So gut was Bernhard Jenny über die Festwochen schreibt und über die Entscheidung den wahnsinnigen Technokraten wieder auszuladen.

"das argument, man müsse „mit allen reden“, klingt zunächst tolerant. tatsächlich führt es oft zu einer fatalen entgrenzung. denn jedes öffentliche gespräch verleiht legitimität."

die rote linie: wer demokratie abschaffen will, darf auf keine bühne.




#festwochen #MiloRau #PeterThiel

Prof. em. Palaver (sic!) glaubt, mit #PeterThiel ein konstruktives, sachdienliches Gespräch führen, ihn quasi inhaltlich stellen zu können. Definiere: #Hybris .

https://www.derstandard.at/story/3000000323159/dialogverweigerung-mit-peter-thiel-ist-keine-loesung?ref=rss

#MiloRau #WienerFestwochen #WolfgangPalaver

Dialogverweigerung mit Peter Thiel ist keine Lösung

Die Kritiker des Tech-Milliardärs verkennen, wie gerade in den USA theologische Argumente politisches Gewicht haben. Verteufelung nützt nichts, Reden vielleicht schon

DER STANDARD
#WienerFestwochen #Wienliebe
Warum die Wiener*innen als Theaterpublikum so grandios sind. Na ja, ob das stimmt, sei wirklich dahingestellt. Ein ungewöhnliches Interview mit #MiloRau
🌀 https://www.buehne-magazin.com/news/wieso-mag-sie-in-wien-ploetzlich-jeder-milo-rau
Wieso mag Sie in Wien plötzlich jeder, Milo Rau?

Übers Programm wird gestritten – manchmal die Nase gerümpft –, aber den Intendanten mag jeder. Dazu sind fast alle Vorstellungen ausverkauft....

Jesus goes to Hollywood - Sternstunde Religion - Play SRF

Pier Paolo Pasolini, Mel Gibson, Martin Scorsese. Sie alle haben das Leben Jesu auf die Leinwand gebracht. Volksfrömmigkeit, Sozialkritik, aramäischen Text zum Aufsagen: Dem Sohn Gottes wurde fast alles in den Mund gelegt, was der Zeitgeist erforderte. Eine Reise durch die Jahrzehnte der Filmkunst. Von der Volksfrömmigkeit zum Blockbuster, vom Musical zur Sozialkritik – Jesus Christus hat in der Filmgeschichte viele Gesichter. Und oft diente die italienische Stadt Matera als Kulisse für das Heilige Land. Hier entstanden sowohl Pier Paolo Pasolinis frühes Meisterwerk «Il Vangelo secondo Matteo» als auch Mel Gibsons kontroverse Interpretation «The Passion of Christ». Gibsons Film sowie Martin Scorseses «The Last Temptation of Christ» sorgten 1988 beziehungsweise 2004 für Aufsehen und Skandale. Auch Milo Raus Interpretation über das Traditionelle hinaus. Der Schweizer Regisseur verknüpft in «Das neue Evangelium» die Jesus-Geschichte mit aktuellen sozialen Kämpfen und präsentiert einen revolutionären Christus. Die Herausforderungen der Rolle werden durch die Erfahrungen von Mehdi Dehbi, Hauptdarsteller der Netflix-Serie «Messias», greifbar: «Dann sagen sie ‹cut›! Und schauen einen immer noch an. Ich weiss nicht, worauf sie gewartet haben. Auf ein Wunder?» «Der Jesus, der sich am besten verkauft, ist der Erlöser, der Sohn Gottes. Diesen Film kann man jedes Jahr machen», sagt denn auch Hollywood-Starregisseur Paul Verhoeven, dessen Jesus-Film bisher niemand finanzieren wollte. Norbert Busès Dokumentarfilm ist eine faszinierende Reise durch die Jahrzehnte der Filmkunst. Wiederholung vom 13. April 2025

Play SRF

#KollapsUm9: das von #MiloRau im Thalia Theater inszenierte #AfDVerbot ist eigentlich auch nicht anders, als ne inszenierte Klimabewegung (Klimastreiks) oder inszenierter Antifaschismus (Brandmauerdemos).

Das echte Problem: die Handlungsunfähigkeit der Mitte ggü dem Faschismus.
https://www.youtube.com/watch?v=vpslq9gjzUk

#KollapsUm9: #MiloRau, #AfDVerbot und inszenierter #Antifaschismus

YouTube
In Hamburg inszeniert #MiloRau den Streit um ein #AfDVerbot in seinem »Prozess gegen Deutschland«. Im @[email protected] schreibt @[email protected] über ein – zum Teil – absurdes Spektakel zur Legitimation von Rechtsradikalen, bei dem man doch etwas lernen konnte:

Spektakel zur Legitimation von...
Spektakel zur Legitimation von Rechtsradikalen | Die Eule

Das Gericht im „Prozess gegen Deutschland“ (Foto: Screenshot Thalia Theater auf YouTube). In Hamburg inszeniert Milo Rau den Streit um ein AfD-Verbot in seinem „Prozess gegen Deutschland“. Über ein – zum Teil – absurdes Spektakel, bei dem man doch etwas lernen konnte.

watching ..

#MiloRau

auch in der videothek von bibliotheken (per filmfriend) zugänglich
https://www.filmdienst.de/film/details/615607/das-neue-evangelium

#DasNeueEvangelium

Tomatenpflücken in Italien
#Konsum

Das Neue Evangelium

Der Theatermacher Milo Rau inszeniert in der süditalienischen Stadt Matera, dem Schauplatz zahlreicher Jesusfilme und in unmittelbarer Nähe zu den von der Agrarmafia beherrschten Tomatenplantagen, das „Neue Evangelium“. Indem die Flüchtlinge aus Afrika in die Rollen von Jesus, seinen Aposteln und ihren Widersachern schlüpfen, entsteht eine aktuelle Auseinandersetzung mit dem Wirken und der Botschaft Jesu, die deren Bedeutung auch für die heutige Zeit überzeugend hervorhebt. Eine anregende Mischung aus Passionsgeschichte, „Making of“ und politaktivistischer Dokumentation, die aufs Konkrete gerichtet ist und deshalb politischen Signalen Vorrang vor einer differenzierteren Analyse gibt.

Milo Rau ruft in einem offenen Brief zum Widerstand gegen die Kriegsverbrechen in Gaza auf. Nach heftiger Kritik rudert er zurück und fordert einen respektvollen Dialog. Mehr dazu: https://www.srf.ch/kultur/buehne/kritik-an-offenem-brief-nach-gaza-holocaust-vergleich-milo-rau-rudert-zurueck ✍️🔥 #MiloRau #Gaza #Debatte #KunstUndPolitik #newz
Milo Rau rudert nach Gaza-Holocaust-Vergleich zurück

Der Schweizer Theatermacher Milo Rau rief zum Widerstand gegen das Vorgehen Israels in Gaza auf. Das wirbelte Staub auf.

Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)
Milo Rau, Intendant der Wiener Festwochen, ruft die Kulturszene zum Widerstand gegen die Kriegsverbrechen in Gaza auf. Prominente Künstler wie Elfriede Jelinek widersprechen und werfen ihm Geschichtsrelativierung vor. Debatte um Verantwortung und Neutralität entbrannt. 🌍🎭 #Gaza #Kulturszene #MiloRau https://www.nau.ch/people/welt/gaza-aufruf-von-milo-rau-trifft-auf-prominenten-widerstand-67054467
Gaza-Aufruf von Milo Rau trifft auf prominenten Widerstand

Milo Rau, Intendant der Wiener Festwochen, stösst auf Ablehnung in der österreichischen Kulturszene.

Nau.ch