Nach Urteil des OLG Düsseldorf muss Stromio Millionen Schadenersatz zahlen.

Die Stromio GmbH hat vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf eine klare Niederlage erlitten. Damit steht fest: Das Unternehmen muss zahlreichen ehemaligen Kunden Schadenersatz in Millionenhöhe zahlen.

https://t1p.de/wpi4p

#Stromio #Energiepreise #Schadenersatz #OLGDüsseldorf #Verbraucherschutz #Stromvertrag #Gasvertrag #Deutschland #Energiekrise #Kundenrechte #Verbraucherzentrale #Grünwelt #Gasde #Strommarkt

❗Diese #Petition endet in wenigen Tagen:❗

Titel: #Kundenrechte stärken im #Hinblick auf marktbeherrschende Vergleichs- und #Buchungsplattformen

Mitzeichnungen: 37
Es fehlen noch 29963 Stimmen.
Die Mitzeichnungsfrist endet in 6 Tagen am 25.03.2026.

Link: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_01/_04/Petition_192892.nc.html

#auslaufendeBTP #Bundestag #Petitionsausschuss

Es wurde eine neue #Petition gestartet:

Titel: #Kundenrechte stärken im #Hinblick auf marktbeherrschende Vergleichs- und #Buchungsplattformen

Mitzeichnungen: 0
Es fehlen noch 30000 Stimmen.
Die Mitzeichnungsfrist endet in 42 Tagen am 25.03.2026.

Link: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_01/_04/Petition_192892.nc.html

#neueBTP #Bundestag #Petitionsausschuss

#Urteil des #EuGH:

#Diesel- #Besitzer können auf #Schadenersatz pochen

Der #EuropäischeGerichtshof stärkt #Kundenrechte im Dieselskandal. Bis zu 15 Prozent des #Kaufpreises sind als #Schadenersatz möglich.

Millionen Besitzer eines #Dieselfahrzeugs mit illegaler #Abschalteinrichtung können auf eine Entschädigung hoffen. „Der Europäische Gerichtshof ( #EuGH ) wischt Ausreden deutscher Hersteller vom Tisch und schafft erstmals einheitliche #Entschädigungsregeln“, ...

https://taz.de/Urteil-des-EuGH/!6104460/

Stuttgarter Zeitung: Kündigung eines Abos unmöglich? Ein Erfahrungsbericht

Was ist beim Leserservice der Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten los? Diese Frage stellt sich nach den jüngsten Vorkommnissen, die ich heute öffentlich machen werde. Der Fall: Eine Kündigung, die ignoriert wird Am 11. August 2024 kündigte Herr Herbert H. sein Zeitungsabonnement per Fax. Drei Personen waren Zeugen des Versands. Dennoch wurde weiterhin der Abo-Betrag von seinem Konto abgebucht. Es erfolgte keine schriftliche Bestätigung! Im Gegenteil. Man versuchte weiter abzubuchen. Als Herr H. das Geld über seine Bank zurückbuchen ließ, erfolgte keine Reaktion seitens des Verlags. Auch eine schriftliche Bestätigung der Kündigung blieb aus. Am 27. November 2024 schickte er eine weitere Kündigungs-E-Mail an [email protected] – wieder ohne Erfolg. Stattdessen erhielt er am 2. Januar 2025 eine Zahlungserinnerung über 127,80 €, gefolgt von einer Mahnung am 16. Januar 2025. Telefonischer Kundenservice? Fehlanzeige! Heute versuchte ich über 15 Mal, den Leserservice telefonisch unter 0711 / 7205 - 6016 zu erreichen – jedes Mal wurde der Anruf nach wenigen Sekunden automatisch beendet. Als ich schließlich die Zentrale kontaktierte, teilte mir ein Mitarbeiter namens We.. mit, dass die angegebene Nummer wohl falsch sei und die richtige 0711 / 7205 - 6161 lautet. Dort sei jedoch nach 17 Uhr niemand mehr erreichbar. Auf der Mahnung ist tatsächlich jedoch die Durchwahl Laut Zentrale der Zeitung ist wohl die falsche Telefonnummer abgedruckt. Methode? 0711 / 7205 6016 Absicht oder Schlamperei? Ein derartiger Ablauf lässt den Verdacht aufkommen, dass es sich nicht nur um einen simplen Organisationsfehler handelt, sondern möglicherweise um eine bewusste Strategie, um Kunden von der Kündigung ihres Abonnements abzuhalten. Rechtliche Konsequenzen drohen Herr Herbert H. (94 Jahre) hat bereits angekündigt, dass er die unrechtmäßigen Forderungen nicht begleichen wird. Falls der Verlag weiterhin darauf besteht, wird die Angelegenheit juristisch geprüft – was zusätzliche Kosten für die Zeitung bedeuten könnte. Es ist nicht hinnehmbar, dass langjährige Abonnenten durch solche Praktiken in eine Zahlungspflicht gedrängt werden, obwohl sie ihr Abo fristgerecht gekündigt haben. Die Frage bleibt: Ist dies ein Einzelfall – oder haben auch andere Kunden ähnliche Erfahrungen gemacht?

Blog-Demokratie.de
Skandal um Philips

Als mein erstes Philips-Flachbild-TV 24 Monate nach Kauf (Verjährungsfrist für die Ansprüche aus Gewährleistung) den Geist aufgegeben hatte und etwa zur ...

EBA will Bankkunden besser vor Online-Banking-Betrug schützen

Entschädigung bei Online-Banking-Betrug zahlen Banken nur unter bestimmten Bedingungen. Das soll sich ändern: Die Europäische Bankenaufsicht will die Kundenrechte stärken. Von Sabina Wolf.

➡️ https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/online-banking-betrug-entschaedigung-100.html?at_medium=mastodon&at_campaign=tagesschau.de

#EBA #OnlineBanking #Betrug #Kundenrechte

EBA will Bankkunden besser vor Online-Banking-Betrug schützen

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Verbraucherzentralen fordern vor Sondierung bessere Kundenrechte

Die Verbraucherzentralen fordern vor den nächsten Sondierungen von Union, FDP und Grünen über eine Jamaika-Koalition konkrete Verabredungen für bessere Kundenrechte.