#Review
Film: Piece By Piece, 2024
Tags: Autobiographie über Pharrell, Musiker, Lego Movie, Synästhesie, Brechen der vierten Wand, Riesiger Goldfisch, Überwiegend Schwarzer Cast
Der Film hat Spaß gemacht – viele fantastische und absurde (auf gute Art) Ideen. Ich mochte die Visualisierung von Synästhesie mit Legoteilen.
Der Film gab mir einen kurzen Einblick in das Leben eines weit gefächerten HipHop-Musikers (der auch am Soundtrack der Minions-Filme gearbeitet hat) und bin inspiriert, nun mehr über ihn lesen.
Der Film hat keinen geradlinigen Plot mit typischem Drama, wie viele Filme heutzutage. Das fand ich realistisch, da Leben nunmal nicht gradlinig mit einem großen Drama in der Mitte sind. Aber es könnte dadurch für Leute langweilig sein, die mehr Spannung brauchen.
Auch ein paar philosophische Fragen zu Gesellschaftsthemen kamen auf, zusammen mit guten Metaphern. Und der Film ließ auch Black Movements nicht unangesprochen.
Visuals:
Der Film wirkte auf mich noch Lego-artiger als Lego-Filme, die ich bisher gesehen habe. Vielleicht kommt es, weil die Framerate und so näher an Stop Motion war, und auch die Hintergründe nicht ambientisch unscharf sondern ausgebaut. Außerdem waren ein paar wirklich gute Ideen umgesetzt worden, wie zum Beispiel eine Lego Figur so aussehen kann, als hätte sie die Arme vor der Brust gekreuzt oder würde die Beine anziehen oder andere Haltungen.
#PieceByPiece