20.000 waren erwartet, es kamen 250.000: So viel hatten nicht einmal die Veranstalter der Demo gegen Rechtsextremismus in München erwartet.

Die Demo musste schliesslich aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden, weil der Bereich am Siegestor sowie die Leopold- und Ludwigstraße in München Schwabing komplett überfüllt waren.

Auch wir waren da und wollten von Norden in Richtung Süden zum Siegestor, aber es war praktisch völlig unmöglich. Irgendwann steckten wir in der Menge neben dem Siegestor fest und man konnte nicht mehr vor oder zurück. Wir schafften es dann im Schneckentempo zumindest, irgendwann in eine Nebenstraße zu gelangen, wo mehr Platz war, hatten dafür aber auch die Hälfte der Gruppe verloren, die man auch nicht mehr wiederfinden konnte, weil aufgrund der vielen Menschen das Mobilfunknetz völlig zusammengebrochen war. Direkt in der Nähe des Siegestores war es wirklich dermassen beengt, dass man schon selber Sorge hatte, was passieren würde, falls dort eine Massenpanik ausbrechen würde.

Insofern muss man sagen, dass die Demo aus Sicherheitsgründen zurecht abgebrochen wurde, wenngleich dies natürlich schade war.

Dennoch war die Demo gegen Rechtsextremismus ein unglaublich starkes Zeichen für die Demokratie und gegen all diejenigen Kräfte, die sich extremistischer Gedanken bedienen. München ist bunt und demokratisch, das war die Aussage, die vielen Münchnerinnen und Münchner so wichtig war, dass sie die Stadt regelrecht fluteten.

Hier im folgenden einige Eindrücke von heute:

https://god.fish/2024/01/21/muenchens-klatsche-gegen-den-rechtsextremismus/

#AFD #DemoGegenRechtsextremismus #demokratie #Massendemonstration #münchen #MünchenSchwabing #MünchnerDemokratiebewegung #Rechtsextremismus #Sicherheitsrisiko #Siegestor #sunshineCasa #VielfaltInMünchen #yellowCasa #Zivilcourage

Münchner Demo gegen rechts wegen zu großen Andrangs abgebrochen

Lesen Sie jetzt „Münchner Demo gegen rechts wegen zu großen Andrangs abgebrochen“.

ZEIT ONLINE
https://www.blick.ch/wirtschaft/twitter-musk-droht-abtruennigen-werbekunden-mit-gegenboykott-id18025399.html
🤔 Will er auch alle "normalen" Menschen, die Twitter verlassen boykottieren? Und warum verschwinden nicht mehr von dort (bis auf seine rechten Kumpane)? Wir hätten die perfekte Möglichkeit "power to the people" durchzuspielen. Twitter weiter aktiv zu nutzen hat doch ein wenig was von Seele verkaufen, oder? #twitterefugee #Muskrupcy #powertothepeople #massendemonstration #machtdemonstrstion
In Peru eskaliert die Gewalt. Bei Massenprotesten gegen die Absetzung von Präsident Vizcarra kam es zu Toten und zahlreichen Verletzten. Angesichts der Krise hat Übergangspräsident Merino seinen Rücktritt angekündigt.
Politische Krise in Peru spitzt sich zu | DW | 15.11.2020
#ManuelMerino #MartinVizcarra #Peru #Massendemonstration #Polizeigewalt #MarioVargasLlosa #Verfassungskrise #OAS
Politische Krise in Peru spitzt sich zu | DW | 15.11.2020

In Peru eskaliert die Gewalt. Bei Massenprotesten gegen die Absetzung von Präsident Vizcarra kam es zu Toten und zahlreichen Verletzten. Angesichts der Krise hat Übergangspräsident Merino seinen Rücktritt angekündigt.

Mehr als 300.000 Menschen haben in der katalanischen Hauptstadt die Freilassung der Separatisten-Führer gefordert. Auch die Politiker im Exil müssten unbehelligt zurückkehren dürfen, so die Forderung. www.dw.com/de/massen-demonstri… #Katalonien #Massendemonstration #Protest #Kundgebung #Separatisten #Unabhängigkeit #Barcelona #Spanien
Massen demonstrieren in Barcelona | DW | 15.04.2018

Mehr als 300.000 Menschen haben in der katalanischen Hauptstadt die Freilassung der Separatisten-Führer gefordert. Auch die Politiker im Exil müssten unbehelligt zurückkehren dürfen, so die Forderung.

Mehr als 300.000 Menschen haben in Barcelona für die Freilassung der Anführer der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung demonstriert. Die Politiker im Exil müssten unbehelligt zurückkehren dürfen, so die Forderung. www.dw.com/de/hunderttausende-… #Katalonien #Massendemonstration #Protest #Kundgebung #Separatisten #Unabhängigkeit #Barcelona #Spanien
Hunderttausende Katalanen fordern Freiheit für Separatisten-Führer | DW | 15.04.2018

Mehr als 300.000 Menschen haben in Barcelona für die Freilassung der Anführer der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung demonstriert. Die Politiker im Exil müssten unbehelligt zurückkehren dürfen, so die Forderung.