Vom Einbruch bis zum Flirtversuch: Berliner Polizisten greifen auf #POLIKS-Datenbank für persönliche Zwecke zu. Datenschutzbehörde sieht Handlungsbedarf. https://winfuture.de/news,145360.html?utm_source=Mastodon&utm_medium=ManualStatus&utm_campaign=SocialMedia
Berliner Polizisten nutzen Polizeidatenbank für Partnersuche und mehr

Kritiker einer immer weitergehenden Speicherung von Daten durch den Staat wird gern vorgeworfen, die Behörden völlig ungerechtfertigt des Missbrauchs ihrer Befugnisse zu verdächtigen. Die Praxis zeigt allerdings, dass Gelegenheit eben doch Diebe macht.

WinFuture.de
Datenschutzverstoß der Berliner Polizei wiederholt sich

Die Berliner Polizei hat bei internen Kontrollen zahlreiche Datenschutzverstöße durch 83 Beamte festgestellt und Ermittlungen eingeleitet.

Tarnkappe.info
Die Polizei Berlin hat bei turnusmäßigen Kontrollen Unregelmäßigkeiten bei Abfragen in ihrem zentralen IT-System Poliks durch 83 Beamte festgestellt.
Weisungswidrige Datenbankabrufe: Berliner Polizei ermittelt in eigenen Reihen
Weisungswidrige Datenbankabrufe: Berliner Polizei ermittelt in eigenen Reihen

Die Polizei Berlin hat bei turnusmäßigen Kontrollen Unregelmäßigkeiten bei Abfragen in ihrem zentralen IT-System Poliks durch 83 Beamte festgestellt.

heise online
Berliner Polizei: Zugriff auf 130 Datenbanken und 100.000 personengebundene Hinweise

Auf eine Anfrage teilte die Senatsinnenverwaltung mit, die Berliner Polizei könne auf über 130 Datenbanken zurückgreifen.

Tarnkappe
Ermittler haben in der Hauptstadt Zugriff auf zig lokale, bundesweite und internationale IT-Systeme und können etwa vor Drogenkonsumenten oder Stalkern warnen.
Berliner Polizei: Ein Login öffnet Tür zu bis zu 130 Datenbanken
#Berlin #Datenbanken #POLIKS #Polizei
Berliner Polizei: Ein Login bringt Zugriff auf bis zu 130 Datenbanken

Ermittler haben in der Hauptstadt Zugriff auf zig lokale, bundesweite und internationale IT-Systeme und können etwa vor Drogenkonsumenten oder Stalkern warnen.

Berliner Polizei häuft sensible Daten an und missachtet Löschfristen

Berlins Datenschutzbehörde weist darauf hin, dass seit 2013 keine Daten mehr aus Poliks gelöscht wurden. So häufen sich dort sensible Daten.

Tarnkappe
Die Berliner Polizei hat unrechtmäßige Zugriffe auf ihr IT-System eingeräumt, Berichte über Missbrauch des Passwortrücksetzungsverfahrens aber zurückgewiesen. www.heise.de/newsticker/meldun… #Datenschutz #Datenschutzverstoß #POLIKS #Polizei
Poliks: Berliner Senat dementiert Sicherheitslücke im Polizeisystem

Die Berliner Polizei hat unrechtmäßige Zugriffe auf ihr IT-System eingeräumt, Berichte über Missbrauch des Passwortrücksetzungsverfahrens aber zurückgewiesen.

Der Staat sammelt massenhaft Daten über seine Bürger. Wenn man sich dann aber mal anschaut, wie mit den Daten umgegangen wird, sollte das einen mehr als sorgen.
#Datenschutz #Polizei #Berlin #Poliks #staatstrojaner

https://www.tagesspiegel.de/berlin/sicherheitsluecken-im-polizei-system-droht-der-berliner-polizei-ein-datenschutz-skandal/22933306.html

Droht der Berliner Polizei ein Datenschutz-Skandal?

Die Berliner Polizei speichert hochsensible Daten – schützt diese aber offenbar nicht ausreichend. Verstöße werden nur selten geahndet. Intern ist das Problem seit langem bekannt.

Im Poliks (Polizeiliches Landessystem zur Information, Kommunikation und Sachbearbeitung) werden Straftäter und Tatverdächtige erfasst, ebenso die Daten von Opfern und Zeugen. Wie lange diese Daten gespeichert werden, ist abhängig vom Fall, sie sind mindestens ein Jahr, maximal zehn Jahre im Computer abrufbar.

Momentan enthält #Poliks Daten von über 3 Millionen Menschen. #copwatch

Im zentralen Datenerfassungssystem #Poliks der Berliner Polizei gibt es massive Sicherheitslücken. U.A. fehlt Logging und der Log-in kann trivial per Telefon geändert werden. https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/sicherheitsluecke-wie-ermittler-polizeiinterne-daten-missbrauchen-31132814 #copwatch #datenreichtum
Sicherheitslücke: Wie Ermittler polizeiinterne Daten missbrauchen

Ermittler kritisieren, dass brisante Daten der Behörde nicht ausreichend geschützt werden.