Gemeinsam Open-Access-Infrastruktur stärken: Konsortium „PKP Open Journal Systems Deutschland 2026–2028“ mit 14 deutschen Einrichtungen gestartet

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Im Januar 2026 startet das neue Konsortium „PKP Open Journal Systems Deutschland 2026–2028“. 14 Einrichtungen aus Deutschland haben gemeinsam ihre Unterstützung für das Public Knowledge Project (PKP) erklärt und sich für die nächsten drei Jahre zu Mitgliedsbeiträgen verpflichtet. Auf diese Weise tragen sie zur nachhaltigen und gemeinsamen Finanzierung relevanter Open-Access-Infrastruktur bei.

Im Herbst 2025 haben PKP und TIB wissenschaftliche Einrichtungen in Deutschland aufgerufen, diesem Konsortium beizutreten. Open Journal Systems (OJS) ist die weltweit am weitesten verbreitete offene Software für wissenschaftliches Publizieren. Sie ist eine wesentliche Voraussetzung für zahlreiche wissenschaftsgetragene Publikationsangebote in Deutschland und ermöglicht auf diese Weise eine sehr große Anzahl an Diamond-Open-Access-Publikationen. Ziel des Konsortiums ist es, die Entwicklung dieser Software sowie weitere relevante Aktivitäten von PKP abzusichern.

Zum Start haben diese Einrichtungen ihren Beitritt erklärt:

  • BIS – Bibliotheks- und Informationssystem der Universität Oldenburg
  • Hochschulbibliothekszentrum des Landes NRW
  • Humboldt-Universität zu Berlin – Universitätsbibliothek
  • Technische Informationsbibliothek (TIB). Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek
  • Universität Heidelberg – Universitätsbibliothek
  • Universität Konstanz, Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) IT- und Bibliotheksdienste
  • Universitäts- und Stadtbibliothek Köln
  • Universitätsbibliothek Braunschweig
  • Universitätsbibliothek Clausthal
  • Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin
  • Universitätsbibliothek Koblenz
  • Universitätsbibliothek Leipzig
  • Universitätsbibliothek Mannheim
  • Universitätsbibliothek Potsdam

Alle teilnehmenden Einrichtungen werden eigenständige PKP-Mitglieder und können sich in die PKP-Community und -Diskussionen einbringen. Die TIB hat die Vereinbarung organisiert, kümmert sich um die regelmäßige Informationsversorgung der Konsorten und ermöglicht deutschen Einrichtungen, ihre Beiträge in stabiler Höhe und in Euro an die TIB zu entrichten.

In den aktuellen Diskussionen um Open-Access-Infrastrukturen gibt es viele Appelle für den Betrieb wissenschaftsgetragener Publikationsangebote. Gleichzeitig gibt es wenig Ansätze für eine breit getragene und damit sicherere Finanzierung solcher Infrastruktur. Mit dem neuen Konsortium schaffen wir eine gute Möglichkeit für Einrichtungen, möglichst einfach zu unterstützen. Der Beitritt zum Konsortium ist weiterhin möglich. Wir freuen uns auf weitere Mitglieder.

Wir bedanken uns bei PKP und allen Mitgliedern dieses neuen Konsortiums. Unser gemeinsamer Einsatz kommt nicht nur unseren eigenen Einrichtungen zu Gute, sondern hilft dem Open-Access-Publizieren deutschlandweit und international. Damit leistet es auch einen Beitrag zur besseren Informationsversorgung deutscher Forschungseinrichtungen.

Hier finden Sie die PKP-Nachricht zum Start des Konsortiums: https://pkp.sfu.ca/news/

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Stärkung offener wissenschaftlicher Infrastruktur: PKP Open Journal Systems Deutschland 2026–2028

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Aufbauend auf der langjährigen Zusammenarbeit der TIB mit dem Public Knowledge Project (PKP) wurde ein neues Konsortium gebildet, um die Aufgaben von PKP zu unterstützen: die Zusammenarbeit mit einer globalen Gemeinschaft zur Entwicklung von forschungsbasierter, freier und quelloffener Software und zur Verbesserung der Qualität, Vielfalt und Zugänglichkeit wissenschaftlicher Veröffentlichungen. TIB und PKP bitten akademische Organisationen aus Deutschland, Mitglieder dieses Konsortiums zu werden.

Unterstützen Sie OJS gemeinsam, indem Sie PKP-Mitglied werden

Open Journal Systems (OJS) ist die weltweit am weitesten verbreitete offene Infrastruktur für wissenschaftliches Publizieren. Seine Entwicklung bleibt ein Kernstück der Aktivitäten des Public Knowledge Project (PKP). Als ein Projekt zur Entwickung freier Software und zur Durchführung von Forschung ermöglicht PKP das Open-Access-Publizieren ohne Lizenzkosten und ist nicht von kommerziellen Verlagen abhängig.

Auch freie Software braucht zuverlässige Unterstützung. Mit der Unterstützung einer großen und aktiven Gemeinschaft pflegt und entwickelt PKP die Software kontinuierlich weiter. Eine stabile finanzielle Basis ermöglicht es PKP, diese wichtige Arbeit fortzusetzen.

PKP wird von institutionellen Mitgliedern – Universitäten und anderen Organisationen, die einen jährlichen Mitgliedsbeitrag leisten – finanziell unterstützt. Ein neues Konsortium, PKP Open Journal Systems Deutschland 2026–2028, wurde gegründet, um die Mitgliedschaft für die deutsche wissenschaftliche Einrichtungen zu erleichtern.

Ein nationales Konsortium zur Unterstützung einer internationalen offenen Infrastruktur

Diese neue Initiative steht nun allen öffentlich finanzierten deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen offen. Über das Konsortium können Organisationen über eine deutsche Infrastruktur Mitglied von PKP werden – in Euro, mit klaren Prozessen und minimalem Verwaltungsaufwand. Die TIB leitet dann die Mitgliedsbeiträge an PKP weiter. Zusammen mit den Beiträgen von Mitgliedern aus der ganzen Welt fließt diese Unterstützung in die Arbeit von PKP und ermöglicht die Weiterentwicklung von OJS und der übrigen Software-Suite von PKP (d.h. OMP und OPS).

Dieses Konsortium ist ein gutes Beispiel für die Vorteile, die sich aus dem verteilten und doch miteinander verbundenen PKP-Netzwerk von Zeitschriften, Institutionen und Communities ergeben. Die TIB ist ideal positioniert, um dieses Vorhaben zu organisieren, nicht nur als langjährige Nutzerin der PKP-Software, sondern auch dank ihrer umfangreichen Erfahrung in der Verwaltung und Koordinierung von Konsortialvereinbarungen.

Warum ein Beitritt zum Konsortium sinnvoll ist

  • Sicherstellung der langfristigen Nachhaltigkeit: Ihr Beitrag an PKP trägt dazu bei, die kontinuierliche Weiterentwicklung von OJS, OMP und OPS zu gewährleisten und damit eine wichtige Open-Access-Infrastruktur zu sichern. Mehr als die Hälfte aller Diamond-Open- Access-Zeitschriften verwenden OJS. Indem Sie PKP unterstützen, tragen Sie dazu bei, ein System aufrechtzuerhalten, das Forschenden kostenlose, qualitativ hochwertige Wissenschaftsergebnisse zur Verfügung stellt.
  • Investition in eine kosteneffiziente und verantwortungsvolle Infrastruktur: Ihre Institution profitiert bereits davon, dass OJS frei verfügbar ist. Wenn Sie OJS hosten – z.B. für einen Universitätsverlag – müssen Sie keine Lizenzgebühren zahlen. Ihre Forschenden veröffentlichen in OJS-gestützten Zeitschriften auf der ganzen Welt, von denen fast alle keine Gebühren verlangen, auch weil sie selbst keine Lizenzgebühren zahlen.
  • PKP-Mitgliedschaft: Ihre Einrichtung wird ein eigenständiges PKP-Mitglied und genießt alle Vorteile der Mitgliedschaft. Ihre Mitgliedschaft wird auf der PKP-Website gewürdigt.
  • Einfacher Weg zur Mitgliedschaft: Wenn Sie dem Konsortium beitreten, können Sie über ein deutsches Mitgliedschaftsmodell ganz einfach Mitglied von PKP werden. Die TIB hilft Ihnen gerne bei Ihren Fragen.
  • Stabile Kosten in Euro: Die Mitgliedsbeiträge werden von der TIB in Euro, nicht in kanadischen Dollar, erhoben und gelten für die gesamte Laufzeit des Vertrags (2026–2028)
  • Information und Vernetzung: Sie erhalten Informationen über die Aktivitäten von PKP und können an Mitglieder- und Communityveranstaltungen teilnehmen. Die TIB wird ein jährliches Treffen des Konsortiums organisieren, um die Bedürfnisse der Community zu koordinieren und über die Entwicklungen bei PKP zu informieren, in der Regel unter Beteiligung von Vertreter:innen von PKP. Die Mitglieder des Konsortiums erhalten außerdem regelmäßig digitale Updates zu den aktuellen Aktivitäten von PKP, einschließlich der Softwareentwicklung.

Gemeinsame Verantwortung

Die PKP-Software und -Dienste sind ein zentrales und entscheidendes Element der deutschen und internationalen Open-Access-Landschaft. Open Journal Systems macht die große Mehrheit aller Diamond-Open-Access-Zeitschriften aus. Ohne eine breite Beteiligung von Institutionen, die von OJS profitieren, ist seine weitere Entwicklung unnötig gefährdet. Das deutsche Konsortium bietet einen klaren und praktischen Weg, gemeinsame Verantwortung zu übernehmen – mit sichtbaren Vorteilen für alle beteiligten Organisationen.

Informationen zum Beitritt

Das Konsortium ist daran interessiert, so viele öffentlich finanzierte akademische Einrichtungen aus Deutschland wie möglich als Mitglieder zu gewinnen. Wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind, übermitteln Sie bitte Ihre Daten mit diesem Formular:

Teilnahmeinteresse am Konsortium PKP Open Journal Systems Deutschland 2026–2028

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Diamond Funding Navigator: Ein neues TIB-Angebot stärkt Diamond Open Access

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Ein neuer Dienst der TIB erleichtert die Finanzierung von Diamond Open Access: Der Diamond Funding Navigator, der als Betaversion bereitsteht, bündelt Informationen zu Konsortialangeboten für Diamond-Open-Access-Publikationen weltweit. Dies verhilft den Konsortialangeboten zu besserer Sichtbarkeit, und wissenschaftliche Einrichtungen gelangen leichter zu einer Entscheidung, welche Angebote sie unterstützen möchten.

Diamond Open Access gemeinsam finanzieren

Für die Finanzierung von Publikationen, die im Diamond Open Access erscheinen, erweist sich der Rückgriff auf das im Bibliotheksbereich langjährig erprobte Konsortialmodell als erfolgreich. Bei diesem Modell schließen sich wissenschaftliche Einrichtungen zusammen, um mit vergleichsweise kleinen, individuellen Beiträgen gemeinsam die Betriebskosten einer Publikation, beispielsweise einer Zeitschrift, über einen bestimmten Zeitraum zu finanzieren. Die Beiträge der Zeitschrift können somit erscheinen, ohne dass finanzielle Hürden wie Artikelbearbeitungsgebühren (APC) oder Subskriptionsgebühren entstehen. Über KOALA-Konsortien der TIB wurden beispielsweise nach diesem Modell seit 2021 bereits 13 Zeitschriften und zwei Buchreihen über einen Zeitraum von drei Jahren finanziert.

Der Diamond Funding Navigator – eine kurze Vorstellung

Zur Unterstützung dieser Initiativen hat die TIB den Diamond Funding Navigator entwickelt, der ab sofort in der Betaversion der Fachöffentlichkeit zur Verfügung steht. Der Diamond Funding Navigator ist ein Webdienst, der zu jedem Konsortialangebot eine Reihe von Informationen bereitstellt: Basisinformationen (wie Name, Kontaktinformationen), enthaltene Publikationen (Name, ISSN, Website), Angaben zur Finanzierungsteilnahme, dem sogenannten Pledging (Fristen, Vertragslaufzeit, teilnahmeberechtigte Institutionen) und erläuternde Informationen (zum Beispiel zur fachlichen Ausrichtung des Angebots). Daraus entsteht ein umfassendes Verzeichnis von laufenden und zurückliegenden Angeboten, das durchsucht, gefiltert und sortiert werden kann. Die Oberfläche steht in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung.

Screenshot des Diamond Funding Navigator. Übersicht der Angebote mit Filter- und Sortieroptionen.

Institutionenbezogene Anpassung: Publikationsoutput via OpenAlex

Institutionen, die sich über Angebote informieren möchten, können den Diamond Funding Navigator individualisieren: Nach Eingabe einer ROR ID werden institutionenspezifische Publikationsmetriken ausgegeben. So wird auf einen Blick ersichtlich, wie viele Publikationen aus einer bestimmten Institution in den letzten fünf Jahren in den Zeitschriften eines Bündels erschienen sind. Diese Zahlen werden grafisch so dargestellt, dass das Verhältnis zur Gesamtzahl der in den Zeitschriften in diesem Zeitraum erschienen Beiträge erkennbar ist. Die Publikationsmetriken werden von OpenAlex abgerufen. Sie sind für alle Zeitschriften verfügbar, für die in OpenAlex aktuelle Publikationsdaten verfügbar sind.

Screenshot des Diamond Funding Navigator. Ausschnitt der Detailansicht eines Angebots mit institutionsbezogenen sowie Gesamt-Publikationsdaten der enthaltenen Zeitschriften.

Woher kommen die Daten zu den Konsortialangeboten?

Die im Diamond Funding Navigator enthaltenen Daten zu Konsortialangeboten müssen erfasst und im Falle von Änderungen aktuell gehalten werden. Dies können die Verantwortlichen der Angebote selbst übernehmen. Dazu erhalten sie von der TIB einen Zugang zum Backend des Diamond Funding Navigator und können dann über eine einfache Eingabemaske alle Informationen zu ihrem Angebot eintragen und speichern. Nach einer formalen Prüfung der übermittelten Daten durch die TIB wird der Eintrag freigeschaltet. Änderungen können, falls nötig, ebenfalls nach Login im Backend vorgenommen werden, beispielsweise, wenn die Pledgingphase verlängert wird.

Vielfältige Angebote, eine Anlaufstelle

Die Finanzierungsfrage ist eine der größten Hürden, vor der Diamond-Open-Access-Publikationen stehen (vgl. OA Diamond Journals Study, Part 1). Von einem breitenwirksamen Finanzierungsmechanismus für Diamond-Open-Access-Publikationen sind wir im Moment noch weit entfernt. Es ist aber davon auszugehen, dass konsortiale Modelle sich weiter etablieren. Bereits jetzt gibt es Einrichtungen, die das KOALA-Modell aufgreifen (KOALA-SLUB). Auch Drittmittelprojekte wie edu_consort_oa und OLEconsort beschreiten diesen Weg. Ein internationales Beispiel ist das OACIP-Programm des nordamerikanischen Konsortiums LYRASIS. Allerdings sind diese Angebote dezentral und verstreut; eine einfache Übersicht fehlte bisher – eine Lücke, die der Diamond Funding Navigator nun schließt.

Wir laden Sie ein, den Diamond Funding Navigator zu nutzen: Informieren Sie sich über Konsortialangebote für Diamond-Open-Access-Publikationen. Übermitteln Sie uns Informationen zu von Ihnen koordinierten Konsortialangeboten. Geben Sie uns Feedback oder melden sich mit Fragen unter: [email protected].

#DiamondFundingNavigator #diamondOpenAccess #Konsortien #LizenzCCBY40INT #OpenAccessFinanzierung #OpenAccessTransformation

An der @SLUBDresden werden mehrere #DiamondOpenAccess-Konsortien nach dem Vorbild von @oa_koala vorgeschlagen - in #Geschichte, #Environment und Sozial- und #Kulturanthropologie. Das sollten sich alle Bibliotheken einmal anschauen.

https://www.slub-dresden.de/veroeffentlichen/open-access/koala-slub

#OpenAccess #Konsortien

Open-Access gemeinschaftlich finanzieren: KOALA an der SLUB

KOALA ist das Akronym für Konsortiale Open-Access-Lösungen aufbauen. Diese Initiative gibt Bibliotheken, Forschungseinrichtungen, Stiftungen, Unternehmen und Einzelpersonen die Möglichkeit, gemeinschaftliche Finanzierungslösungen für Open-Access Zeitschriften und –buchreihen zu etablieren, die sich auf Fairness, Transparenz und Verlässlichkeit gründen.

Teilnehmen

Update zu unserem aktuellen Pledging für KOALA #Informatik und #Mathematik 2025-2027

Es werden weitere teilnehmende Bibliotheken und Forschungseinrichtungen aus dem In- und Ausland gesucht. Gerne weiterverbreiten.

https://www.tib.eu/de/services/koala/teilnehmen

#DiamondOpenAccess #Konsortien @tibhannover

Teilnehmen

Update zu unserem aktuellen Pledging für KOALA #Quantenphysik 2025-2027 @quantumjournal

Es werden weitere teilnehmende Bibliotheken und Forschungseinrichtungen aus dem In- und Ausland gesucht. Gerne weiterverbreiten.

https://www.tib.eu/de/services/koala/teilnehmen

#DiamondOpenAccess #Konsortien @tibhannover

Teilnehmen

Gemeinsam finanzieren, gemeinsam profitieren: #DiamondOpenAccess nachhaltig gestalten

Online-Workshop der Projekte ELADOAH und KOALA-AV (@oa_koala) am 17. Oktober 2024

https://www.hiig.de/events/gemeinsam-finanzieren-gemeinsam-profitieren-diamond-open-access-nachhaltig-gestalten/

#Konsortien #OpenAccess @bmbf_bund @tibhannover @unikonstanz

Gemeinsam finanzieren, gemeinsam profitieren: Diamond Open Access nachhaltig gestalten – HIIG

In diesem Multi-Stakeholder-Workshop wird es um die gemeinschaftliche Finanzierung von Diamond Open Access Publikationen gehen.

HIIG

Das Public Knowledge Project (PKP) ruft wissenschaftliche Bibliotheken zur Teilnahme an der aktuellen Pledgingphase von @oa_koala auf. Konsortiale Finanzierung von sieben #openaccess-Zeitschriften aus Mathematik, Informatik und Quantenphysik.

Danke für die Unterstützung, PKP!

https://pkp.sfu.ca/2023/06/22/koala-funding-round/

#diamondopenaccess #konsortien @tibhannover @unikonstanz

Call for libraries to participate in KOALA funding round - Public Knowledge Project

PKP supports the call for libraries to participate in KOALA funding round to support diamond open access and independent publishing

Public Knowledge Project