings bin ich darüber mitnichten böse. Im Gegenteil: Daran kann man sogar arbeiten Anderes zu errichten. Die Kanäle haben mich bei #YouTube immer sehr gestört. Nicht weil es um Personalisierung geht, sondern gerade weil das zu Werbezwecken und Hervorhebung genutzt wird und nur Nähe suggeriert wird. Faktisch besteht da aber rein gar nichts zwischen Zuschauer und Ersteller, obgleich der Passus "Schreibt mir / uns in den Kommentaren dazu!" genutzt wird. Das ist aber oftmals nur ein Lippenbekenntnis, leider und funktioniert nach dem Motto "Masse statt Klasse".

Ansonsten ist #MediaDrop sehr schön in der Handhabe. Ansonsten gibt es noch #Plumi (https://plumi.org/) und natürlich #MediaGoblin. #PeerTube ist dann der neuste Zugang in dem Bereich! Wobei die erstgenannten Systeme zentralisiert und die letztgenannten Systeme dezentralisiert sind.
Frank (@[email protected])

12.6K Toots, 225 Following, 189 Followers · :anon: :tor: :raspi: :mastodon: :tutanota: Sith Lord of toot.koeln -- #DigitalerZivilerUmgehorsam -- Meine Aufgabe ist aufzuklären, Nicht zu bewerten

@switch @artsyhonker yes, "podcasting" began as Apple-speak for 'delivering audio blogs by #RSS' before it became a generic buzzphrase ;P But like YT does for video, iTunes does more than just delivery, it's also a place to discover new content and new creators. We've had #FreeCode tube site stacks for years (#Plumi, #MediaGoblin etc), but #PeerTube is a game changer because is allows federated search across multiple independent tube sites via #ActivityPub.
@ajroach42 also are you familiar with these folks and their #Plumi site?
http://www.criticalcommons.org/
Critical Commons

For Fair & Critical Participation in Media Culture

@z428 Ich weiß, dass diese Sichtweise von mir schon sehr kantig ist. Vielleicht liege ich da auch einfach falsch? Bisweilen aber kann ich auch sagen, dass "meistens" (nicht immer) in Diskussionen es genau konträr abläuft. Man zeigt Möglichkeiten auf, verweist auf #Diaspora, #Friendica, #Libertree, #Hubzilla, #MediaGoblin, #MediaDrop, #Plumi, #PeerTube, #Mastodon, #Pleroma und #GNU-social und wird im Anschluss nur sprichwörtlichst ausgelacht.

"Was? Laufen da nicht nur die Entwickler selbst herum? Und vielleicht die Familienmitglieder und Freunde aus Mitleid?"

"Nein, du kannst dich ja einmal dort anmelden und unverbindlich prüfen."

"Nee, keine Lust. Ist mir nicht genug Reichweite."

Und damit bricht die Diskussion komplett ab, wird vielleicht sogar abwertend und beleidigend - letztendlich war schon der Einstieg meiner Wahrnehmung nach Selbiges. Es hat sich nunmehr umgedreht und die besagte Arroganz nehme ich eher von den Nutzern denn von den Entwicklern wahr.
Kristian (@[email protected])

19.9K Posts, 1.45K Following, 972 Followers · Fragments, snippets, scribbles, rants. What's here: #photography, random #thoughts, #music. Who's here: Kristian. Tech guy, part-time grumpy greybeard, frustrated (former?) privacy advocate now more lost to "tech for humans". Corporate goth, music addict. I don't discuss messengers, protocols, most technology or most politics on the Fediverse anymore. 40something, Dresden.

@majestyx Danke, probiere ich mir über Umwege anzuhöre / anzusehen. Mich würde es nebenbei nicht wundern, wenn wieder die sog. "Standard YouTube-Lizenz" hinterlegt wurde. Das ist sehr schade denn damit bleiben die Inhalte einfach wie schlicht vorbehalten und können nicht einfach über #MediaGoblin, #MediaDrop oder #Plumi weiter verteilt werden.
Notices by majestyx (majestyx) - GNUsocial.no

I'll tell you what you do not want to hear

Das neue Jahr 2018 ist anwesend: Mal ein persönlicher Rückblick der anderen Art und zwar in kritischer Weise auf das eigene Selbstbild meinerseits.

Zwischen 2013 und 2016 war ich auf #Diaspora aktiv. Zunächst absolut überzeugt vom dezentralen Ansatz, hat sich bei mir aber im Laufe der Zeit eine Art von Frustration breit gemacht. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass ich zwischen der Software #Diaspora und der Gemeinschaft #Diaspora als gesamtheitliches Netzwerk unterscheiden möchte. Meine Reflektion bezieht sich vorzugsweise also auf mich selbst und auf das Erlebte, was nicht zwangsweise stellvertretend für Alles und Jeden sein muss sondern ein individuelles, subjektives Erleben. Worin genau bestand und besteht die "Frustration"? Dem Verweigern zum Aufbruch sozusagen. Eine bunte Meinungsvielfalt ist toll, wenn sich aber darin fragwürdige Inhalte mehren, Quellen nicht besprochen sondern nur mit "Gefällt mir" markiert oder / und weitergeleitet werden, wenn Diskussionen komplett nichtig gemacht werden und Fragen wie "Quo vadis?" nur mit obligaten Phrasen beantwortet werden, entsteht bei einem Menschen mit der Absicht nach Reflektion irgendwann ein steigender Pegel von Frustration. Und wenn man dann noch in Diskussionen verweilt, sich gegen Demagogie stellt und dann keine klare Linie mehr ziehen kann, weil eben vermeintlich freundlich Gesinnte in den Rücken fallen mit der profanen Begründung "es sei ihnen zu viel Arbeit" und "man solle nicht mit [Rechten] (GRUPPE HIER EINFÜGEN) reden", ist irgendwann der Punkt erreicht, an dem man nicht mehr fähig zur objektiven Beurteilung ist. Das ist auch der Punkt für eine Pause oder schlicht den Ort des Geschehens zu verlassen.

Insofern wendete ich mich Anfang 2016 dann nach #Libertree. Einem ebenso dezentralen Netzwerk, mit weitaus weniger Teilnehmern. Hier war der Ansatz gemischt und ich dachte, dass man hier vielleicht besser an einer gesellschaftlichten, technischen #Antithese, einem #Gegenpol, arbeiten könnte. Aber auch hier zeigten sich im Laufe der Zeit ähnliche Problemstellungen wie bei #Diaspora: Angefangen mit Ignoranz, weitergehend über Lippenbekenntnisse bis hin zu einer egalitären, da pragmatischen Haltung. Wenn man also dazu aufrief etwas mehr alternative Quellen zu benutzen, kein #YouTube, kein #Twitter, kein #Facebook, so kam oftmals nur ein Schulterzucken. Dabei hatte ich schon bei #Diaspora begonnen #YouTube zu hinterfragen und begeistert davon selbst ein Angebot zu erstellen, entstand so #OpenStreamer. Die FREIE, OFFENE Plattform basierend auf #MediaDrop hieß auch erst "GNUTube", aber in einer Diskussion mit der Gemeinschaft änderten sich Logo und Titel / Bezeichnung. Das war beispielsweise Einer der Momente, in denen #Diaspora seine Stärke zeigen konnte. Und so erhoffte ich mir von #Libertree aufgrund der geringeren Teilnehmerzahl mehr Nähe. Das Gegenteil war letztendlich der Fall. So habe ich mich nun Ende 2017 von #Libertree verabschiedet. Vielleicht nicht die beste Wahl, denn ich bin leise und still gegangen. Aber ich betrachte das inzwischen als eine persönliche Entscheidung und wenn man selbst in einem sozialen Miteinander keine Relevanz hat, so ist das mehr als nur verständlich.

Bereits im Sommer 2017 hatte ich dann eine eigene Instanz von #GNUsocial errichtet. Was erhoffe ich mir hier nun in 2018? Vielleicht mehr Diskussion, mehr Hinterfragen? Was ich so dermaßen demotivierend finde sind beispielsweise die immer gleichen Aufrufe. Ein Beispiel? "Gibt es ein quelloffenes #YouTube!" Die Antwort: Ja und Nein. #MediaGoblin, #MediaDrop, #Plumi, es gibt Einige. Aber eben ist der Kontext wichtig: Inhalte sind nicht Alles. Und wer jeden Tag 20 bis 30 Inhalte weiter verteilt, dann aber nicht diskutiert oder hinterfragt, nimmt inwiefern Teil am Austausch, an der Konversation? In Bezug auf das quelloffene #YouTube beispielsweise: Warum ignorieren wir immer das was direkt vor unserer Nase liegt? Und warum verbessern wir nicht das was bereits da war / ist? Und warum immer wieder dieser falsche Pragmatismus? Rhetorische Fragen für das nun kommende Jahr 2018. Frohes Neues!
Finde ich wirklich interessant: Kaum das #Framasoft ankündigt ein vermeintlich dezentrales "YouTube" mit vergleichbarer Funktionalität an den Start zu bringen jubelt die Menge.

Aber wirklich Fragen stellt dabei Niemand: Was ist beispielsweise mit den Paradigmen? Unter dem Paradigma des "Kokettierens mit dem digitalen ICH" beispielsweise wird sich WAS konkret verbessern? Oh ja, super: Ein "Open-Source"-Kanal, der dann beispielsweise immer noch emsig kommerziellen Bockmist verzapft und seine Videos spiegelt und zwar direkt von #YouTube. Hand aufs Herz: Was gewinnt ihr dabei, liebe Webgemeinde? Genau nichts: Nur ist es dann natürlich "Open-Source". Aber ist es dann auch wirklich FREI per Definition wenn es heißt "All rights reserved."?

Das funktioniert ja schon bei #MediaGoblin eben nicht und das wiederum liegt nicht an der Technik sondern am mangelnden Verständnis. Wie geht es mit den Inhalten denn weiter wenn man nur in bekannten Paradigmen denkt? Also möglichst unfrei und mit "Alle Rechte vorbehalten!". Grandios das Ganze auch: Das Ganze basiert auf Torrent-Technologie. Wenn also Jemand ungefragt geschützte Inhalte wie beispielsweise Filme hochlädt ist das gesamte Netzwerk in Gefahr.

Aber gut: Jubelt mal schön weiter dazu. Hauptsache "dezentral" und hauptsache eine Kopie von bekannten Dingen. Wäre ja nicht so, dass es bereits Bemühungen gegeben hat wie #MediaDrop, #MediaGoblin oder #Plumi. Immer schön "kopieren" und nicht einfach bekannte Paradigmen komplett zur Seite legen, dann wird "Alles" vermeintlich gut.
hi @butze,
while you're interested in #filmmaking and #commons and writing a thesis about #sharing, here something you might be interested in:

- #mediagoblin (decentralized (federated?) opensouce media sharing plattform)
http://mediagoblin.org/

- #plumi (opensource media sharing plattform)
There is an active project using it here: http://www.engagemedia.org/

Also have a look into the initiative #video4change
They have a nice collection of guides, manuals and other resources useful for video activists and those looking to use video for social change
https://www.v4c.org/en/about

About the sponsors behind v4c I'm a bit sceptical. But I guess the project itself is mainly independent.