Die soziale Struktur des Gebiets um die Müllerstraße wird sich in den kommenden Jahren verändern. Das liegt aber weniger an der Verdrängung der ansässigen Wohnbevölkerung (davon ist zurzeit nur in gewissem Maß in „Milieuschutzgebieten“ auszugehen), sondern vielmehr am Wohnungsneubau, der absehbar hauptsächlich im Segment der eher hochpreisigen, frei finanzierten Wohnungen stattfinden wird.

[…]

https://weddingweiser.de/luxuswohnen-jetzt-auch-im-wedding/

Betrifft euch übrigens ggf. auch wenn ihr für 1,5 Millionen € eine #LuxusWohnung gekauft habt aus der extra 3 Mietparteien für euch vertrieben wurden.

Außen hui - innen Zustand unbekannt.

🤓

Wieso überrascht mich das jetzt überhaupt nicht, dass in genau dem Land, in dem es zulässig ist, mehrere Mietparteien zwecks der Zusammenlegung von #Mietwohnungen zu einer #Luxuswohnung in die #Wohnungslosigkeit zu räumen, auch die #Mondpreise für den dann unvermieteten #Wohnraum von der #Steuer absetzbar sind?

Wollt ihr euch dazu mal äußern @BMWSB_Bund?

Vermutlich nicht, die Wohnungen sind ja schon gebaut.

#VermieterRepublik

https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/leerstand-einer-immobilie-verluste-steuerlich-abziehbar-142534/

Leerstand einer Immobilie: Verluste steuerlich abziehbar? - dhz.net

Bemühen Sie sich nachweislich darum, eine private Immobilie zu vermieten, jedoch erfolglos, können Sie die Vermietungsverluste in der Regel dennoch steuersparend geltend machen. Ist der Leerstand einer Immobilie jedoch darauf zurückzuführen, dass die Immobilie wegen fehlender Sanierung tatsächlich nicht mehr vermietbar ist, darf das Finanzamt die steuerliche Verrechnung der Vermietungsverluste kippen.

dhz.net
Hamburg: Gegenwind für umstritten Immobilien-Investor Christoph Gröner

Gegenwind für den umstrittenen Milliardeninvestor Christoph Gröner: Der will auf dem Gelände der ehemaligen Bundesmonopolverwaltung für Branntwein (ja, die gab es wirklich bis Ende 2018) in Rothenburgsort im großen Stil bauen, spricht von Hunderten Wohnungen und Büros. Das Grundstück aber gehört ihm noch gar nicht, sondern dem Staat. Und eine Initiative hat jetzt ein alternatives Konzept vorgelegt – für eine soziale Nutzung statt ...