tonight 8PM EST call - register at link below

https://actionnetwork.org/events/mar13-saveourservicescall

more details in alt text or at above link

#SaveOurServices #LetUsWork #musk #musktakeover #uspol

March 13 Mass Organizing Call

Elon Musk is trying to steal the federal government—slashing public services, firing civil servants, and handing power to billionaires like himself. It’s illegal. It’s dangerous. And we won’t stand for it. Join us March 13th at 8 PM on a nationwide call to plan how we fight back. Speakers will include Robert Reich, Senator Chris Murphy, AFL-CIO President Liz Shuler, Maurice Mitchell of the Working Families Party, and more TBA. Here’s what you can expect on the call: Hear from federal worker leaders on the front lines fighting back against illegal DOGE cuts Get details on our national campaign of events and town halls to protest federal worker firings and cuts to public services - including how YOU can get involved. Hear from top elected officials and union leaders — including AFGE president Everett Kelley — about the urgent stakes of this battle.

Here in downtown Bangkok, many people who work for US government depts who've worked almost their whole working lives in Asia, whose children are in (paid) school here, who don't have homes to go back to in the States .....these people have just been " let go" with no notice.

Aka " cast adrift". What Musk and Trump don't realise is that every one of these people - here and in the USA - has friends and family. This pain will be felt across vast swathes of the USA.

#MuskTakeover #MuskDoge

Elon Musk job title: Regent.
#MuskTakeover
Elon Musk wants access to Americans' tax returns, Social Security numbers, addresses, banking details and employment information. #Trump #MuskTakeover www.nytimes.com/2025/02/17/u...

Elon Musk’s DOGE Team Seeks Ac...
Bluesky

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Who's who inside Elon Musk’s army of DOGE cost cutters stripping fed waste away

While Musk functions as the head of the operation – proceeding in a manner that echoes early days of the tech billionaire’s employee-axing Twitter takeover — his right-hand people doing…

New York Post
Bluesky

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"Beyond betrayed, they used us." #Trump #TrumpVoter #MuskTakeover
Bluesky

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an explanation of why Trump 2.0 is so much more on steroids than Trump 1.0.

I look forward to Branko Milanovic newsletter.

#trumpCoup #MuskTakeover

https://open.substack.com/pub/branko2f7/p/trump-the-state-and-the-revolution?utm_source=share&utm_medium=android&r=7sz0

Trump, the state and the revolution

To say that Trump in his new incarnation is different from the Trump No.

Global Inequality and More 3.0
Chaos, Inkompetenz und Klagen: Wie Elon Musk und Donald Trump den US-Staatsdienst zerstören

DMZ –INTERNATIONAL¦ S. Koller KOMMENTAR Manchmal erfordert es die Realität, die Dinge unverblümt zu benennen – auch wenn sie unangenehm sind. Von massenhaften Entlassungen im öffentlichen Dienst bis hin zu völlig überforderten Behörden – die radikalen Kürzungen, die Elon Musk und Donald Trump vorantreiben, sind nicht nur rücksichtslos, sondern vor allem eines: gefährlich. Trump verkauft das Ganze als Kampf gegen „Bürokratie und Verschwendung“, Musk glaubt offenbar, seine Management-Methoden aus der Tech-Welt ließen sich problemlos auf staatliche Strukturen übertragen. Das Ergebnis? Eine beispiellose Mischung aus Chaos und Dilettantismus, die nicht nur Behörden lahmlegt, sondern auch sicherheitsrelevante Bereiche ins Wanken bringt. Entlassungen in der Nuklearsicherheitsbehörde – ein Spiel mit dem Feuer Besonders alarmierend ist der Kahlschlag bei der National Nuclear Security Administration (NNSA), die für die Sicherung und Wartung des amerikanischen Atomwaffenarsenals zuständig ist. Laut einem CNN-Bericht wurden dort in einer Nacht rund 300 Mitarbeiter entlassen – nur um die Maßnahme wenig später teilweise zurückzunehmen, weil offenbar niemand in Musks Umfeld verstanden hatte, welche essenziellen Aufgaben diese Leute überhaupt hatten. Insgesamt sollen laut NPR mehr als 1.000 Angestellte des Energieministeriums betroffen sein. Die NNSA hat eine zentrale Aufgabe: Sie verhindert, dass waffenfähiges Plutonium oder Uran in die falschen Hände gerät. Wer hier Stellen streicht, ohne eine funktionierende Alternative zu haben, spielt mit dem Feuer – im wahrsten Sinne des Wortes. Trumps und Musks Vorgehen zeugt von Ignoranz, aber vor allem von einer Verantwortungslosigkeit, die an Fahrlässigkeit grenzt. Radikale Kürzungen – Effizienz sieht anders aus Unter Musks Regie wurde ein sogenanntes „Department of Government Efficiency“ (Doge) geschaffen, das mit brutaler Härte durchgreift. Tausende Staatsbedienstete wurden ohne Vorwarnung entlassen, darunter allein 388 Angestellte der Umweltbehörde EPA. Auch die Entwicklungshilfeorganisation USAID steht vor massiven Problemen: Programme zur Hungerhilfe oder zur Unterstützung der Ukraine geraten ins Stocken, weil schlicht das Personal fehlt. Es trifft aber nicht nur große Institutionen. Selbst kirchliche Organisationen bleiben nicht verschont: Die katholische Bischofskonferenz der USA meldete den Verlust von 50 Stellen, weil staatliche Zuschüsse gestrichen wurden. In etlichen Fällen wurden hochqualifizierte Fachkräfte mitten in der Nacht per E-Mail entlassen oder fanden sich plötzlich ohne Zugang zu ihren Arbeitsmaterialien wieder. So sieht keine effiziente Reform aus – das ist schlicht und einfach Chaos. Die wahren Motive: Ideologie statt Einsparungen Wer glaubt, Trump und Musk würden diese Maßnahmen aus Sparzwang durchsetzen, täuscht sich gewaltig. Laut „Washington Post“ würde selbst ein massiver Stellenabbau von 200.000 Angestellten die öffentlichen Ausgaben nur um etwa ein Prozent senken – eine marginale Einsparung mit maximalen Kollateralschäden. Tatsächlich scheint es vielmehr darum zu gehen, den Staat gezielt zu schwächen, indem Behörden zerstört werden, die Trump und Musk nicht passen. Besonders auffällig: Die Institutionen, die es am härtesten trifft, sind jene, die Trump schon lange ein Dorn im Auge sind. Umweltbehörden, internationale Hilfsorganisationen oder Stellen, die mit Sicherheitskontrolle und Regulierung zu tun haben – all das steht nun auf der Abschussliste. Das Ganze erinnert stark an Trumps lang angekündigtes Vorhaben, den sogenannten „Deep State“ zu zerschlagen. Klagen und juristische Gegenwehr – aber mit ungewissem Ausgang Die Opposition versucht, juristisch gegen diesen Kahlschlag vorzugehen. Senator Chuck Schumer kritisierte Musk mit deutlichen Worten: „Das hier ist kein Tech-Konzern, sondern die Regierung der Vereinigten Staaten.“ Inzwischen sind zahlreiche Klagen gegen die Maßnahmen eingereicht worden, einige Gerichte haben bereits vorläufige Stopps verhängt. Doch der Ausgang bleibt ungewiss – nicht zuletzt, weil Trump den Supreme Court mit seinen Loyalisten besetzt hat. Fazit: Eine gefährliche Mischung aus Größenwahn und Inkompetenz Trump und Musk mögen in vielen Punkten unterschiedlich sein, aber in einer Hinsicht ähneln sie sich: Beide handeln aus einer Mischung aus Selbstüberschätzung, Misstrauen gegenüber etablierten Strukturen und purer Machtpolitik. Das Ergebnis ist nicht nur eine Welle von Entlassungen, sondern eine Destabilisierung des gesamten Staatsapparats – mit unkalkulierbaren Folgen. Trump versprach im Wahlkampf „Jobs, Jobs, Jobs“ – doch nun hinterlässt er Unsicherheit, Arbeitslosigkeit und Chaos. Musk hingegen zeigt einmal mehr, dass seine Methoden aus der Unternehmenswelt im Staatsdienst nicht funktionieren. Was die beiden antreibt, ist keine echte Vision für die Zukunft, sondern eine rücksichtlose Zerschlagung gewachsener Strukturen. Und letztlich ist es nicht nur der öffentliche Dienst, der darunter leidet – sondern das ganze Land.

DIE MITTELLÄNDISCHE ZEITUNG - FÜR MEHR DURCHBLICK

Nicholas Kristoff on The Last Word:

People are already dying b/c of Musk shutting down #USAID.

Peanut paste sitting in #AID warehouses used to feed starving children & keep them alive can't be delivered to feeding ctrs b/c an AID waiver's needed but no one is working at AID to issue one.

#TrumpFreeze #MuskTakeover