Während wir hier in Bonn schwitzen ☀️, arbeiten unsere Empfänger an Radioteleskopen unter nahezu „kosmischen Bedingungen“: Sie sind dem absoluten Nullpunkt sehr nahe ❄️.

Damit wir „hören” können, was das Universum uns sendet 📡, werden zentrale Teile der Empfänger auf etwa -260 °C gekühlt 🧊. Diese kryogenen Systeme gehören zu den Low Noise Amplifiers (LNAs) und Receiver-Komponenten der Electronics Division am MPIfR.

Ihre Aufgabe ist es, kosmische Radiosignale zu verstärken, ohne dass diese im eigenen elektronischen Rauschen untergehen 📉. Das Ergebnis sind Empfänger, die so empfindlich sind, dass selbst die schwächsten Signale aus dem All messbar werden 🌌.

Zum Vergleich: Ein Smartphone würde auf dem Mond im Radiobereich ein deutlich messbares Signal erzeugen 📱🌕 – und wäre damit im Vergleich zu vielen astrophysikalischen Quellen sehr stark.

Erfahrt mehr über unsere Abteilung Electronics Division: https://www.mpifr-bonn.mpg.de/technology/electronics

#Radioastronomy #MPIfR #Engineering #Cryogenics #SpaceScience

#MPIfR:
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Funkelnder Pulsar verrät unsichtbare Strukturen im Weltraum
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"Schwankungen in der Helligkeit und das langgezogene Erscheinungsbild eines Sternüberrests zeigen, dass seine Strahlung innerhalb einer unbekannten interstellaren Wolke gestreut wird, die sich 430 Lichtjahre von der Erde entfernt befindet."

https://www.mpifr-bonn.mpg.de/pressemeldungen/2026/funkelnder-pulsar-verraet-unsichtbare-strukturen-im-weltraum

13.5.2026

#Astronomie #Effelsberg #FAST #Pulsar #Wolke #Radioastronomie #Radiostrahlung #Radioteleskop #Szintillation

Funkelnder Pulsar verrät unsichtbare Strukturen im Weltraum

Ein internationales Team um Tim Sprenger vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie nutzte zwei der weltweit leistungsstärksten Radioteleskope, um das Flackern des Pulsars PSR B150855 zu analysieren. Die Radiostrahlung wird durch geordnete Strukturen im interstellaren Medium gestreut, etwa 430 Lichtjahre entfernt. Die innovative Technik ermöglicht hochaufgelöste Bilder ohne ein globales Teleskopnetzwerk.

Ist zwar schwer zu erkennen, aber auf dem Foto sind das #MPIfR Radioteleskop Effelsberg und das #FHR #TIRA Radar zu sehen.

✨🔭 If you're interested in learning more about #SpaceScience in the region, I have two older posts about a visit I made with my former institute to the #Effelsberg #RadioTelescope ( @MPIfR_Bonn) and the #Stockert radio telescope ( #Astropeiler).

Here's the link to the Effelsberg post:

🌍 https://www.fabriziomusacchio.com/blog/2021-05-01-effelsberg/

#SpacePhysics #Observatory #Telescope #RadioAstronomy #Astronomy #MPIfR

#Astronomietag2026

Typisches Aprilwetter: Erst dicht bewölkt und ziemlich unbeständig 🌧️
Doch am Ende hat die Sonne sich noch gezeigt – und wir konnten sogar mit den Teleskopen beobachten 🔭
Dazu gab es einige spannende Stationen und gut gefüllte Vorträge – danke fürs Vorbeikommen!❤️

#AstronomyDay2026 #Astronomietag #Astronomy #Astrophysics #MPIfR #RadioAstronomy #Stargazing #Telescope #ScienceOutreach #OpenDay #ScienceCommunication

#MPIfR:
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Radiosignale aus dem Randbereich extremer Sterne
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"Ein Team deutscher und australischer Astronomen hat Hinweise darauf gefunden, dass einige der am schnellsten rotierenden Sterne im Universum Radiowellen aussenden, die in unmöglich geglaubten Entfernungen zum Stern entstehen."

https://www.mpifr-bonn.mpg.de/pressemeldungen/2026/radiosignale-aus-dem-randbereich-extremer-sterne?c=8727

25.3.2026

#Astronomie #CSIRO #Fermi #Gammaastronomie #Gammastrahlung #Magnetfeld #Millisekundenpulsar #NASA #Pulsar #Radioastronomie #Weltraumteleskop

Radiosignale aus dem Randbereich extremer Sterne

Ein Team von Astronomen hat festgestellt, dass einige der am schnellsten rotierenden Sterne, die sogenannten Millisekundenpulsare, Radiowellen aus verschiedenen, weit voneinander entfernten Regionen aussenden. Diese Erkenntnis stellt die bisherige Annahme in Frage, dass Radiowellen nur in der Nähe der Sternoberfläche erzeugt werden. Die Entdeckung zeigt, dass die Signale aus Bereichen stammen können, in denen Magnetfelder mit nahezu Lichtgeschwindigkeit rotieren.

Radiosignale aus dem Randbereich extremer Sterne

Ein Team von Astronomen hat festgestellt, dass einige der am schnellsten rotierenden Sterne, die sogenannten Millisekundenpulsare, Radiowellen aus verschiedenen, weit voneinander entfernten Regionen aussenden. Diese Erkenntnis stellt die bisherige Annahme in Frage, dass Radiowellen nur in der Nähe der Sternoberfläche erzeugt werden. Die Entdeckung zeigt, dass die Signale aus Bereichen stammen können, in denen Magnetfelder mit nahezu Lichtgeschwindigkeit rotieren.

🚀 Neuer Girls’Day Workshop am MPIfR Bonn!

Mädchen, greift nach den Sternen – und entdeckt die Radioastronomie!
Werdet für einen Tag Galaxienforscherinnen und entdeckt, wie unterschiedlich Galaxien aussehen können - und das mit echten astronomischen Daten!

📅 23. April 2026
💻 Anmeldung: über das Girls’Day-Portal: https://www.girls-day.de/.oO/Show/max-planck-institut-fuer-radioastronomie/maedchen-greift-nach-den-sternen-ein-tag-als-galaxienforscherin-in-der-radioastronomie

Wir freuen uns auf neugierige Nachwuchswissenschaftlerinnen! ✨🔭

#GirlsDay #Astronomie #Bonn #MPIfR #WissenschaftFürMädchen

Angebot: Mädchen, greift nach den Sternen - Ein Tag als Galaxienforscherin in der Radioastronomie

Bonn | 23. April 2026, 09:00 | Max-Planck-Institut für Radioastronomie, Bonn mit Ekaterina Moerova

Girls'Day