đŸ—ŻïžAnders ausgedrĂŒckt: Mit zwei Drittel der VertrĂ€ge verlieren #Kund*innen real Geld. Ein guter Teil des eingezahlten Geldes geht fĂŒr KostenabzĂŒge drauf.

KeineAhnung, warum die dt. #Autoindustrie so in der Krise steckt đŸ€·â€â™‚ïž

Millionenfacher #Betrug, #Wettbewerbsverzerrung, #Hinhalten der #Justiz und somit verprellen der #KundĂŻnnen, wĂ€hrend weiter JĂ€hrlich Milliarden an Dividenden aisgeschĂŒttet werden.

https://youtu.be/Yc7cJ4kJjWM?si=M0DGX-TthxSpTMYj

Diesel-Gate - die Bilanz: Geld, Gier & Geheimnisse I frontal classic

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#DHL gibt jetzt #Kundinnen und #Kunden die Möglichkeit, zu untersagen, dass ein Paket ungefragt an eine #Packstation weitergeleitet wird.

Dabei können gezielt die neuen Packstationen, die nur noch mit Smartphone und App funktionieren, ausgeschlossen werden.

@digitalcourage meldet einen Erfolg im Kampf gegen #DigitalZwang.

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Klimawandel

Nach CORRECTIV-Recherche zu Ökogas: Kundinnen und Kunden fordern Schadensersatz

Im April deckte CORRECTIV massive KundentÀuschung bei angeblich klimaneutralen Erdgastarifen auf. Kundinnen und Kunden des hessischen Gasversorgers Entega fordern nun Schadensersatz.

von Gesa Steeger

21. Juni 2024

Kundinnen und Kunden der Entega fordern Schadensersatz. Foto: Kati Volten

Nachdem CORRECTIV öffentlich gemacht hat, dass 116 deutsche Gasversorger mit irrefĂŒhrenden Umweltaussagen werben, fordern Kundinnen und Kunden jetzt finanzielle EntschĂ€digung. In einer aktuellen Petition, die sich an den hessischen Gasversorger Entega richtet, fordern sie weiter eine offizielle Entschuldigung und den „Ausstieg aus dem Gas-GeschĂ€ft“. Mehr als 12.000 Menschen haben die Petition bereits unterzeichnet (Stand 12. Juni).

Ökogas: Verbraucher fĂŒhlen sich getĂ€uscht

„Viele Menschen fĂŒhlen sich getĂ€uscht. Die Empörung ist groß“, sagt Kati Volten. Sie ist Sprecherin der „Interessensgemeinschaft Ökogas LĂŒge“, den Initiatoren der Petition. Eine lose Verbindung aus Kundinnen und Kunden und NGOs aus dem Raum Darmstadt, wie Volten sagt. 

Die Petition sei gestartet worden, weil bei Betroffenen der Eindruck entstanden sei, dass die Entega sich aus der AffĂ€re ziehen wolle, so Volten. „Das wollen wir nicht hinnehmen.“ Es sei wichtig, dass nun Verantwortung ĂŒbernommen werde. „Wenn das Unternehmen mit Klimaversprechen wirbt, dann mĂŒssen die auch eingehalten werden.“

Auf Anfrage von CORRECTIV Ă€ußerte sich die Entega nicht zu den Forderungen. 

Linke in Darmstadt ruft zu Protest auf

Auch die Partei Die Linke in Darmstadt sieht die Entega in der Verantwortung. In einem aktuellen Antrag fordert die Partei den Gasversorger dazu auf, die „fragwĂŒrdigen und irrefĂŒhrenden Beschreibungen zu den Klimaschutz-Projekten aus der Werbung fĂŒr Ökogas insbesondere von der Website zu entfernen“. Weiter solle eine EntschĂ€digung an geprellte Kundinnen und Kunden gezahlt werden. Um dem Antrag mehr Gewicht zu verleihen, rief die Partei gemeinsam mit der Organisation Attac und weiteren NGOs zu einer Protestkundgebung in Darmstadt auf. 

Kritik an den GeschĂ€ftspraktiken der Entega kommt auch von der Deutschen Umwelthilfe (DUH). „Die Petition zeigt einmal mehr, dass sich Verbraucherinnen und Verbrauchern mit derartigen Werbeversprechen grob in die Irre gefĂŒhrt sehen“, sagt JĂŒrgen Resch, BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer der DUH, gegenĂŒber CORRECTIV. 

Man wĂŒnsche den Petitenten daher viel Erfolg bei der „Durchsetzung ihrer Forderungen“. Im MĂ€rz dieses Jahres hat die DUH Klage am Landgericht Darmstadt gegen den Gasversorger eingereicht. Grund dafĂŒr sind die irrefĂŒhrenden Werbeversprechen des Unternehmens. 

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Author: Gesa Steeger

https://www.bachhausen.de/nach-correctiv-recherche-zu-oekogas-kundinnen-und-kunden-fordern-schadensersatz/

#correctiv #fordern #kunden #kundinnen #okogas #recherche #schadensersatz

Nach CORRECTIV-Recherche zu Ökogas: Kundinnen und Kunden fordern Schadensersatz

TĂ€uschung bei Entegas „klimaneutralen“ Erdgastarifen. Kunden des hessischen Anbieters fordern Schadensersatz.

correctiv.org

Als ich vor wenigen Jahren die ersten Selbst-Scann-Kassen im #Discounter sah, war ich erschrocken. Das sah so deutlich nach #Arbeitsverlagerung zu den #KundInnen aus.
Inzwischen nehme ich sie als Verbesserung fĂŒr mein #Einkaufserlebnis wahr: Kein langes #Anstehen am langsamsten Band, wo kurz bevor man dran kommt der Storno-SchlĂŒssel benötigt wird, keine willkĂŒrlich unfreundlichen Kassierenden, keine #PanikrĂ€ume mehr zwischen Regalen und anderen gestressten Menschen.

#mehrDavon

Leider ist das RealitÀt:
"#Lieferando-Belege mit #islamfeindlich|en und #hetzerisch|en Botschaften von #Kundinnen oder #Kunden."

Ja, auf Lieferando-Rechnungen standen islamfeindliche Kommentare von Kunden
https://correctiv.org/faktencheck/2023/12/08/ja-auf-lieferando-rechnungen-standen-islamfeindliche-kommentare-von-kunden/

Ja, auf Lieferando-Rechnungen standen islamfeindliche Kommentare von Kunden

Online verbreiten sich Meldungen ĂŒber Lieferando-Belege mit hetzerischen Botschaften in den Kunden-Notizen. Lieferando bestĂ€tigt solche FĂ€lle.

correctiv.org
Das #Altersheim beklagt sich ĂŒber zu wenig #KundInnen. Das ist nach #Corona und den stĂ€ndig steigenden #Pflegekosten ja doch recht naiv.

Hallo ins weite #Fediverse,
welche #App, #Webseite, #Programm ist fĂŒr Kleinunternehmer*innen fĂŒr die #Terminabsprache #Terminplanung zu empfehlen UND erlaubt den #Kundinnen möglichst viel #PrivatsphĂ€re? Das dennoch eine Mailadresse oder eine Mobilfunknummer abgefragt werden muss, ist selbstverstĂ€ndlich. Sonst blockieren irgendwelche 'Spaßvögel' die Arbeitswoche mit Faketerminen. (Irgendwann, wenn man dann mal bekannt ist).

@askfedi_de

Wenn man bei www.swizzonic.ch seine Rechnungen bezahlen will, muss man #Tracker u.a. von #Google zulassen, sonst bleibt die Website unbedienbar. Bei LebensmittelgeschÀften sind #Hunde nicht zugelassen, bei #Internetdienstleistern bleiben auf #Privacy bedachte Menschen aussen vor. - So kann man mit #Dateninkontinenz #Kunden und #Kundinnen vergraulen.
#Swizzonic #Kundendaten #Kundendatengeheimnis