
FG100 Stellarator
Der Forschungsprototyp Wendelstein-7X für Energiegewinnung durch Kernfusion
Ob die Kernfusion auf der Erde in Zukunft einen Beitrag zur Energieversorgung leisten können wird, ist heutzutage immer noch offen. Doch die Grundlagenforschung bemüht sich seit Jahrzehnten, diese Frage durch praktische Experimente und Systeme dadurch zu beantworten um zunächst einmal ein stabiles technisches System zu entwerfen, in dem die ungeheuren Temperaturen herzustellen und zu erhalten, um die Voraussetzungen zu schaffen, die bei einem Fusionsprozess anfallenden Energien nutzen zu können.
Beim Max-Planck-Institut in Greifswald wird seit einiger Zeit das Stellarator-System entwickelt, dass das heiße Plasma durch ein durch komplex geformte Magnetspulen einschließt und das für einen zukünfitgen Dauerbetrieb bessere Bedingungen schafft als einfach gebautere Konzepte wie das Tokamak-System. Mit Leiter des Bereichs Stellarator-Dynamik und -Transport Thomas Klingner spreche ich über Geschichte und Technik des Stellarators.
Forschergeist
Rekordtemperatur: Chinesische Forscher erreichen Meilenstein bei Kernfusion
Chinas fortschrittlichster Tokamak HL-3 heizt Plasma erstmals auf über 100 Millionen Grad. Neues KI-System soll für stabilieren Betrieb sorgen. Ein Überblick.
heise online
Wendelstein 7-X erreicht neue Bestwert
Experimente mit Fusionsreaktor Wendelstein 7-X sollen wieder beginnen
Saubere, nahezu unerschöpfliche Energie - das ist die Verheißung der Kernfusion. In Greifswald sollen mit einem "Raketenstart" Grundlagen geschaffen werden.
heise online"Die Quasisymmetrie-Optimierung bei Muse sei "mindestens 100-mal besser als bei jedem existierenden Stellarator", sagen die Wissenschaftler des PPPL."
Huch!
#Muse #Stellerator #Quasisymmetrie #Plasmafusion #Fusionsreaktor #Forschung #Plasma #Energie #pppl #3d-print #PoweredByRSS
heise.de/news/Muse-Stellarator…

Muse Stellarator: Kostengünstiger "Fusionsreaktor" mit Teilen aus dem 3D-Drucker
Der Stellarator Muse des Princeton Plasma Physics Laboratory kommt mit Permanentmagneten, preisgünstigen Teilen von der Stange und aus dem 3D-Drucker aus.
heise online
Deutsches Startup will Fusionskraftwerk bauen
Konkurrenz zum ITER: Das deutsche Startup Proxima Fusion will in den kommenden Jahren ein erstes Fusionskraftwerk nach dem Stellarator-Konzept entwickeln.
scinexx | Das Wissensmagazin8 Minuten!
> "Am 15. Februar 2023 erreichten die Forschenden dabei einen neuen Meilenstein: Erstmals konnten sie in dieser Anlage einen Energieumsatz von 1,3 Gigajoule ...