Bin ich durch die aktuelle Debatte gerade empfindlich und reagiere über oder ist es einfach nicht okay, dass sowas bei #müller in der Spielzeugabgeilung steht?

In mir ruft der Anblick solcher Dinge direkt Erinnerungen an meine Kindheit wach!

#gewaltgegenkinder

A monochrome photographic portrait from between 1865 and the 1920s taken by Gerhard Müller, Rotenburg i. Hann…
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2026-4363
https://privatsammlungen.net/2026-4363/
#Müller #RotenburgIHann #photography #antique #collecting #MonochromePhotography #BWPhotography #CDV #CabinetPhotography

A monochrome photographic portrait from between 1865 and the 1920s taken by Gerhard Müller, Rotenburg i. Hann…
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2026-4361
https://privatsammlungen.net/2026-4361/
#Müller #RotenburgIHann #photography #antique #collecting #MonochromePhotography #BWPhotography #CDV #CabinetPhotography

@danielasgedanke u.a. diese hier gehören zur #Müller-Gruppe und sollten möglichst gemieden werden! #MüllerBoykott

Wer einen weiteren Grund braucht, #Müller -Produkte zu meiden 👇

„‚Ich wüsste nicht, was gegen eine CDU-geführte Landesregierung spricht, die mit der AfD von Herrn Frohnmaier zusammen regiert‘“

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/theo-mueller-und-die-afd-unternehmer-empfiehlt-cdu-koalition-mit-rechtsextremen-a-d3ceed2e-a865-44ef-9db3-bd170993ae1e

Umstrittener Molkereiunternehmer: Theo Müller rät CDU in Baden-Württemberg zu Koalition mit rechtsextremer AfD

Vor Kurzem ging der Unternehmer noch gegen die Behauptung vor, er unterstütze die AfD. Nun mischt sich Theo Müller in die Debatte zur Regierungsbildung in Baden-Württemberg ein. Für AfD-Mann Frohnmaier findet er warme Worte.

DER SPIEGEL
Umstrittener Molkereiunternehmer: Theo Müller rät CDU in Baden-Württemberg zu Koalition mit rechtsextremer AfD

Vor Kurzem ging der Unternehmer noch gegen die Behauptung vor, er unterstütze die AfD. Nun mischt sich Theo Müller in die Debatte zur Regierungsbildung in Baden-Württemberg ein. Für AfD-Mann Frohnmaier findet er warme Worte.

DER SPIEGEL
Wendepunkt: Melanie Müller will Verurteilung wegen sogenanntem Hitlergruß doch nicht angreifen · Leipziger Zeitung

Ursprünglich sollte sie 80.000 Euro berappen, in zweiter Instanz kam sie vor Gericht wesentlich günstiger weg – als schuldig galt sie aber weiterhin: Weil

Leipziger Zeitung