
Dürreperioden könnten weitreichendere Folgen haben als bislang angenommen. Eine neue Studie zeigt, dass zunehmende Trockenheit die Verbreitung antibiotikaresistenter Keime begünstigt - eine Gefahr für die globale Gesundheit.
Wie können digitale Tools die mentale Gesundheit unterstützen? Und welches Potenzial bergen Peptide für die Antibiotikaforschung? Die Max-Planck-Gesellschaft bietet Antworten.
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Wie können digitale Tools die mentale Gesundheit unterstützen? Und welches Potenzial bergen Peptide für die Antibiotikaforschung?

Antibiotika retten Leben, greifen dabei aber auch massiv in die Bakterienwelt des Darms ein. Eine Studie zeigt nun, wie lange einige dieser Veränderungen bestehen bleiben können - und welche Gefahren davon ausgehen.
Okay, dann ist die nächste #Pandemie wohl von einer #Bakterie:
Ein 5.000 Jahre eingefrorenes #Bakterium aus einer rumänischen #Eishöhle zeigt Resistenz gegenüber zehn #Antibiotika.
Forschende fanden mehr als 100 #Resistenzgene, die beim Auftauen in die Umwelt gelangen und heutige Erreger stärken könnten.
https://www.scinexx.de/news/biowissen/5-000-jahre-eingefrorenes-bakterium-ist-ein-superkeim/
Zum Glück wird es in Zukunft nicht viel wärmer werden.
Jahrtausendalte #Bakterien aus Eishöhle sind resistent gegen moderne #Antibiotika. https://www.spiegel.de/wissenschaft/antibiotika-resistenzen-jahrtausendalte-bakterien-trotzen-modernen-medikamenten-a-c79a7b10-2a7b-47e7-913c-dedc98c75e39

In uraltem Eis haben Forschende einen Bakterienstamm gefunden, der unempfindlich gegenüber zehn Antibiotika ist. Wenn es auf der Erde taut, könnten solche Resistenzen auf moderne Krankheitserreger übergehen.