Labyrinth statt #Antibiotika - lassen sich #Pathogene verwirren? Forschende zeigen, dass Mikrostrukturen das Wachstum von #Bakterien deutlich hemmen. #Biofilme auf medizinischen Geräten ließen sich somit möglicherweise ohne #Wirkstoffe verhindern. via #CosmosMagazine https://cosmosmagazine.com/health/microscopic-mazes-could-stop-bacteria-spreading-on-surfaces/
Microscopic mazes could stop bacteria spreading on surfaces

Researchers from the University of Nottingham have discovered that microscopic patterns etched into plastic surfaces can dramatically reduce bacterial growth

Cosmos
Food Safety Jeopardized by Onslaught of Funding and Staff Cuts

The Trump administration halted some food testing and shut down a committee studying bacteria in infant formula. Earlier funding cutbacks under the Biden administration now threaten state labs and inspectors.

The New York Times
Die Dokumentation "Epidemien in der Wildnis" von ARTE zeigt, wie sich #Pathogene in der Wildnis verhalten. Berichtet wird auch über die Pionierarbeit der Forscher:innen des @Helmholtz_HIOH im Taï-Nationalpark im Südwesten der Côte d'Ivoire. #OneHealth https://www.arte.tv/de/videos/106662-000-A/epidemien-in-freier-wildbahn/
Epidemien in freier Wildbahn - Wie Tiere mit Seuchen umgehen - Die ganze Doku | ARTE

Eine tote Antilope im Regenwald der Elfenbeinküste bildet den Ausgangspunkt für eine krimireife Ermittlung durch Zeit und Raum: von den Steppen Zentralasiens über die Nordsee bis in den westafrikanischen Regenwald. Beleuchtet werden dabei die unglaublichen Interaktionen zwischen Wildtieren und Krankheitserregern in der Natur.

ARTE

Uralte #Pathogene aus dem #Permafrost sind reale #Gefahr - Spektrum der #Wissenschaft

Der #Klimawandel lässt den Permafrost schmelzen und fördert »zeitreisende« #Mikroben zu Tage. Was passiert, wenn solche längst vergessenen Organismen auf die moderne Welt treffen?

von #KatharinaMenne
https://www.spektrum.de/news/uralte-pathogene-aus-dem-permafrost-sind-reale-gefahr/2166351

Uralte Pathogene aus dem Permafrost sind reale Gefahr

Der Klimawandel lässt den Permafrost schmelzen und fördert »zeitreisende« Mikroben zu Tage. Was passiert, wenn solche längst vergessenen Organismen auf die moderne Welt treffen?

Spektrum.de
DE: Pathogene entschärfen: Neue Wirkstoffkandidaten zur Bekämpfung chronischer Infektionen

DMZ – MEDIZIN ¦ Markus Golla ¦ Der Erreger Pseudomonas aeruginosa gilt als Verursacher einer Vielzahl schwerer Infektionen und belastet damit besonders Personen mit eingeschränktem Immunsystem. Die zunehmende Verbreitung von Antibiotikaresistenzen erschwert die Bekämpfung des gefürchteten Krankenhauskeims. Ein Forschungsteam um Dr. Martin Empting vom Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) hat nun eine neue Wirkstoffklasse entwickelt, welche die chemischen Kommunikationswege des Bakteriums stört. Dies verringert nicht nur die krankmachenden Eigenschaften des Erregers, sondern verstärkt gleichzeitig auch die Wirksamkeit von Antibiotika. Ihre Ergebnisse haben die Forschenden in der Fachzeitschrift Advanced Science veröffentlicht. Das HIPS ist ein Standort des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Zusammenarbeit mit der Universität des Saarlandes. Obwohl Bakterien zu den einfachsten Lebensformen auf unserem Planeten zählen, haben sie im Laufe der Evolution Wege entwickelt, um effizient miteinander zu kommunizieren. Im Gegensatz zum Menschen findet diese Kommunikation nicht mit Worten, sondern mit chemischen Signalen statt. Diese Interaktion spielt auch bei Infektionsprozessen pathogener Bakterien im Menschen eine fundamentale Rolle. So teilen Bakterien anderen Zellen in ihrem Schwarm zum Beispiel mit, wann es an der Zeit ist, Stoffe zu bilden, die dem menschlichen Immunsystem entgegenwirken. Die Beeinträchtigung dieser Kommunikationswege ist ein vielversprechender Ansatzpunkt für die Entwicklung neuer Wirkstoffe. Im Fokus des Teams um Dr. Martin Empting, Leiter der Gruppe Antivirale und Antivirulenzwirkstoffe am HIPS, standen allerdings nicht die Kommunikationsbotenstoffe selbst, sondern deren Rezeptoren – also die Teile des Bakteriums, die für die Signalverarbeitung zuständig sind. Im konkreten Fall hatten die Forschenden den Rezeptor PqsR im Visier. Wird dieser aktiviert, kommt es zur Bildung von entzündungsfördernden Substanzen sowie Biofilmen, in denen P. aeruginosa vor Antibiotika weitestgehend geschützt ist. Die nun beschriebene Wirkstoffklasse wurde von den Forschenden chemisch so entworfen und optimiert, dass sie ihr Ziel PqsR möglichst effizient angreifen kann. Grundlage hierfür waren Strukturdaten, welche mittels Röntgenkristallographie ermittelt wurden. „Da wir bei der Entwicklung neuer Wirkstoffe immer eine potenzielle Anwendung am Menschen als Ziel haben, mussten wir neben einer ausgezeichneten Wirksamkeit auch gute pharmakologische Eigenschaften erreichen und unerwünschte Nebenwirkungen minimieren“, sagt Martin Empting. Er erklärt weiter: „Das war nicht immer einfach, da selbst kleine Änderungen am Molekül oft große Auswirkung auf dessen Eigenschaften haben, aber wir können mit unserem Ergebnis sehr zufrieden sein.“ In weiteren Laborversuchen konnten die Wissenschaftler:innen zeigen, dass die optimierte Substanz die Bildung des entzündungsfördernden Moleküls Pyocyanin bei einer Vielzahl klinischer Isolate von P. aeruginosa zuverlässig verhindert. Weiterhin konnten sie zeigen, dass der neue Wirkstoff dazu in der Lage ist, Biofilme aufzulösen und dabei sogar die Wirkung des Antibiotikums Tobramycin weiter verstärken kann. Die vielversprechenden Eigenschaften ihres Wirkstoffes konnten die Forschenden abschließend auf ein Mausmodell übertragen. Hier konnte die gemeinsame Gabe von Tobramycin und dem neuen PqsR-Inhibitor die Infektion mit P. aeruginosa deutlich besser bekämpfen, als eine der beiden Substanzen alleine. Die Autor:innen sehen in der neuen Wirkstoffklasse ein großes Potenzial für eine zukünftige Anwendung am Menschen. Bevor die Substanz im Menschen getestet werden kann, müssen allerdings noch aufwendige präklinische Sicherheitsstudien und Entwicklungsprozesse durchlaufen werden. Martin Empting gibt dazu folgende Einschätzung: „Wir sehen das Potenzial, dass unsere Verbindungen bei Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen wie Mukoviszidose oder Bronchiektase und damit verbundenen P. aeruginosa Infektionen in einigen Jahren therapeutisch zum Einsatz kommen könnten.“ Originalpublikation: Hamed MH, Abdelsamie AS, Rox K, Schütz C, Kany AM, Röhrig T, Schmelz S, Blankenfeldt W, Arce-Rodriguez A, Borrero-de- Acuña JM, Jahn D, Rademacher J, Ringshausen FC, Cramer N, Tümmler B, Hirsch AKH, Hartmann RW & Empting M: Towards Translation of PqsR Inverse Agonists: From in vitro Efficacy Optimization to in vivo Proof-of-Principle. Advanced Science, 2023, DOI: 10.1002/advs.202204443

DIE MITTELLÄNDISCHE ZEITUNG - FÜR MEHR DURCHBLICK
AHEM La Préparation aux situations d’urgence liées à l’influenza aviaire est un cours en ligne de douze heures qui vise à préparer les vétérinaires à diagnostiquer et à enquêter sur une éclosion d’#influenza #aviaire #hautement #pathogène. Lien : https://animalhealth.ca/fr/gusa/formation/
Formation – Animal Health Emergency Management (AHEM) project

#ExopolitikTV

Ein sehr interessanter Vortrag über Viren im allgemeinen. Relativ kurz & knackig doch hochinteressant.

Von einem MItarbeiter des ältesten Virenlabors der Welt!
Prof. Thomas Mettenleiter

#exopolitik #viren #virenlabor #ThomasMettenleiter #karnickel #immunität #pathogene

https://invidio.us/watch?v=DN_2gCtSTR4

You-Tube DN_2gCtSTR4

Sind Viren eine Bedrohung für die Menschheit? (Prof. Thomas Mettenleiter)

Stellen Viren eine Bedrohung für die Menschheit dar? Der Leiter des Friedrich-Loeffler-Instituts klärt auf Der Biologe und Virologe Prof. Dr. Dr. Thomas Christoph Mettenleiter leitet seit 1996 als Präs