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"Ein Beamter zog seinen Taser (Distanzelektroimpulsgerät), zielte und schoss auf den Angreifer und konnte ihn so erfolgreich außer Gefecht setzen."

Vielen Dank, liebe #BZBerlin, dass ihr mir den schwierigen Begriff noch mal in Klammern erläutert. Klasse #Leserservice! 😂

Stuttgarter Zeitung: Kündigung eines Abos unmöglich? Ein Erfahrungsbericht

Was ist beim Leserservice der Stuttgarter Zeitung / Stuttgarter Nachrichten los? Diese Frage stellt sich nach den jüngsten Vorkommnissen, die ich heute öffentlich machen werde. Der Fall: Eine Kündigung, die ignoriert wird Am 11. August 2024 kündigte Herr Herbert H. sein Zeitungsabonnement per Fax. Drei Personen waren Zeugen des Versands. Dennoch wurde weiterhin der Abo-Betrag von seinem Konto abgebucht. Es erfolgte keine schriftliche Bestätigung! Im Gegenteil. Man versuchte weiter abzubuchen. Als Herr H. das Geld über seine Bank zurückbuchen ließ, erfolgte keine Reaktion seitens des Verlags. Auch eine schriftliche Bestätigung der Kündigung blieb aus. Am 27. November 2024 schickte er eine weitere Kündigungs-E-Mail an [email protected] – wieder ohne Erfolg. Stattdessen erhielt er am 2. Januar 2025 eine Zahlungserinnerung über 127,80 €, gefolgt von einer Mahnung am 16. Januar 2025. Telefonischer Kundenservice? Fehlanzeige! Heute versuchte ich über 15 Mal, den Leserservice telefonisch unter 0711 / 7205 - 6016 zu erreichen – jedes Mal wurde der Anruf nach wenigen Sekunden automatisch beendet. Als ich schließlich die Zentrale kontaktierte, teilte mir ein Mitarbeiter namens We.. mit, dass die angegebene Nummer wohl falsch sei und die richtige 0711 / 7205 - 6161 lautet. Dort sei jedoch nach 17 Uhr niemand mehr erreichbar. Auf der Mahnung ist tatsächlich jedoch die Durchwahl Laut Zentrale der Zeitung ist wohl die falsche Telefonnummer abgedruckt. Methode? 0711 / 7205 6016 Absicht oder Schlamperei? Ein derartiger Ablauf lässt den Verdacht aufkommen, dass es sich nicht nur um einen simplen Organisationsfehler handelt, sondern möglicherweise um eine bewusste Strategie, um Kunden von der Kündigung ihres Abonnements abzuhalten. Rechtliche Konsequenzen drohen Herr Herbert H. (94 Jahre) hat bereits angekündigt, dass er die unrechtmäßigen Forderungen nicht begleichen wird. Falls der Verlag weiterhin darauf besteht, wird die Angelegenheit juristisch geprüft – was zusätzliche Kosten für die Zeitung bedeuten könnte. Es ist nicht hinnehmbar, dass langjährige Abonnenten durch solche Praktiken in eine Zahlungspflicht gedrängt werden, obwohl sie ihr Abo fristgerecht gekündigt haben. Die Frage bleibt: Ist dies ein Einzelfall – oder haben auch andere Kunden ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Bibliothekar (m/w/d) für die Abteilung Sondersammlungen in Vollzeit (100%), TV-L E9b, befristet bis 31.12.25 Württembergische Landesbibliothek Stuttgart | Bewerbungsfrist: 16.08.2023 https://www.wlb-stuttgart.de/fileadmin/user_upload/die_wlb/Stellenangebote/2023-08-16_Bibliothekar_Alte_Drucke__DFG__E9b__befr.pdf | https://jobs.openbiblio.eu/stellenangebote/91498/ #openbibliojobs #Katalogisierung #Leserservice #VD18
#tazeins von Dienstag. Mit eingebautem Kühlaggregat. #Leserservice
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Die neue Folge meiner #CRISPRhistory „Herr Ishino und die wunderbare Ahnungslosigkeit“ über die Anfänge von #CRISPR/Cas in den 80er Jahren ist ganz schön lang. Für entspannteres Lesen gibts die jetzt auch als PDF und EPUB für euren E-Reader, am Ende des Artikels. https://www.riffreporter.de/crisprhistory/ishino
#paidcontent #leserservice
CRISPR-Beginn: Herr Ishino und die wunderbare Ahnungslosigkeit

CRISPR/Cas9 und wie alles begann. Yoshizumi Ishino war auf der Suche nach einem Protein und fand eine wunderschöne Struktur, wie sie vor ihm noch nie jemand gesehen hatte.

RiffReporter